Jurassic World: Das gefallene Königreich

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Filmdaten
Deutscher TitelJurassic World: Das gefallene Königreich
OriginaltitelJurassic World: Fallen Kingdom
ProduktionslandUSA, Spanien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2018
Länge129 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
RegieJ. A. Bayona
DrehbuchDerek Connolly,
Colin Trevorrow
ProduktionFrank Marshall,
Patrick Crowley,
Belén Atienza
MusikMichael Giacchino
KameraÓscar Faura
SchnittBernat Vilaplana
Besetzung
Chronologie

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Jurassic World

Nachfolger →
Jurassic World 3

Jurassic World: Das gefallene Königreich (Originaltitel: Jurassic World: Fallen Kingdom) ist ein Film von J. A. Bayona, der am 6. Juni 2018 in die deutschen Kinos kam. Bei dem Film handelt es sich um eine Fortsetzung von Jurassic World aus dem Jahr 2015 und damit den fünften Teil der Jurassic-Park-Filmreihe. Eine Fortsetzung ist für 2021 geplant.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei Jahre nach der Zerstörung der „Jurassic World“ droht ein Vulkan auf der Isla Nublar auszubrechen. Die Menschheit steht vor der Frage, ob sie die Dinosaurier retten oder erneut aussterben lassen soll. Nachdem der US-Senat entschied, die Tiere nicht zu retten, wendet sich Benjamin Lockwood, der ehemalige Geschäftspartner von John Hammond, dem Gründer des ursprünglichen Jurassic Parks, an Claire Dearing, die frühere Leiterin des Erlebnisparks. Gemeinsam mit Eli Mills, einem Partner von Lockwood, plant sie eine Expedition auf die Insel. Außerdem rekrutiert sie Owen Grady, welcher den intelligenten Raptoren Blue ausfindig machen soll, da dieser der letzte Überlebende der vier Velociraptoren ist, die er einst trainiert und großgezogen hat.

Nachdem Owen und Claire zusammen mit Dr. Zia Rodriguez und Franklin Webb, beides Mitarbeiter aus Claires Unternehmen, per Helikopter auf der Isla Nublar gelandet sind, dringen sie zusammen mit einigen Bewaffneten in eine verfallene Computerzentrale vor. Dort gelingt es Franklin, Blue zu orten, woraufhin sich Owen auf den Weg zu dieser macht. Als ein bewaffneter Jäger entgegen dem Befehl von Owen versucht, Blue zu betäuben, fängt diese an, sich zu wehren und wird infolgedessen angeschossen und gefangen genommen. Owen wird ebenfalls betäubt und im Urwald zurückgelassen. Als er wieder zu sich kommt, beginnt der Vulkan zu eruptieren. Owen, Claire und Franklin können sich gemeinsam durch einen Sprung von einer Klippe retten und müssen mitansehen, wie Großwildjäger unter der Leitung von Ken Wheatley einige gefangene Dinosaurier auf einen Frachter verladen. Den dreien gelingt es jedoch, sich auf das Schiff zu schmuggeln und so von der Insel zu entkommen. Dort treffen sie auch Zia wieder, die von Wheatley dazu gezwungen wird, Blue zu behandeln. Es wird klar, dass nur eine Bluttransfusion den Raptor am Leben erhalten kann, weshalb Owen und Claire Blut vom betäubten T-Rex abnehmen und es anschließend Blue transfundieren.

Wie sich herausstellt sollen die Tiere auf das Anwesen von Lockwood gebracht und dort von Mills und dem Auktionator Gunnar Eversoll an Waffenhändler versteigert werden, anstatt sie auf einer neuen Insel anzusiedeln. Als Lockwood dies herausfindet und Mills damit konfrontiert, wird er von diesem mit einem Kissen erstickt. Owen und Claire sind unterdessen den anderen Transportern mitsamt den Dinosauriern vom Schiff gefolgt, werden unterwegs allerdings erkannt und im Anwesen von Lockwood eingesperrt. Auf der Auktion wird währenddessen der gentechnisch veränderte „Indoraptor“ vorgeführt, welcher mit Laserzielführung zum Angriff befehligt werden kann. Mit Hilfe eines Stygimoloch können sich Owen und Claire aus der Gefangenschaft befreien und lassen das Tier anschließend auf der Auktion frei, woraufhin Chaos ausbricht und die Käufer fliehen. Als einige Zeit später der Saal verlassen ist, kommt Wheatley herein und betäubt den Indoraptor, um sich von ihm einen Zahn für seine Sammlung zu nehmen. Dieser tut allerdings nur so, als ob die Betäubung gewirkt hätte, frisst Wheatley auf und bricht aus. Auch Eversoll, der sich in einem Aufzug versteckt, kann dem Indoraptor nicht entkommen. Owen, Claire und Maisie, die Enkelin von Lockwood, die dessen Tod mitansehen musste, treffen auf Mills. Dieser offenbart den dreien, dass Maisie nicht die Enkelin von Lockwood, sondern der Klon von dessen früh verstorbener Tochter ist.

Als daraufhin der Indoraptor die Gruppe überrascht, flieht Maisie in ihr Zimmer und versteckt sich dort. Unterdessen konnte sich die mittlerweile wieder gesunde Blue mit Hilfe von Franklin und Zia aus ihrer Zelle befreien, wobei eine Wache allerdings einen Behälter trifft und das giftige Cyanwasserstoff austritt. Der Indoraptor hat sich mittlerweile Zugang zum Zimmer von Maisie verschafft, wird aber von Blue und Owen aufgehalten. Beim finalen Kampf auf dem Dach des Anwesens gelingt es Blue letztendlich, den Indoraptor durch ein Glasdach zu stoßen, woraufhin dieser auf dem fossilen Schädel eines Triceratops aufgespießt wird. Claire muss allerdings feststellen, dass nun das austretende Cyanwasserstoff das Leben aller im Anwesen gefangener Dinosaurier gefährdet. Vor der Entscheidung stehend, ob sie die Tiere sterben oder in die Welt freilassen soll, wählt sie den Tod der Dinosaurier. Schlussendlich werden die Tiere von Maisie mit der Begründung, dass sie selber ebenfalls ein Genexperiment sei und weiterleben dürfe, doch freigelassen. Daraufhin wird der flüchtende Mills vom Tyrannosaurus Rex gefressen.

Am Schluss sieht man den Mosasaurus vor einer Küste, den T-Rex einen Löwen im Zoo anbrüllend, und Blue, wie sie über einen Hügel nahe einer Stadt läuft.

In der Post-Credit-Szene kann man drei Pteranodon auf dem Eiffelturm in Las Vegas sehen.

Regie führte J. A. Bayona

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regie übernahm Juan Antonio Bayona. Das Drehbuch zum Film schrieben Derek Connolly und Colin Trevorrow, der bei dem Vorgängerfilm Jurassic World noch Regie führte. Nach Aussage des Regisseurs soll Jurassic World 2 nicht nur eine einfache Fortsetzung und mittlerer Teil einer Trilogie sein, sondern auch wesentlich mehr als der erste Film eine Verbindung zu Jurassic Park schlagen. Hierfür steht Bayona ein Budget von 260 Millionen US-Dollar zur Verfügung, und damit 110 Millionen US-Dollar mehr als bei Jurassic World, dessen Produktionskosten sich auf 150 Millionen US-Dollar beliefen.[3] Das Drehbuch stammt abermals von Derek Conolly und Colin Trevorrow, der zudem zusammen mit Steven Spielberg und Frank Marshall als Produzent tätig ist.[4] Im Juni 2017 wurde der offizielle Originaltitel des Films Jurassic World: Fallen Kingdom bekannt.[5]

Colin Trevorrow bei der Premiere des Films in Japan im Juni 2018

Bryce Dallas Howard und Chris Pratt spielen erneut die Hauptcharaktere Claire Dearing und Owen Grady. Auch sind Jeff Goldblum als Dr. Ian Malcolm und B. D. Wong als Dr. Henry Wu wieder zu sehen. In weiteren Rollen sind Toby Jones, Rafe Spall, Daniella Pineda, James Cromwell, Ted Levine und Geraldine Chaplin zu sehen, die auch in Bayonas letztem Film Sieben Minuten nach Mitternacht eine Rolle erhalten hatte.[3]

Die Dreharbeiten haben im Februar 2017 begonnen. Zu den Drehorten zählen Hawaii, die Pinewood Studios in London und der Brecon-Beacons-Nationalpark in Wales.[4] Bayona arbeitete mit dem Óscar Faura zusammen, mit dem er zuvor bereits Sieben Minuten nach Mitternacht gedreht hatte, und setzt bei dem Film statt auf CGI-Effekte verstärkt auf Puppenspieler und Animatroniker.[4] Die Dreharbeiten in London wurden Ende Mai 2017[6] und die gesamten Dreharbeiten Anfang Juli 2017 beendet.[7]

Die Filmmusik wurde von Oscar-Preisträger Michael Giacchino komponiert. Der Soundtrack zum Film soll am 15. Juni 2018 von Back Lot Music veröffentlicht werden.[8]

Ende Juni 2017 war ein erstes Filmplakat veröffentlicht worden, auf dem auch der offizielle Titel des Films zu lesen war. Unterschrieben ist das Plakat mit der Tagline Life finds a way (engl. für Das Leben findet einen Weg). In Steven Spielbergs erstem Film aus dem Jahr 1993 benutzte Doctor Ian Malcolm diese Phrase, nachdem ihm die Wissenschaftler des Parks erklärten, sie hätten nur weibliche Dinosaurier erschaffen, um deren unkontrollierte Fortpflanzung zu unterbinden: „The kind of control you’re attempting … it’s not possible […] Life finds a way.“[9]

Auch im ersten Trailer, der am 8. Dezember 2017 auf Youtube erschien, wurde enthüllt, dass die Isla Nublar eine Vulkaninsel ist, die zu explodieren droht. Nun wird darüber diskutiert, ob man die Dinosaurier retten oder sterben lassen soll. Dazu wird auch Dr. Ian Malcolm konsultiert, der immer noch bei seiner alten Meinung bleibt: „Das Leben lässt sich nicht einsperren. Das Leben überwindet alle Barrieren. Das Leben … findet einen Weg. Immer.“ Owen Grady und Claire Dearing, die sich seit den Erlebnissen im letzten Film auseinandergelebt haben, versuchen währenddessen auf eigene Faust, zumindest Owens Velociraptor Blue zu retten, wobei sie auch auf Rexy, den Tyrannosaurus aus Jurassic Park und Jurassic World stoßen. Ein weiterer Trailer folgte Anfang Februar 2018 im Rahmen des Super Bowls.[10]

Der Film feierte am 21. Mai 2018 im Madrider WiZink Center seine Weltpremiere. Am 6. Juni 2018 um 00:06 feierte der Film in den deutschen[11] und am 22. Juni 2018 in den US-amerikanischen Kinos seine Premiere.

Einbindung in die Filmreihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chris Pratt und Bryce Dallas Howard übernahmen nach Jurassic World ein weiteres mal die Rollen von Owen Grady und Claire Dearing. Außerdem übernahm B. D. Wong zum dritten mal nach Jurassic Park und Jurassic World seine Rolle als Dr. Henry Wu. Nach 21 Jahren war Jeff Goldblum erneut als Dr. Ian Malcolm zu sehen und durfte für einige Szenen vor der Kamera stehen.

Dazu enthält der Film zahlreiche Reminiszenzen an die früheren Filme der Reihe. So wird erneut wie im ersten Teil eine Ziege verfüttert, ein Geländewagen zerdrückt, eine Tür durch einen Saurier geöffnet, vergeblich eine Zugtür geschlossen und gezeigt, wie eine Saurierherde aus Panik flieht. Auch Motive aus dem zweiten Teil lassen sich wiederfinden, so zum Beispiel Wilderer, die Dinosaurier fangen, oder auch die medizinische Versorgung eines Tieres.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschsprachige Synchronfassung von Jurassic World wurde nach einem Dialogbuch von Klaus Bickert unter der Regie von Björn Schalla durch die Berliner Synchron produziert. Die Synchronsprecher waren:[12]

Chris Pratt bei der Premiere des Films in Japan im Juni 2018
Rolle Darsteller Synchronsprecher
Owen Grady Chris Pratt Leonhard Mahlich
Claire Dearing Bryce Dallas Howard Maria Koschny
Maisie Lockwood Isabella Sermon Xara Eich
Dr. Ian Malcolm Jeff Goldblum Martin Umbach
Eli Mills Rafe Spall Rainer Fritzsche
Franklin Webb Justice Smith Marco Eßer
Dr. Zia Rodriguez Daniella Pineda Alice Bauer
Henry Wu B. D. Wong Torsten Sense
Gunnar Eversoll Toby Jones Michael Pan
Sir Benjamin Lockwood James Cromwell Jochen Schröder
Iris Geraldine Chaplin Karin Buchholz
Ken Wheatley Ted Levine Jan Spitzer

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA wurde der Film von der MPAA als PG-13 eingestuft. In Deutschland erhielt der Film eine Freigabe ab 12 Jahren. In der Freigabebegründung heißt es: „Der Film ist rasant inszeniert und enthält eine Vielzahl dramatischer Spannungsmomente, bei denen Dinosaurier Menschen attackieren und töten oder fressen. Die körperliche Gewalt wird aber nie übermäßig ausgespielt. […] Zudem bleibt stets klar, dass den sympathischen Hauptfiguren nichts geschehen wird.“[13]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bislang konnte der Film 51 % der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erreichte auf Metacritic einen Metascore von 51 von 100 möglichen Punkten.[14][15]

Daniel Krüger vom Musikexpress meint, Regisseur Juan Antonio Bayona wisse, dass man Dinosaurier sowieso nicht sinnvoll in eine schlüssige Handlung einbetten kann, und setze daher sofort auf eine Inszenierung, die so klassisch ist wie das Universal-Logo vor Filmbeginn: „Style over Substance“. Wie Bayona die Idylle der Insel und auch die Insel selbst in Stücke reißt, zähle jetzt schon zu den aufregendsten Sequenzen des Kinojahres, so Krüger.[16]

Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde Jurassic World: Das gefallene Königreich mit dem Prädikat wertvoll versehen.[17]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die weltweiten Einnahmen des Films aus Kinovorführungen belaufen sich bislang auf 1,24 Milliarden US-Dollar, womit er sich auf Platz 14 der finanziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten befindet. Allein 384 Millionen US-Dollar konnte er im nordamerikanischen Raum einspielen[18] In Deutschland verzeichnete der Film bisher 2.239.015 Besucher und konnte 24,3 Millionen Euro einnehmen, womit er sich auf Platz 3 der Jahres-Charts 2018 befindet.[19]

Fortsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Abschluss der Jurassic-World-Trilogie wird ein noch unbenannter dritter Teil bilden, der voraussichtlich am 11. Juni 2021 veröffentlicht wird.[20]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jurassic World: Das gefallene Königreich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Jurassic World: Das gefallene Königreich. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 179065/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Jurassic World: Das gefallene Königreich. Jugendmedien­kommission.
  3. a b Nele Bübl: Jurassic World 2: Regisseur Juan A. Bayona präsentiert erstes Bild des Films In: robots-and-dragons.de, 8. März 2017.
  4. a b c Lukas Brübach: Was Altes, was Neues, was Geborgtes: Das kommt 2017 auf uns zu In: quotenmeter.de, 28. März 2017.
  5. chip.de: Jurassic World 2: Offizieller Name bekannt, neues Plakat veröffentlicht, 23. Juni 2017
  6. Ruchinka Upadhyaya: Jurassic World 2 trailer is coming ‚soon‘ reveals actor as filming wraps in London. International Business Times, 7. August 2017, abgerufen am 21. September 2017 (englisch).
  7. Kevin Burwick: Jurassic World 2 Just Finished Filming. In: MovieWeb. 7. September 2017, abgerufen am 21. September 2017 (englisch).
  8. Back Lot Music to Release 'Jurassic World: Fallen Kingdom' Soundtrack. In: filmmusicreporter.com, 4. Mai 2018 (engl.).
  9. bustle.com: The ‚Jurassic World: Fallen Kingdom‘ Teaser Is A Nostalgic Easter Egg For Longtime Fans (engl.)
  10. www.chip.de
  11. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  12. Jurassic World. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 16. Juni 2015.
  13. Freigabebegründung für Jurassic World: Das gefallene Königreich In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 7. Juni 2018.
  14. Jurassic World: Das gefallene Königreich bei Rotten Tomatoes (englisch)Vorlage:Rotten Tomatoes/Wartung/„importiert aus“ fehlt Abgerufen am 20. Juli 2018.
  15. Jurassic World: Das gefallene Königreich bei Metacritic (englisch) Abgerufen am 20. Juli 2018.
  16. Daniel Krüger: „Jurassic World 2“-Kritik: Staunen im Angesicht des Todes. In: Musikexpress, 5. Juni 2018.
  17. Jurassic World: Das gefallene Königreich. In: fbw-filmbewertung.com. Deutsche Film- und Medienbewertung. Abgerufen am 29. Mai 2018.
  18. Jurassic World: Fallen Kingdom. In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 31. Juli 2018 (engl.).
  19. Top 100 Deutschland 2018. In: insidekino.com. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  20. Jurassic World 3 will be released June 11, 2021, auf jurassicworld.com, vom 21. Februar 2018. Abgerufen am 7. Juni 2018 (engl.).