Jonathan Joubert

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Jonathan Joubert
Jonathan Joubert (1).jpg
Personalia
Name Jonathan Joubert
Geburtstag 12. September 1979
Geburtsort MetzFrankreich
Größe 1,88 m
Position Torhüter
Junioren
Jahre Station
0000–1999 FC Metz
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1998–1999 FC Metz B
1999–2004 CS Grevenmacher 131 (0)
2004– F91 Düdelingen 339 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2006–2017 Luxemburg 90 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 31. Mai 2018

2 Stand: 31. Mai 2018

Jonathan Joubert am 6. September 2016 beim WM-Qualifikationsspiel Bulgarien - Luxemburg (4:3) in Sofia.

Jonathan Joubert (* 12. September 1979 in Metz) ist ein französisch-luxemburgischer Fußballspieler, der seit 2004 für den luxemburgischen Erstligisten F91 Düdelingen spielt.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jonathan Joubert begann mit dem Fußball in der Jugend seines Heimatklubs FC Metz. Nach dem Ende seiner Jugendkarriere spielte er bis 1999 in der Reserveelf. Im Sommer 1999 ging er ins Ausland und unterschrieb beim luxemburgischen Erstligisten CS Grevenmacher. 2004 wechselte er zum F91 Düdelingen. Am 11. September 2016 bestritt Joubert sein insgesamt 425 Erstligaspiel in Luxemburg und löste Denis Scuto als Rekordspieler der BGL Ligue ab.

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Einbürgerung gab Joubert am 3. Juni 2006 in einem Freundschaftsspiel gegen Portugal (Endstand: 0:3) sein Debüt in der luxemburgischen Nationalmannschaft. Im September 2016 bestritt er in Bulgarien (Endstand: 3:4) das letzte seiner 86 Länderspiele und beendete seine Karriere in der Nationalmannschaft. Wegen der verletzungsbedingten Ausfälle seiner beiden Nachfolger Ralph Schon und Anthony Moris berief ihn Nationaltrainer Luc Holtz im August 2017 erneut in die Nationalmannschaft für die beiden Spiele gegen Weißrussland und Frankreich[1]. Bis Oktober bestritt er dann weitere vier Länderspiele und beendete mit 90 Einsätzen endgültig seine Karriere in der Nationalmannschaft.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]. tageblatt.lu, 8. August 2017