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John McEnroe

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John McEnroe Tennisspieler
John McEnroe
John McEnroe
John McEnroe 2008 in New York
Nation: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 16. Februar 1959
Größe: 180 cm
1. Profisaison: 1978
Rücktritt: 1992
Spielhand: Links, einhändige Rückhand
Preisgeld: 12.552.132 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 883:198
Karrieretitel: 77
Höchste Platzierung: 1 (3. März 1980)
Wochen als Nr. 1: 170
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 7
Australian Open HF (1983)
French Open F (1984)
Wimbledon S (1981, 1983, 1984)
US Open S (1979–1981, 1984)
Doppel
Karrierebilanz: 530:103
Karrieretitel: 78
Höchste Platzierung: 1 (21. Mai 1979)
Wochen als Nr. 1: 257
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 9
Australian Open HF (1989)
French Open VF (1992)
Wimbledon S (1979, 1981, 1983, 1984, 1992)
US Open S (1979, 1981, 1983, 1989)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open —
French Open S (1977)
Wimbledon HF (1999)
US Open AF (1975, 1978)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

John Patrick McEnroe, Jr. [ʤɑn ˈmækənroʊ][1] (* 16. Februar 1959 in Wiesbaden, Deutschland) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler. Er hat diesen Sport in der ersten Hälfte der 1980er Jahre dominiert.

McEnroe gewann in seiner Karriere sieben Grand-Slam-Turniere im Einzel und neun Grand-Slam-Titel im Doppel. Er beendete viermal in Folge (1981–1984) eine Saison an der Spitze der Weltrangliste und war in der ersten Hälfte der 1980er Jahre der dominierende Spieler auf der ATP Tour.

In den 15 Jahren seiner Karriere gewann er insgesamt 77 Einzel- und 78 Doppeltitel[2] sowie einen im Mixed (die Gesamtzahl von 156 Titeln ist Rekord im Herrentennis), darunter dreimal Wimbledon, viermal die US Open und dreimal das Masters. Die Australian Open und die French Open gewann McEnroe dagegen weder im Doppel noch im Einzel. Einzig im Mixed-Wettbewerb war er 1977 bei den French Open siegreich. Zudem gewann er dreimal im Einzel und siebenmal in Folge im Doppel das Masters. In seiner Einzelbilanz stehen 883 gewonnenen Spielen 198 verlorene gegenüber – die Quote von 81,68 % entspricht der sechstbesten Karrierebilanz hinter Novak Đoković, Björn Borg, Rafael Nadal, Roger Federer und Jimmy Connors. Er gewann 85,3 % seiner Spiele auf Indoor-Plätzen sowie 84,3 % seiner Matches auf Teppich-Plätzen, beides Bestwerte in der Open Era.

Mit fünf Siegen ist er einer der erfolgreichsten Davis-Cup-Spieler der Geschichte. Mit dem US-Team gewann er fünf Titel (1978, 1979, 1981, 1982 und 1992). 1982 gelang ihm der immer noch gültige Davis-Cup-Einsatzrekord von 12:0-Siegen (Einzel und Doppel). Als herausragender Doppelspieler konnte er 29-mal ein Turnier sowohl im Einzel als auch im Doppel gewinnen, häufiger als jeder andere Spieler im modernen Profitennis. Seine neun Grand-Slam-Doppeltitel, neben dem einen im Mixed-Doppel an der Seite von Marie Carillo 1977 bei den French Open, zwischen 1977 und 1992 machen ihn zu einem der erfolgreichsten Doppelspieler der Geschichte. Er gewann sieben Mal das Masters-Turnier im Doppel (Rekord) und stand 257 Wochen lang an der Spitze der Doppelweltrangliste. 1979 stellte er den Profitennis-Rekord von insgesamt 27 gewonnenen Turnieren auf (10 Einzel, 17 Doppeltitel) mit einem Rekord von 178 gewonnenen Matches. Mit seinem Sieg 1981 im Wimbledon-Einzel beendete er die Siegesserie von Björn Borg. Im selben Jahr wurde er von Associated Press als Sportler des Jahres ausgezeichnet.

Seinen Karrierehöhepunkt erreichte er im Jahr 1984 mit 13 Turniersiegen (82:3 Siege, Siegquote von 96,47 % ist Open-Era-Rekord), darunter Wimbledon, die US Open und das Masters. Er stellte in dieser Saison mit 42 Siegen ab Saisonbeginn einen Rekord auf, die Serie endete im Finale der French Open gegen Ivan Lendl. Im darauffolgenden Jahr gewann er zwar zahlreiche Grand-Prix-Titel, aber kein Grand-Slam-Turnier. Nach der Niederlage bei den US Open gegen Lendl verlor er den Spitzenplatz der ATP-Weltrangliste, den er nie wieder erlangen sollte. In den Jahren 1986 und 1987 legte er mehrmonatige Pausen ein und es sah so aus, als ginge seine Karriere zu Ende. 1989 konnte er sich aber noch einmal auf Platz 4 der Weltrangliste hochkämpfen. Große Erfolge im Einzel gelangen ihm allerdings nicht mehr.

Ende 1992 beendete er seine Profikarriere. In seinem letzten Jahr gewann er mit dem US-Team noch einmal (zum insgesamt fünften Mal in seiner Karriere) den Davis Cup und einen Doppeltitel in Wimbledon (mit Michael Stich). Außerdem erreichte er im Einzel das Halbfinale in Wimbledon, das er gegen Andre Agassi verlor. Später sagte er, er habe sich nie offiziell vom Profitennis zurückgezogen.

Mit über 20 Titeln seit 1998 ist er der erfolgreichste Akteur der ATP Champions Tour, in der ehemalige Weltklassespieler auf der ganzen Welt Turniere austragen.

John McEnroe beim Aufschlag
Rekord-Weltranglistenerste im Herreneinzel
Rang Spieler Wochen
1. Serbien Novak Đoković 428
2. Schweiz Roger Federer 310
3. Vereinigte Staaten Pete Sampras 286
4. Tschechoslowakei Ivan Lendl 270
5. Vereinigte Staaten Jimmy Connors 268
6. Spanien Rafael Nadal 209
7. Vereinigte Staaten John McEnroe 170
8. Schweden Björn Borg 109
9. Vereinigte Staaten Andre Agassi 101
Stand: 2. Februar 2026

2006 spielte er noch zwei ATP-Turniere und gewann am 19. Februar an der Seite von Jonas Björkman das Turnier von San José, sein 78. Doppeltitel (in vier Jahrzehnten). Damit liegt er in der Liste der erfolgreichsten Doppelspieler der Geschichte auf Rang vier. Es führt Mike Bryan mit 124 Siegen vor seinem Zwillingsbruder Bob Bryan (119 Siege) und Todd Woodbridge (83 Siege). Sein letztes Turnier auf der ATP Tour spielte er im Oktober 2006 in Stockholm, wo er – wiederum an der Seite von Jonas Björkman – das Viertelfinale erreichte.

Seit 2017 ist er beim damals neu eingeführten Laver Cup Kapitän des „Team World“ und führte dieses 2022 erstmals zum Sieg über das „Team Europe“, in welchem – ebenfalls erstmals – die „Big Four“ (Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Đoković und Andy Murray) gemeinsam vertreten waren.

John McEnroe war ein klassischer Angriffsspieler, wie er in den 1970er, 1980er und noch in den 1990er Jahren im internationalen Tennis häufig anzutreffen war. Sein gesamtes Spiel war darauf ausgerichtet, möglichst schnell die Netzposition zu erreichen und den Angriff mit einem Volley abzuschließen. Seine Schlagtechnik bei den Grundlinienschlägen zielte darauf, das Tempo des vom Gegner geschlagenen Balles „mitzunehmen“. Er erreichte dies, indem er mit nur kurzer Ausholbewegung des Schlägers die Bälle in der Vorwärtsbewegung zum Netz noch in deren Aufstiegsphase spielte. Aus diesem Grund wurden viele Bälle unorthodox, mit fast offener Schlaghaltung gespielt. Einen Großteil des Drucks auf den Gegner entfaltete er aufgrund des aus dem frühen Treffpunkt resultierenden guten Winkelspiels und der geringeren Reaktionszeit des Gegners. Wegen dieser Spielweise, durch „Blocken“ den Druck des Gegners auszunutzen, wird McEnroe in verschiedenen Quellen fälschlich als Konterspieler bezeichnet. Die Taktik eines Konterspielers ist jedoch vorrangig darauf ausgerichtet, eigene Fehler zu vermeiden. Erst wenn die Gelegenheit günstig erscheint, nutzt er das Tempo des Gegners oder beschleunigt selbst das Tempo des Ballwechsels. McEnroe gestaltete das Spiel jedoch jederzeit aktiv und ging ein hohes, aber durchaus kalkuliertes Risiko ein. Die Beherrschung der genannten Schlagtechnik brachte es mit sich, dass McEnroe auch einer der besten Returnspieler seiner Zeit war, da ein Return oft fast ohne Ausholbewegung gespielt werden muss.[3]

Auch beim Netzspiel war seine Schlagtechnik ungewöhnlich. Er spielte die Volleys mit offener Schlaghaltung, wobei er den Schläger weitgehend aus dem Handgelenk und dem Unterarm in die Schlagposition bewegte. Sein außergewöhnliches Ballgefühl und der genaue Treffpunkt weit vor dem Körper erlaubten ihm diese Spieltechnik.[4]

Für einen Angriffsspieler war McEnroe mit 180 cm eher klein; schon deshalb war sein Aufschlag, anders als bei anderen Angriffsspielern wie beispielsweise Boris Becker oder Goran Ivanišević, nicht auf ein hohes Tempo ausgerichtet, sondern auf genaue Platzierung bei äußerst variablem Schnitt. Durch seine ungewöhnliche Fußstellung beim Aufschlag, parallel zum Netz, erzielte er einen großen Teil des Dralls, wahlweise als Slice oder Topspin aus der Körperrotation in der Schlagbewegung. Das machte es für seine Gegner schwierig, die Richtung und den Drall des Balls zu erkennen.[4]

Seine Spielweise war allerdings nur auf schnellen Plätzen wie Rasen oder Hartplätzen erfolgversprechend. Auf den in Europa häufigeren Sandplätzen blieb er ohne Titel. So gelang es ihm auch nie, die French Open in Paris zu gewinnen.

Seine selbstbewusste, mit offener und aufrechter Schlaghaltung fast arrogant wirkende Spielweise, in Zusammenspiel mit seinem oft provozierenden Verhalten gegenüber Schieds- und Linienrichtern, den Offiziellen, gelegentlich aber auch dem Publikum, machte ihn zu einer kontrovers diskutierten Spielerpersönlichkeit. Einerseits bewunderte man seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seinen unbedingten Siegeswillen, anderseits wurde sein cholerisches, häufig pöbelndes Verhalten auf dem Platz heftig kritisiert. Im Achtelfinale der Australian Open 1990 gegen den Schweden Mikael Pernfors wurde McEnroe durch den britischen Stuhlschiedsrichter Gerry Armstrong wegen unsportlichen Verhaltens und Beleidigungen disqualifiziert.[5]

Tätigkeiten außerhalb des Sports

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2002 moderierte er die britisch-amerikanische Quizshow The Chair und hatte einen Cameo-Auftritt im Film Mr. Deeds, ebenso 2003 in Die Wutprobe, 2008 in Leg dich nicht mit Zohan an und 2011 in Jack und Jill (alle vier mit Adam Sandler). 2004 waren er und Chris Evert die beiden Kommentatoren des Rasenspektakels in dem Film Wimbledon – Spiel, Satz und … Liebe. McEnroe ist zudem als Kommentator bei GS-Turnieren (Emmy-nominiert), als Galerist und als Musiker tätig. In CSI: NY (Staffel 3, Folge 23, „Nachspiel“) sowie in "Only Murders in the Building" (Staffel 4, Folge 5) spielte er sich selbst.

In der Netflix-Serie Noch nie in meinem Leben … tritt McEnroe als Erzähler auf. Zuletzt spielte er eine kleine Nebenrolle in der Apple-TV-Komödie The Dink (2026).

1984 lernte McEnroe die Schauspielerin Tatum O’Neal kennen und heiratete sie am 1. August 1986 in Oyster Bay, New York. Mit ihr hat er drei Kinder, Kevin John (* 24. Mai 1986), Sean Timothy (* 23. September 1987) und Emily Katherine (* 10. Mai 1991). Im November 1992 wurde die Ehe geschieden. 1997 heiratete er die Musikerin Patty Smyth, mit der er zwei Kinder hat.

Sein jüngerer Bruder Patrick McEnroe war ebenfalls Tennisprofi und bis 2010 Davis-Cup-Kapitän der USA.

McEnroe war wegen seiner Wutausbrüche gefürchtet. Beispielsweise schoss er einen Ball auf den damaligen Balljungen Hayden Christensen. Seine Schimpftiraden auf dem Tennisplatz und seine Phrase “You cannot be serious!” („Das kann nicht Ihr Ernst sein!“) waren berüchtigt. Letztere wurden in einigen Werbespots verwendet, wie beispielsweise in einem für die Autofirma Seat. Dort diskutiert er mit einem Polizisten, ob er sein Auto innerhalb oder außerhalb der Markierung geparkt habe. In der Hollywoodkomödie Die Wutprobe spielte er in einem Kurzauftritt die Rolle eines cholerischen Patienten des Psychiaters Dr. Rydell (Jack Nicholson).

„Wenn du deinen größten Gegner verlierst, verlierst du auch einen Teil deiner selbst.“

– John McEnroe über den Rücktritt von Björn Borg im Jahr 1983
Turnier/Statistik1977197819791980198119821983198419851986198719881989199019911992
Australian Open (-) - - - - - HF - VF - - - VF AF - VF
French Open (2R) - - 3R VF - VF F HF - 1R AF - - 1R 1R
Wimbledon (HF) 1R AF F S F S S VF - - 2R HF 1R AF HF
US Open (AF) HF S S S HF AF S F 1R VF 2R 2R HF 3R AF
Turniersiege (0) 5 10 9 10 5 7 13 8 3 0 2 3 1 1 0
Weltranglistenplatz (21) 4 3 2 1 1 1 1 2 14 10 11 4 13 28 20

Klammern kennzeichnen Angaben aus Amateurjahren.

AF = Achtelfinale; VF = Viertelfinale; HF = Halbfinale; F = Finale; S = Turniersieg; Ziffer = 1.-3. Turnierrunde

Legende
Grand Slam (7)
Masters Grand Prix (3)
Grand Prix Super Series (19)
Grand Prix World Series (48)
Nr. Jahr Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 24. September 1978 Vereinigte Staaten Hartford Teppich (i) Johan Kriek 6:2, 6:4
2. 1. Oktober 1978 Vereinigte Staaten San Francisco Teppich (i) Vereinigte Staaten Dick Stockton 2:6, 7:6, 6:2
3. 12. November 1978 Schweden Stockholm Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Tim Gullikson 6:2, 6:2
4. 19. November 1978 Vereinigtes Königreich Wembley Teppich (i) Vereinigte Staaten Tim Gullikson 6:7, 6:4, 7:6, 6:2
5. 14. Januar 1979 Vereinigte Staaten New York City Teppich (i) Vereinigte Staaten Arthur Ashe 6:7, 6:3, 7:5
6. 25. März 1979 Vereinigte Staaten New Orleans Teppich (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:4, 6:2
7. 1. April 1979 Mailand Teppich (i) Australien John Alexander 6:3, 6:3
8. 22. April 1979 Vereinigte Staaten San José Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming 7:6, 7:6
9. 6. Mai 1979 Vereinigte Staaten Dallas Teppich (i) Schweden Björn Borg 7:5, 4:6, 6:2, 7:6
10. 17. Juni 1979 Vereinigtes Königreich Queen’s Club Rasen Víctor Pecci 6:7, 6:1, 6:1
11. 5. August 1979 Vereinigte Staaten South Orange Hartplatz (i) Vereinigtes Königreich John Lloyd 6:7, 6:4, 6:0
12. 9. September 1979 Vereinigte Staaten US Open Hartplatz Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 7:5, 6:3, 6:3
13. 30. September 1979 Vereinigte Staaten San Francisco (2) Teppich Vereinigte Staaten Peter Fleming 4:6, 7:5, 6:2
14. 11. November 1979 Schweden Stockholm (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Gene Mayer 6:7, 6:3, 6:3
15. 18. November 1979 Vereinigtes Königreich Wembley (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Harold Solomon 6:3, 6:4, 7:5
16. 3. Februar 1980 Vereinigte Staaten Richmond Teppich (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:1, 6:2
17. 2. März 1980 Vereinigte Staaten Memphis Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 7:6, 7:6
18. 30. März 1980 Mailand (2) Teppich (i) Vijay Amritraj 6:1, 6:4
19. 15. Juni 1980 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen Australien Kim Warwick 6:3, 6:1
20. 7. September 1980 Vereinigte Staaten US Open (2) Hartplatz Schweden Björn Borg 7:6, 6:1, 6:7, 5:7, 6:4
21. 12. Oktober 1980 Australien Brisbane Rasen Australien Phil Dent 6:3, 6:4
22. 19. Oktober 1980 Australien Sydney Indoor Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 6:3, 6:4
23. 16. November 1980 Vereinigtes Königreich Wembley (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Gene Mayer 6:4, 6:3, 6:3
24. 14. Dezember 1980 Montreal Teppich (i) Vijay Amritraj 6:1, 6:2, 6:1
25. 22. Februar 1981 Vereinigte Staaten Boca Raton Sand Guillermo Vilas 6:7, 6:4, 6:0
26. 29. März 1981 Mailand (3) Teppich (i) Schweden Björn Borg 7:6, 6:4
27. 5. April 1981 Frankfurt am Main Teppich (i) Tomáš Šmíd 6:2, 6:3
28. 19. April 1981 Vereinigte Staaten Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten Sandy Mayer 6:7, 6:3, 6:3
29. 3. Mai 1981 Vereinigte Staaten Dallas (2) Teppich (i) Johan Kriek 6:1, 6:2, 6:4
30. 14. Juni 1981 Vereinigtes Königreich Queens’s Club (3) Rasen Vereinigte Staaten Brian Gottfried 7:6, 7:5
31. 5. Juli 1981 Vereinigtes Königreich Wimbledon Rasen Schweden Björn Borg 4:6, 7:6, 7:6, 6:4
32. 23. August 1981 Vereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz Chris Lewis 6:3, 6:4
33. 13. August 1981 Vereinigte Staaten US Open (3) Hartplatz Schweden Björn Borg 4:6, 6:2, 6:4, 6:3
34. 18. Oktober 1981 Australien Sydney Indoor (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Roscoe Tanner 6:4, 6:3
35. 31. Januar 1982 Vereinigte Staaten Philadelphia Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:3, 6:3, 6:1
36. 26. September 1982 Vereinigte Staaten San Francisco (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:1, 6:3
37. 17. Oktober 1982 Australien Sydney Indoor (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Gene Mayer 6:4, 6:1, 6:4
38. 31. Oktober 1982 Japan Tokio Indoor Teppich (i) Australien Peter McNamara 7:6, 7:5
39. 14. November 1982 Vereinigtes Königreich Wembley (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Brian Gottfried 6:3, 6:2, 6:4
40. 6. Februar 1983 Vereinigte Staaten Philadelphia (2) Teppich (i) Ivan Lendl 4:6, 7:6, 6:4, 6:3
41. 1. Mai 1983 Vereinigte Staaten Dallas (3) Teppich (i) Ivan Lendl 6:2, 4:6, 6:3, 6:7, 7:6
42. 8. Mai 1983 Vereinigte Staaten Forest Hills Sand Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 6:3, 7:5
43. 3. Juli 1983 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Chris Lewis 6:2, 6:2, 6:2
44. 16. Oktober 1983 Australien Sydney Indoor (4) Hartplatz (i) Frankreich Henri Leconte 6:1, 6:4, 7:5
45. 13. November 1983 Vereinigtes Königreich Wembley (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 7:5, 6:1, 6:4
46. 9. Januar 1984 Vereinigte Staaten New York City (2) Teppich (i) Ivan Lendl 6:3, 6:4, 6:4
47. 29. Januar 1984 Vereinigte Staaten Philadelphia (3) Teppich (i) Ivan Lendl 6:3, 3:6, 6:3, 7:6
48. 12. Februar 1984 Vereinigte Staaten Richmond (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Steve Denton 6:3, 7:6
49. 5. März 1984 Spanien Madrid Teppich (i) Tomáš Šmíd 6:0, 6:4
50. 11. März 1984 Brüssel Teppich (i) Ivan Lendl 6:1, 6:3
51. 29. April 1984 Vereinigte Staaten Dallas (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:1, 6:2, 6:3
52. 13. Mai 1984 Vereinigte Staaten Forest Hills (2) Sand Ivan Lendl 6:4, 6:2
53. 17. Juni 1984 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (4) Rasen Vereinigte Staaten Leif Shiras 6:1, 3:6, 6:2
54. 8. Juli 1984 Vereinigtes Königreich Wimbledon (3) Rasen Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:1, 6:1, 6:2
55. 19. August 1984 Toronto Hartplatz Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis 6:0, 6:3
56. 9. September 1984 Vereinigte Staaten US Open (4) Hartplatz Ivan Lendl 6:3, 6:4, 6:1
57. 23. September 1984 Vereinigte Staaten San Francisco (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Brad Gilbert 6:4, 6:4
58. 5. November 1984 Schweden Stockholm (3) Hartplatz (i) Schweden Mats Wilander 6:2, 3:6, 6:2
59. 13. Januar 1985 Vereinigte Staaten New York City (3) Teppich (i) Ivan Lendl 7:5, 6:0, 6:4
60. 27. Januar 1985 Vereinigte Staaten Philadelphia (4) Teppich (i) Miloslav Mečíř 6:3, 7:6, 6:1
61. 2. März 1985 Vereinigte Staaten Houston Teppich (i) Kevin Curren 7:5, 6:1, 7:6
62. 31. März 1985 Mailand (4) Teppich (i) Schweden Anders Järryd 6:4, 6:1
63. 7. April 1985 Vereinigte Staaten Chicago Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors kampflos
64. 28. April 1985 Vereinigte Staaten Atlanta Teppich (i) Vereinigte Staaten Paul Annacone 7:6, 7:6, 6:2
65. 11. August 1985 Vereinigte Staaten Stratton Mountain Hartplatz Ivan Lendl 7:6, 6:2
66. 18. August 1985 Montreal (2) Hartplatz Ivan Lendl 7:5, 6:3
67. 10. November 1985 Schweden Stockholm (4) Hartplatz (i) Schweden Anders Järryd 6:1, 6:2
68. 21. September 1986 Vereinigte Staaten Los Angeles (2) Hartplatz Schweden Stefan Edberg 6:2, 6:3
69. 28. September 1986 Vereinigte Staaten San Francisco (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 7:6, 6:3
70. 12. Oktober 1986 Vereinigte Staaten Scottsdale Hartplatz Kevin Curren 6:3, 3:6, 6:2
71. 17. April 1988 Japan Tokio Hartplatz Schweden Stefan Edberg 6:2, 6:2
72. 20. November 1988 Vereinigte Staaten Detroit Teppich (i) Vereinigte Staaten Aaron Krickstein 7:5, 6:2
73. 26. Februar 1989 Frankreich Lyon Teppich (i) Jakob Hlasek 6:3, 7:6
74. 5. März 1989 Vereinigte Staaten Dallas (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Brad Gilbert 6:3, 6:3, 7:6
75. 13. August 1989 Vereinigte Staaten Indianapolis Hartplatz Vereinigte Staaten Jay Berger 6:4, 4:6, 6:4
76. 30. September 1990 Basel Hartplatz (i) Goran Ivanišević 6:7, 4:6, 7:6, 6:3, 6:4
77. 3. März 1991 Vereinigte Staaten Chicago (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Patrick McEnroe 3:6, 6:2, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Jahr Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 25. Juni 1978  Queen’s Club (1) Rasen  Tony Roche 6:8, 7:8
2. 29. Oktober 1978  Basel (1) Hartplatz (i)  Guillermo Vilas 3:6, 7:5, 5:7, 4:6
3. 8. April 1979  Rotterdam (1) Teppich (i)  Björn Borg 4:6, 2:6
4. 19. August 1979  Toronto Hartplatz Schweden Björn Borg 3:6, 3:6
5. 23. September 1979  Los Angeles Teppich (i)  Peter Fleming 4:6, 4:6
6. 27. Januar 1980  Philadelphia (1) Teppich (i)  Jimmy Connors 3:6, 6:2, 3:6, 6:3, 4:6
7. 4. Mai 1980  WCT Finals (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:2, 6:7, 1:6, 2:6
8. 11. Mai 1980  Forest Hills (1) Sand  Vitas Gerulaitis 6:2, 2:6, 0:6
9. 6. Juli 1980 Vereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen Schweden Björn Borg 6:1, 5:7, 3:6, 7:6, 6:8
10. 3. August 1980  South Orange Sand  José Luis Clerc 3:6, 2:6
11. 9. November 1980  Stockholm Teppich (i) Schweden Björn Borg 3:6, 4:6
12. 15. November 1981  Wembley Teppich (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:3, 6:2, 3:6, 4:6, 2:6
13. 14. Februar 1982  Memphis Teppich (i)  Johan Kriek 3:6, 6:3, 4:6
14. 25. April 1982 Vereinigte Staaten WCT Finals (2) Teppich (i)  Ivan Lendl 2:6, 6:3, 3:6, 3:6
15. 13. Juni 1982 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen Vereinigte Staaten Jimmy Connors 5:7, 3:6
16. 4. Juli 1982 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Vereinigte Staaten Jimmy Connors 6:3, 3:6, 7:6, 6:7, 4:6
17. 23. Januar 1983  Masters Teppich (i) Ivan Lendl 4:6, 4:6, 2:6
18. 12. Juni 1983 Vereinigtes Königreich Queen’s Club (3) Rasen Vereinigte Staaten Jimmy Connors 3:6, 3:6
19. 21. August 1983  Cincinnati Hartplatz  Mats Wilander 4:6, 4:6
20. 25. September 1983  San Francisco Hartplatz Ivan Lendl 6:3, 6:7, 4:6
21. 10. Juni 1984  French Open Sand Ivan Lendl 6:3, 6:2, 4:6, 5:7, 5:7
22. 12. Mai 1985  Vereinigte Staaten Forest Hills (2) Sand Ivan Lendl 3:6, 3:6
23. 8. September 1985  US Open Hartplatz Ivan Lendl 6:7, 3:6, 4:6
24. 8. Februar 1987 Vereinigte Staaten Philadelphia (2) Teppich (i)  Tim Mayotte 6:3, 1:6, 3:6, 1:6
25. 22. März 1987 Niederlande Rotterdam (2) Teppich (i)  Stefan Edberg 6:3, 3:6, 1:6
26. 29. März 1987  Brüssel Teppich (i) Schweden Mats Wilander 3:6, 4:6
27. 12. April 1987 Vereinigte Staaten WCT Finals (3) Teppich (i)  Miloslav Mečíř 0:6, 6:3, 2:6, 2:6
28. 9. August 1987  Stratton Mountain Hartplatz Ivan Lendl kampflos
29. 7. August 1988  Indianapolis Hartplatz  Boris Becker 4:6, 2:6
30. 20. August 1989  Montreal Hartplatz Ivan Lendl 1:6, 3:6
31. 15. Oktober 1989  Toulouse Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Jimmy Connors 3:6, 3:6
32. 29. September 1991 Basel (2) Hartplatz (i)  Jakob Hlasek 6:74, 0:6, 3:6
Nr. Jahr Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 6. August 1978  South Orange (1) Sand  Peter Fleming  Ion Țiriac
 Guillermo Vilas
6:3, 6:3
2. 24. September 1978  Hartford Teppich (i)  Bill Maze  Mark Edmondson
 Van Winitsky
6:3, 3:6, 7:5
3. 1. Oktober 1978  San Francisco (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Bob Lutz
 Stan Smith
5:7, 6:4, 6:4
4. 29. Oktober 1978  Basel Teppich (i)  Wojciech Fibak  Bruce Manson
 Andrew Pattison
7:6, 6:4
5. 5. November 1978  Köln Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Bob Hewitt
 Frew McMillan
6:3, 6:2
6. 26. November 1978  Bologna (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Jean-Louis Haillet
 Antonio Zugarelli
6:1, 6:4
7. 26. November 1978  Masters (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Wojciech Fibak
 Tom Okker
6:4, 6:2, 6:4
8. 7. Januar 1979  WCT Finals (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Ilie Năstase
 Sherwood Stewart
3:6, 6:2, 6:3, 6:1
9. 4. Februar 1979  Richmond (1) Teppich (i)  Brian Gottfried Ion Țiriac
Guillermo Vilas
6:4, 6:3
10. 25. März 1979  New Orleans Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Bob Lutz
Vereinigte Staaten Stan Smith
6:1, 6:3
11. 1. April 1979  Mailand (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  José Luis Clerc
 Tomáš Šmíd
6:1, 6:3
12. 8. April 1979  Rotterdam Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Heinz Günthardt
 Bernard Mitton
6:4, 6:4
13. 22. April 1979  San José Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Hank Pfister
 Brad Rowe
6:3, 6:4
14. 7. Juli 1979 Vereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Brian Gottfried
 Raúl Ramírez
4:6, 6:4, 6:2, 6:2
15. 15. Juli 1979  Forest Hills (1) Sand Vereinigte Staaten Peter Fleming  Gene Mayer
 Sandy Mayer
6:7, 7:6, 6:3
16. 5. August 1979 Vereinigte Staaten South Orange (2) Sand Vereinigte Staaten Peter Fleming  Fritz Buehning
 Bruce Nichols
6:3, 6:2
17. 12. August 1979  Indianapolis Sand Vereinigte Staaten Gene Mayer  Jan Kodeš
Tomáš Šmíd
6:4, 7:6
18. 19. August 1979  Toronto (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Heinz Günthardt
Bob Hewitt
6:7, 7:6, 6:1
19. 9. September 1979  US Open (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Bob Lutz
Vereinigte Staaten Stan Smith
6:2, 6:4
20. 30. September 1979 Vereinigte Staaten San Francisco (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Wojciech Fibak
Frew McMillan
6:1, 6:4
21. 11. November 1979  Stockholm Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Wojciech Fibak
Niederlande Tom Okker
6:4, 6:4
22. 18. November 1979  Wembley (1) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Tomáš Šmíd
Vereinigte Staaten Stan Smith
6:2, 6:3
23. 25. November 1979 Bologna (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Fritz Buehning
 Ferdi Taygan
6:1, 6:1
24. 13. Januar 1980 Vereinigte Staaten Masters (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Wojciech Fibak
Niederlande Tom Okker
6:3, 7:6, 6:1
25. 27. Januar 1980  Philadelphia (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Brian Gottfried
Raúl Ramírez
6:3, 7:6
26. 2. März 1980  Memphis Teppich (i) Vereinigte Staaten Brian Gottfried  Rod Frawley
Tomáš Šmíd
6:3, 6:7, 7:6
27. 30. März 1980 Mailand (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Andrew Pattison
 Butch Walts
6:4, 6:3
28. 11. Mai 1980 Vereinigte Staaten Forest Hills (2) Sand Vereinigte Staaten Peter Fleming  Peter McNamara
 Paul McNamee
6:2, 5:7, 6:2
29. 3. August 1980 Vereinigte Staaten South Orange (3) Sand Vereinigte Staaten Bill Maze Vereinigte Staaten Fritz Buehning
 Van Winitsky
7:6, 6:4
30. 28. September 1980 Vereinigte Staaten San Francisco (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Gene Mayer
Vereinigte Staaten Sandy Mayer
6:1, 6:4
31. 5. Oktober 1980  Maui Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming  Victor Amaya
Vereinigte Staaten Hank Pfister
7:6, 6:7, 6:2
32. 12. Oktober 1980  Brisbane Rasen  Matt Mitchell  Phil Dent
Australien Rod Frawley
8:6
33. 19. Oktober 1980  Sydney Indoor (1) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Tim Gullikson
 Johan Kriek
4:6, 6:1, 6:2
34. 16. November 1980 Vereinigtes Königreich Wembley (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Bill Scanlon
 Eliot Teltscher
7:5, 6:3
35. 18. Januar 1981 Vereinigte Staaten Masters (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Australien Peter McNamara
Australien Paul McNamee
6:4, 6:3
36. 26. April 1981  Las Vegas Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming  Tracy Delatte
 Trey Waltke
6:3, 7:6
37. 10. Mai 1981 Vereinigte Staaten Forest Hills (3) Sand Vereinigte Staaten Peter Fleming  John Fitzgerald
 Andy Kohlberg
6:4, 6:4
38. 5. Juli 1981 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Bob Lutz
Vereinigte Staaten Stan Smith
6:4, 6:4, 6:4
39. 23. August 1981  Cincinnati (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Ferdi Taygan Vereinigte Staaten Bob Lutz
Vereinigte Staaten Stan Smith
7:6, 6:3
40. 13. September 1981 Vereinigte Staaten US Open (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Heinz Günthardt
Australien Peter McNamara
kampflos
41. 27. September 1981 Vereinigte Staaten San Francisco (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Mark Edmondson
 Sherwood Stewart
7:6, 6:4
42. 18. Oktober 1981 Australien Sydney Indoor (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
6:7, 7:6, 6:1
43. 17. Januar 1982 Vereinigte Staaten Masters (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Kevin Curren
 Steve Denton
6:3, 6:3
44. 31. Januar 1982 Vereinigte Staaten Philadelphia (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
7:6, 6:4
45. 13. Juni 1982  Queen’s Club Rasen  Peter Rennert  Victor Amaya
Vereinigte Staaten Hank Pfister
7:6, 7:5
46. 22. August 1982 Vereinigte Staaten Cincinnati (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Steve Denton
Australien Mark Edmondson
6:2, 6:3
47. 17. Oktober 1982 Australien Sydney Indoor (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Rennert Vereinigte Staaten Steve Denton
Australien Mark Edmondson
6:3, 7:6
48. 14. November 1982 Vereinigtes Königreich Wembley (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Heinz Günthardt
Tomáš Šmíd
7:6, 6:4
49. 23. Januar 1983 Vereinigte Staaten Masters (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
7:5, 6:3
50. 17. April 1983  Los Angeles (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Sandy Mayer
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
6:1, 6:2
51. 3. Juli 1983 Vereinigtes Königreich Wimbledon (3) Rasen Vereinigte Staaten Peter Fleming  Tim Gullikson
 Tom Gullikson
6:4, 6:3, 6:4
52. 13. September 1983 Vereinigte Staaten US Open (3) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Fritz Buehning
Vereinigte Staaten Van Winitsky
6:3, 6:4, 6:2
53. 25. September 1983 Vereinigte Staaten San Francisco (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Ivan Lendl
 Vincent Van Patten
6:1, 6:2
54. 13. November 1983 Vereinigtes Königreich Wembley (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Steve Denton
Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
6:3, 6:4
55. 15. Januar 1984 Vereinigte Staaten Masters (6) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Pavel Složil
Tomáš Šmíd
6:2, 6:2
56. 29. Januar 1984 Vereinigte Staaten Philadelphia (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Henri Leconte
 Yannick Noah
6:2, 6:3
57. 12. Februar 1984 Vereinigte Staaten Richmond (2) Teppich (i)  Patrick McEnroe Vereinigte Staaten Kevin Curren
Vereinigte Staaten Steve Denton
7:6, 6:2
58. 4. März 1984  Madrid Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Fritz Buehning
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
6:3, 6:3
59. 8. Juli 1984 Vereinigtes Königreich Wimbledon (4) Rasen Vereinigte Staaten Peter Fleming  Pat Cash
Australien Paul McNamee
6:2, 5:7, 6:2, 3:6, 6:3
60. 19. August 1984 Toronto (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Australien John Fitzgerald
 Kim Warwick
6:4, 6:2
61. 23. September 1984 Vereinigte Staaten San Francisco (6) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Mike DePalmer
 Sammy Giammalva
6:3, 6:4
62. 13. Januar 1985 Vereinigte Staaten Masters (7) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Australien Mark Edmondson
Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
6:3, 6:1
63. 2. März 1985  Houston Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Hank Pfister
 Ben Testerman
6:3, 6:2
64. 14. April 1985 Vereinigtes Königreich WCT Finals (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Australien Mark Edmondson
Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
6:3, 6:1
66. 10. August 1986  Stratton Mountain Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming  Paul Annacone
 Christo van Rensburg
6:3, 3:6, 6:3
67. 28. September 1986 Vereinigte Staaten San Francisco (7) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Mike DePalmer
 Gary Donnelly
6:4, 7:6
68. 2. November 1986  Paris (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Mansour Bahrami
 Diego Pérez
6:3, 6:2
69. 16. November 1986 Vereinigtes Königreich Wembley (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
Australien Kim Warwick
3:6, 7:6, 6:2
70. 25. September 1988 Vereinigte Staaten Los Angeles (2) Hartplatz  Mark Woodforde  Peter Doohan
 Jim Grabb
6:4, 6:4
71. 2. Oktober 1988 Vereinigte Staaten San Francisco (8) Teppich (i) Australien Mark Woodforde  Scott Davis
 Tim Wilkison
6:4, 7:6
72. 19. Februar 1989 Mailand (3) Teppich (i)  Jakob Hlasek  Balázs Taróczy
Heinz Günthardt
6:3, 6:4
73. 10. September 1989 Vereinigte Staaten US Open (4) Hartplatz Australien Mark Woodforde  Ken Flach
 Robert Seguso
6:4, 4:6, 6:3, 6:3
74. 12. November 1989 Vereinigtes Königreich Wembley (6) Teppich (i) Jakob Hlasek  Jeremy Bates
Vereinigte Staaten Kevin Curren
6:1, 7:6
75. 16. Februar 1992  Brüssel Teppich (i)  Boris Becker  Guy Forget
Jakob Hlasek
6:3, 6:2
76. 5. Juli 1992 Vereinigtes Königreich Wimbledon (5) Rasen  Michael Stich  Jim Grabb
 Richey Reneberg
5:7, 7:6, 3:6, 7:6, 19:17
77. 8. November 1992 Frankreich Paris (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Patrick McEnroe  Patrick Galbraith
 Danie Visser
7:6, 6:3
78. 19. Februar 2006  San José Hartplatz (i)  Jonas Björkman  Paul Goldstein
 Jim Thomas
7:62, 4:6, [10:7]

Finalteilnahmen

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Nr. Jahr Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 19. März 1978  Washington Sand  Arthur Ashe  Bob Lutz
 Stan Smith
7:6, 5:7, 1:6
2. 7. Juli 1978 Vereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen  Peter Fleming  Bob Hewitt
 Frew McMillan
1:6, 4:6, 2:6
3. 8. Oktober 1978  Maui Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming  Tim Gullikson
 Tom Gullikson
6:7, 6:7
4. 28. Januar 1979  Philadelphia (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Wojciech Fibak
 Tom Okker
7:5, 1:6, 3:6
5. 28. Januar 1980  Monte Carlo Teppich (i)  Vitas Gerulaitis  Paolo Bertolucci
 Adriano Panatta
2:6, 7:5, 3:6
6. 7. September 1980  US Open Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Bob Lutz
Vereinigte Staaten Stan Smith
6:7, 6:3, 1:6, 6:3, 3:6
7. 29. März 1981  Mailand Teppich (i)  Peter Rennert  Brian Gottfried
 Raúl Ramírez
6:7, 3:6
8. 5. April 1981  Frankfurt Teppich (i)  Vitas Gerulaitis  Brian Teacher
 Butch Walts
5:7, 7:6, 5:7
9. 19. April 1981  Los Angeles (1) Hartplatz  Ferdi Taygan Vereinigte Staaten Tom Gullikson
Vereinigte Staaten Butch Walts
4:6, 4:6
10. 16. August 1981  Montreal Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Raúl Ramírez
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
6:2, 6:7, 4:6
11. 15. November 1981  Wembley Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Sherwood Stewart
Vereinigte Staaten Ferdi Taygan
5:7, 7:6, 4:6
12. 14. Februar 1982  Memphis Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming  Kevin Curren
 Steve Denton
6:7, 6:4, 2:6
13. 4. Juli 1982 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Vereinigte Staaten Peter Fleming  Peter McNamara
 Paul McNamee
3:6, 2:6
14. 15. August 1982  Toronto (1) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Steve Denton
 Mark Edmondson
7:6, 5:7, 2:6
15. 31. Oktober 1982 Japan Tokio Indoor Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Rennert Vereinigte Staaten Tim Gullikson
Vereinigte Staaten Tom Gullikson
4:6, 6:3, 6:73
16. 6. Februar 1983 Vereinigte Staaten Philadelphia (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten Peter Fleming Vereinigte Staaten Kevin Curren
Vereinigte Staaten Steve Denton
4:6, 6:7
17. 16. Oktober 1983  Sydney Indoor Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Peter Rennert Vereinigte Staaten Mark Edmondson
Vereinigte Staaten Sherwood Stewart
2:6, 4:6
18. 21. September 1986 Vereinigte Staaten Los Angeles (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Peter Fleming  Stefan Edberg
 Anders Järryd
6:3, 5:7, 6:7
19. 26. Februar 1989  Lyon Teppich (i)  Jakob Hlasek  Eric Jelen
 Michael Mortensen
2:6, 6:3, 3:6
20. 29. September 1991  Basel Teppich (i)  Petr Korda Jakob Hlasek
 Patrick McEnroe
6:3, 6:7, 6:7
21. 14. Juni 1992  Rosmalen Rasen  Michael Stich  Jim Grabb
 Richey Reneberg
4:6, 7:6, 4:6
22. 26. Juli 1992 Toronto (2) Hartplatz  Andre Agassi  Patrick Galbraith
 Danie Visser
4:6, 4:6
Nr. Jahr Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 5. Juni 1977  French Open Sand  Mary Carillo  Florența Mihai
 Iván Molina
7:6, 6:3
Commons: John McEnroe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Aussprache „John McEnroe“
  2. ↑ Anmerkung: In den ATP Auswertungen werden nur 77 Doppeltitel ausgewiesen; es fehlt dort im Jahr 1978 sein Sieg im Doppel von Wembley, den er gemeinsam mit Peter Fleming gegen Bob Hewitt und Frew McMillan errungen hat, siehe auch https://www.itftennis.com/en/tournament/wembley/gbr/1978/m-gp-gbr-04a-1978/draws-and-results/
  3. ↑ Taktik und Spielweise von John McEnroe (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive)
  4. 1 2 Bewegungsstudien von McEnroe beim Volley mit Vergleich zu „schulmäßigen“ Volley anderer Spieler wie beispielsweise Martina Navratilova (Memento vom 19. Oktober 2009 im Internet Archive)
  5. ↑ Davis Cup: Der einzige Mann, der John McEnroe bändigen konnte: Schiedsrichter Gerry Armstrong. In: Österreichischer Tennisverband. 30. Januar 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. September 2018; abgerufen am 10. September 2018.