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Käpt’n Blaubär – Der Film

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Filmdaten
OriginaltitelKäpt’n Blaubär – Der Film
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1999
Länge85 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
Stab
RegieHayo Freitag
DrehbuchWalter Moers
ProduktionHanno Huth, Michael Schaack, Gerhard von Halem, Thomas Walker
MusikWolfgang von Henko, Fred Timm, Joachim Schlüter
KameraGraham Tiernan
SchnittAngelika Schaack
Besetzung

Käpt’n Blaubär – Der Film ist ein 1999 erschienener Zeichentrickfilm nach einem Drehbuch von Walter Moers. Regie führte Hayo Freitag. 2000 wurde er in der Kategorie bester Kinder- und Jugendfilm mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet.

Der Film erzählt eine Episode aus den Erlebnissen der Zeichentrick- und Literaturfigur Käpt’n Blaubär, die 1988 von Walter Moers erdacht und durch die Sendung mit der Maus und das Buch Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär bekannt wurde.

Die Synchronisation der Hauptfigur übernahm Wolfgang Völz, seinen Gegenspieler Prof. Dr. Feinfinger synchronisierte der deutsche Komiker Helge Schneider. Die Ärzte steuerten ein Lied für den Abspann bei.[1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Käpt’n Blaubärs Erzfeind Prof. Dr. Feinfinger, entführt die Enkel Blaubärs, drei kleine Bärchen, aus seiner Obhut, um sich an Käpt’n Blaubär zu rächen. Dieser hatte Jahre zuvor Feinfingers Pläne, die Welt zu erobern, zunichtegemacht.

Zusammen mit seinem Freund Hein Blöd macht sich Blaubär auf den Weg, seine Enkel zu befreien. Dabei trifft er unter anderem auf Krokodilpiraten und Wellenzwerge und kommt mit Feinfingers Hinterlist in Kontakt, bevor er letztendlich die Bärchen befreien kann.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film stieß auf ein positives Echo. So beschrieb Der Spiegel die Handlung, die nicht auf den Episoden aus der Sendung mit der Maus basierte, als „[…]so fintenreich, wie man das von seinem Über-Ich Walter Moers (Drehbuch) gewohnt ist.“[2]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://online.gema.de/werke/detailPage.do?dbkey=1807996&title=KPT.BLAUBAER&pdf=false
  2. Der Spiegel, zitiert nach taz-online, http://www.taz.de/index.php?id=archiv&dig=2000/02/10/a0023 (zuletzt aufgerufen am 15. Juli 2007).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]