Justin Moore

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Justin Moore bei den ACM Awards 2010
Justin Moore bei den ACM Awards 2010
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Justin Moore
  US 10Doppelplatin 29.08.2009 (35 Wo.)
Outlaws Like Me
  US 5 Doppelplatin 09.07.2011 (64 Wo.)
Off the Beaten Path
  US 2 Gold 05.10.2013 (40 Wo.)
Kinda Don’t Care
  US 4 03.09.2016 (7 Wo.)
EPs
Point at You & Four More Hits
  US 172 20.04.2013 (1 Wo.)
Singles[1][2]
Small Town USA
  US 44Gold 20.06.2009 (20 Wo.)
Backwoods
  US 69Gold 13.03.2010 (13 Wo.)
If Heaven Wasn’t So Far Away
  US 49Platin 09.04.2011 (20 Wo.)
Bait a Hook
  US 63Gold 12.11.2011 (10 Wo.)
Til My Last Day
  US 51Gold 29.09.2012 (20 Wo.)
Point at You
  US 53Gold 15.06.2013 (19 Wo.)
Lettin’ the Night Roll
  US 49Gold 01.03.2014 (20 Wo.)
Small Town Throwdown (mit Brantley Gilbert & Thomas Rhett)
  US 67Gold 28.06.2014 (20 Wo.)
You Look Like I Need a Drink
  US 79 27.08.2016 (8 Wo.)
Somebody Else Will
  US 59 24.06.2017 (13 Wo.)

Justin Moore (* 30. März 1984[3] in Poyen, Arkansas) ist ein US-amerikanischer Countrysänger.

Justin Moore wurde in dem 300-Einwohner-Dorf Poyen in Arkansas geboren. Seine Eltern arbeiteten bei der örtlichen Post und Bank, aber die Großeltern und weitere Verwandte führten einen landwirtschaftlichen Betrieb, auf dem er aufwuchs. Als Kind sang er im Kirchenchor und begeisterte sich für Country-Musik und mit acht Jahren gewann er einen Talentwettbewerb an der örtlichen High School. Er war zwar auch ein erfolgreicher Sportler und gewann mit der Schulmannschaft die Staatsmeisterschaft im Basketball, entschied sich aber für eine Karriere in der Musik.

Nach dem Schulabschluss entschied er sich gegen einen College-Besuch und ging 2002 nach Nashville. Nachdem ein erster in Aussicht stehender Vertrag nicht zustande kam, tat er sich mit Jeremy Stover als Songwriter-Duo zusammen. Gemeinsam wurden sie 2004 von Keith Stegall, der unter anderem Alan Jackson produziert, unter Vertrag genommen. Stover wurde später auch Moores Produzent.

Als Countrysänger trat Moore ab 2001 bei Konzerten in Arkansas vor mehreren hundert Zuschauern auf. Bis 2006 betrug die Zuschauerzahl schon 4000 und im Jahr darauf bekam er auch einen Plattenvertrag. Mit eigener Begleitband tourte er 2008 mit Künstlern wie Trace Adkins, Kenny Chesney, Brooks & Dunn und Hank Williams Jr. und bestritt das Vorprogramm. Im August dieses Jahres erschien auch seine Debütsingle Back That Thing Up, die ein erster Country-Hit wurde.

Seinen Durchbruch hatte Justin Moore im Jahr darauf mit der Nachfolgesingle Small Town USA, die auf seine eigene ländliche Herkunft anspielt. Sie erreichte die Top 10 der Country-Charts und Platz 52 der offiziellen Charts. Im Juni erschien vorab eine EP, die in den Countrycharts erfolgreich war, bevor im August sein nach ihm selbst benanntes Debütalbum erschien. Es stieg auf Anhieb auf Platz 10 der Albumcharts und Platz 3 der Country-Charts ein. In der Folge stieg auch sein erster Hit wieder und erreichte nach über einem halben Jahr Ende September Platz 1 bei den Country-Songs.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • Justin Moore (2009)
  • Outlaws Like Me (2011)
  • Off the Beaten Path (2013)
  • Kinda Don't Care (2016)

EPs

  • The "You Asked for It" EP (2009)
  • Point at You & Four More Hits (2013)

Singles

  • Back That Thing Up (2008)
  • Small Town USA (2009)
  • If Heaven Wasn't so Far Away (2011)
  • Bait a Hook (2011)
  • Til My Last Day (2012)
  • Point at You (2013)
  • Lettin' the Night Roll (2014)
  • Small Town Throwdown / Brantley Gilbert featuring Justin Moore & Thomas Rhett (2014)
  • You Look Like I Need a Drink (2016)
  • Somebody Else Will (2017)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b US-Charthistorie
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US
  3. Inside country star Justin Moore, Kayla Kiley, Cadillac News, 18. März 2010

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]