Johannes Althusius

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Johannes Althusius, Kupferstich 1650

Johannes Althusius (auch: Althaus, Alphusius; * wohl 1563[1] in Diedenshausen; † 12. August 1638 in Emden) war ein deutscher Rechtsgelehrter, calvinistischer Staatstheoretiker und ab 1604 Stadtsyndikus und Stadtpolitiker in Emden.

Leben und Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes Althusius entstammte einer bäuerlichen Familie aus der Grafschaft Sayn-Wittgenstein. Der Vater, Hans Althaus, war gräflicher Wollaufkäufer und Mühlenbesitzer in Diedenshausen. Althusius besuchte von 1577 an das Gymnasium Philippinum in Marburg und war 1581 an der Kölner Artistenfakultät eingeschrieben. Danach studierte er Rechtswissenschaft in Basel, wo er im Humanistenkreis Basilius Amerbachs verkehrte. Möglicherweise lernte er bei einem Studienaufenthalt in Genf auch den französischen Monarchomachen François Hotman und den Juristen und Pandektisten Dionysius Gothofredus kennen.[2] Nach seiner Promotion zum Doktor der Rechte in Basel 1586 wurde Althusius auf Grund seiner Erstlingsschrift De arte Jurisprudentiae Romanae methodice digestae libri II (Basel 1586), in der er sich zur Methode des empirischen Realismus bekannte, wie sie der französische Logiker Petrus Ramus entwickelt hatte, als erster Rechtsgelehrter an die von der Föderaltheologie geprägte calvinistisch-reformierte nassauische Hohe Schule Herborn berufen.

In Herborn war Althusius neben seiner Rechtsprofessur gleichzeitig als gräflicher Rat und Rechtsberater für seinen nassauischen Landesherrn, den Grafen Johann VI. den Älteren, einen Bruder Wilhelm von Oraniens, tätig. 1592 folgte Althusius einem Ruf an die calvinistische Hohe Schule in Burgsteinfurt, das Gymnasium Arnoldinum. 1596 kehrte er an die nassauische Hohe Schule zurück, die kurz zuvor von Herborn nach Siegen verlegt worden war, und amtierte 1599/1600 als deren Rektor. 1602 amtierte er erneut als Rektor der inzwischen wieder nach Herborn zurückverlegten und nach dem Landesherrn Johannea genannten nassauischen Hohen Schule. 1603 erschien sein Hauptwerk, die „Politica Methodice Digesta“. 1604 wurde Althusius Stadtsyndikus der Stadt Emden. Er blieb dies bis ins hohe Alter, lehnte mehrere Rufe als Rechtslehrer an holländische Universitäten ab und lebte bis zu seinem Tod in seiner Wahlheimat Emden.

In seiner Zeit in Siegen heiratete Althusius die junge Witwe Margarete Naurath (Neurath), die aus einer angesehenen Siegener Familie stammte und mit der er sechs Kinder bekam.[3] Ein Enkelkind heiratete 1659 den Rechtswissenschaftler Ulrich Huber.[4]

Wissenschaftliches Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Althusius entwickelte mit einem calvinistisch, föderal-theologisch beeinflussten und geprägten Staats- und Naturrechtsverständnis die erste normative und systematische Staatstheorie der ständischen Monarchie in der frühen Neuzeit. Der Staatsrechtler, der mit seinem Hauptwerk, der „Politica“, als bedeutendster politischer Theoretiker des Calvinismus gilt, wird als der größte Föderalismus-Theoretiker des 16. und 17. Jahrhunderts angesehen. Verbunden damit werden Althusius innerhalb der frühen Entwicklung der Föderalismustheorie ideengeschichtlich auch Vorstellungen zugeschrieben, die zur Entwicklung und Gestaltung des Subsidiaritätsprinzips beitrugen.

In seiner erstmals 1603 erschienenen „Politica Methodice Digesta“, deren dritte Auflage von 1614 unter Einbeziehung seiner politischen Praxis in Emden als die wichtigste angesehen wird, entwickelt er innerhalb seiner ständisch-korporativistischen Staatstheorie eine konsoziale, gemeinschaftsorientierte Staats- und Gesellschaftslehre, in welcher er eine von unten nach oben aufgebaute, stufenweise Vergemeinschaftung (consociatio) von der Familie über die Stände bis zum Staat entwirft.[5] Innerhalb dieser Ordnung sind die Individuen, die den Geboten Gottes zu gehorchen haben, in der Souveränität des Staatsvolkes im Sinne eines organischen Volkskörpers miteinander verbunden. Dieses Konzept wurde in den folgenden Jahrzehnten zur Grundlage der speziell im deutschen Raum, insbesondere von Johannes Limnäus, entwickelten Staatstheorien der dualen Souveränität.[6]

Das Souveränitätsverständnis des Calvinisten Althusius ist als Gegenentwurf zur Staatstheorie des monarchisch-absolutistisch denkenden französischen Souveränitätstheoretikers Jean Bodin konzipiert, der den Fürsten als alleinigen und ausschließlichen Inhaber der Staatsgewalt betrachtete. Demgegenüber ordnete Althusius die Souveränitätsrechte dem Reich (regnum), Gemeinwesen (respublica) bzw. Volk (populus) zu.[7] Das Verständnis von der Volkssouveränität ist bei Althusius allerdings noch nicht mit individuellen Rechten einzelner Bürger verbunden, wie sie erst später im rationalen Naturrecht und in der Vertragstheorie zum Ausdruck kommen. Vielmehr beschränkt seine an die Monarchomachen angelehnte Vorstellung das Widerstandsrecht gegen tyrannische Herrscher auf die Vertreter der Stände und die Amtsträger der monarchisch-ständischen Herrschaftsordnung.

Althusius wird in der politischen Ideengeschichte vorwiegend als Übergangstheoretiker wahrgenommen, der die ausgereifteste und systematischste Staatstheorie des frühneuzeitlichen Ständestaates verfasst hat, den Durchbruch zum modernen Verfassungsstaat und zum neuzeitlichen Demokratieverständnis mit seinem Staatsmodell aber noch nicht vollzog. Der wirkungsgeschichtliche Einfluss der Staatsrechtslehre des Althusius, die im universitären Schrifttum zunächst noch größere Verbreitung fand, blieb in der Zeit des aufkommenden Absolutismus im 17. Jahrhundert vorwiegend auf das calvinistische Umfeld – insbesondere in Deutschland und den Niederlanden – begrenzt.[8]

Nachleben und Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1959 in Münster gegründete Johannes-Althusius-Gesellschaft, Gesellschaft zur Erforschung der Naturrechtslehren und der Verfassungsgeschichte des 16. bis 18. Jahrhunderts, erforscht, ausgehend von Leben und Werk des Althusius die Rechts- und Staatslehren sowie die Rechts- und Verfassungsgeschichte der frühen Neuzeit als einer bis in die Gegenwart fortwirkenden Epoche gesamteuropäischen rechtlichen und politischen Denkens.

In seinem Geburtsort Diedenshausen, einem Ortsteil von Bad Berleburg, wurde Althusius im Heimathaus des Dorfes eine Gedenkstätte eingerichtet. Die Stadt Bad Berleburg benannte ihr Gymnasium im Jahr 1962 nach Johannes Althusius. Auch in Emden wurde das Gymnasium, dessen Vorläufer als Lateinschule bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht, im Jahr 1972 in Johannes-Althusius-Gymnasium umbenannt.

Ausgewählte Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptwerke
  • Iuris romanis libri duo. Ad leges Methodi Rameae conformati. Basilea, 1586 (Digitalisat)
  • De civilis Conversationis Libri Duo: Methodicé digesti et exemplis sacris et profanis passim illustrati. Hanoviae (Hanau), 1601.
  • Politica Methodice digesta et exemplis sacris et profanis illustrata: Cui in fine adjuncta est Oratio panegyrica de utilitate, necessitate et antiquitate scholarum. Herbonae Nassoviorum, 1603 (Digitalisat)
  • Dicaelogicae Libri Tres: Totum et universum Jus, quo utimur Methodicé complectentes. Herbonae Nassoviorum, 1617.
Werkausgaben und Teil-Übersetzungen (englisch und deutsch) der Politica
  • Politica Methodice Digesta of Johannes Althusius. Harvard University Press, Cambridge 1932.
  • Johannes Althusius: Grundbegriffe der Politik. In: Erik Wolf (Hrsg.): Politica methodice digesta 1603. Frankfurt am Main 1948.
  • The Politics of Johannes Althusius. An abridged translation of the Third Edition of Politica Methodice Digesta Beacon Press, Boston 1964. (London, 1965)
  • Politica Johannes Althusius. Indianapolis 1994.
  • Johannes Althusius Politik. Dt. Teilübersetzung der Politica des Johannes Althusius von Heinrich Janssen, in Auswahl herausgegeben, überarbeitet und eingeleitet von Dieter Wyduckel. (Einführung mit Althusius-Biographie und neuerem Literaturüberblick). Berlin 2003, ISBN 3-428-11159-1.
Sekundärliteratur
  • Otto von Gierke: Johannes Althusius und die Entwicklung der naturrechtlichen Staatstheorie, Berlin 1880. (unveränderte 7. Auflage Aalen, 1981)
  • Roderich von StintzingAlthusius, Johannes. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 1, Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 367.
  • Erik Wolf: Johannes Althusius. In: ders.: Große Rechtsdenker der deutschen Geistesgeschichte. Tübingen 1939. (4. Auflage. 1963, S. 177–219)
  • Heinrich Mitteis: Althusius, Johannes. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 1, Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. 224 f. (Digitalisat).
  • Heinz Antholz: Die politische Wirksamkeit des Johannes Althusius in Emden. Dissertation. Universität zu Köln, Aurich 1955.
  • Ernst Reibstein: Johannes Althusius als Fortsetzer der Schule von Salamanca. Untersuchungen zur Ideengeschichte des Rechtsstaates und zur altprotestantischen Naturrechtslehre. (= Freiburger rechts- und staatswissenschaftliche Abhandlungen. Band 5). Karlsruhe: C. F. Müller 1955
  • Peter Jochen Winters: Die Politik des Johannes Althusius und ihre zeitgenössischen Quellen. Dissertation Universität Freiburg, Freiburg/Br. 1963.
  • Hans Ulrich Scupin, Ulrich Scheuner: Althusius-Bibliographie. bearbeitet von Dieter Wyduckel. Berlin 1973
  • Carl Joachim Friedrich: Johannes Althusius und sein Werk im Rahmen der Entwicklung der Theorie von der Politik. Duncker und Humblot, Berlin 1975
  • Michael Behnen: Herrscherbild und Herrschaftstechnik in der 'Politica' des Johannes Althusius. In: Zeitschrift für Historische Forschung. 11 (1984), S. 417–472.
  • Hasso Hofmann: Repräsentation in der Staatslehre der frühen Neuzeit – Zur Frage des Repräsentationsprinzips in der 'Politica' des Johannes Althusius. In: Hasso Hofmann: Recht – Politik – Verfassung. Studien zur Geschichte der politischen Philosophie. Frankfurt 1986, S. 1–30.
  • Daniel J. Elazar (Hrsg.): Federalism as Grand Design. Political Philosophers and the Federal Principle. Publius Book, Boston 1987.
  • Karl-Wilhelm Dahm, Werner Krawietz, Dieter Wyduckel (Hrsg.): Politische Theorie des Johannes Althusius. Berlin 1988.
  • Thomas O. Hüglin: Sozietaler Föderalismus. Die politische Theorie des Johannes Althusius. Berlin/ New York 1991.
  • Giuseppe Duso, Werner Krawietz, Dieter Wyduckel (Hrsg.): Konsens und Konsoziation in der politischen Theorie des frühen Föderalismus. Berlin 1997.
  • Thomas O. Hüglin: Early Modern Concepts for a Late Modern World. Althusius on Community and Federalism. Wilfrid Laurier University Press, Waterloo/Ontario 1999.
  • Peter Blickle, Thomas O. Hüglin, Dieter Wyduckel (Hrsg.): Subsidiarität als rechtliches und politisches Ordnungsprinzip in Kirche, Staat und Gesellschaft. Berlin 2002
  • Emilio Bonfatti, Giuseppe Duso, Merio Scattola (Hrsg.): Politische Begriffe und historisches Umfeld in der Politica Methodice Digesta des Johannes Althusius. Wiesbaden 2002.
  • Frederick S. Carney, Heinz Schilling, Dieter Wyduckel (Hrsg.): Jurisprudenz, Politische Theorie und Politische Theologie. Symposion zum 400. Jahrestag der Politica des Johannes Althusius 1603–2003. Berlin 2004.
  • Henning Ottmann: Johannes Althusius oder Reformierte Politik auf Deutsch. Überblicksdarstellung. In: Henning Ottmann (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens, Die Neuzeit. Von Machiavelli bis zu den großen Revolutionen. Band 3/1, Stuttgart/ Weimar 2006, S. 93 ff.
  • Peter Nitschke: Das „Reich“ in der politischen Theorie des Johannes Althusius. In: Peter Nitschke, Mark Feuerle (Hrsg.): Imperium et Comitatus. Frankfurt 2009, S. 31–52.
  • Corrado Malandrino, Dieter Wyduckel (Hrsg.): Politisch-rechtliches Lexikon der 'Politica' des Johannes Althusius. Die Kunst der heilig-unverbrüchlichen, gerechten, angemessenen und glücklichen symbiotischen Gemeinschaft. mit einer Einführung und kritischen Diskussion der 'Politica'. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-12975-1.
  • Philip A. Knöll: Staat und Kommunikation in der Politik des Johannes Althusius. Untersuchungen zur Politikwissenschaft in der frühen Neuzeit. Dissertation. Duncker & Humblot, Berlin, 2011, ISBN 978-3-428-13539-4.
  • Heinrich de Wall (Hrsg.): Reformierte Staatslehre in der frühen Neuzeit. Tagung der Johannes-Althusius-Gesellschaft in Erlangen 2010. Duncker & Humblot, Berlin 2014, ISBN 978-3-428-54238-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dieter Wyduckel in der Einführung zu Johannes Althusius Politik (Auszüge der Politica in der Übersetzung von Heinrich Janssen, in Auswahl herausgegeben, überarbeitet und eingeleitet von D. Wyduckel, Berlin 2003), „Leben und Wirken des Althusius“, S. VIIIf. Entgegen früheren Annahmen, die das Geburtsjahr von Althusius mit 1557 angeben, legt man nach neueren Forschungen, beginnend mit Carl Joachim Friedrichs Introduction, Politica of Johannes Althusius, Cambridge/Mass. 1932, S. XXIIIf. („The Life and Environment of Johannes Althusius“), und weiteren Autoren (vgl. auch Heinz Holzhauer Johannes Althusius. In: 400 Jahre Hohe Schule Steinfurt. Steinfurt 1991, S. 146f.), das Jahr 1563 als Geburtsjahr zugrunde, gestützt auf die Inschrift eines Ölbildnisses mit den Jahreszahlen „Anno 1563“ und „Anno 1623“, das anlässlich des 60. Geburtstages des Althusius angefertigt worden sein dürfte und sich heute in der Johannes-a-Lasco-Bibliothek (früher Große Kirche) in Emden befindet.
  2. Ein genauer Nachweis dazu fehlt allerdings ebenso, wie eine Angabe darüber, ab wann er in Basel studierte. Vgl. Dieter Wyduckel: Johannes Althusius. In: Hans-Gert Roloff (Hrsg.): Die Deutsche Literatur. Biographisches und bibliographisches Lexikon. Reihe 2: Die Deutsche Literatur zwischen 1450 und 1620. Bern u. a. 1991, S. 345f.
  3. Johannes Althusius. Kurzporträt auf der Webseite des Johannes-Althusius-Gymnasiums in Bad Berleburg, zuletzt aktualisiert am 20. Februar 2010, abgerufen am 15. Juli 2018.
  4. Patrick Ernst Sensburg: Die großen Juristen des Sauerlandes. 22 Biographien herausragender Rechtsgelehrter. 1. Auflage. F.W. Becker, Arnsberg 2002, ISBN 978-3-930264-45-2, S. 27, 3. Absatz.
  5. Vgl. u. a. Dieter Wyduckel: Johannes Althusius Politik. Übersetzt von Heinrich Janssen, Berlin 2003, hier S. XVIII–XX („Grundstrukturen der politischen Theorie des Althusius“, „2. Politik als konsoziale Gemeinschaftsbildung“): „Zentrale Kategorie“, mit der Althusius den komplexen Zusammenhang der Lebensbeziehungen im Gemeinwesen beschreibt, „ist die von ihm bewusst so genannte consociatio, eine Form der Gemeinschaftsbildung, die das strukturelle Rückgrat des Ganzen darstellt und alle Ordnungsformen von der kleinsten, einfachen über die größere zusammengesetzte bis zur umfassendsten größten des gesamten Gemeinwesens umschließt“.
  6. Vgl. Horst Denzer: Spätaristotelismus, Naturrecht und Reichsreform: Politische Ideen in Deutschland 1600–1750. In: Iring Fetscher, Herfried Münkler (Hrsg.): Pipers Handbuch der Politischen Ideen. Band 3: Neuzeit: Von den Konfessionskriegen bis zur Aufklärung. München 1985, S. 233–273, hier: S. 267ff.; sowie: Rudolf Hoke: Johannes Limnaeus. In: Michael Stolleis (Hrsg.): Staatsdenker in der frühen Neuzeit. Frankfurt am Main 1995, S. 100–117, hier: S. 104ff.
  7. Johannes Althusius: Politica Methodice Digesta (Vorrede). Zitiert in: Rudolf Hoke, Ilse Reiter (Hrsg.): Quellensammlung zur österreichischen und deutschen Rechtsgeschichte. Böhlau, Wien 1993, Randziffer 1113, S. 223 in der Google-Buchsuche.
  8. Klaus von Beyme: Politische Theorien im Zeitalter der Ideologien. Wiesbaden 2002, S. 965f: Rezeptionswellen und Einflussströme des politischen Denkens in Europa.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]