Jutta Ditfurth

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jutta Ditfurth bei der ZDF-Talkshow Markus Lanz (2011)

Jutta Ditfurth (geboren als Jutta Gerta Armgard von Ditfurth am 29. September 1951 in Würzburg) ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin, Politikerin und Aktivistin für Feminismus, Ökosozialismus und Antirassismus. Sie ist Publizistin und Autorin von politisch engagierter Sachliteratur und Belletristik.

Sie war Mitbegründerin der Partei Die Grünen und gehörte dort in den 1980er Jahren als „Radikalökologin“ zu den bekanntesten Vertretern des linken Flügels. Von 1984 bis Ende 1988 war sie eine von drei gleichberechtigten Bundesvorstandssprechern der Partei.

Nach der Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 1990 kam es zu einer „realpolitischen Wende“ bei den Grünen. Aus Protest dagegen verließ Ditfurth 1991 ebenso wie viele Angehörige des linken Parteiflügels die Partei. Sie initiierte die Ökologische Linke, aus der 2000 die Kleinpartei ÖkoLinX - Antirassistische Liste hervorging. Von 2001 bis 2008 war sie für die ÖkoLinX Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main; seit 2011 ist sie es erneut.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ditfurth stammt aus zwei Adelsgeschlechtern: Ihr Vater war der Arzt, Psychiatrieprofessor und Wissenschaftsjournalist Hoimar von Ditfurth, ihre Mutter war die Fotografin Heilwig von Raven.[1] Ihr Bruder ist der Historiker und Romanautor Christian v. Ditfurth. 1978 versuchte sie zunächst erfolglos, das von aus ihren Namen streichen zu lassen. Nach eigenen Angaben lehnte sie im Alter von 18 Jahren auch die Aufnahme in den Adelsverband ab, da sie von elitärem Denken abgestoßen werde.[2] In ihrem 2013 veröffentlichten Buch „Der Baron, die Juden und die Nazis – Reise in eine Familiengeschichte“ arbeitet sie ihre Familiengeschichte kritisch auf und beschreibt unter anderem den Antisemitismus vieler ihrer Vorfahren, bis hin zur Unterstützung des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945.

Ditfurth wuchs zunächst in Würzburg auf, wo sie in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre auch eingeschult wurde. 1960 zog sie mit ihrer Familie nach Hohensachsen an der Bergstraße. Es war der fünfte Umzug der Familie von Ditfurth.[3] Sie ging nach dem Umzug erst in Hohensachsen und später in Weinheim zur Schule.[4] 1964 zog die Familie nach Oberflockenbach im Odenwald in einen von der Mutter entworfenen Bungalow.[5] Im April 1966 wurde sie auf dem evangelischen Mädchengymnasium Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg-Wieblingen aufgenommen. Dort bestand sie 1969 die Abiturprüfung.[6] Nach dem Abitur besuchte sie noch ein halbes Jahr bis zum März 1970 ein höheres Töchterheim in Garmisch-Partenkirchen.[7]

Studium und Berufstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1969 begann Ditfurth in Heidelberg Kunstgeschichte zu studieren.[8] Sie studierte zudem Soziologie, Politik, Kunstgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Philosophie in Heidelberg, Hamburg, Freiburg, Glasgow, Detroit und Bielefeld mit dem Abschluss 1977 als Diplomsoziologin. In der Folge arbeitete sie als Sozialwissenschaftlerin an den Universitäten Freiburg, Bielefeld und Marburg.

Im Winter 1977 zog sie nach Frankfurt am Main und war dort zwei Jahre in unterschiedlichen Firmen und Funktionen tätig. Parallel dazu arbeitete sie als Journalistin und Autorin für Printmedien und Rundfunk, ab 1980 hauptberuflich.

Politische Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit etwa 1970 ist Ditfurth als undogmatische Linke politisch aktiv. Sie engagierte sich seit 1973 in der internationalistischen Solidaritätsbewegung für die Unidad Popular in Chile, später für die Sandinisten in Nicaragua und die linke Opposition in El Salvador, in der Frauenbewegung (etwa gegen das Abtreibungsverbot nach dem alten § 218), seit etwa 1975 in der Anti-AKW-Bewegung und seit 1979 in der Friedensbewegung gegen den NATO-Doppelbeschluss.[9]

Seit 1977, in Reaktion auf massive polizeiliche Maßnahmen gegen Anti-AKW-Proteste, wirkte sie am Aufbau bunt-alternativer Wahllisten mit, um auch parlamentarisch Einfluss zu nehmen. 1978 gründete sie die „Grüne Liste - Wählerinitiative für Demokratie und Umweltschutz“ (GLW) und die Grüne Liste Hessen (GLH) mit. Als deren Delegierte nahm sie im Januar 1980 am Gründungsparteitag der Bundespartei „Die Grünen“ teil.[10] Neben Thomas Ebermann und Rainer Trampert vertrat Ditfurth in den 1980er Jahren die „Ökosozialisten“ bei den Grünen. Sie bezeichnet sich selbst als Radikalökologin und Feministin. Ihre innerparteilichen Gegner um den späteren Bundesaußenminister Joschka Fischer zählten sie zu den „Fundis“, wie sie den linken Parteiflügel seit etwa 1982 nannten.

Jutta Ditfurth auf der Grünen-Wahlparty 1987

1984 und 1986 wurde sie in den Bundesvorstand der Partei gewählt und überstand mehrere Abwahlanträge mit großen Mehrheiten. Bei der Bundesversammlung im Dezember 1988 verlangte die damalige Fraktion der Realos wegen bereits widerlegten Medienberichten über eine angebliche Veruntreuung von Parteigeldern den Rücktritt des Vorstands und verweigerte den Vorstandsmitgliedern das Rederecht. Deren Vertrauensfrage verfehlte knapp die Mehrheit. Daraufhin trat Ditfurth zusammen mit Vorstandssprecher Christian Schmidt und Regina Michalik am 2. Dezember 1988 von ihrem Amt zurück.[11] Bei der Bundestagswahl 1990 erreichten die Grünen keine Bundestagsmandate. Viele führten das auch auf Parteistrukturen wie das Rotationsprinzip zurück. Als eine Mehrheit im April 1991 diese und andere Prinzipien aufhob, trat Ditfurth aus Protest gegen die „Rechtsentwicklung“ aus der Partei aus.[12] Im Dezember 1991 schloss der Kreisvorstand der Frankfurter Grünen sie formell wegen fehlender Beitragszahlungen aus.[13]

Seit 1989 ist Ditfurth Mitglied der DJU. Von 1992 bis 1995 war sie deren Bundesvorsitzende und Mitglied im Hauptvorstand der IG Medien.[14]

1991 gründete sie mit Manfred Zieran und weiteren politischen Freunden die Kleinpartei Ökologische Linke in Hessen. Von 1991 bis 1999 gab sie deren Zeitschrift ÖkoLinx heraus. Bei der Europawahl 1999 kandidierte sie auf der Liste der griechischen NAR („Neue linke Strömung“) für das Europaparlament, um ihren Protest gegen den NATO-Krieg gegen Jugoslawien mit deutscher Beteiligung auszudrücken.[15] Ende 2000 gründete sie die Wählervereinigung „ÖkoLinX-Antirassistische Liste“ mit, für die sie als einzige Vertreterin im April 2001 in das Frankfurter Stadtparlament einzog. Im Mai 2008 legte sie ihr Mandat als Frankfurter Stadtverordnete nieder, weil Geschäftsordnungsänderungen ihre Arbeitsbedingungen stark verschlechtert hätten.[16] Am 27. März 2011 wurde sie erneut in die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung gewählt.[17]

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jutta Ditfurth strebt einen ökologischen Sozialismus als globales politisches Ziel an. Für sie ist „die soziale nicht von der ökologischen Frage zu trennen […], weil die Wurzel der Ausbeutung des Menschen und der Natur dieselbe ist: die kapitalistische Produktionsweise mit ihrer Profitlogik und ihrem Verwertungszwang.“[18] Sie verweist darauf, dass schon Karl Marx (seit 1844) und Friedrich Engels (1883) wiederholt auf die naturzerstörenden Folgen des Kapitalismus hingewiesen hatten und einige marxistische und anarchistische Linke wie Friedrich Wolf und Murray Bookchin dem Glauben der meisten traditionellen Linken an einen wertneutralen technologischen Fortschritt widersprachen. Aus den historischen Erfahrungen der Arbeiter-, Frauen-, Anti-Atomwaffen- und Anti-AKW-Bewegung folgert sie: „Wer behauptet, der Kapitalismus sei zu einer humanen, ökologischen Gesellschaft ‚umzubauen‘, ist naiv oder lügt.“ Soziale und ökologische Katastrophen seien unter dem Druck sozialer Gegenmacht in den Zentren des Kapitals zwar zu mildern, die Folgen würden dann aber umso mehr auf andere Teile der Welt abgewälzt. Deshalb sei eine dem Menschen verträgliche Natur nur durch soziale Gegenmacht zum Kapitalismus zu retten und nur in einer sozialistischen Gesellschaft zu bewahren.[19]

Ditfurth war von Beginn an eine entschiedene Gegnerin des Realo-Flügels sowie nationalistischer und rassistischer Tendenzen bei den Grünen. Seit ihrem Parteiaustritt hat sie sich in verschiedenen Veröffentlichungen mit der politischen Entwicklung der Grünen auseinandergesetzt. Sie kritisiert, dass die Grünen ihre ursprünglichen Ziele vollständig aufgegeben und vielfach ins Gegenteil verkehrt hätten. Statt an einem grundlegenden Wandel in der Gesellschaft seien ihre Vertreter an Machtpositionen und Verteilung von staatlicher Förderung (Nepotismus) interessiert. Die Gruppe der ehemaligen Frankfurter Spontis um Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit habe seit 1982 systematisch auf eine Regierungsbeteiligung, ein Ministeramt für Fischer und die Entmachtung der Linken bei den Grünen hingearbeitet und dazu gezielt Intrigen eingefädelt. Grünenpolitiker wie Oswald Metzger, Matthias Berninger oder Cem Özdemir hätten ebenso in der FDP oder CDU Karriere machen können.[20]

Sie setzte sich schon in der Gründungsphase der Grünen mit Strömungen auseinander, die sie als Ökofaschismus einstuft, darunter die Ökologisch-Demokratische Partei, deren Abspaltung Unabhängige Ökologen Deutschlands, die Ansichten von Herbert Gruhl, Baldur Springmann, Max Otto Bruker und anderen. Seit 1989 kritisiert sie intensiv Rechte Esoterik, Anthroposophie, Scientology und Freiwirtschaftslehre von Silvio Gesell.[21] Ökofaschistische Tendenzen sah sie seit 1992 auch bei Rudolf Bahro.[22]

Die Zustimmung von 39 der damals 48 grünen Bundestagsabgeordneten am 16. Oktober 1998 zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien kritisiert Ditfurth als „Überschreitung der letzten Grenze in die vollständige Systemintegration“. Damit hätten die Grünen sich endgültig von den seit 1980 gültigen Programmforderungen (Ausstieg aus der NATO, Abbau der Bundeswehr, Auflösung der Militärbündnisse in Europa, auch einseitige Abrüstung, soziale Verteidigung) abgekehrt. Sie hätten dabei „geholfen, die Menschenrechte zu militarisieren, sie als Mittel und Begründung von Kriegsführung durchzusetzen“, auch für weitere Interventionskriege ohne UN-Mandat. Das hätte eine CDU/FDP-Regierung unmöglich durchsetzen können. Indem Joschka Fischer das Massaker von Srebrenica und das angebliche Massaker von Racak sprachlich mit dem Holocaust verglichen habe, habe er „eine neue deutsche Auschwitzlüge“ eingeleitet. Die Grünen seien als Regierungspartei „gebraucht worden, um bei der vollständigen Integration des ehemals kritischen Alternativpotentials zu Staat, Kapital und NATO zu helfen“ und den ersten deutschen Angriffskrieg seit 1945 „nicht trotz, sondern wegen Auschwitz“ zu rechtfertigen.[23]

Ditfurth hatte sich seit 1977 mit der Rote Armee Fraktion (RAF) und den staatlichen Reaktionen darauf beschäftigt, den „bewaffneten Kampf“ stets verworfen, aber Sachbeschädigungen wie das Umsägen von Strommasten und Zerschneiden von Stacheldraht bei AKW-Bauzäunen befürwortet. 1987 nannte sie den Weg der RAF falsch, befürwortete aber eine Amnestie für ehemalige RAF-Mitglieder und kritisierte die staatlichen Maßnahmen etwa zur Durchsetzung von Atomkraftwerken und der damaligen Volkszählung als weitaus schlimmere, terroristische Gewalt. Dafür stellten sie einige Politiker und Medien als „Sympathisantin“ der RAF dar.[24] 2007 veröffentlichte sie nach sechs Jahren Recherche eine Biografie über Ulrike Meinhof, in der sie einige Fehlinformationen über Meinhof mit neuen Belegen korrigierte und Meinhofs Wendung zur RAF aus politischen, nicht privatpsychologischen Motiven erklärte.[25]

Am 12. Dezember 2013 wurde im Frankfurter Rathaus eine Gedenktafel zum Auschwitzprozess eingeweiht. Dazu überklebte Ditfurth den Namen von Hermann Josef Abs auf der Tafel der Frankfurter Ehrenbürger mit einem beschrifteten Zettel: „Abs war Chefbankier der Nazis und mitverantwortlich für Krieg, KZ, Massenmord, Raub und Versklavung. Max Horkheimer und Fritz Bauer sollen durch die Nähe zu seinem Namen nicht beleidigt werden.“ Der Zettel wurde entfernt, jedoch durfte sie ihre Aktion begründen.[26]

Im Frühjahr 2014 trat Ditfurth mit scharfer Kritik an den Mahnwachen für den Frieden hervor, besonders an deren Organisatoren und Hauptsprechern. Sie warf ihnen eine gezielte Querfront-Strategie und einen verkürzten Antikapitalismus mit völkischen, antisemitischen und rassistischen Motiven vor, der anschlussfähig für Neonazis sei. In diesem Zusammenhang bezeichnete sie den Mahnwachenredner Jürgen Elsässer in einem Fernsehinterview als „glühenden Antisemiten“.[27] Daraufhin kam es zu einem öffentlich beachteten Rechtsstreit, dem Elsässer-Ditfurth-Prozess: Auf Elsässers Klage verbot das Landgericht München I Ditfurths Aussage. Es stufte sie als Beleidigung ein, indem es Antisemitismus als ausdrückliche Bejahung der NS-Zeit inklusive des Holocaust definierte.[28] Das Urteil wurde in deutschen und ausländischen Zeitungsberichten kritisiert.[29] Ditfurths Berufungsantrag wurde abgewiesen. Dagegen erhob sie im November 2015 Verfassungsbeschwerde, über die noch nicht entschieden wurde.[30]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Rose Glaser: Die tägliche legale Verseuchung unserer Flüsse und wie wir uns dagegen wehren können. Ein Handbuch mit Aktionsteil. Rasch und Röhring, Hamburg/Zürich 1987, ISBN 3-89136-163-7.
  • Träumen, Kämpfen, Verwirklichen. Politische Texte bis 1987. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1988, ISBN 3-462-01903-1.
  • Lebe wild und gefährlich. Radikalökologische Perspektiven. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1991
  • Feuer in die Herzen. Plädoyer für eine ökologische linke Opposition. (1992) Erweiterte und aktualisierte Neuausgabe: Feuer in die Herzen. Gegen die Entwertung des Menschen. Konkret-Literatur-Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-89458-159-X.
  • Was ich denke. Goldmann, München 1995, ISBN 3-442-12606-1.
  • Blavatzkys Kinder. Lübbe, Bergisch Gladbach 1995, ISBN 3-404-12380-8 Im Netz der Bösböcke. In: Der Spiegel. Nr. 33, 1995 (online Rezension von Wiglaf Droste).
  • Entspannt in die Barbarei. Esoterik, (Öko-)Faschismus und Biozentrismus. Konkret-Literatur-Verlag, Hamburg 1996, ISBN 3-89458-148-4.
  • Die Himmelsstürmerin. Roman. (1998) Überarbeitete Neuausgabe, Rotbuch, Berlin 2010, ISBN 978-3-86789-110-3.
  • Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, ISBN 3-548-75027-3.
  • Durch unsichtbare Mauern. Wie wird so eine links? (Autobiographie) Kiepenheuer & Witsch, Köln 2002, ISBN 3-462-03083-3.
  • Ulrike Meinhof. Die Biografie. Ullstein, Berlin 2007, ISBN 978-3-550-08728-8.
Rezensionen:
Willi Winkler (Süddeutsche Zeitung, 26. November 2007): Tragisch, selbstgerecht, mörderisch
Jochen Staadt (FAZ, 1. Juli 2008): Eine Heldin zum Fürchten
Barbara Sichtermann (Die Zeit, 22. November 2007): Sich selbst treu
Rezensionen:
Wolfgang Gast (taz, 11. April 2008): Der Aschenbecher füllte sich
Hubert Maessen (Deutschlandfunk, 14. April 2008): Ultimatives 68er-Märchen
  • Zeit des Zorns: Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft. Droemer Knaur, München 2009, ISBN 978-3-426-27504-7.
  • Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen. Rotbuch, Berlin 2011, ISBN 978-3-86789-125-7.
  • Worum es geht – Flugschrift. Rotbuch, Berlin 2012, ISBN 978-3-86789-154-7.
  • Zeit des Zorns. Warum wir uns vom Kapitalismus befreien müssen. Westend, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-86489-027-7.
  • Der Baron, die Juden und die Nazis. Reise in eine Familiengeschichte. Hoffmann & Campe, Hamburg 2013, ISBN 978-3-455-50273-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jutta Ditfurth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Biographien, Porträts
Texte von Jutta Ditfurth
Rezensionen
Interviews

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hoimar von Ditfurth: Innenansichten eines Zeitgenossen. Meine Bilanz. Düsseldorf 1989 (2); S. 230 ff.
  2. Stern, 25. April 1999: Was macht eigentlich…Jutta Ditfurth?
  3. Jutta Ditfurth: Durch unsichtbare Mauern. Köln 2002, S. 51.
  4. Jutta Ditfurth: Durch unsichtbare Mauern. Köln 2002, S. 68.
  5. Jutta Ditfurth: Durch unsichtbare Mauern. Köln 2002, S. 89.
  6. Jutta Ditfurth: Durch unsichtbare Mauern. Köln 2002, S. 102 ff.
  7. Jutta Ditfurth: Durch unsichtbare Mauern. Köln 2002, S. 151 f.
  8. Jutta Ditfurth: Durch unsichtbare Mauern. Köln 2002, S. 157.
  9. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 44-53
  10. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 54-70
  11. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 154-173
  12. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 2
  13. Neues Deutschland, 4. Dezember 1991: Inland: Grüne schlossen Jutta Ditfurth aus
  14. 50 Jahre gewerkschaftlich organisierte Journalistinnen und Journalisten, Chronik der dju (PDF-Datei)
  15. ÖkoLinX-ARL im Römer: Kurzbiografie von Jutta Ditfurth
  16. Brief an das Wahlamt der Stadt Frankfurt/Main vom 26. Mai 2008 (PDF; 174 kB)
  17. Stadt Frankfurt am Main: Stadtverordnetenwahl 2011 in Frankfurt am Main: Eine erste Analyse (PDF; 1,5 MB); ÖkoLinX-ARL, 6. September 2011: Pressemitteilung (PDF; 67 kB)
  18. Jutta Ditfurth: Entspannt in die Barbarei. Konkret-Literatur-Verlag, Hamburg 1996, S. 157.
  19. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 240-249
  20. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 86-111
  21. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 183-220
  22. Jutta Ditfurth: Feuer in die Herzen. Plädoyer für eine ökologische linke Opposition. 1992, S. 206–211
  23. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 281-306
  24. Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Econ, München 2000, S. 149-154
  25. Stern, 18. November 2007: Ditfurth über Meinhof: „Sie war die große Schwester der 68er“
  26. Frankfurter Rundschau - Georg Leppert: [1], [2], vom 13. Dezember 2013, abgerufen am 13. Dezember 2013.
  27. 3sat-Mediathek, 16. April 2014: Die neurechten Montagsdemos. Gespräch mit Jutta Ditfurth
  28. Landgericht München I: Urteil vom 10. Dezember 2014, Az. 25 O 14197/14
  29. Benjamin Weinthal (The Jerusalem Post, 17. Oktober 2014): German judge sparks outrage, says anti-Semitism was only limited to Nazi period
  30. Martin Krauß (Jüdische Allgemeine, 9. November 2015): Ditfurth zieht vors Verfassungsgericht.