Käseverordnung

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Die Käseverordnung (KäseV) ist eine deutsche Rechtsvorschrift zum Lebensmittel Käse.

Basisdaten
Titel: Käseverordnung
Abkürzung: KäseV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht, Wirtschaftsrecht
Fundstellennachweis: 7842-6
Ursprüngliche Fassung vom: 24. Juni 1965
(BAnz. Nr. 118 vom 30. Juni 1965)
Inkrafttreten am: 1. Juli 1965
Neubekanntmachung vom: 14. April 1986
(BGBl. I S. 412)
Letzte Änderung durch: Art. 4 VO vom 27. Dezember 2016
(BGBl. I S. 3227, 3230)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
29. Dezember 2016
(Art. 6 VO vom 27. Dezember 2016)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Käseverordnung beinhaltet im Wesentlichen die rechtliche Definition von Käse, die Anforderungen an die Produktion von Käse und Produkten mit Käse und die allgemeine Einordnung von Käsesorten nach Fettstufen. Daneben werden weitere Unterscheidungen nach Käsegruppen, geografischen Herkunftsbezeichnungen und Güteklassen festgelegt sowie die Verwendung der Begriffe Standardsorten und Markenkäse geregelt. Breiten Raum nehmen die Vorschriften über die Kennzeichnung von Käse, den Umgang mit Labaustauschstoffen und Lab-Pepsin-Zubereitungen ein.

Geschützte geografische Herkunftsbezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland sind nach Anlage 1b zu § 8 KäseV folgende geographische Herkunftsbezeichnungen geschützt:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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