Kévah
Erscheinungsbild
| Établissements Kévah | |
|---|---|
| Rechtsform | Établissements |
| Gründung | 1920 |
| Auflösung | 1924 |
| Sitz | Paris, Frankreich |
| Leitung |
|
| Branche | Automobilindustrie |
Établissements Kévah war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]
Unternehmensgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Herren Müller, Allen-Sommer und Robert gründeten 1920 das Unternehmen in Paris und begannen mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Kévah. 1924 endete die Produktion.
Fahrzeuge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Angebot standen zunächst zwei Modelle. Eines verfügte über einen Zweizylindermotor mit 1100 cm³ Hubraum. Beim anderen Modell sorgte ein Vierzylindermotor von Ruby mit 1057 cm³ Hubraum für den Antrieb. 1923 ergänzte ein Modell mit einem Vierzylindermotor von Chapuis-Dornier mit 898 cm³ Hubraum das Sortiment. Die Motoren war vorne im Fahrzeug montiert und trieben über eine Kardanwelle die Hinterachse an. Die Getriebe verfügten über drei Gänge.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
- George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch).
- George Nicholas Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Kévah – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
- ↑ George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch).
- ↑ George Nicholas Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).