Journal of Consciousness Studies

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Journal of Consciousness Studies

Beschreibung englische wissenschaftliche Zeitschrift
Fachgebiet Kognitionswissenschaft, Neurowissenschaft, Philosophie
Sprache englisch
Erstausgabe 1994
Erscheinungsweise zehnmal jährlich
Impact Factor 0,477 (2012)[1]
ISSN (Print) 1355-8250

Das Journal of Consciousness Studies ist eine seit 1994 bestehende, interdisziplinäre, wissenschaftliche Zeitschrift in englischer Sprache. Sie widmet sich der Erforschung des Bewusstseins.

Ein besonderer Schwerpunkt der Zeitschrift ist der Dialog zwischen den Neuro- bzw. Kognitionswissenschaften und der Philosophie bzw. anderen nicht-naturwissenschaftlich ausgerichteten Disziplinen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die Artikel auf einem für Fachzeitschriften allgemeinverständlichen Niveau gehalten. Die Zeitschrift basiert auf dem Konzept des Peer Review. Zum Editorial Board gehören bekannte Persönlichkeiten, wie Roger Penrose, John Searle oder Daniel Dennett.

Die Zeitschrift erscheint etwa zehnmal jährlich und hat immer einen Themenschwerpunkt. Beispiele: „Kunst und das Gehirn“, „Können bildgebende Verfahren das Bewusstsein entdecken?“, „Modelle des Selbst“, „Halluzinationen“ oder „Gibt es neuronale Korrelate von Bewusstsein?“.

Die Zeitschrift hatte 2012 einen Impact Factor von 0,477.[1]

Liste von Autoren (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b ISI Web of Knowledge, Journal Citation Reports Social Sciences Edition, 2012.