Justice League (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Justice League
Originaltitel Justice League
Justice League 2017 film logo.jpg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 120 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 10[2]
Stab
Regie Zack Snyder,
Joss Whedon (unaufgeführt)
Drehbuch Chris Terrio,
Joss Whedon
Produktion Charles Roven,
Deborah Snyder,
Jon Berg,
Geoff Johns
Musik Danny Elfman
Kamera Fabian Wagner
Schnitt David Brenner,
Richard Pearson,
Martin Walsh
Besetzung

Justice League (englisch für Gerechtigkeitsliga) ist ein US-amerikanischer Actionfilm über die Gerechtigkeitsliga, die im Original und in Deutschland auch unter Justice League bekannt ist. Der Film ist der fünfte Teil im DC Extended Universe, einer Filmreihe über die Comic-Helden des Verlags. Die Regie führte Zack Snyder, der bereits vorher für Man of Steel und Batman v Superman: Dawn of Justice verantwortlich war. Der Film ist die erste Kinoverfilmung über das Superheldenteam des Verlags DC Comics und lief am 16. November 2017 in den deutschsprachigen Kinos an. Die geplante Fortsetzung, Justice League 2, sollte ursprünglich 2019 veröffentlicht werden, ist nun aber auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tod Supermans in Batman v Superman: Dawn of Justice trauert die ganze Welt um ihn. Gleichzeitig kehrt auf der Insel der Amazonen der Schurke Steppenwolf, welcher sich von Furcht ernährt, mit seiner Armee aus Paradämonen auf die Erde zurück. Er hatte bereits vor tausenden von Jahren versucht, die Welt zu erobern, war damals jedoch von einer Allianz aus Olympischen Göttern, Amazonen, Menschen, Atlanten und Green Lanterns besiegt worden. Um seine Rückkehr zu verhindern, waren damals drei Mutterboxen auf der Erde verstreut worden und jeweils eine in die Hände der Amazonen, der Atlanten und der Menschen gegeben worden. Nur mit ihrer vereinten Kraft wäre es Steppenwolf möglich, die Erde zu erobern. In der heutigen Zeit schafft es Steppenwolf, die Mutterboxen der Amazonen und der Atlanten in seine Gewalt zu bringen. Nur die Mutterbox der Menschen, welche mittlerweile von der Organisation S.T.A.R. Labs bewacht wird, ist für ihn nicht auffindbar.

Gleichzeitig versucht Batman ein Team aus Superhelden zusammenzurufen, um Steppenwolf abermals zu besiegen. Er rekrutiert nacheinander Wonder Woman, The Flash, Aquaman und schließlich Cyborg. Gemeinsam schaffen sie es, die letzte Mutterbox zu finden. Batman entscheidet sich dazu, die Energie der Mutterbox zu einer Wiederbelebung Supermans zu verwenden. Die Wiederbelebung ist ein Erfolg, jedoch kann sich Superman an nichts erinnern. Er attackiert Batman und dieser kann sich gerade noch retten, indem er Supermans Freundin Lois Lane hinzuholt. Mit Hilfe von Lois kommen Supermans Erinnerungen langsam wieder zurück. Damit er sich erholen kann, ziehen sich Lois Lane und Superman in ihr ehemaliges Haus auf dem Land zurück.

Da die letzte Mutterbox nun unbewacht ist, schafft es Steppenwolf mühelos, sie an sich zu nehmen. Nun im Besitz aller drei Mutterboxen will er sie vereinen, um deren gesamte Energie zu nutzen. Die Superhelden-Gruppe schafft es jedoch, die Boxen zu trennen und somit Steppenwolf zu besiegen. Als sein Plan zunichte gemacht ist, wird Steppenwolf selbst von Furcht befallen, worauf er von seinen eigenen Paradämonen attackiert wird. Durch ein entstehendes Wurmloch verschwinden die Paradämonen.

Nach dem Kampf entscheidet sich Batman dazu, die Gruppe bestehen zu lassen und sogar weitere Superhelden zu rekrutieren. In einer Post-Credit-Szene bricht Lex Luthor aus dem Gefängnis aus und rekrutiert den Kopfgeldjäger Deathstroke, um ihre eigene Gruppe aus Superschurken zu bilden.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Justice League: Mortal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2007 gab es Pläne für einen Film über die Justice League, der 2009 unter dem Titel Justice League: Mortal (deutsch Justice League: Sterblich) für einen Budget von 220[3] bis 250 Millionen US-Dollar[4] in die Kinos kommen sollte. Allerdings streikten im November 2007 die Drehbuchautoren in Folge des Autorenstreiks von Hollywood für drei Monate und die Arbeiten verzögerten sich zusätzlich durch die Suche nach geeigneten Schauplätzen und eine geeignete Besetzung um weitere sechs Monate. Schließlich feierten DC Comics und Warner Bros. 2008 mit dem Film The Dark Knight große finanzielle Erfolge und stellten den Film Justice League: Mortal vorerst ein, um sich auf Filme über einzelne Figuren zu konzentrieren. Zwischen der Veröffentlichung von The Dark Knight und der Bekanntgabe von Justice League veröffentlichte Warner Bros. unter anderem die Filme Watchmen – Die Wächter, Jonah Hex, Green Lantern, The Dark Knight Rises und Man of Steel. Mit der Ankündigung von Justice League gilt Justice League: Mortal endgültig als gescheitertes Projekt. Die Regie hätte von George Miller geführt werden sollen und Superman hätte durch D. J. Cotrona, Batman durch Armie Hammer, Wonder Woman durch Megan Gale, The Flash durch Adam Brody, Green Lantern durch Common sowie Aquaman durch Santiago Cabrera verkörpert werden sollen.[3]

Neben einer vollständigen Besetzung waren die Sets und die Kostüme bereits in Produktion. Der Film wäre vor Marvel’s The Avengers, mit dem Justice League häufig verglichen wird, erschienen. Das Drehbuch wurde von Michele und Kiernan Mulroney verfasst und wurde im Juni 2007 an Warner Bros. übergeben. Das Drehbuch wurde später veröffentlicht.[4] Snyder verlautete, dass er zahlreiche Inspirationen durch den Comicbuchzeichners Jack Kirby in Justice League einfließen ließ.[5]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zack Snyder, Regisseur von Justice League

Im August 2012, nachdem der Konkurrent Marvel mit dem Film Marvel’s The Avengers, der von einem Superheldenteam handelt, einen finanziellen Erfolg gefeiert hatte, und während sich der Film Man of Steel (Film), der erste Film des DC Extended Universe noch in Produktion befand, beauftragte Warner Bros. Will Beall ein Drehbuch über ein Justice-League-Film zu verfassen.[6] Am 11. April 2013 bestätigte Jeff Robinov, Vorsitzender von Warner Bros., dass in Man of Steel kleine Hinweise auf andere Charaktere außerhalb des DC-Universums vorzufinden sein werden und dass im Filmuniversum, in dem Man of Steel spielt, weitere Figuren aus dem DC-Universum sein können, sodass ein Justice-League-Film als eine Fortsetzung möglich wäre.[7] Auch Zack Snyder, Regisseur von Man of Steel und später auch von Justice League, bestätigte im selben Monat, dass es in Man of Steel Referenzen zu anderen Figuren aus dem DC-Universum geben werde.[8] Allerdings wurde bekannt, dass Christopher Nolan, Regisseur von den Batman-Filmen Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises sowie Produzent des Films Man of Steel, sich an einer eventuellen Produktion eines Justice-League-Films nicht beteiligen würde. Robinov meinte, dass man auch ohne Nolan einen Justice-League-Film produzieren würde. Außerdem gab er bekannt, dass Man of Steel auch dazu fungiert, den Ton der Filme des DC Extended Universe anzugeben. Ebenfalls bestätigte er, dass das Universum unabhängig von Nolans Filmtrilogie sei, obwohl dieser anfangs am DC Extended Universe noch mitarbeitete.[9] Vor der Erscheinung von Man of Steel bestätigte Goyer, dass es die Intention von Man of Steel sei, dass auch andere Superhelden im Filmuniversum leben können. Allerdings sei es lediglich eine mögliche Option, dass diese als Justice League zusammenkommen.[10]

Mit der Veröffentlichung von Man of Steel wurde Goyer, der im Vorfeld einen Vertrag über drei Filme unterschrieb, damit beauftragt, eine Fortsetzung als auch ein Drehbuch über die Justice League zu schreiben.[11] Die Fortsetzung entpuppte sich später als Batman v Superman: Dawn of Justice, in dem mit Figuren wie Henry Cavill als Superman, Ben Affleck als Batman und Gal Gadot als Wonder Woman bereits weitere Figuren aus der späteren Justice League vorkommen.[12] Der Batman im DC Extended Universe ist nicht dieselbe Figur wie in Nolans Filmtrilogie, sondern stellt eine Rebootversion jener Figur dar. Die Drehbuchversion, die bereits Beall verfasst hat, wurde laut Goyer gänzlich verworfen.[13]

Im April 2014 wurde Zack Snyder, der neben Man of Steel auch für den Film Batman v Superman: Dawn of Justice im Regiestuhl saß, als Regisseur bestätigt.[14] Der Film wird von Charles Roven und Deborah Snyder produziert, während Benjamin Melniker, Michael E. Uslan, Wesley Coller, David S. Goyer und Geoff Johns als ausführende Produzenten fungieren.[15] Im folgenden Juli gab Warner Bros. bekannt, dass Chris Terrio Goyers Skript korrektur lesen wird.[16] Knapp drei Monate später gab Warner Bros. bekannt, dass die Justice-League-Verfilmung als Zweiteiler geplant sei: Der erste Teil soll dabei als fünfter Film des DC Extended Universe am 17. November 2017 erscheinen; der zweite Teil soll nach weiteren Verfilmungen aus dem Filmuniversum am 14. Juni 2019 folgen. Snyder soll bei beiden Filmen Regie führen.[17] Am 3. Juli 2015 bestätigte Warner Bros., dass nun das vollendete Drehbuch zu Justice League fertig sei.[15]

Als am 11. April 2016 die Dreharbeiten begannen, wurde bekannt gegeben, dass Fabian Wagner als Kameramann für den Film fungiert.[18] Im Mai 2016 wurde Ben Affleck als Executive Producer für den Film hinzugezogen.[19] Nachdem Batman v Superman: Dawn of Justice nicht den erhofften Erfolg hatte, gab Warner Bros. im selben Monat bekannt, dass Geoff Johns und Jon Berg als Produzenten für den Film fungieren.[20] Im folgenden Monat gab Johns bekannt, dass der erste Film über die Gerechtigkeitsliga im DC Extended Universe mit Justice League betitelt wurde.[21] Zuvor war der Film als Justice League Part One beziehungsweise The Justice League Part One bekannt.[22] Im Vergleich zu Batman v Superman: Dawn of Justice wurde Justice League als ein hellerer und leichterer Film bezeichnet.[23]

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Justice League am 14. Oktober 2014 offiziell angekündigt wurde, wurde bestätigt, dass Henry Cavill als Superman und Ben Affleck als Batman in ihre Rollen zurückkehren werden.[17] Im Januar 2014 veröffentlichte die Filmzeitschrift Variety einen Artikel, in dem es heißt, dass Gal Gadot, die einen Vertrag für Wonder Woman für drei Filme unterschrieb, auch im Film über die Justice League als Amazonenprinzessin auftreten wird.[24] Zu dem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass der Justice-League-Film ein Zweiteiler werden soll. Für Cavill, Affleck und Gadot ist Justice League bereits der dritte Auftritt in ihren Rollen im DC Extended Universe: Cavill verkörperte Superman bereits 2013 in Man of Steel, Affleck spielte Batman im 2016 erschienenen Film Suicide Squad und Gadot spielte Wonder Woman im ebenfalls Wonder Woman betitelten Film, der fünf Monate vor Justice League veröffentlicht wurde. Zudem verkörperten alle drei Schauspieler jeweils ihren Charakter im 2016 erschienenen Film Batman v Superman: Dawn of Justice.

Am 25. Juli 2014 schrieb die Filmwebsite Deadline.com, dass Warner Bros. plane, Jason Momoa in Justice League Aquaman verkörpern zu lassen.[16] Im Oktober 2014 bestätigte Momoa, dass er in Justice League auftreten werde.[25] Auch wurde Ray Fisher als Cyborg in beiden Justice-League-Filmen bestätigt. Bereits in Batman v Superman: Dawn of Justice hatte er einen Gastauftritt in jener Rolle.[26] Im November 2014 wurde bestätigt, dass Ezra Miller im Zweiteiler die Figur Barry Allen alias The Flash verkörpern wird.[27] Im März 2016 wurde J. K. Simmons in die Besetzung aufgenommen wurde.[28] Dabei übernimmt er die Rolle des Polizisten James Gordon.[29] In den beiden Folgemonaten bestätigten Jeremy Irons und Jesse Eisenberg, dass sie in ihren Rollen als Butler Alfred Pennyworth[30] beziehungsweise als Schurke Lex Luthor[31] aus Batman v Superman: Dawn of Justice zurückkehren. Darüber hinaus übernimmt Willem Dafoe die Rolle des Polizisten Vulko. Gemeinsam mit Simmons sammelten beide bereits in der Spider-Man-Trilogie Erfahrungen in Comicbuchverfilmungen.[32]

Zack Snyder gab in einem Interview bekannt, dass Metallo als ein Bösewicht für den Film geplant gewesen sei. Ebenfalls gab er bekannt, dass der Schurke Brainiac für Justice League geplant sei. Er meinte, dass man für den Film nicht erneut eine Invasion von Außerirdischen, wie im Film Man of Steel, machen könne.[15] Im Juni 2016 bestätigte Deborah Snyder, dass Steppenwolf, der einen Gastauftritt in der Ultimate Edition von Batman v Superman: Dawn of Justice hat, der Hauptschurke des Films sein wird.[33]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurde bekannt gegeben, dass die Dreharbeiten im Frühling 2016 im Anschluss an das Ende der Dreharbeiten zum Film Wonder Woman, der fünf Monate vor Justice League erscheinen soll, beginnen.[34] Im Februar 2016 wurde bekannt gegeben, dass der Beginn der Dreharbeiten auf den 11. April festgelegt wurde. Dabei soll in den Leavesdener Warner Bros. Studios im Südosten Englands, an verschiedenen Orten um London sowie in Island gedreht werden.[35] In London dienten die Warner Bros. Studios in Leavesden als Drehort.[36]

Das Batmobil wurde im Vergleich zu Suicide Squad und Batman v Superman: Dawn of Justice, wo das Fahrzeug Schaden erleidet, für den Dreh leicht modifiziert und aufgerüstet von den Vorgängerfilmen weiterverwendet.[37] Im Juni 2016 wurden Journalisten in das Filmstudio eingeladen, um an dem Tag die Dreharbeiten des Films anzuschauen. Dabei war auch J. K. Simmons erstmals am Set als Commissioner Gordon.[38]

Mitte Oktober 2016 endeten die Dreharbeiten in Island.[39]

Wie Ende Mai 2017 bekannt wurde, soll Joss Whedon die Postproduktion des Films begleiten, da sich Regisseur Zack Snyder aus familiären Gründen zurückzieht. Whedon hat bereits zusätzliche Filmszenen geschrieben, die er auch inszenieren wird.[40] Seine zunehmende Involvierung schlägt sich in seinem zusätzlichen Ko-Autor-Credit wieder. Im August 2017 ist Whedon damit offiziell zum Teil des Projekts geworden.[41]

Die Nachdrehs in London und Los Angeles unter der Regie von Whedon kosteten 25 Millionen Dollar und dauerten rund zwei Monate. Beide Kennzahlen können in ihrem Umfang als ungewöhnlich gelten .[42]

Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. Juni 2016 veröffentlichten Warner Bros. und DC Comics das offizielle Film-Logo.[43] Zugleich wurde eine offizielle Kurzbeschreibung des Films bekanntgegeben.[44] Eine Woche später wurde ein Konzeptbild veröffentlicht.[45] Auf der San Diego Comic-Con im Juli 2016 wurde der erste Trailer zu Justice League veröffentlicht.[46] Am 13. November 2017 feierte der Film in Los Angeles seine Premiere.[47]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Platthaus von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fand den Film durchwachsen, verwies auf „eindimensionale“ Helden und den „mäßigen“ Schurken, und bemängelte dramaturgischen Probleme, die u. a. vom Regisseurwechsel des „ästhetischen Antipoden“ Zack Snyder auf den „auf Screwball … und Pathos“ spezialisierten Joss Whedon stammen.[48] Martin Schwickert von der Augsburger Allgemeine nannte den Film „Macho und Digital-Krawall … mit null Gruppendynamik … und hölzernen, humorlosen Dialogen“, und fand es „symptomatisch“, dass Wonder Woman, die nach dem Erfolg ihres gleichnamigen Filmes zur „Psychotante heruntergedimmt“ wird.[49]

Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Oktober 2014 hatte Warner Bros. angekündigt, dass der zweite Film über die Justice League, The Justice League Part Two, am 14. Juni 2019 erscheinen sollte. Zwischen der Veröffentlichung beider Filme sollten zusätzlich weitere Filme über einzelne Figuren aus dem DC Extended Universe erscheinen. So wurde ebenfalls am 15. Oktober 2014 der Film The Flash für den 23. März 2018 angekündigt, der Film Aquaman für den 27. Juli 2018 sowie für den 5. April 2019 der Film Shazam! Dabei sollten Ezra Miller als The Flash und Jason Momoa als Aquaman in ihre Rollen zurückkehren.[17] Mittlerweile wurden sowohl Justice League 2 als auch The Flash (bzw. mit neuem Titel Flashpoint) auf unbestimmte Zeit verschoben, während Aquaman und Shazam! in den nächsten Jahren erscheinen sollen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Justice League. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Justice League. Jugendmedien­kommission.
  3. a b Dominique Hatcher: Justice League Mortal: The Film We Almost Got. In: moviepilot.com. Moviepilot, 30. Dezember 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  4. a b Mike Cecchini: Justice League: Mortal – A Closer Look at George Miller’s DC Superhero Movie. In: denofgeek.us. Den of Geek, 29. Mai 2015, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  5. Russ Burlingame: Justice League Will Be Influenced By Jack Kirby. In: comcibook.com. Comicbook.com, 26. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  6. Jeff Sneider: Beall writing ‚Justice League‘ for Warner Bros. In: variety.com. Variety, 5. Juni 2012, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  7. Anthony Breznican: ‘Man of Steel’ will open door for more DC Comics superhero movies − Exclusive. In: ew.com. Entertainment Weekly, 11. April 2013, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  8. Chris Begley: ‚Man of Steel‘ director Zack Snyder promises references to DC Universe. In: batman-news.com. Batman News, 23. April 2013, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  9. Andrew Dyce: ‚Man of Steel‘ Will Launch DC Shared Universe. In: screenrant.com. Screen Rant, 4. November 2013, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  10. Brendon Connelly: David Goyer Tells Me How Man Of Steel Will „Cause“ The Justice League Movie. In: bleedingcool.com. Bleeding Cool, 13. Juni 2013, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  11. Nikki Finke: ‚Man Of Steel‘ Sequel Underway With Zack Snyder And David S. Goyer. Deadline.com, 10. Juni 2013, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  12. Philipp Schleinig: Batman vs. Superman: Offizieller Titel bekanntgegeben. In: giga.de. Giga, 22. Mai 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  13. Jon Lyus: David Goyer talks about a Blank Slate and a New Batman for the Justice League Movie. In: heyuguys.com. HeyUGuys, 14. Juni 2013, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  14. Alex Stedman: Zack Snyder to Direct ‚Justice League‘ Movie. In: variety.com. Variety, 27. April 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  15. a b c Spencer Perry: Batman v Superman: Dawn of Justice Scenes Described, Justice League Script Complete. In: comingsoon.net. Comingsoon.net, 3. Juli 2015, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  16. a b Mike Fleming junior: Comic-Con Bombshell: WB Wants ‘Batman V Superman’ Scribe Chris Terrio For ‘Justice League’. Deadline.com, 25. Juli 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  17. a b c Russ Fischer: DC Comics Movies Announced: ‚Suicide Squad‘, ‚Wonder Woman‘, ‚Justice League‘, ‚The Flash‘, ‚Aquaman‘. In: slashfilm.com. SlashFilm, 15. Oktober 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  18. Mark Julian: Justice League: Part One’s Cinematographer Revealed. In: comicbookmovie.com. ComicBookMovie.com, 11. April 2016, abgerufen am 11. April 2016 (englisch).
  19. Borys Kit: Ben Affleck Elevated to ‚Justice League‘ Executive Producer. In: hollywoodreporter.com. The Hollywood Reporter, 6. Mai 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  20. Borys Kit: ‚Batman v. Superman‘ Fallout: Warner Bros. Shakes Up Executive Roles (Exclusive). In: hollywoodreporter.com. The Hollywood Reporter, 17. Mai 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  21. Joe Comicbook: Justice League Movie Official Title Revealed By Geoff Johns. In: comicbook.com. Comicbook.com, 4. Juni 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  22. Clarisse Loughrey: Justice League Part One: Jesse Eisenberg thinks he’ll be returning as Lex Luthor. In: independent.co.uk. The Independent, 30. Mai 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  23. Brandon Davis: Batman Is Looking To Redeem Himself In Justice League. In: comicbook.com. Comicbook.com, 21. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  24. Justin Kroll: ‘Wonder Woman’ Gal Gadot Signs Three-Picture Deal with Warner Bros. In: variety.com. Variety, 23. Januar 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  25. Graeme McMillan: Jason Momoa Talks ‘Aquaman’ Plans, Confirms ‘Justice League’ Appearance. In: hollywoodreporter.com. The Hollywood Reporter, 20. Oktober 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  26. Chris Lee: DC’s ‚Cyborg‘, Ray Fisher, didn’t know he was getting his own movie. In: ew.com. Entertainment Weekly, 21. Oktober 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  27. Eric Eisenberg: The Flash Will Be Played By Ezra Miller, Get The Specifics Here. In: cinemablend.com. Cinemablend, 15. Oktober 2014, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  28. Rebecca Ford: ‚Justice League‘ Adds J.K. Simmons as Commissioner Gordon (Exclusive). In: hollywoodreporter.com. The Hollywood Reporter, 7. März 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  29. Adam Chitwood: ‚Justice League‘: J.K. Simmons on Playing Commissioner Gordon. In: collider.com. Collider, 17. April 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  30. Roger Friedman: Exclusive: Jeremy Irons Will Bring Batman’s Alfred to „Justice League of America“. In: showbiz411.com. Showbiz 411, 30. April 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  31. Ian Sandwell: Jesse Eisenberg confirms he will be back as Lex Luthor in Justice League. In: digitalspy.com. Digital Spy, abgerufen am 4. Juni 2016 (englisch).
  32. Jay Jayson: Willem Dafoe On Justice League And Spider-Man. In: comcibook.com. Comicbook.com, 3. Juli 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  33. Brandon Davis: Justice League Villain Confirmed As Steppenwolf. In: comicbook.com. Comicbook.com, 21. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  34. Robert Yaniz junior: ‚Wonder Woman‘ to Film in Fall 2015; ‚Justice League‘ in Spring 2016. In: screenrant.com. Screen Rant, 20. August 2015, abgerufen am 20. August 2015 (englisch).
  35. Mark Cassidy: Justice League – Part 1 Now Has An Official Shoot Date. In: comicbookmovie.com. ComicBookMovie.com, 22. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2016 (englisch).
  36. Jay Jayson: Does Jared Leto’s Joker Make An Appearance In Justice League? In: comicbook.com. Comicbook.com, 2. Juli 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016.
  37. Mark Cassidy: Get Your First Look At The Dark Knight’s Upgraded Batmobile For Zack Snyder’s Justice League. In: comicbookmovie.com. ComicBookMovie.com, 21. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016.
  38. Brandon Davis: Justice League Set Description: Commissioner Gordon’s Gotham Rooftop. In: Comicbook.com. comicbook.com, 21. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  39. Nick Romano: Justice League stars Ben Affleck and Jason Momoa wrap up the film in Iceland. In: ew.com. Entertainment Weekly, 15. Oktober 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  40. Kevin Jagernauth: Joss Whedon To Guide Post-Production, Direct Additional Scenes For ‚Justice League‘ As Zack Snyder Deals With Family Tragedy, theplaylist.net, abgerufen am 23. Mai 2017
  41. Justice League - Joss Whedon mit Ko-Autor-Credit nun offizieller Teil des DC-Films. In: moviepilot.de. 30. August 2017 (moviepilot.de [abgerufen am 1. September 2017]).
  42. ‚Justice League‘ Extensive Reshoots Causing Headaches for Star Schedules auf variety.com, abgerufen am 25. Juli 2017
  43. Brandon Davis: New Justice League Movie Logo Released. In: comicbook.com. Comicbook.com, 21. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  44. Joe Comicbook: Justice League Synopsis Officially Released. In: comicbook.com. Comicbook.com, 21. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  45. Joe Jenkins: New Justice League Concept Art Revealed. In: screnngreek.net. ScreenGreek.net, 28. Juni 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  46. Rohan Patel: The Absolutely Epic Teaser Trailer For Justice League Has Arrived. In: comicbookmovie.com. ComicBookMovie.com, 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016 (englisch).
  47. www.cbr.com
  48. Durch die Fachkräftemangel gedreht, faz.net
  49. „Justice League“ in der Film-Kritik: Zack Snyder scheitert, Augsburger Allgemeine