Johannes Fechner

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Johannes Fechner (* 25. November 1972 in Freiburg) ist ein deutscher Politiker (SPD) und Abgeordneter im 18. Deutschen Bundestag.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fechner besuchte von 1979 bis 1983 die Fritz-Boehle-Grundschule Emmendingen. Anschließend wechselte er zum Goethe-Gymnasium Emmendingen, wo er 1992 das Abitur erlangte. Nach Leistung des Zivildienstes beim Roten Kreuz begann er 1993 das Studium der Rechtswissenschaft in Freiburg, welches er 1997 mit dem Ersten Staatsexamen absolvierte. Nach einem Referendariat in Offenburg folgte 2000 das Zweite Staatsexamen, 2001 wurde er promoviert. Seitdem ist er als Rechtsanwalt in Emmendingen tätig.[1]

Fechner ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Politischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 trat Fechner in die SPD ein und wurde bald darauf Vorsitzender der Jusos in Emmendingen. 1994 wurde er Mitglied des Gemeinderats in Emmendingen, 1996 Zweitkandidat für den Landtag von Baden-Württemberg. Seit dem Jahr 2000 war er stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender und übernahm 2004 den Vorsitz. 2005 kandidierte er erstmals als Bundestagsabgeordneter, zog jedoch nicht in den Bundestag ein[2], ebenso bei der Bundestagswahl 2009.[3] Bei der Bundestagswahl 2013 gelang ihm schließlich über die Landesliste der Einzug in den Bundestag.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johannes Fechner auf der Website der Kanzlei am Rathaus, abgerufen am 26. September 2013.
  2. Johannes Fechner ist unser Kandidat, abgerufen am 26. September 2013.
  3. Johannes Fechner (SPD) als Bundestagskandidat 2009, abgeordnetenwatch.de, abgerufen am 26. September 2013.
  4. Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013 der Bundestagswahl 2013.