Jonas Holdenrieder

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Jonas Holdenrieder (* 26. November 1999 in München) ist ein deutscher Nachwuchsschauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jonas Holdenrieder wurde 1999 in München geboren.[1] Während seiner Schulzeit gewann er in den Jahren 2012, 2013 und 2014 den bayerischen „Jugend musiziert“-Wettbewerb und belegte 2012 den zweiten Platz im Landeswettbewerb. Seine erste Rolle in einer Fernsehserie erhielt Holdenrieder in Für immer Frühling von Michael Karen. Im darauffolgenden Jahr erhielt er als Vincent in Omamamia von Tomy Wigand seine erste Filmrolle. In Alain Gsponers Romanverfilmung Das kleine Gespenst war Holdenrieder in der Hauptrolle des Grundschülers Karl zu sehen. Es folgten Rollen in Fack ju Göhte und in der Filmreihe Die Vampirschwestern. Ab 2016 war Holdenrieder in der Fernsehfilmreihe Marie fängt Feuer zu sehen, zudem spielte er in dem für den Max-Ophüls-Preis nominierten Kurzfilm Mein rechter, rechter Platz ist frei eine Hauptrolle.[1] Beim Filmfestival Max Ophüls Preis feiert im Januar 2021 auch der Thriller Trübe Wolken von Christian Schäfer seine Premiere, mit Holdenrieder in der Hauptrolle.

Jonas Holdenrieder schloss 2018 die Schule mit Fachabitur ab und lebt in der Nähe von München.[1] Seit 2020 besucht er die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.[2]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmfestival Max Ophüls Preis

Gijón International Film Festival

  • 2013: Auszeichnung mit dem Young Audience Award („Enfants Terribles“) in der Sektion Kinderfilm (Das kleine Gespenst)[3]

Romy

  • 2021: Nominierung als Beliebtester Nachwuchsdarsteller

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Ballon – Presseheft. In: nordhalben.de. Abgerufen am 27. September 2018. (PDF; 2,5 MB)
  2. https://spiel-kind.com/de/maleactors/jonas-holdenrieder. Abgerufen am 25. Oktober 2021.
  3. Enfants Terribles. In: gijonfilmfestival.com. Abgerufen am 27. September 2018.