Judith von Halle

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Judith von Halle (* 1972 in Berlin) ist eine deutsche Anthroposophin und Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Judith von Halle wurde als einziges Kind jüdischer Eltern geboren. Sie besuchte ein katholisches Gymnasium in Berlin und eine Schule in den USA. In Berlin studierte sie Architektur zunächst an der Hochschule der Künste, dann an der TU Berlin. Ihr Studium schloss sie 1998 als Diplom-Ingenieurin ab. 1997 kam sie mit der Anthroposophie Rudolf Steiners in Kontakt. Sie arbeitete als Architektin, war Mitarbeiterin des Rudolf-Steiner-Hauses in Berlin und hält dort und an anderen Orten seit 2001 Vorträge. 2002 heiratete Judith von Halle den Berliner Anthroposophen und Architekten Carl-August von Halle, in dessen Büro sie zuvor gearbeitet hatte.

Judith von Halle stellt die Berichte über ihre geistigen Erlebnisse in den Dienst der Anthroposophie, ist jedoch unter Anthroposophen umstritten. Jedes Jahr hält sie einige Vorträge vor Mitgliedern der anthroposophischen Gesellschaft. Diese bilden die Grundlage für ihre „Beiträge zum Verständnis des Christus-Ereignisses“ (bisher 12 Bände) und zur Anthroposophie.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]