Julia Schramm

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Dieser Artikel behandelt die Politikerin Julia Schramm, zur Journalistin mit gleichem Geburtsnamen siehe Julia Boenisch.
Julia Schramm auf dem Bundesparteitag der Piraten 2012

Julia Ulrike Schramm[1] (* 30. September 1985 in Frankfurt am Main) ist eine Autorin und Politikerin (ehemals Piratenpartei Deutschland). Sie war von April bis Oktober 2012 Beisitzerin im Bundesvorstand ihrer Partei.[2] Zusammen mit 35 weiteren ehemaligen Piratenpartei-Mitgliedern veröffentlichte Schramm im Januar 2016 eine Erklärung, in der sie ankündigte, ihr parteipolitisches Engagement künftig im Rahmen der Linkspartei fortzusetzen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Schramm wuchs in Hennef auf.[3] Sie studierte zwischen 2005 und 2010 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Politische Wissenschaft, Amerikanistik und Staatsrecht und schloss ihr Studium mit einem Magistra Artium ab. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie als studentische Hilfskraft im Haus der Geschichte und für die Universität Bonn. Nach ihrem Abschluss 2010 war sie wissenschaftliche Hilfskraft am Institut „Recht als Kultur“ der Universität Bonn.[4] Seit 2011 lebt sie in Berlin. Schramm ist nach eigenen Angaben Doktorandin an der Humboldt-Universität[5] zum Thema „Privatheit als politische Idee“. Außerdem arbeitet sie für die Amadeu Antonio Stiftung als Referentin und Redakteurin.[6]

Schramm ist seit dem 27. Juli 2012 mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Fabio Reinhardt verheiratet.[7] Die Bekanntgabe ihrer Verlobung Anfang 2012 über den Internetdienst Twitter sorgte für parteiinterne Kritik, da ihr von Kollegen vorgeworfen wurde, sie sei rückwärtsgewandt oder wolle sich über ihren Lebenspartner profilieren.[8][9][10]

Schramm betreibt mit Johannes Finke, Yvonne Geef und Elina Lukijanova das Lyrikprojekt ChelseaLyrik[11] und seit Januar 2015 ein Blog über Angela Merkel.[12]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 wurde Schramm Mitglied der Jungen Liberalen.[3] Im Jahr 2009 machte sie bei der FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen im Büro von Gerhard Papke ein Praktikum. Da sie laut eigener Aussage in ihren Erwartungen enttäuscht worden war, trat sie 2009 der Piratenpartei bei.[13] Zwischen 2009 und 2011 war sie für die Piratenpartei in Bonn aktiv und trat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010 im Landtagswahlkreis Bonn II als Direktkandidatin an, wobei sie 2,1 % der Stimmen erhielt. 2011 wechselte sie zum Landesverband in Berlin.[13] Im Jahr 2012 bewarb sich Schramm für den Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland und wurde als Beisitzerin gewählt.[14] Sie galt in ihrer Partei als umstritten.[8][9]

Am 26. Oktober 2012 gab Schramm den Rücktritt von ihrem Amt bekannt.[2][15][16] Als Grund nannte sie: „Dass jedoch jeden Tag mehr die Anpassung meines Denkens und Handelns an eine alte Politikervorstellung notwendig zu werden scheint, die ich ablehne und nicht bereit bin zu vollziehen, ist ein Umstand, dem ich mich nicht länger aussetzen möchte.“[17] Am 2. März 2014 gab sie bekannt, aus der Partei ausgetreten zu sein.[18] Im Januar 2016 veröffentlichten Schramm, Anne Helm, Martin Delius und 33 weitere Ex-Mitglieder der Partei einen Aufruf, in den sie ankündigten, ihr Engagement künftig im Rahmen der Berliner Linkspartei fortzusetzen.[19]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datenschutzkritische Spackeria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schramm war Mitgründerin einer Interessengruppe namens Datenschutzkritische Spackeria, die sich für Post-Privacy einsetzte. Durch ein Interview mit Spiegel Online, in dem sie kontroverse Aussagen wie „Privatsphäre ist sowas von Eighties“ und „Keine Macht den Datenschützern“ vertrat, wurde sie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.[20][21][22][23][24]

In der Folge dieses Interviews nahm sie u. a. auch an einem Streitgespräch mit der Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz, und an einer Podiumsdiskussion des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar teil.[25][26] Bei einem Gespräch mit dem ehemaligen Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) nach der Aufzeichnung einer Folge Markus Lanz, in der beide Gäste waren,[27] wandte sich Schramm von der Post-Privacy-Bewegung ab.[28]

Die Aussage „Keine Macht den Datenschützern“ bezeichnet sie seit Beginn 2012 als „dumme Aussage“ und vertrat bezüglich ihrer Aussagen die These „alles unter 30 fällt unter Jugendsünde“.[29] In einem Interview mit dem Freitag sagte sie, dass die Idee einer Gesellschaft, in der es keine Privatheit mehr gibt „sehr naiv“ sei.[30]

Die Relativierungen ihrer vorherigen Aussagen zum Thema Post-Privacy führten bereits im Vorfeld ihrer Kandidatur zum Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland zu starker Kritik.[31]

Feminismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Schramm bezeichnet sich als Feministin und ist Mitgründerin des pirateninternen Frauenforums „Kegelklub“.[13][32] Sie sei erst relativ spät zum Feminismus gekommen und setze sich für Frauenrechte im Netz ein. In erster Linie sei dies den sexistischen Angriffen auf ihre Person geschuldet.[33] Sie befürwortet die Nichterfassung des Geschlechts bei Parteimitgliedern.[34]

Gegenpositionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre Position zum Urheberrecht hat viel Kritik geerntet. Selbst als Autorin tätig, spricht sie sich deutlich gegen Sanktionen auf Grund von Urheberrechtsverletzungen aus.[35] Diese Position vertrat sie unter anderem auch beim Urheberrechtsdialog der Piratenpartei.[36] Gleichzeitig ließ ihr Verlag unter Verweis auf den Digital Millennium Copyright Act eine unautorisierte PDF-Kopie ihres Buches Klick mich von einer Internetseite entfernen.[37]

In einer Reportage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde Schramm von der Journalistin Melanie Mühl „Künstlerhass“ vorgeworfen, den es bisher „nur in den schlimmsten Spießerzeiten der CDU in den fünfziger Jahren“ gegeben habe. Mühl wies zudem darauf hin, dass Schramm den Begriff „geistiges Eigentum“ für „ekelhaft“ halte und sich gegen das Urheberrecht einsetze, gleichzeitig aber ein biographisches Buch über einen Verlag des Branchenriesen Bertelsmann vermarkten lasse, dabei gut verdiene und damit „Teil der Verwertungsmaschinerie“ sei.[38] Zu diesem Artikel veröffentlichte Schramm auf ihrem Blog eine Gegendarstellung, indem sie unter anderem den Vorwurf des Künstlerhasses von sich wies und darauf hinweist, dass Mühl das Gespräch mit ihr heimlich aufgezeichnet habe. Darüber hinaus wirft sie ihr unredlichen Journalismus und eine Verzerrung ihrer Aussagen vor. Der FAZ warf sie zudem vor, dass sie sich in den innerparteilichen Wahlkampf einer Partei einmische.[39]

In einem weiteren Artikel über die Piraten, der von Mühl mitverfasst wurde, wurde Schramm vorgeworfen, „im Umgang mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ suggeriert zu haben, „Zitate seien nicht autorisiert worden“. Dies bezeichneten die Autoren des Artikels als „Post-edit-Verfahren“, mit dem sich Schramm, der es egal sei, was sie „heute und morgen sagt und tut“, zu rechtfertigen pflege.[40] Julia Schramm reagierte darauf mit dem Hinweis, dass Melanie Mühl dazu neige, Suggestionen zu erfinden.[41]

Buchveröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2012 erschien im Knaus Verlag Schramms erstes Buch mit dem Titel Klick mich. Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin. Im März 2016 erschien mit Fifty Shades of Merkel ihr zweites Buch.

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits bei ihrer Kandidatur im April 2012 zum Bundesparteitag in Neumünster antwortete Schramm auf die Frage, ob sie ihre neue Bekanntheit zur Vermarktung ihres Buches nutzen werde, dass sie dafür Geld bekomme, welches ihr ermögliche, „hier Arbeit in dem Maß zu machen“.[42] Sie habe bisher stark darauf geachtet, „dass man die Sachen trennt“.[42] Aus einem Artikel im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 26. April 2012 – lange vor der Veröffentlichung des Buches – geht hervor, dass „Julia Schramms Vorschuss […] sich auf mindestens 100.000 Euro […]“ belaufe.[31] In der Berichterstattung um das Buch wurde dies teilweise als Tatsachenbehauptung oder als Gerücht wiedergegeben.[43] Schramm und der Knaus Verlag schwiegen über Vertragskonditionen.[44]

Im April 2012 verhandelte Schramm mit ihrem Verlag, was im Falle illegaler Downloads zu tun sei.[45] Gemeinsam einigte man sich, dass keine Abmahnungen verschickt werden sollten, sondern Personen, die das Buch illegal herunterladen, eine kostenfreie Verwarnung in Form einer „gelben Karte“ erhalten.[46] Wiederholungstäter sollen zivilrechtlich verfolgt werden.[47] Andreas Popp und Bruno Kramm – beide Urheberrechtsexperten der Piratenpartei Deutschland – kritisierten, dass Schramms „gelbe Karten“ an ein Zwei-Stufen-Warnmodell erinnern würden.[48] Schramm „geht an die Sache einfach zu blauäugig ran, wie sie es schon so oft in der Urheberrechtsfrage getan hat […]“. Es wurde außerdem kritisiert, dass sie sich auf diesem Gebiet zu wenig auskenne und manchmal etwas beratungsresistent reagiere.[48]

Da der Nordrhein-Westfalen-Landesverband der Piraten sich für die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der dort ansässigen Bertelsmann Stiftung einsetzt, die zu über 75 % Eigentümerin des Bertelsmann-Konzerns ist, zu dem auch Schramms Verlag gehört, „...fragten sich Piraten-Anhänger, ob sich Julia Schramm für einen sechsstelligen Vorschuss von Bertelsmann habe kaufen lassen.“[49]

Nach Erscheinen wurde das Buch sowohl verrissen[49] als auch positiv bewertet.[50]

Der Inhalt und auch die Tatsache, dass die Verbreitung von kostenlosen Online-Versionen des Buches vom Verlag unterbunden wurde, führten zu harscher Kritik an Schramm in Medien und sozialen Netzwerken, auch von zahlreichen Parteikollegen.[51] Im Fall von Dropbox musste der Verlag keine „rechtlichen Mittel“ anwenden, sondern wies den Betreiber darauf hin, dass es sich um eine „illegale Aktion handelt“.[44]

Der Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen forderte Schramm zum Rücktritt aus dem Bundesvorstand auf.[52][53]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Julia Schramm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Rezensionen von Klick mich

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Atlantic Community:Open Think Tank Article "Re-legitimizing NATO". 17. März 2011, abgerufen am 5. Oktober 2014.
  2. a b spiegel.de 26. Oktober 2012: Doppelrücktritt erschüttert Piratenpartei (der andere Rücktretende war Matthias Schrade)
  3. a b Enrico Ippolito: Die „Privilegienmuschi“, 27. April 2012, abgerufen am 29. April 2012
  4. Julia Schramm: Lebenslauf (PDF; 130 kB), abgerufen am 29. April 2012
  5. Maxi Leinkauf: Julia Schramm – die digitale Exilantin. Der Freitag, 21. September 2012, abgerufen am 7. November 2012.
  6. Julia Schramm: Amadeu Antonio Stiftung Team
  7. Das erste Piraten-Paar entert die Ehe. Artikel in der B.Z. vom 30. Juli 2012. Abgerufen am 16. Oktober 2012.
  8. a b Die Welt: Wegen Verlobung: Bei den Piraten kracht es mächtig, vom 4. Januar 2012, abgerufen am 29. April 2012
  9. a b Björn Bowinkelmann: Piraten-Feministin erhält Twitter-Schelte von Parteikollegen wegen Verlobung, vom 3. Januar 2012, abgerufen am 29. April 2012
  10. 140 Sekunden // Julia und die Liebe
  11. ChelseaLyrik
  12. Merkel-Blog
  13. a b c Piratenwiki: Profil von Julia Schramm, abgerufen am 29. April 2012
  14. Karin Christmann, Johannes Schneider, Christian Tretbar: Berlinerin Schramm als Beisitzerin im Bundesvorstand, vom 29. April 2012, abgerufen am 29. April 2012
  15. Piraten-Vorstand Schramm tritt zurück, Spiegel online am 26. Oktober 2012
  16. Piraten-Vorstandsmitglied Julia Schramm tritt zurück, morgenpost.de am 26. Oktober 2012
  17. Rücktritt. Julia Schramm, 26. Oktober 2012, abgerufen am 26. Oktober 2012 (PDF; 20 kB).
  18. Austritt. 2. März 2014, abgerufen am 2. März 2014.
  19. „Aufbruch in Fahrtrichtung links“, Neues Deutschland, 21. Januar 2016
  20. Ole Reißmann: „Privatsphäre ist sowas von Eighties“, vom 10. März 2011, abgerufen am 29. April 2012
  21. Sebastian Fischer: Wollt ihr die totale Nacktheit?, vom 29. April 2011, abgerufen am 5. Mai 2012
  22. DRadio Wissen: Die Ära der Post-Privacy, vom 2. Mai 2011, abgerufen am 5. Mai 2012
  23. Timo Brücken, Frauke Ladleif: Drei Piraten auf dem Grill, vom 27. April 2012, abgerufen am 5. Mai 2012
  24. Kai Biermann: Die Datenexhibitionisten, vom 21. April 2011, abgerufen am 5. Mai 2012
  25. Wolfgang Stieler, Manfred Pietschmann: „Datenschutz greift nicht mehr“, vom 18. November 2011, abgerufen am 29. April 2012
  26. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit: Ist Datenschutz wirklich so Eighties?, abgerufen am 5. Mai 2012
  27. DW-TV: Markus Lanz, vom 30. Januar 2012, abgerufen am 29. April 2012
  28. Enrico Ippolito: Die „Privilegienmuschi“, taz, 27. April 2012
  29. Stellungnahme Schramms auf piratenpartei.de
  30. Maxi Leinkauf: Julia Schramm – die digitale Exilantin. Der Freitag, 21. September 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  31. a b Melanie Mühl: Wahlkampf einer digitalen Seele. FAZ, 26. April 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  32. Julia Schramm: Kegelsoirée, vom 4. September 2011, abgerufen am 30. April 2012
  33. Julia Schramm: “Piraten und Feminismus”, vom 8. März 2012, abgerufen am 16. Juni 2012
  34. Daniel Decker: “Auch wir sind keine Einhörner” – Die Piraten, Frauen und die Wahlen in Berlin – Julia Schramm im Interview, vom 19. September 2011, abgerufen am 30. April 2012
  35. Julia Schramm: Blogbeitrag: Demokratisierung und Publizieren, vom 7. April 2012, abgerufen am 16. Juni 2012.
  36. Piratenpartei: Pressemitteilung, vom 6. Juni 2012, abgerufen am 16. Juni 2012
  37. Spiegel online am 18. September 2012: Verlag von Piratinnen-Buch geht gegen illegalen Download vor. Abgerufen am 18. September 2012.
  38. Melanie Mühl: Wahlkampf einer digitalen Seele, FAZ vom 26. April 2012, abgerufen am 1. Mai 2012
  39. Julia Schramm: Seelen und Widersprüche, vom 27. April 2012, abgerufen am 1. Mai 2012
  40. Melanie Mühl, Stefan Schulz: Der aufhaltsame Aufstieg einer Partei, vom 29. April 2012, abgerufen am 1. Mai 2012
  41. Julia Schramm: Tweet, vom 2. Mai 2012
  42. a b Bundesparteitag 2012.1/Protokoll/2012-04-28 – Piratenwiki. Piratenwiki, 4. Mai 2012, abgerufen am 20. Oktober 2012.
  43. Lenz Jacobsen: Piraten-Buch und Piraten-Ideale. Die Zeit, 19. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  44. a b Enno Lenze: Interview mit Wolfgang Ferchl. 25. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  45. Stefan Niggemeier: Ekelhaft. 20. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  46. Julia Schramm & Klick Mich – eine Piratin und ihr Urheberrecht. Flaschenpost, 20. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  47. Dena Kelishad: Julia Schramm entdeckt Urheberrecht: Piratin gegen piratische Prinzipien. TAZ, 18. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  48. a b Andi Popp, Bruno Kramm: Von Büchern und Bundesvorständen. 19. September 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  49. a b Angst vorm Kontrollverlust, Frankfurter Rundschau vom 20. September 2012
  50. randomhouse, RBB [Datum/Sendung?], Radio Fritz vom 10. September 2012
  51. Fabian Reinhold: "Klick mich"-Piratin im Shitstorm. Spiegel Online, 19. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  52. Spiegel online: Wahlkämpfer fordern Rücktritt von „Klick mich“-Piratin, vom 20. September 2012
  53. Öffentlicher Brief an Julia Schramm, Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland, vom 20. September 2012