Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism

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Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism

Beschreibung Peer-Review Fachzeitschrift
Fachgebiet Medizin, Hämatologie und Neurowissenschaften
Sprache Englisch
Verlag Nature Publishing Group (Vereinigte Staaten von Amerika)
Erstausgabe 1981
Erscheinungsweise monatlich
Herausgeber Ulrich Dirnagl und Martin Lauritzen
Weblink Website des Journals
ISSN (Print)

Das Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism, abgekürzt J. Cereb. Blood Flow Metab., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Nature-Verlag für die International Society for Cerebral Blood Flow & Metabolism veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde im Jahr 1981 gegründet und erscheint derzeit monatlich.

Es werden Arbeiten aus den Bereichen Hirnfunktion, zerebrovaskuläre Regulation und Erkrankungen sowie Hirnmetabolismus veröffentlicht. Der online-Zugang zu den Ausgaben aus den Jahren 2011 und älter ist frei.[1]

Der Impact Factor lag im Jahr 2014 bei 5,407. Nach der Statistik des ISI Web of Knowledge wird das Journal mit diesem Impact Factor in der Kategorie Endokrinologie und Metabolismus an 18. Stelle von 128 Zeitschriften, in der Kategorie Hämatologie an neunter Stelle von 68 Zeitschriften und in der Kategorie Neurowissenschaften an 33. Stelle von 252 Zeitschriften geführt.[2]

Chefherausgeber sind Ulrich Dirnagl (Charité, Berlin)[1][3] und Martin Lauritzen (Universität Kopenhagen, Dänemark).[1][4]

Weblinks[edit | edit source]

Einzelnachweise[edit | edit source]

  1. a b c Website des Journals; abgerufen am 26. August 2013.
  2. 2014 Journal Citation Reports, Science Edition (Thomson Reuters, 2015).
  3. Website von Ulrich Dirnagl an der Charité, Berlin (Memento des Originals vom 4. November 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neuroscience-berlin.com, abgerufen am 26. August 2013
  4. Website von der Arbeitsgruppe Martin Lauritzen an der Universität Kopenhagen (Memento des Originals vom 14. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dnp.ku.dk, abgerufen am 14. Februar 2016