Julia Malik

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Julia Malik (* 25. Oktober 1976 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin.

Julia Malik auf der Berlinale 2007
Julia Malik auf der Berlinale 2013

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier 1996 besuchte Malik 1997 bis 2001 die Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie war seitdem in vielen Theater- und Fernsehproduktionen aktiv, unter anderem in Trainspotting am Schauspielhaus Hamburg, als Jüdin von Toledo im Hans-Otto-Theater, als Protagonistin der zweiten Staffel von Verliebt in Berlin und in Schlechter Rat am Theater am Kurfürstendamm an der Seite von Uwe Ochsenknecht.[1]

Malik ist mit dem Schauspieler August Diehl verheiratet und spielte mit ihm zusammen im Mai 2008 bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen.[2] Das Ehepaar hat zwei Kinder. Julia Malik ist Geigerin und Sängerin der Band Hands-Up Excitement[3] und ging 2011 mit Pete Doherty auf Tour.[4] Ihr Bruder ist der Regisseur und Drehbuchautor Kolja Malik.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Gäste am Künstlerhaus Wien
  • 2000: Leseprobe Sartre bei den Hamburger Kammerspiele
  • 2001: Endstation Sehnsucht am Forum der Hamburger Hochschule für Darstellende Kunst
  • 2001–2007: Winner & Loser am Staatstheater Hannover
  • 2003: Hilda am Theater in der Drachengasse, Wien
  • 2003: Trainspotting am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
  • 2004: Romeo & Julia am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
  • 2006: Die Jüdin von Toledo am Hans-Otto-Theater Potsdam
  • 2007: Lampedusa am deutschen Schauspielhaus Hamburg
  • 2008: Ein Mond für die Beladenen bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (mit August und Hans Diehl)
  • 2011: Berghain Boogie Woogie am HAU 3
  • 2011: Konfetti! Ein Zauberabend für politisch Verwirrte am Theater Aachen
  • 2012: U5 am Kasemattentheater Luxembourg
  • 2014 Der Traum eines lächerlichen Menschen am FFT Düsseldorf
  • 2014 Schlechter Rat mit Uwe Ochsenknecht
  • 2015 Lampedusa am Kasemattentheater Luxembourg

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001 Friedrich-Schütter-Preis

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uwe Ochsenknecht spielt am Theater am Ku'damm in Berlin. In: www.tagesspiegel.de. Abgerufen am 25. März 2016.
  2. Kerstin Halstenbach: Das Spielfreude-Gen. Der Westen, 27. April 2008, abgerufen am 4. Januar 2013.
  3. „Hands up - Excitement!“ | Lichtspiel | Odeon - Kino & Café in Bamberg. In: www.lichtspielkino.de. Abgerufen am 25. April 2016.
  4. Peter Doherty at Uebel & Gefährlich (Hamburg) on 12 Apr 2011 — Last.fm. In: www.last.fm. Abgerufen am 25. April 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Julia Malik – Sammlung von Bildern