John LaMotta

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John LaMotta (* 8. Januar 1939 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LaMotta wurde vor allem durch die Rolle des Trevor Ochmonek in der Fernsehserie Alf bekannt. Er spielte den häufig aufdringlichen und unsensiblen Ehemann der neugierigen Nachbarin Raquel Ochmonek. In einem Interview bezeichnete er die Serie später als "das Schlechteste was ich jemals gemacht habe".[1][2]

Vor seinem Engagement in der Serie Alf war LaMotta unter anderem in den Filmen Die Begegnung und American Fighter sowie in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien wie T.J. Hooker und Knight Rider zu sehen. Nach ALF folgten Gastauftritte unter anderem bei Emergency Room, Frasier, Die Nanny und Unser lautes Heim.

LaMotta ist der Neffe des bekannten Boxers Jake LaMotta und war selbst als Amateurboxer aktiv.

Im deutschen wurde er von Schauspieler und Synchronsprecher Norbert Gastell synchronisiert, der im November 2015 starb.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielfilme

  • 1976: Die Mafia kennt keine Gnade (Mean Johnny Barrows)
  • 1983: Die Begegnung (One More Chance)
  • 1983: Ninja II - Die Rückkehr der Ninja (Revenge of the Ninja)
  • 1983: Die Begegnung (One More Chance)
  • 1984: Breakin' 2: Electric Boogaloo
  • 1984: Ninja III - Die Herrschaft der Ninja (Ninja III: The Domination)
  • 1985: Stingray – Mendozas Rache (Stingray)
  • 1985: American Fighter (American Ninja)
  • 1986: Diese zwei sind nicht zu fassen (Running Scared)
  • 1989: Perry Mason: Seminar des Todes (Perry Mason: The Case of the Lethal Lesson, Fernsehfilm)
  • 1990: Why me?
  • 1992: Frank Sinatra – Der Weg an die Spitze (Sinatra, Fernsehfilm)
  • 1992: Heisse Scheine (We're Talkin' Serious Money)
  • 1992: Bloodfist 4: Deadly Dragon (Bloodfist 4: Die Trying)
  • 1993: Gypsy (Fernsehfilm)
  • 1994: In this Corner
  • 1994: Clash: Showdown in L.A. (Lookin´ Italian)
  • 1994: Pet Shop
  • 1994: Der Scout (The Scout)
  • 1995: Vampire in Brooklyn (Wes Craven's Vampire In Brooklyn)
  • 1995: Fatal Choice
  • 1996: Sweet Temptation
  • 1997: Blue Motel
  • 1999: Five Aces

Fernsehserien

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Trevor Ochmonek fand alles Scheiße intouch.de, aufgerufen am 14. Dezember 2015
  2. Originalzitat auf TMZ.com (englisch), aufgerufen am 14. Dezember 2015