Judenbach

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Judenbach
Gemeinde Föritztal
Koordinaten: 50° 23′ 59″ N, 11° 13′ 0″ O
Höhe: 630 m
Fläche: 43,18 km²
Einwohner: 2365 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner/km²
Eingemeindung: 6. Juli 2018
Eingemeindet nach: Föritztal
Postleitzahl: 96524
Vorwahl: 03675
Judenbach (Thüringen)
Judenbach

Lage von Judenbach in Thüringen

Bevölkerungsentwicklung ab 1595
Bevölkerungsentwicklung ab 1595[2]
Bevölkerungsentwicklung Judenbach ab 1994
Bevölkerungsentwicklung Judenbach ab 1994[1]

Judenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Föritztal im Landkreis Sonneberg im fränkisch geprägten Süden des Freistaates Thüringen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist ein drei Kilometer langes Straßendorf auf einer Hochebene im Süden des Frankenwalds[3] zwischen den Flüssen Steinach im Westen und Tettau im Osten. Es liegt an der einst wichtigen alten Heer- und Handelsstraße von Nürnberg nach Leipzig.

Im Süden wird die Ortslage durch den Spitzberg (624 m) und den Steinhügel (699,6 m) und im Norden durch den Boxberg (695 m), den angrenzenden Schindelhieb (714 m) und den Kleinen (720 m) und Großen Klettnitzberg (660 m, abgeleitet von slaw. klětъ Berg)[4] begrenzt. Durch den Ort fließt der Glasbach.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima Judenbachs ist durch seine Höhenlage gekennzeichnet. Zusätzlich wird es durch die Hauptwindrichtung aus West bzw. Südwest beeinflusst. Die Sommer sind verhältnismäßig warm, milde Winter verhindert dagegen die Nähe zum Thüringer Wald.

Die Jahresmitteltemperatur liegt bei etwa 6,6 °C, die mittlere Tagestemperatur beträgt im Januar −2,6 °C und im Juli 15,4 °C. Pro Jahr fallen, relativ gleichmäßig über die Monate verteilt, durchschnittlich 763 mm Niederschlag. Maxima gibt es im Juni mit 82 mm und im Dezember mit 73 mm. Im Februar fällt im Schnitt am wenigsten Niederschlag. Im Vergleich zum niederschlagsreichsten Monat Juni liegt die Differenz bei 38 mm. Im kältesten Monat Januar werden im Schnitt 18,0 °C weniger erreicht als im wärmsten Monat Juli.

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
ø. Temperatur (°C) -2.6 -1.8 1.9 6.1 10.8 14 15.4 14.8 11.8 7.3 2.1 -0.9
Min. Temperatur (°C) -5.1 -4.9 -2.2 1.2 5.5 8.6 10.3 9.6 6.8 3.1 -0.4 -3.2
Max. Temperatur (°C) 0 1.4 6 11.1 16.1 19.4 20.6 20.1 16.9 11.5 4.6 1.4
Niederschlag (mm) 62 46 57 57 67 84 81 72 59 57 55 66

[5]

Ehemalige Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprüngliche Gemeine Judenbach umfasste zusätzlich zum Dorf Judenbach die zwischen Judenbach und Sonneberg liegende Grundmühle und an der Tettau die Siedlung Rottenbach und die Schneidmühle Räppoldsburg.

Zur Gemeinde Judenbach gehörten zwischen 30. Juni 1994 und 5. Juli 2018 noch weitere vier Orte:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde erstmals 1317 in Henneberger Urbarium urkundlich erwähnt, ist aber sehr wahrscheinlich wesentlich älter.

Die heutige Grenzlinie der Landesgrenze Thüringen/Bayern an der Tettau bis zur Einmündung des Sperberbach wurde als Ostgrenze der Pflege Coburg schon um 1194 als Grenze in Nordwald, dem späteren Frankenwald, beschrieben. Es handelt sich hier um eine sehr alte Grenzlinie die schon zwischen dem Grabfeldgau und den Radenzgau existierte.[6]

Ursprung des Namens Judenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weg über Judenbach und den Sattelpass war seit je her der effektivste und kürzeste Weg über das Gebirge und damit wichtig für die Fernstraßenverbindung Nürnberg-Bamberg-Coburg-Judenbach-Saalfeld-Leipzig. Diese Straßenverbindung ist auch unter den Namen "Nürnbergisch-Sächsische Geleitstraße", "Sattelpassstraße", "Gräfenthaler Straße" oder "Judenstraße" bekannt. Der Name Judenbach leitet sich mit größter Wahrscheinlichkeit von dem parallel zur Handelsstraße (Judenstraße) verlaufenden Bachlauf des heutigen Glasbachs ab. Der Ort wurde im Mittelalter als Siedlung am bzw. auf dem Judenbach bezeichnet. Ein weiterer Bezug zu den Judenverfolgungen 1298 läßt sich nicht nachweisen. Ebenfalls spekulativ ist der Bezug zum germanischen Vornamen Judo und zum slawischen 'jutro bok' zur Kennzeichnung eines trockenen Überganges über das Gebirge.[7][8][9]

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Judenbach lebte früher vor allem von Holzverarbeitung, Feuerspritzen, Schlitten und Spanfabrikation, später von der Spielwarenherstellung und Land- und Forstwirtschaft.

Im Mittelalter gab es in der Umgebung Judenbachs mehrere Köhlereien und auch eine Glashütte, die 1418 neu vergeben wurde und höchstwahrscheinlich von den Hussiten auf ihren Zug nach Coburg 1430 zerstört wurde.

Das Dorf profitierte bis zum Bau von Fernverbindungen entlang der Gebirgstäler und der Eisenbahn über den Thüringer Wald stark von seiner Lage an der Heer- und Handelsstraße von Nürnberg nach Leipzig. Judenbach war eine der Rast- und Vorspannstellen für die Überquerung des Thüringer Waldes. Die Heer- und Handelsstraße nutzte mit dem sogenannten Sattelpaß bei Neuenbau die günstigste Stelle der Gebirgsüberquerung. Ein Braurecht bestand in Judenbach seit 1447.[10]

Die alte Heer- und Handelsstraße über Judenbach wurde nachweislich von Herzögen, Kurfürsten, Bischöfen und Armeen benutzt.[11] Beispielsweise übernachtete im Jahr 1518 der Reformator Martin Luther im Gasthaus zu den drei Kronen und Johann Wolfgang von Goethe nutzte die Sattelpaßstraße durch Judenbach auf dem Weg zu seiner Italienreise.[12]

Mit Beginn der Zeit des Nationalsozialismus begann die Verfolgung politischer Gegner, aber es gab im Ort auch Widerstand gegen das Nazi-System. Bis 1936 arbeitete eine kleine Widerstandsgruppe um das Ehepaar Emma und Rudi Suffa, die Aufklärungsschriften von Kurieren erhielten und weiterleiteten, in Judenbach. Ein Bürger aus Heinersdorf erhielt eine einjährige Gefängnisstrafe, weil bei ihm solche Druckschriften gefunden wurden. Der evangelische Pfarrer Gerhard Hertzsch stellte sich 1934 offen gegen die Deutsch-Christliche Kirchenführung, woraufhin er nach Melborn zwangsversetzt und 1935 aus dem Thüringer Kirchendienst entlassen wurde.[13]

Eine Namensänderung in der Zeit des Nationalsozialismus konnte 1935 verhindert werden.[14]

Das Dorf lag von 1952 bis 1990 im Sperrgebiet entlang der Innerdeutschen Grenze, weshalb seine Einwohner starke Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit hinnehmen mussten. Anfang der 1960er Jahre wurde der gesamte Ortsteil Rottenbach und die Schneidmühle Räppoldsburg geschleift, da sie im Tettautal unmittelbar an der Grenze zu Bayern gegenüber dem bayerischen Schauberg lagen.

Ebenfalls zu dieser Zeit wurde das zwischen Neuenbau, Spechtsbrunn und Tettau liegende Einzelgehöft „Christiansgrün“ dem Erdboden gleich gemacht.[15][16]

Daneben ist zumindest ein Fall einer Zwangsumsiedlung dem DDR-Regime unliebsamer Bürger im Zuge der Aktion Ungeziefer aufgetreten.

Zum 30. Juni 1994 wurden die Orte Jagdshof, Neuenbau und Mönchsberg Ortsteile der Gemeinde Judenbach. Am 1. Januar 1997 kam Heinersdorf hinzu.

Am 6. Juli 2018 wurde Judenbach in die neue Gemeinde Föritztal eingegliedert.[17]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[18][19]
Wahlbeteiligung: 51,8 % (2009: 67,0 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
55,4 %
27,2 %
12,2 %
5,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+4,9 %p
+5,5 %p
-8,1 %p
-2,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Bürgerinitiative Jagdshof

Bürgermeister der Gemeinde Judenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde Judenbach seit 1906 waren:[20]

Georg Sembach (SPD) 1906 – 1918
Konstantin Morgenroth (KPD) 1918 – 1922
Georg Hess (SPD) 1922
Max Hammerschmidt (KPD) 1922
Artur Schindhelm (SPD) 1922 – 1931
Karl Häfner (SPD) 1931 – 1933
Georg Heß (SPD) 1933
Ernst Müller 1933
Otto Fischer (NSDAP) 1933 – 1945
Martin von der Wehd 1945
Edmund Heß (SED) 1945 – 1948
Moritz Hammerschmidt (SED) 1948 – 1950
Bernhard Krempel (SED) 1950 – 1952
Werner Motschmann (SED) 1952 – 1969
Margot Ostermann (SED) 1969 – 1974
Heinz Höhn (SED) 1975 – 1982
Uwe Höhne (SED) 1982 – 1986
Margit Trott (SED) 1987 – 1990
Albrecht Morgenroth (CDU) 1990 – 2018

Ehemaliger Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Judenbach bestand zuletzt aus 14 Mitgliedern. Letzter Bürgermeister war Albrecht Morgenroth (CDU).

  • CDU: 8 Sitze (±0)
  • LINKE: 4 Sitze (+1)
  • Freie Wähler: 1 Sitz (−1)
  • Bürgerinitiative Jagdshof: 1 Sitz (±0)

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielwarenherstellung, die bis in die 1950er Jahre von vielen kleineren Privatbetrieben, danach von der PGH Koppelhund und dem VEB Mechanische Spielwaren Judenbach (MeSJu) geprägt war und später im VEB Spielwarenkombinat Sonneberg aufging, hat heute keine Bedeutung mehr.

Nach der Wende siedelte sich mit der Firma Dr. Franz Schneider GmbH ein Kunststoffbetrieb für die Automobilzulieferindustrie in Judenbach an, der zirka 300 Arbeitsplätze bietet. Daneben pendeln viele Einwohner zur Arbeit in die Orte der Umgebung, vor allem in Richtung Sonneberg und die Nachbarlandkreise Kronach und Coburg.

Neben der alten Siedlungsstruktur eines typischen Straßendorfes, das im unteren Teil um die Kirche mehrere Nebenstraßen besitzt, entstanden nach 1990 neue Baugebiete, die von vielen Zuzüglern genutzt wurden. Zudem entstand ein neues Gemeindezentrum sowie der Kultursaal 100 mit Freilichtbühne.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Judenbach führen Straßen nach Sonneberg, Tettau, Pressig, Blechhammer und Steinach.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bekannteste Sohn des Dorfes ist Erich Apel, der SED-Funktionär und von 1963 bis 1965 Vorsitzender der Staatlichen Plankommission der DDR war.

Zudem hat die weltweit verzweigte Familie Bauersachs ihre Wurzeln in Judenbach. Ihr Urvater Hans Bauer Sachs war hier im 15. Jahrhundert Förster. Ein Spross des US-amerikanischen Teils dieser Familie, Ken Bowersox, ist als NASA-Astronaut mehrfach mit dem Space Shuttle in den Weltraum geflogen, davon einmal zur Internationalen Raumstation ISS.

Ein bekannter Sohn der Gemeinde ist der Missionar Peter Martin Metzler (1824–1907), der in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts einen wesentlichen Beitrag zur Modernisierung Palästinas leistete.

Eine weitere Judenbacher Persönlichkeit war Franz Diez (1914–2000), er fuhr viele Erfolge für BMW in Seitenwagen-Rennen (21. Internationale Sechstagefahrt 1939 , 3 Tage-Alpenfahrt 1938 usw.) der 30er Jahre ein und lieferte wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von Zweirädern.

Ehrenbürger der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Maler Ali Kurt Baumgarten (1914–2009) ist Ehrenbürger seines Geburtsortes.

Ein weiterer Ehrenbürger Judenbachs ist der Unternehmer Dr. Franz Schneider, Seniorchef der Dr. Schneider Unternehmensgruppe.

Weitere Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian August Friedrich Engelhardt (1835–1909), Gemeindevorstand und Gastwirt
  • Gustav Louis Engelhardt (1875–1901), Lehrer und Mundartdichter
  • Gustav Knye (1887–1966)
  • Otto Walther Thinius (1892–1960), Lehrer und Heimatforscher
  • Ferdinand Lieberman (1883–1941), Bildhauer
  • Milla Hanf, geb. Greiner (1895–1975), Hebamme
  • Berta Engel, geb. Bergmann (1904–1998), Gemeindeschwester
  • Bernd Heublein (1942–2004), Internist/Kardiologe und medizintechnischer Forscher[21]
  • Gerhard Eichhorn (1927–2015), Grafiker, Maler und Zeichner

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 300 Jahre Kirche St. Nikolaus Judenbach. Festschrift der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Judenbach. Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Judenbach, Judenbach 2005.
  • Renate Hahn, Otto Hahn (Hrsg.): Sonneberger Spielzeug – Made in Judenbach. 300 Jahre Spielzeugherstellung an der alten Handelsstraße (= Studien zur Volkskunde in Thüringen. 3). Waxmann, Münster u. a. 2010, ISBN 978-3-8309-2322-0.
  • Fritz Hammerschmidt: Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in der Gemeinde Judenbach während des 19. Jahrhunderts (= Sonneberger Museums- und Geschichtsverein e.V., Regionalgeschichtlicher Arbeitskreis. Vortragsreihe. Neue Reihe 5, ZDB-ID 2377849-0). Sonneberger Museums- und Geschichtsverein e. V. u. a., Sonneberg 2006.
  • Gerhard Heublein: 700 Jahre Judenbach. Geschichte und Geschichten. Selbstverlag, Judenbach 2006.
  • Bernhard Liebermann: Geschichtliches aus Judenbach. Studien und Bilder aus Thüringen. In: Schriften des Vereins für Sachsen Meiningische Geschichte und Landeskunde. Heft 25, 1897, ZDB-ID 513329-4, S. 3–138.
  • 700 Jahre Judenbach 1317–2017, Autorenkollektiv der Gemeinde Judenbach, Judenbach 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Judenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Judenbach auf der Website der Gemeinde Föritztal

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Landesamt für Statistik: Bevölkerung Judenbach. Abgerufen am 20. August 2019.
  2. Autorenkollektiv: 700 Jahre Judenbach. Hrsg.: Gemeinde Judenbach. Judenbach 2017.
  3. BfN: Landschaftssteckbrief 39202 Frankenwald. Bundesamt für Naturschutz, 1. März 2012, archiviert vom Original am 4. Oktober 2013; abgerufen am 24. September 2019.
  4. Siegfried Pokorny: Der Name der oberfränkischen Siedlung Kleetzhöfe unter Berücksichtigung des Bergnamens Klět’ (Böhmen) und des Gewässernamens Klettnitz (Thüringen). Hrsg.: Archiv für Geschichte von Oberfranken. Band 85. Bayreuth 2005, S. 13–17.
  5. Klima Judenbach. Abgerufen am 3. Oktober 2019.
  6. Ulrich Hess: Forschungen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte des Herzogtums Sachsen-Coburg-Meiningen 1680 - 1829. Band 1, 1954, S. 123.
  7. Autorenkollektiv: 700 Jahre Judenbach. Hrsg.: Gemeinde Judenbach. 1. Auflage. Judenbach.
  8. Walter Vogel: Wie kam Judenbach zu seinem Namen. Hrsg.: Rat der Stadt Steinach. Steinach Juni 1989.
  9. MDR: Judenbach. In: Das Thüringer Ortsnamenregister von Prof. Udolph. MDR Thüringen - Radio, abgerufen am 2. Oktober 2019.
  10. Herbert Kühnert: Über einige Gaststätten auf dem Thüringer Wald. In: Thüringer Fähnlein. 6. Jg., Nr. 11, 1937, S. 581 - 587.
  11. Wilhelm Wiedemann: Kleine Chronica von Judenbach das ist die kurze Erzählung derer merkwürdigsten Begebenheiten, so sich daselbst von 1457-1870 zugetragen. In: Bestand des Deutschen Spielzeugmuseums Sonneberg.
  12. Johann Wolfgang von Goethe: Gesamtausgabe der Werke und Schriften in Zweiundzwanzig Bänden. In: Zweite Abteilung, Schriften. Band 11, Tagebücher Bd1 1770-1810. J.G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger,, Stuttgart, S. 328 ff.
  13. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 8: Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 283.
  14. Thüringer Fähnlein, Monatshefte für dir mitteldeutsche Heimat (Hrsg.): Judenbach wollte seinen Namenänderung. 4. Jahrgang, Nr. 7. Jena, Neuenhahn Juli 1935, S. 752.
  15. Stefan Löffler: "Wir beugten uns ihren Gesetzen, weil wir bleiben wollten". Freies Wort, Lokalausgabe Sonneberg 26. Juli 1995, S. 14.
  16. Andreas Ziener: Gras wuchs über Christiansgrün. Tourismusverein Oberland am Rennsteig, 20. Februar 2016, abgerufen am 19. August 2018.
  17. Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.
  18. Kommunalwahlen in Thüringen - Wahlergebnisse
  19. Kommunalwahlen in Thüringen - Wahlergebnisse 2009
  20. Gemeindeakten der Gemeinde Judenbach Im Kreisarchiv Sonneberg.
  21. Gestorben. In: aerzteblatt.de. 2004, abgerufen am 2. Oktober 2019.