John Wick

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Film
Deutscher TitelJohn Wick
OriginaltitelJohn Wick
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2014
Länge101 Minuten
AltersfreigabeFSK 16[1]
Stab
RegieChad Stahelski,
David Leitch
DrehbuchDerek Kolstad
ProduktionBasil Iwanyk,
David Leitch,
Eva Longoria,
Michael Witherill
MusikTyler Bates,
Joel J. Richard
KameraJonathan Sela
SchnittElísabet Ronalds
Besetzung
Synchronisation
Chronologie

Nachfolger →
John Wick: Kapitel 2

John Wick ist ein US-amerikanischer Neo-Noir-Action-Spielfilm aus dem Jahr 2014 und der erste Teil der John-Wick-Filmreihe. Regie führten Chad Stahelski und David Leitch, wobei Leitch als Produzent aufgeführt wird, weil die Directors Guild of America nur die Nennung eines Regisseurs pro Werk erlaubt.[2] Die beiden hatten zuvor mit Hauptdarsteller Keanu Reeves als Stuntdoubles bei der Matrix-Trilogie zusammengearbeitet.[3] Das Drehbuch stammt von Derek Kolstad.

In Deutschland startete der Film am 29. Januar 2015.[4] In der deutschsprachigen Schweiz war der Kinostart am 12. Februar 2015.[5]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Auftragskiller John Wick hat gerade seine Frau Helen verloren, die an einer ungenannten Krankheit gestorben ist. Postum erhält er von ihr am Tag der Bestattung einen Beagle-Welpen als Geschenk, zusammen mit einem Brief, in dem sie ihm mitteilt, dass sie ihm den Welpen namens Daisy hinterlässt, damit er mit seinem Verlust fertigwerden und wieder etwas lieben kann.

John fährt am nächsten Tag mit seinem Ford Mustang aus, um Hundefutter zu besorgen. An einer Tankstelle begegnet er drei russischen Gangmitgliedern. Deren Anführer Iosef bewundert Johns Auto und möchte es kaufen. John lehnt das Angebot ab und fährt weg. Die drei Russen folgen ihm nach Hause, brechen in der Nacht bei ihm ein und schlagen John brutal zusammen. Hilflos muss er miterleben, wie sie Daisy misshandeln, bevor er bewusstlos geschlagen wird. Als er am nächsten Morgen aufwacht, ist Daisy, die sich schwer verletzt zu ihm geschleppt hat, tot und sein Ford Mustang gestohlen.

Am folgenden Tag bringt Iosef den Wagen zu Aurelio, einem Werkstattbesitzer, spezialisiert darauf, gestohlene Wagen unkenntlich zu machen. Aurelio erkennt, wessen Auto ihm Iosef gebracht hat, und weigert sich, dem Wagen eine neue Fahrgestellnummer zu geben. Bei der darauffolgenden Diskussion schlägt Aurelio Iosef nieder und schickt ihn trotz dessen Drohungen fort. John besucht Aurelio später und fragt nach seinem Auto. Aurelio erklärt ihm, dass der Wagen bei ihm war und dass es Iosef, der Sohn von Viggo Tarasov, dem Anführer eines russischen Kriminalsyndikats, war, der den Mustang gestohlen hat.

Viggo fordert eine Erklärung von Aurelio, weshalb dieser seinen Sohn geschlagen hat, und schlägt Iosef ebenso, als er ihn zur Rede stellt und begreift, was dieser angerichtet hat. Er erklärt Iosef, dass John Wick früher für ihn als Killer gearbeitet hat. Sie gaben ihm damals den Übernamen Babaj („Der Schwarze Mann“), obwohl er nicht einfach der schwarze Mann sei, sondern vielmehr der Mann, den man rufe, wenn man den schwarzen Mann töten wolle. John habe als Profikiller aufgehört, als er sich in eine Frau verliebt habe. Um Viggos Dienste in Frieden verlassen zu können, habe er Viggo zuvor geholfen, die Herrschaft über die Syndikate zu übernehmen, indem er binnen eines Tages eine eigentlich „unmögliche Mission“ im Alleingang erledigte: Auf dem von John damals angerichteten Massaker basiere bis heute Viggos Machtposition.

Viggo möchte seinen Sohn vor Johns Rache beschützen und sucht das Gespräch mit John, allerdings vergeblich. Daraufhin beauftragt Viggo seinen Consigliere Avi, einige seiner Männer zu John nach Hause zu schicken, um diesen zu eliminieren. John, der zuvor seine versteckten Waffen und Goldvorräte ausgegraben hat, schaltet Viggos Männer jedoch ohne größere Probleme aus. Viggo setzt daraufhin ein Kopfgeld in Höhe von 2 Millionen Dollar auf John aus und bietet diese Summe auch Marcus an, einem Vietnamveteranen und Johns Mentor. Marcus geht scheinbar darauf ein. John checkt derweil im Continental-Hotel ein. Dort halten sich in erster Linie Profikiller auf, und es gilt die Regel, dass keine Aufträge innerhalb des Continental ausgeführt werden dürfen. Als Viggo von Johns Aufenthaltsort erfährt, verdoppelt er das Kopfgeld für den Fall, dass jemand bereit ist, diese Regel zu brechen. Unterdessen erfährt John von Winston, dem Besitzer des Hotels, wo sich Viggos Sohn aufhält.

John fährt zu dem Club, in dem sich Iosef amüsiert, tötet dessen Freund Victor und den größten Teil der Sicherheitsleute, verliert jedoch beim Kampf mit Kirill – einem der Bodyguards – Iosef aus den Augen. John kehrt ins Continental zurück, um seine Wunden vom Bereitschaftsarzt des Hotels versorgen zu lassen. Dort erwartet ihn Ms. Perkins, eine ehemalige Komplizin und ebenso Profikillerin. Sie möchte John im Schlaf töten. Marcus, der John mit einem Scharfschützengewehr im Visier hat, und das Kopfgeld nur zum Schein angenommen hatte, schießt neben sein Gesicht auf das Kissen, um ihn zu wecken. John kann Perkins überwältigen und erfährt von ihr das Versteck von Viggos Geld, eine orthodoxe Kirche. Während er sich auf den Weg dorthin macht, lässt er Perkins bei Harry, einem weiteren Gast des Hotels. Er soll sie bewachen und später freilassen. Doch sie kann sich unbemerkt befreien und tötet Harry.

In der Kirche verbrennt John Viggos Geld und dort gelagerte Datenträger, die unbezahlbare Dokumente enthalten, mit denen Viggo mächtige Leute in der Hand hat. Viggo und seine Männer kommen zur Kirche und können John schließlich überwältigen. Er versucht, John dazu zu überreden, als Profikiller zu ihm zurückzukehren. Als sich dieser weigert, verlässt Viggo die Kirche und weist Kirill und seine Männer an, John zu töten. Marcus schaltet allerdings einen von Kirills Männern aus, so dass sich John befreien und Kirill töten kann. John erfährt letzten Endes doch noch von Viggo, wo das Safehouse ist, in dem sich Iosef versteckt, fährt dorthin, tötet seine Wächter und ihn.

Perkins berichtet Viggo unterdessen vom Kontakt zwischen John und Marcus. Viggo lässt Marcus entführen, den er foltert und schließlich tötet. Viggo teilt John mit, dass er Marcus umgebracht hat, und versucht, ihn zu sich nach Hause zu locken, wo ihn Perkins erwarten soll. Sie wird allerdings von Winston abgefangen und als Strafe für den Verstoß gegen die Regeln des Continental hingerichtet. Winston kontaktiert John und sagt ihm, wo er Viggo finden kann.

Beim Aufeinandertreffen kommt es zum finalen Kampf zwischen Viggo und John, bei dem Viggo stirbt und John schwer verwundet wird. Als John mit Vigos SUV gegen eine Mauer fährt, steigt er aus und sieht sich ein Video von sich und seiner Frau Helen auf dem Handy an. Er bricht in eine Veterinärsklinik ein und verarztet dort seine Wunden. Daraufhin nimmt er einen Pit-Bull-Welpen mit und begibt sich auf einen Spaziergang dorthin, wo er sein letztes Date mit Helen hatte.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik zu John Wick wurde von Tyler Bates und Joel J. Richard komponiert. Man hört im Film aber auch zusätzliche Musikstücke wie Marilyn Mansons Killing Strangers sowie Get Money von T-Bo and Bengie B. John Wick: Original Motion Picture Soundtrack wurde am 21. Oktober 2014 als Download und am 27. Oktober 2014 auch auf CD veröffentlicht. Neben dem Score von Bates und Richard enthält der Soundtrack Musik von Künstlern wie beispielsweise Ciscandra Nostalghia, The Candy Shop Boys, und M86 & Susie Q.[6][7][8]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation übernahm RC Production Kunze & Wunder. Timmo Niesner führte Regie und schrieb das Dialogbuch.[9]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
John Wick Keanu Reeves Benjamin Völz
Viggo Tarasov Mikael Nyqvist Lutz Schnell
Iosef Tarasov Alfie Allen Nico Sablik
Marcus Willem Dafoe Reiner Schöne
Avi Dean Winters Peter Flechtner
Ms. Perkins Adrianne Palicki Marie-Isabel Walke
Helen Wick Bridget Moynahan Claudia Gáldy
Aurelio John Leguizamo Nico Mamone
Winston Ian McShane Klaus-Dieter Klebsch
Addy Bridget Regan Maria Koschny
Charon Lance Reddick Leon Boden
Harry Clarke Peters Oliver Stritzel
Francis Kevin Nash Gerald Paradies

Einflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Regisseur Stahelski dienten Filme wie Zwei glorreiche Halunken, Point Blank, Vier im roten Kreis und The Killer als Vorlage für John Wick. Insbesondere das Riesenausmaß an unerzählter Hintergrundgeschichte wie in Zwei glorreiche Halunken sieht man so auch in John Wick wieder. Filme wie die Vengeance Trilogie von Park Chan-wook beeinflussten den Film, was die minimalistische Komposition und grafische Arbeit betrifft. Drehbuchautor Kolstad hingegen nennt Alistair MacLean und Stephen King als Einflüsse. In der Weltkreation bezieht er sich auf MacLean, bei King darauf, wozu die Hauptfigur fähig ist. Weiter werden Sergio Leone, Akira Kurosawa, Steve McQueen und weitere cinematische Einflüsse der 1960er und 1970er Jahre genannt.[10][11][12][13][14]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einspielergebnisse [Mio.]
Territorium US$[15][16] CHF
Welt Welt 78,7 66,9 72
Produktionskosten 20 17 18,3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
KanadaKanada Kanada
43 36,5 39,3
DeutschlandDeutschland Deutschland 3,7 3,1 3,4
OsterreichÖsterreich Österreich 0,5 0,4 0,5
SchweizSchweiz Schweiz Bisher nicht veröffentlicht
(Abrufdatum: 1. Februar 2015)

John Wick hat größtenteils positive Kritiken erhalten. Auf Rotten Tomatoes hat der Film eine durchschnittliche Wertung von 86 %. Der Konsens der Seite ist: „Stilvoll, spannend und schwindelerregend kinetisch, dient John Wick als befriedigende Rückkehr ins Action-Genre für Keanu Reeves und könnte, wie es aussieht, der erste Teil eines Franchise sein.“[17] Auf Metacritic erzielte der Film 68 von 100 Punkten und wurde als „im Allgemeinen positiv“ aufgefasst.[18]

Der Filmdienst sah einen „harte[n], chromblitzende[n] Rachethriller, der unter seiner stylischen Fassade erhebliche erzählerische Löcher kaschiert und den „Look“ des Hauptdarstellers sowie schier unmögliche Gewaltgewitter über jede Wahrscheinlichkeit stellt.“[19] Carsten Baumgardt bewertete John Wick auf Filmstarts mit 4 von 5 Sternen und schrieb, dass der Film „zwar eine bescheidene Story“ habe, jedoch „optisch so innovativ und so furios inszeniert“ sei, „dass Actionfans diese infernalische Gewaltorgie auf keinen Fall verpassen sollten“. Keanu Reeves mache eine „blendende Figur“ und sei „perfekt besetzt als titelgebender ehemaliger Mafia-Killer auf blutigem Rachefeldzug“. Außerdem sehe der Film „einfach fantastisch aus“ und verbreite durch den „fast schon klinische[n] stahlblaue[n] Look“ Eiseskälte.[20]

Weniger begeistert zeigte sich Kai Mihm von epd Film. Er vergab lediglich 2 von 5 Sternen und kritisierte, dass sich bei den Actionszenen nicht der gewünschte Kinospaß einstelle. Trotz souveräner Choreographie werde man nicht „gepackt, weil sich alles irgendwie zu reibungslos und mechanisch“ abspule. Trotz der guten Idee kritisierte er die Darstellung der Gangster-Welt als New Yorker Parallelwelt, „da dieses Universum nicht rau und lebendig, sondern albern gekünstelt“ wirke. Auch die Charaktere erhalten wenig Tiefe, „Schauspieler wie Ian McShane und Willem Dafoe bekommen nichts zu tun, Michael Nyqvist wird zur Witzfigur degradiert.“[21]

Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut den beiden Regisseuren bestand von Anfang an die Möglichkeit, Fortsetzungen zu machen.[22] Auch aus der Vertriebsgesellschaft Lionsgate wurde bekannt, dass John Wick als Franchise mit mehreren Filmen entwickelt wird.[23]

Im Oktober 2015 begannen die Dreharbeiten zum zweiten Teil.[24] Die Besetzung von John Wick: Kapitel 2 besteht neben Keanu Reeves unter anderem aus Bridget Moynahan, Ian McShane und John Leguizamo aus dem ersten Teil; neu dazu kommen beispielsweise Ruby Rose und Peter Stormare.[25]

Der US-Kinostart des dritten Teils, John Wick: Kapitel 3, wurde auf den 17. Mai 2019 terminiert. Neben Keanu Reeves und vielen Charakteren der vorherigen Filme sind dieses Mal Halle Berry, Anjelica Huston, Mark Dacascos und Asia Kate Dillon neu dabei.[26]

Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Onlinespiel Payday 2 wurde die Figur John Wick aufgrund eines Werbedeals zwischen Overkill Software, Lionsgate und Thunder Road Pictures am 21. Oktober 2014 als spielbarer Charakter mitsamt seiner typischen Waffe und seiner Sonnenbrille als tragbare Maske eingeführt. Am 20. Oktober 2016 wurde eine nach John Wick benannte Spielerweiterung für das Onlinespiel implementiert. Sie enthielt John Wicks Pistole, eine Maschinenpistole und ein Scharfschützengewehr.[27]

Darüber hinaus ist basierend auf dem Charakter John Wick ein Meme als Internetphänomen entstanden, das zumeist ein Standfoto Wicks während des Ladens seiner Pistole zeigt. Dieses Meme wird als Reaktion auf Inhalte angewendet, die beispielsweise das Ärgern, Verletzen oder Stehlen von Hunden und Welpen thematisieren.[28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für John Wick. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Januar 2015 (PDF; Prüf­nummer: 149 093 K).
  2. The Film Stage, am 21. Oktober 2014. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  3. Hilary Lewis: Keanu Reeves, ‚John Wick‘ Directors on How Their ‚Matrix‘ Past Helped With Assassin Film. In: The Hollywood Reporter. 24. Oktober 2014. Abgerufen am 24. Oktober 2014.
  4. Filmstarts.de, abgerufen am 21. Januar 2015.
  5. Cineman.ch, abgerufen am 21. Januar 2015.
  6. Film Music Reporter, 23. September 2014. Abgerufen am 23. September 2014.
  7. T4C, 7. Oktober 2014. Abgerufen am 7. Oktober 2014.
  8. Zimbio, 21. Oktober 2014. Abgerufen am 21. Oktober 2014.
  9. John Wick. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 17. Januar 2020.
  10. ScreenRant. Abgerufen am 26. Oktober 2014.
  11. Jonathan Lees: Interview: Keanu Reeves and His "John Wick" Team. Keanu Reeves Came Up With a Badass Hashtag for "John Wick". In: www.complex.com. Complex Media, Inc, 24. Oktober 2014, abgerufen am 23. August 2019 (englisch).,
  12. Reddit, abgerufen am 30. September 2014.
  13. Flickering Myth, abgerufen am 24. Oktober 2014.
  14. 'John Wick' Directors Talk World-Building & Not Killing a Dog in the Sequel. 24. Oktober 2014, abgerufen am 17. Januar 2020.
  15. Gesamteinspielergebnis von John Wick bei BoxOfficeMojo.com (englisch), abgerufen am 1. Februar 2015.
  16. Internationales Einspielergebnis von John Wick bei BoxOfficeMojo.com (englisch), abgerufen am 1. Februar 2015.
  17. John Wick bei Rotten Tomatoes (englisch)Vorlage:Rotten Tomatoes/Wartung/„importiert aus“ fehlt
  18. John Wick bei Metacritic (englisch)
  19. John Wick Filmdienst, abgerufen am 22. April 2015.
  20. John Wick Filmstarts, abgerufen am 22. April 2015.
  21. John Wick epd Film, abgerufen am 22. April 2015.
  22. Matt Joseph: A John Wick Sequel Is Definitely Possible. In: We Got This Covered. 20. Oktober 2014. Abgerufen am 19. Dezember 2014.
  23. Dave McNary: Lionsgate Planning ‘John Wick’ Sequel. In: Variety. 6. Februar 2015. Abgerufen am 27. Dezember 2015.
  24. Sandy Schaefer: John Wick 2: Filming Getting Underway in Brooklyn. In: Screen Rant. 29. Oktober 2015. Abgerufen am 27. Dezember 2015.
  25. Ali Jaafar: ‘John Wick 2’ Fills Out Cast, Old Favorites Return. In: Deadline. 9. November 2015. Abgerufen am 27. Dezember 2015.
  26. Clark Collis: Keanu Reeves is on the run in 'John Wick: Chapter 3' first-look photos. In: Entertainment Weekly. 19. Dezember 2019, abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  27. Steam Update Seite. Abgerufen am 13. November 2016.
  28. John Wick - Know Your Meme. Abgerufen am 12. November 2018 (englisch).