Johann Martin Boltzius

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Johann Martin Boltzius
Boltzius-Denkmal in Ebenezer (dem früheren New Ebenezer), Georgia

Johann Martin Boltzius (auch Bolzius; * 15. Dezember 1703 in Forst; † 19. November 1765 in New Ebenezer, Georgia) war ein deutscher Theologe, der von 1734 bis 1765 als lutherischer Pfarrer der Salzburger Gemeinde in Ebenezer, Georgia, und später in New Ebenezer wirkte.

Ausbildung und Berufsbeginn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boltzius wurde als Sohn des Webers Martin Boltzius und seiner Ehefrau Eva Rosina, geb. Müller, in einfache Verhältnisse geboren. Durch den Einfluss seines Onkels, des lutherischen Pfarrers Johann Müller, erhielt er eine Erziehung im Sinne des Pietismus. Der Onkel vermittelte Boltzius auch ein Stipendium, das ihm nach dem Besuch des Gymnasiums in Berlin ab 1727 das Studium der Theologie an der Universität Halle (Saale) ermöglichte[1]. Dort besuchte er Vorlesungen der pietistischen Professoren Paul Anton und Joachim Justus Breithaupt. Nach Beendigung seines Studiums wurde er im Jahr 1730 Vizeinspektor an der zu den Franckeschen Stiftungen gehörigen Lateinschule des Waisenhauses in Halle.[2]

Die Lebensaufgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beauftragung durch Francke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1733 suchte Professor Gotthilf August Francke, der Leiter der Franckeschen Stiftungen, auf Bitten des Seniors und Pfarrers an der St.-Anna-Kirche in Augsburg, Samuel Urlsperger, zwei Theologen, die eine Gruppe von 78 Salzburger Emigranten in die britische Kolonie Georgia begleiten und als Seelsorger und Lehrer bei den Kolonisten bleiben sollten. Francke bot Boltzius eine Pfarrstelle an.[3] Israel Christian Gronau, der an der Lateinschule des Waisenhauses in Halle mit Boltzius als Lehrer zusammenarbeitete, sollte ihn als weiterer Pfarrer unterstützen. Beide nahmen an und begaben sich über Wernigerode, wo sie Ende 1733 durch den Hofprediger Samuel Lau examiniert und ordiniert wurden, auf den Weg zu ihrer Gemeinde.[4]

Die Salzburger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rotterdam trafen Boltzius und Gronau die aus Augsburg kommenden Salzburger und begleiteten sie über Dover nach Charleston und Savannah.

Schon während der Atlantiküberquerung auf der Purrysburg musste Boltzius gegenüber dem Kapitän die Interessen der Emigranten durchsetzen, als dieser zu knapp bemessene Wasser- und Essensrationen austeilen ließ. Der britische Kommissar Philipp Georg Friedrich von Reck, der sich eigentlich um deren materiellen Bedürfnisse hätte kümmern sollen, war nicht eingeschritten. Boltzius' Einmischung in Recks Aufgabenbereich führte zu einem dauerhaft schwierigen Verhältnis zwischen den beiden. Dies hielt den Pfarrer aber nicht davon ab, sich gegen alle Widerstände für das spirituelle, aber auch das physische Wohl seiner Schützlinge einzusetzen. Bald konnte er sich ihres Vertrauens und ihrer Zuneigung sicher sein.

Vorausschauend nutzte er die Überfahrt, um mit dem Erlernen der englischen Sprache zu beginnen.[5]

Gründung von Ebenezer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

General James Oglethorpe, der Repräsentant der Treuhänder für den Aufbau der Kolonie Georgia (Trustees for Establishing the Colony of Georgia in America), wies den Siedlern ein nahe Savannah gelegenes Stück Land zu. Dort gründeten die Salzburger unter Boltzius' Leitung im Jahr 1734 den Ort Ebenezer.[6] Boltzius, der als guter Prediger galt, entwickelte auch ein außergewöhnliches Organisationstalent. Schon bald hatte er neben seiner Tätigkeit als leitender Geistlicher auch die des weltlichen Vertreters von Ebenezer inne.

Er hielt den Kontakt zu den Treuhändern in London, zu General Oglethorpe und zu Thomas Causton, dem Lagerverwalter in Savannah. Oft musste sich der Pfarrer auf die beschwerliche Reise nach Savannah begeben, um Gespräche mit den britischen Amtsträgern zu führen, sich um die Versorgung Ebenezers mit dringend erforderlichen Waren oder den Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse zu kümmern.[7]

Trotz Boltzius' großen Engagements waren die ersten Jahre von Problemen überschattet. Zwar wurde in kurzer Zeit eine Siedlung mit einer Kirche errichtet und die Gemeinde erfuhr Zuwachs durch in den Folgejahren eingetroffene Siedler. Zahlreiche Kolonisten erlagen jedoch den Strapazen oder starben an Krankheiten, Neugeborene überlebte selten die ersten Monate. Die schlechte Bodenqualität, Überschwemmungen und Schädlinge führten zu Missernten. Schließlich wandte sich Boltzius im Jahr 1736 an Oglethorpe mit der Bitte, die Siedlung an einen klimatisch günstigeren Ort mit gutem Ackerboden zu verlegen. Der Gouverneur sträubte sich anfangs. Erst als Boltzius damit drohte, die Siedlung aufzulösen und mit den Gemeindemitgliedern die Kolonie zu verlassen, willigte Oglethorpe ein.[8]

Plan von New Ebenezer um 1736

Verlagerung der Siedlung und Gründung von New Ebenezer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der näher am Savannah River gelegene Platz, der den Kolonisten für die Errichtung der neuen Gemeinde zugewiesen wurde, erwies sich als geeignet. New Ebenezer entwickelte sich zu einer florierenden Siedlung, woran auch Boltzius seinen Anteil hatte. Er veranlasste die Errichtung der Jerusalem-Kirche, einer Schule und eines Waisenhauses. Nach Hallenser Vorbild errichtet, diente das Waisenhaus nicht nur als Unterkunft der Waisen und Witwen, sondern war durch die Beschäftigung seiner Bewohner ökonomisch für die gesamte Gemeinde bedeutsam, da es zur Versorgung der Gemeinde beitrug. Daneben brachte Boltzius seine Ideen erfolgreich in die Entwicklung der Landwirtschaft ein. Neben der Einführung genossenschaftlicher Bewirtschaftung der Felder waren die ersten Versuche sowie der erfolgreiche Ausbau der Seidenraupenzucht und der Bau von Wassermühlen auf seine Initiative zurückzuführen.[9][10]

Kontakte nach Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Boltzius' Dienstpflichten gehörte die Führung eines Tagebuchs der Siedlung, dessen Inhalt von Samuel Urlsperger in Fortsetzungen veröffentlicht wurde. Darüber hinaus stand er in regem Schriftwechsel mit Francke in Halle, Urlsperger in Augsburg und dem prominenten Pietisten Friedrich Michael Ziegenhagen in London. Die Geschichte der Kolonisten ist daher sehr gut belegt.[11]

Pietistische Utopie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boltzius war mit dem Ziel angetreten, mit Ebenezer eine wirtschaftlich unabhängige, gesellschaftlich und religiös selbstbestimmte Modellgemeinde zu verwirklichen. Diese pietistische Utopie war aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten in einem sich rasch wandelnden Umfeld nicht zu realisieren.[12] Boltzius musste großes diplomatisches Geschick aufbringen, um den Gönnern der Gemeinde in seinem offiziellen Tagebuch und der Korrespondenz Abweichungen der Realität von der reinen Lehre anzudeuten, ohne den Eindruck zu erwecken, die Umsetzung der Grundidee sei gescheitert. Schließlich musste der Gemeindeaufbau durch deren Sach- und Geldspenden, Medikamente und Büchersendungen gefördert werden.

Verhältnis zu Andersgläubigen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boltzius hatte grundsätzlich keine Berührungsängste mit anderen Religionsgemeinschaften. Mit dem anglikanischen Prediger George Whitefield verband ihn sogar eine tiefe Freundschaft.[13] Gegenüber jüdischen Einwohnern der Kolonie war er offen, solange er auf ihre Konversion hoffte.[14] Anfangs hegte Boltzius auch die Hoffnung, dass er die gelegentlich nach New Ebenzer kommenden Indianer zum Christentum bekehren könne, scheiterte jedoch mit seinen Bemühungen. Danach hätte er gerne eine Reduzierung des Kontakts zwischen Gemeindemitgliedern und Indianern gesehen.[15]

Die Herrnhuter Brüdergemeine kannte Boltzius aus Deutschland. Er wusste daher auch über deren Missionierungsgedanken.[16] Als sich Herrnhuter Missionare in Savannah niederließen, sah er dies als Bedrohung seines eigenen Einflussbereiches an und befehdete sie dauerhaft. Er sah, dass sie starken Einfluss auf den Prediger John Wesley hatten, als dieser sich in Georgia aufhielt.[17] Er befürchtete, dass Francke und Urlsperger annehmen könnten, er und seine Gemeinde hätten ebenfalls Gedankengut der Herrnhuter übernommen.[18]

Ablehnung der Sklavenhaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Georgia nahmen die Befürworter der Sklavenhaltung seit 1735 zu. Im Jahr 1739 legten die Bewohner von Savannah den Treuhändern der Kolonie dar, dass die Genehmigung der Haltung von schwarzen Sklaven eine wirtschaftliche Notwendigkeit sei. Boltzius, der ein strikter Gegner der Sklaverei war, entwarf umgehend eine Petition der Einwohner von Ebenezer, die sich gegen die Sklavenhaltung richtete.[19] In der Folge setzte er sich in Briefen an die Treuhänder mit den wirtschaftlichen, sozialen, moralischen und sicherheitspolitischen Problemen der Haltung von Sklaven auseinander und versuchte auf diese Weise, die Entscheidung der Treuhänder zu beeinflussen. Daneben informierte er auch Urlsperger in Augsburg, der ebenfalls an die Treuhänder schrieb und sie dringend bat, die Sklavenhaltung in der Kolonie Georgia nicht zu gestatten.[20] In den Folgejahren schüchterten die Befürworter der Sklavenhaltung Boltzius jedoch so ein, dass er 1749 um sein Leben fürchten musste und seine Opposition aufgab. Seine Position wurde jedoch von der Mehrheit seiner Gemeindemitglieder weiterhin geteilt.[21] Boltzius betrachtete die afrikanischen Sklaven weiterhin als Individuen mit dem Recht auf eine humane Behandlung. Dazu gehörte nach seiner Ansicht auch die Unterweisung in der christlichen Lehre.[22]

Familie und Alter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon 1735 festigte Boltzius das Band zu seiner Gemeinde durch die Eheschließung mit Gertraut Kreher, einer Salzburger Emigrantin. Durch die Heirat wurde er zum Schwager seines Freundes und Kollegen Gronau.[23] Aus seiner Ehe stammten vier Kinder, von denen nur ein Sohn und eine Tochter das Erwachsenenalter erreichten. Den Sohn Gotthilf Israel Boltzius schickte Boltzius im Alter von 14 Jahren zur Ausbildung nach Halle (Saale). Er studierte dort Theologie, kehrte aber nicht, wie erhofft, als Prediger nach New Ebenezer zurück.[24]

Nach dem Tod Gronaus im Jahr 1745 begann Boltzius seine Aufgaben zu verteilen. Mit zunehmendem Alter hatte er immer stärker mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Dennoch blieb er bis zu seinem Tod im Dienst.[25] Seine zahlreichen Aufgaben hielten ihn zeit seines Lebens davon ab, die Grundfläche von 800 Acres, die er in den Jahren 1749 und 1750 als Schenkung der Treuhänder erhalten hatte, zu bewirtschaften.[26]

Boltzius Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der seit 2012 vom deutschen Generalkonsulat in Atlanta für besondere Verdienste um die Förderung der deutschen Sprache und Kultur an Bürger des Südostens der Vereinigten Staaten verliehene „Boltzius Award“ wurde nach Johann Martin Boltzius benannt.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franklin Arnold: Die Salzburger in Amerika. In: Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich. Band 25. Verlag Julius Klinkhardt, Wien 1904, S. 222–261. Digitalisat
  • C[arl] Fr[anklin] Arnold: Die Vertreibung der Salzburger Protestanten und ihre Aufnahme bei den Glaubensgenossen. Ein kulturgeschichtliches Zeitbild aus dem achtzehnten Jahrhundert. Verlag Eugen Diederichs, Leipzig 1900. Digitalisat
  • Hildegard Binder-Johnson: Die Haltung der Salzburger in Georgia zur Sklaverei (1734–1750). In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 78. Vereinsjahr 1938. Selbstverlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg 1938, S. 183–196.
  • Codrina Cozma: John Martin Bolzius and the Early Christian Opposition to Slavery in Georgia. In: The Georgia Historical Quarterly. Band 88, Nr. 4 (Winter 2004). Georgia Historical Society, Athens, S. 457–476.
  • Gerhard Gottlieb Günther Göcking: Vollkommene Emigrations-Geschichte von denen aus dem Ertz-Bißthum Saltzburg vertriebenen und größtentheils nach Preussen gegangenen Lutheranern, in sich haltend eine genaue Beschreibung so wohl des Ertz-Bißthums Saltzburg als auch des Königreiches Preussen und die besonders hieher gehörige Geschichte voriger und jetziger Zeiten. Nebst accuraten Land-Charten. Mit einer Vorrede von Sr. Hochwürden Herrn Johann Lorentz Mosheim, Abts von Marienthal und Michaelstein. Mit Königl. Preussisch- und Chur-Fürstl. Brandenburgischen allergnädigesten Privilegio. [1. Teil]. Verlag Christian Ulrich Wagner, Frankfurt / Leipzig 1734. Digitalisat
  • Gerhard Gottlieb Günther Göcking: Der vollkommenen Emigrations-Geschichte Von denen aus dem Ertz-Bißthum Saltzburg vertriebenen und in dem Königreich Preussen grössesten Theils aufgenommenen Lutheranern. Zweyter Theil, in sich haltend eine genaue Beschreibung des Königreichs Preussen und die besonders hierher gehörige Geschichte voriger und jetziger Zeiten. Nebst einer accuraten Land-Charte. Mit Königl. Preussisch- und Chur-Fürstl. Brandenb. allergnädigesten Privilegio. Verlag Christian Ulrich Wagner, Frankfurt / Leipzig 1737. Digitalisat
  • Dietmar Herz, John David Smith: „Into Danger but also Closer to God.“ The Salzburgers´ Voyage to Georgia. 1733–1734. In: The Georgia Historical Quarterly. Band 80, Nr. 1 (Spring 1996). Georgia Historical Society, Athens 1996, S. 1–26.
  • George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733–1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9.
  • George Fenwick Jones: Urlsperger und Eben-Ezer. In: Reinhard Schwarz (Hrsg.): Samuel Urlsperger (1685–1772). Augsburger Pietismus zwischen Außenwirkungen und Binnenwelt. Akademie Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-05-002824-6, S. 191–199
  • George Fenwick Jones: The Salzburger Saga. Religious Exiles and Other Germans Along the Savannah. University of Georgia Press, Athens 1984. ISBN 978-0-8203-0689-6.
  • Russell C. Kleckley, Jürgen Gröschl (Hrsg.): The Letters of Johann Martin Boltzius. Lutheran Pastor in Ebenezer, Georgia. German Pietism in Colonial America. 1733–1765. Edwin Mellen Press Ltd., Lewiston / Queenston / Lampeter 2009. ISBN 978-0-7734-4759-2.
  • James Van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0.
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Ausführliche Nachricht Von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin, nebst einem historischen Vorbericht von dem ersten und andern Transport derselben, die Reise-Diaria des Königlichen Groß-Britannischen Commissarii und der beyden Saltzburgischen Prediger, wie auch eine Beschreibung von Georgien, imgleichen verschiedene hierzu gehörige Briefe enthalten. Verlag Waisenhaus, Halle 1735. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Erste Continuation der ausführlichen Nachricht von denen Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin die Tage-Register der beyden Saltzburgischen Prediger zu EbenEzer in Georgien vom 17 Iul. 1734 bis 1735 zu Ende, mit einigen hierzu gehörigen Briefen enthalten sind. Verlag Waisenhaus, Halle 1738. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Zweyte Continuation der ausführlichen Nachricht von denen saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin enthalten sind I. Das Tage-Register der beyden Prediger zu EbenEzer in Georgien vom Jahr 1736. II. Des Herrn von Reck Reise-Diarium, als derselbe anno 1735. mit dem dritten Transport evangelischer Emigranten nach America gegangen, nebst zweyen Briefen aus Neu-England. III. Der Prediger in EbenEzer Briefe vom Jahr 1735 und 1736. IV. Einige Briefe der Saltzburger in EbenEzer vom Jahr 1735, 1737, and 1738. Verlag Waisenhaus, Halle 1739. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Dritte Continuation der ausführlichen Nachricht von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin enthalten sind I. Das Tage-Register der beyden Prediger zu EbenEzer in Georgien vom I. Ian. 1737. bis auf den 30. Iun. 1737. II. Der Prediger in EbenEzer, wie auch einiger Saltzburger Briefe, vom Jahr 1737. 1738. und 1739. III. Eine kurtze Aufmunterung zu einer Christlichen und freywilligen Liebes-Steuer von EbenEzer, &c. Verlag Waisenhaus, Halle 1740. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Vierte Continuation der ausführlichen Nachricht von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin enthalten sind: I. Das Tage-Register der beyden Prediger zu EbenEzer in Georgien vom. I. Iul. 1737. bis auf den 31. Mart. 1739. II. Gedachter Prediger, wie auch einiger Saltzburger und andere Briefe, vom Jahr 1739. III. Ein Extract aus Georg Sanftlebens kleinem Reise-Diario, als derselbe zu Ende des Ianuarii 1739. mit etlichen Colonisten wieder nach Georgien gegangen. IV. Ein Verzeichniss aller Personen, die theils den 19. May 1739. in EbenEzer gelebet, theils von Anno 1734. bis dahin gestorben. Verlag Waisenhaus, Halle 1740. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Fünfte Continuation der Ausführlichen Nachricht von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin enthalten sind: I. Das Tage-Register der beyden Prediger zu Eben-Ezer in Georgien vom I. Apr. 1738. bis zu Ende selbigen Jahres. II. Gedachter Prediger, wie auch einiger Saltzburger, und besonders der Eben-Ezerischen Waysenkinder, sodenn anderer Briefe, vom Ende des Jahrs 1739. und vom Anfang des Jahrs 1740. III. Ein Dancksagungs-Schreiben der saltzburgischen Colonisten in Eben-Ezer an alle ihre bisherige Wohlthäter in und ausser Teutschland. Eben derselben Ermahnungs-Schreiben an ihre, sonderlich mit ihnen bekannte und verwandte Landsleute in und ausser dem Reich. Verlag Waisenhaus, Halle 1740. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Sechste Continuation der ausführlichen Nachricht von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin enthalten sind: I. Das Tage-Register der beyden Prediger zu Eben-Ezer in Georgien vom Jahr 1739. II. Gedachter Prediger, wie auch anderer Briefe vom Jahr 1740. Verlag Waisenhaus, Halle 1741. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Siebente Continuation der Ausführlichen Nachricht von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin enthalten sind: I. Das Tage-Register der beyden Herren Prediger zu Eben-Ezer vom Jahr 1740. II. Eben derselben, wie auch anderer von dort her geschriebene Briefe vom Jahr 1740. und 1741. Verlag Waisenhaus, Halle 1741. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Achte Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinnen enthalten sind: I. Das Tage-Register der beyden Herren Prediger zu Eben-Ezer, von den sechs ersten Monaten des 1741 Jahrs. II. Eben derselben, wie auch anderer von dorther geschriebene Briefe von Jahr 1741. III. Eine zuverlässige Nachricht von dem Zustand der in Preussen und Litthauen etablirten saltzburgischchen Emigranten, und derselben Schreiben an die Eben-Ezerische Gemeine. Verlag Waisenhaus, Halle 1742. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Neunte Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten sind I. Das Tage-Register der beyden Herren Prediger zu Eben-Ezer, vom Isten. Iul. bis 12ten Nov. des 1741sten Jahres. II. Ein Tage-Register des Herrn Commissarii Joh. Gottfried von Müllern. III. Dergleichen von Herrn Vigera, deren ersterer den 4ten Transport von Augspurg nach London, der andere aber von dort aus nach EbenEzer unter Gottes Geleite geführet hat. IV. Einige von dorther geschriebene Briefe vom Jahr 1742. V. Eine zuverlässige Nachricht von dem im Iul. 1742. in die Provintz Georgien geschehenen Einfall der Spanier, und von Gottes wunderbarer Vorsorge, so dabey gewaltet. Verlag Waisenhaus, Halle 1743. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Zehente Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten: I. Der Rest des Tage-Register der beyden Herren Prediger zu Eben-Ezer, vom 13ten Nov. bis den 31. Dec. des 1741sten Jahres. II. Einige von dorther geschriebene Briefe des 1741sten Jahres. III. Das Tage-Register der beyden Herren Prediger aus Eben-Ezer, vom 1sten Jan. bis den 31. Mertz des 1742sten Jahres, IV. Extracte einiger Schreiben so wol der Herren Prediger, als auch etlicher Glieder der Gemeine zu Eben-Ezer. Verlag Waisenhaus, Halle 1744. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Elfte Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn I. Das Uebrige des Tage-Register der EbenEzerischen Herren Prediger vom Jahr. 1742. II. Ein kleines Reise-Journal des Herrn Past. Bolzius nach und von Charles-Town enthalten. Verlag Waisenhaus, Halle 1745. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Zwölfte Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worin das Tage-Register der EbenEzerischen Herren Prediger vom Anfange des Jahrs 1743. bis zu Ende desselben enthalten ist. Verlag Waisenhaus, Halle 1746. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Der dreyzehenden Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben, Erster Theil: Worin die Briefe der Herren Prediger Bolzius und Lemke, sonderlich des ersten von den Jahren 1744. 1745. und 1746. und unter diesen ein gründliches Bedencken des Herrn Bolzius von der Schädligkeit, Mohren-Sclaven in eine Colonie einzuführen, enthalten ist. Nebst einer Land-Charte von Georgien, und einem Plan von Neu-Eben-Ezer. Verlag Waisenhaus, Halle 1747. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Der dreyzehenden Continuation derer ausführlichen Nachrichten von den Salzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben, Zweyter Theil: Worinn enthalten: I. Das Tageregister des Herrn Prediger, Boltzius, zu EbenEzer, vom 17ten Jan. bis den ietzt Jun. des 1747sten Jahres. II. Einige von dorther geschriebene Briefe von den Jahren 1746. 1747. und 1748. III. Beschreibung des in EbenEzer, den 10. Merz, 1744. gefeyerten jährlichen Dankfestes. IIII. Copien, von den respectiue Vocationen und Instructionen der Herren Prediger in EbenEzer, Bolzius und Gronau. Verlag Waisenhaus, Halle 1749. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Die vierzehente Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Salzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten: I. Das Tageregister des Herrn Prediger, Bolzius, zu EbenEzer von der andern Hälfte des Jahrs 1747. und dem Jenner, Merz, und April des Jahrs 1748. II. Einige von dorther geschriebene Briefe vom Ende des Jahres 1748. und den ersten Monaten des Jahres 1749. III. Extracte einiger Briefe von London des Jahrs 1749. IIII. Probe einiger aus dem Reiche der Natur im Monate August 1748. auf besonderes Verlangen von Herrn Bolzius gemachten Anmerkungen. Verlag Waisenhaus, Halle 1749. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Die fünfzehente Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Salzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten: I. Das Tageregister des Herrn Prediger, Bolzius, zu EbenEzer, betreffend die Monate, May, Julius, August, September und December des Jahrs 1748. II. Fernere Probe einiger aus dem Reiche der Natur im Monate September 1748. auf besonderes Verlangen gemachten Anmerkungen. III. Drey von dorther geschriebene Briefe vom Jahre 1749. Verlag Waisenhaus, Halle 1749. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Die sechszehente Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Salzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten: I. Eine schriftmässige Ermunterungsrede an die Ebenezerische Gemeine, so der Editor, statt einer sonst gewöhnlichen Vorrede, hat voran gehen lassen wollen. II. Das Tageregister des Herrn Prediger Bolzius zu Ebenezer, betreffend die 6. ersten Monate des Jahrs 1749. III. Einige von den beiden dortigen Herren Predigern geschriebene Briefe und Extracte derselben, von den Jahren 1749. und 1750. IIII. Ein Verzeichniss der vom May 1749. bis Ende des Septembers 1750. für Ebenezer eingelaufenen Liebesgaben. Verlag Waisenhaus, Halle 1750. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Der siebenzehente Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Salzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten: I. Eine Erinnerung für die alte und neue Welt, sonderlich in Ebenezer, an die vor 20. Jahren geschehene grosse salzburgische Emigration. II. Das Tageregister des Herrn Prediger Bolzius, zu Ebenezer, vom Julio 1749 bis August 1750. III. Einige von den Jahren 1750. und 1751. aus Ebenezer geschribene Briefe. Verlag Waisenhaus, Halle 1752. Digitalisat
  • Samuel Urlsperger (Hrsg.): Der achtzehente Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Salzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben. Worinn enthalten: I. Das Tageregister des Herrn Bolzius, Prediger zu Ebenezer, vom Sept. 1750. bis auf den Mart. incl. 1751. II Gewisse an Herrn Bolzius aus Europa gethane Fragen und seine darauf gegebene Antworten von Carolina und Georgien. III. Ein gedoppelt veranlasster Anhang, bestehend 1.) in einer Trauungsrede über Pf. 119, 56, und 2.) in einer kurzen Nachricht von dem Evangel. Armenhause in Augsburg und einem darinnen auf künftige Pfingsten bevorstehenden gedoppelten Jubiläo. Verlag Waisenhaus, Halle 1752. Digitalisat

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fritz Jundtke (Bearb.): Matrikel der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In: Arbeiten aus der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle a. d. Saale. Band 1 (1690-1730). Verlag Universitäts- und Landesbibliothek, Halle (Saale) 1960, S. 42.
  2. James Van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0, S. 123.
  3. Gerhard Florey: Geschichte der Salzburger Emigranten und ihrer Emigration 1731/32. Band 2. Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Wien, Köln, Graz 1977, ISBN 3-205-08188-9, S. 184–185.
  4. George Fenwick Jones: Urlsperger und Eben-Ezer. In: Samuel Urlsperger (1685-1772). Augsburger Pietismus zwischen Außenwirkungen und Binnenwelt. Akademie Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-05-002824-6, S. 191–199 (193).
  5. James Van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0, S. 129–132.
  6. Joann Trodahl: The Salzburger Story and ist Legacy in Rincon, Georgia, S. 38. In: Kennesaw State University. Dissertations, Thesies and Capstone Project. 2014, abgerufen am 19. Juni 2016 (englisch).
  7. Gerhard Florey: Geschichte der Salzburger Emigranten und ihrer Emigration 1731/32. Band 2. Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Wien, Köln, Graz 1977, ISBN 3-205-08188-9, S. 188.
  8. Carol Ebel: Johann Martin Boltzius (1703–1765). In: New Georgia Encyclopedia. History & Archaeology. 3. September 2015, abgerufen am 19. Juni 2016 (englisch).
  9. George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733-1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9, S. 118.
  10. Joann Trodahl: The Salzburger Story and ist Legacy in Rincon, Georgia, S. 80. In: Kennesaw State University. Dissertations, Thesies and Capstone Project. 2014, abgerufen am 19. Juni 2016 (englisch).
  11. George Fenwick Jones: Urlsperger und Eben-Ezer. In: Samuel Urlsperger (1685-1772). Augsburger Pietismus zwischen Außenwirkungen und Binnenwelt. Akademie Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-05-002824-6, S. 191–199 (195).
  12. Ashley E. Moreshead: The Salzburgers´"City on a Hill". The Failure of a Pietist Vision in Ebenezer, Georgia. 1734–1774. S. 2–7. (PDF) In: College of Arts and Sciences at the University of Central Florida, Orlando, Florida. Electronic Theses and Dissertations. 2005, abgerufen am 22. Juni 2016 (englisch).
  13. Daniel L. Brunner: Halle Pietists in England. Anthony William Boehm and the Society für Promoting Christian Knowledge. Arbeiten zur Geschichte des Pietismus Nr. 29. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-55813-9, S. 174–175.
  14. James Van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0, S. 145–146.
  15. George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733-1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9, S. 258–260.
  16. James van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0, S. 123.
  17. Geordan Hammond: John Wesley in America. Restoring Primitive Christianity. Oxford University Press, Oxford 2014, ISBN 978-0-19-870160-6, S. 102–103.
  18. George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733-1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9, S. 127.
  19. James Van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0, S. 210.
  20. Samuel Urlsperger (Hrsg.): Der dreyzehenden Continuation der ausführlichen Nachrichten von den Saltzburgischen Emigranten, die sich in America niedergelassen haben, Erster Theil: Worin die Briefe der Herren Prediger Bolzius und Lemke, sonderlich des ersten von den Jahren 1744. 1745. und 1746. und unter diesen ein gründliches Bedencken des Herrn Bolzius von der Schädligkeit, Mohren-Sclaven in eine Colonie einzuführen, enthalten ist. Nebst einer Land-Charte von Georgien, und einem Plan von Neu-Eben-Ezer. Verlag Waisenhaus, Halle 1747, S. 30–46.
  21. George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733–1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9, S. 266–268.
  22. James Van Horn Melton: Religion, Community, and Slavery on the Colonial Southern Frontier. Cambridge Studies on the American South. Cambridge University Press, New York 2015, ISBN 978-1-107-06328-0, S. 248.
  23. George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733-1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9, S. 125.
  24. Brief vom 26.05.1766 von Johann August und Samuel Urlsperger an Friedrich Michael Ziegenhagen über Einzelheiten der Kandidatensuche für das Predigeramt in Ebenezer. In: Datenbank zu den Einzelhandschriften in den historischen Archivabteilungen. Franckesche Stiftungen zu Halle (Saale). Studienzentrum August Hermann Francke - Archiv, 2010, abgerufen am 19. Juni 2016.
  25. Joann Trodahl: The Salzburger Story and ist Legacy in Rincon, Georgia, S. 84. In: Kennesaw State University. Dissertations, Thesies and Capstone Project. 2014, abgerufen am 19. Juni 2016.
  26. George Fenwick Jones: The Georgia Dutch. From the Rhine and Danube to the Savannah. 1733-1783. The University of Georgia Press, Athens / London 1992, ISBN 0-8203-1393-9, S. 145.
  27. Boltzius Award. (Nicht mehr online verfügbar.) In: German Missions in the United States. Consulates General, Atlanta. News Archive. 2012, archiviert vom Original am 19. Juni 2016; abgerufen am 19. Juni 2016 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germany.info