Königheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Königheim
Königheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Königheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 37′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Main-Tauber-Kreis
Höhe: 223 m ü. NHN
Fläche: 61,23 km2
Einwohner: 3035 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97953
Vorwahlen: 09341, 09340
Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
Gemeindeschlüssel: 08 1 28 061
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 2
97953 Königheim
Webpräsenz: www.koenigheim.de
Bürgermeister: Ludger Krug (parteilos)
Lage der Gemeinde Königheim im Main-Tauber-Kreis
Ahorn Assamstadt Bad Mergentheim Boxberg Creglingen Freudenberg Großrinderfeld Grünsfeld Igersheim Igersheim Königheim Külsheim Lauda-Königshofen Niederstetten Tauberbischofsheim Weikersheim Werbach Wertheim WittighausenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Königheim

Königheim ist eine Gemeinde in Tauberfranken, gelegen im Main-Tauber-Kreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt ca. 6 km westlich von Tauberbischofsheim im Einzugsgebiet des ca. 18 km langen Brehmbachs.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Königheim gehören die ehemals selbstständigen Gemeinden Brehmen, Gissigheim und Pülfringen. Zur ehemaligen Gemeinde Brehmen gehört das Dorf Brehmen. Zur ehemaligen Gemeinde Gissigheim gehören das Dorf Gissigheim, der Weiler Esselbrunn (Hof) und die Häuser Kettenmühle, Öl- und Sägmühle und Untere Mühle. Zur Gemeinde Königheim in den Grenzen vom 31. Dezember 1971 gehören das Dorf Königheim und der Weiler Weikerstetten sowie die abgegangene Ortschaft Langenfeld (?). Zur ehemaligen Gemeinde Pülfringen gehören das Dorf Pülfringen und die Weiler Birkenfeld und Hoffeld.[3]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Königheim gibt es ein Europäisches Vogelschutzgebiet, ein Landschafts-, vier Naturschutz- und ein Wasserschutzgebiet:[4]

  • Europäisches Vogelschutzgebiet Heiden und Wälder Tauberland (Schutzgebietskennung DE-6323-441); seit 2007.[5]
  • Landschaftsschutzgebiet Königheim: 773,0 ha; Gemarkung Königheim; seit 1981.
  • Naturschutzgebiet Adell: 18,2 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Naturschutzgebiet Dörre Wieslein: 2,5 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkungen Pülfringen und Brehmen
  • Naturschutzgebiet Haigergrund: 59,4 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Naturschutzgebiet Langenfeld: 36,2 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Wasserschutzgebiet Dittwar/Königheim/Gissigheim/Heckfeld/Oberlauda (WSG-Nr. 128208); 5986,90 ha; seit dem 22. Juli 1994.[6]

Daneben gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Königheim insgesamt 14 als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Gemeinde Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königheim wurde 1149 erstmals urkundlich erwähnt. Während der Ära der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum Herzogtum Franken. 1422 erhielt die Gemeinde das Marktrecht.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1585 gehörte Königheim zum Hochstift Würzburg, das es in diesem Jahr an Kurmainz übertrug. Im Rahmen der Säkularisation aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses fiel der Ort zunächst 1803 an das Fürstentum Leiningen und dann durch die Rheinbundakte 1806 an das Großherzogtum Baden. Dort gehörte Königheim zunächst zum Bezirksamt Tauberbischofsheim, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis entstand. Als dieser 1973 aufgelöst wurde, fiel Königheim an den neugebildeten Tauberkreis, der ein Jahr später in Main-Tauber-Kreis umbenannt wurde.

Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge der Jüdischen Gemeinde von SA-Männern geschändet; die Kultgegenstände wurden auf dem Sternplatz öffentlich verbrannt. Eine Gedenktafel am Postgebäude in der Münzgasse 2 erinnert an dieses Geschehen.[8]

Fronleichnamsflut: Am 21. Juni 1984 wurde Königheim nach schweren Regenfällen, die die Brehmbach zum Überlaufen brachten, schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Regen setzte gegen Nachmittag ein; bereits eine halbe Stunde später lief das Rückhaltebecken Gissigheim mit etwa 54 m³/s über. Das Hochwasser erreichte gegen 17 Uhr mit einem Durchfluss von etwa 100 bis 120 m³/s seinen Höchststand; daraufhin wurde vom Landratsamt Katastrophenalarm ausgelöst. Im Einsatz waren Bundeswehr, DLRG, Feuerwehren und Technisches Hilfswerk. Die Überschwemmung verursachte Schäden in Höhe von rund 39 Mio. Euro; es gab neun Verletzte, 30 zerstörte und 130 beschädigte Gebäude sowie 80 beschädigte Fahrzeuge. 55 Stück Großvieh sowie 700 Schweine verendeten.

Königheim im Sommer 2005

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar 1972: Gissigheim, Brehmen
  • 31. Dezember 1973: Pülfringen

Königheims Ortsteile und ihre Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brehmen

Brehmen wurde erstmals 1239 urkundlich erwähnt. Es gehörte zunächst zu Boxberg. Über die Herren von Rosenberg und die Grafen von Hatzfeld kam der Ort 1730 zur Grafschaft Löwenstein-Wertheim, der es bis 1806 zugehörte. Die Bestimmungen der Rheinbundakte führten dann zur Zugehörigkeit zum Großherzogtum Baden.

Gissigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gissigheim
Hauptartikel: Gissigheim

Die erste urkundliche Erwähnung fand Gissigheim 1013 in einer Urkunde des Klosters Amorbach. Eine Keltenschanze im Grenzbereich der Ortsteile Brehmen und Gissigheim weist jedoch auf eine Besiedelung bereits in vorchristlicher Zeit hin. Nach verschiedenen anderen Grundherren gehörte der Ort im 18. Jahrhundert den Reichsfreiherren von Bettendorff, bevor er 1806 an das Großherzogtum Baden fiel.

Pülfringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pülfringen

Bereits 788 wurde Pülfringen im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt.[9] Es ist damit der älteste der heutigen Teilorte. Ab etwa 1050 unterstand es dem Ortsadel der Ritter von Bilversheim bzw. Pülfringen,[10] über die es an das Hochstift Würzburg kam. Eine bemerkenswerte Karriere für dieses Ministerialengeschlecht gelang Heinrich I. von Bilversheim durch die Wahl zum Bischof von Bamberg (1242–1257). Von 1287 bis 1597 unterstand Pülfringen den Grafen von Wertheim und fiel danach an Würzburg zurück. Im Rahmen der Säkularisation kam der Ort 1803 an das Fürstentum Leiningen und schließlich 1806 an das Großherzogtum Baden.

Weikerstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zu Königheim gehörende Kleinsiedlung Weikerstetten, an der B 27 gelegen, hat etwa 50 Einwohner, von denen ein Großteil Landwirtschaft betreibt. In der Mitte der Wohnsiedlung befindet sich eine kleine Kapelle, in der regelmäßig Gottesdienste abgehalten werden.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gesamt
1961 3586[11]
1970 3043[12]
1995 3466
2000 3362
2005 3290
2008 3219
2010 3179
2015 3035[13]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohner des Ortsteils Königheim sind überwiegend, die der Ortsteile Gissigheim und Pülfringen fast ausschließlich römisch-katholisch, während die Brehmer überwiegend evangelisch sind.

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pläne der ehemaligen Synagoge Königheim (Außenansicht)
Jüdische Gemeinde Gissigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gissigheim bestand eine jüdische Gemeinde vom 16./17. Jahrhundert bis 1894.[14]

Jüdische Gemeinde Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jüdische Gemeinde Königheim bestand ab dem Mittelalter bis 1940.[15]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1806 standen an der Spitze der Gemeinde Königheim jeweils ein Rats- und ein gemeiner Bürgermeister (im 15. Jahrhundert auch als Heimburgen bezeichnet) sowie ein Schultheiß. Im Großherzogtum Baden führten die Gemeindeoberhäupter zunächst den Titel Vogt und ab 1831 Bürgermeister.

  • 1420: Heinz Treu / Hans Beuschel, erste urkundlich bezeugte Heimburgen
  • 1329: Heinrich Bock, erster urkundlich bezeugter Schultheiß
  • 1551–1567: Hanns Meder, Schultheiß
  • 1810–1818: Anton Scherer
  • 1819–1830: Franz Nikolaus Weirich,
  • 1830–1832: (Jos. Anton?) Faulhaber
  • 1832–1835: Georg Anton Ebert
  • 1835–1836: Zugelder
  • 1836–1846: Franz Anton Geier
  • 1846–1848: Michel Joseph Metzger
  • 1848–1849: Philipp Jakob Bechtold
  • 1849–1852: Franz Anton Geier
  • 1852–1861: Johann Adam Zimmermann
  • 1861–1876: Eduard Väth
  • 1876–1895: Josef Anton Zimmermann
  • 1896–1914: Josef Seitz
  • 1914–1921: Anton Heß
  • 1921–1921: Julius Bertold
  • 1921–1923: Andreas Glock
  • 1923–1933: Josef Kappler
  • 1933–1945: Burkard Josef Bartholme
  • 1945–1948: Karl Josef Trabold
  • 1948–1972: Josef Honikel
  • 1972–1992: Josef Steffan
  • 1992–2016: Ewald Wolpert
  • Seit 2016: Ludger Krug

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Königheim hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,2 % (2009: 66,3 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Bürgerliste 66,7 % 12 Sitze 2009: 60,6 %, 11 Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands-CDU 33,3 % 6 Sitze 2009: 39,4 %, 7 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Königheim zeigt eine goldene Kanne auf rotem Grund, die auf „Kannenheim“ als früheren Namen Königheims zurückgeht. Das Wappen des Ortsteils Gissigheim zeigt einen silbernen Ring auf rotem Grund.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1971 verbindet Königheim eine Gemeindepartnerschaft mit den Gemeinden Scheifling und Sankt Lorenzen in der Steiermark.

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Königheim bildet mit der Stadt Tauberbischofsheim, sowie den Gemeinden Großrinderfeld und Werbach zur gemeinsamen Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Tauberbischofsheim.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Martin Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barockkirche St. Martin

In der Ortsmitte von Königheim steht die Barockkirche St. Martin.[16]

Hauptartikel: St. Martin (Königheim)

Bettendorfsches Schloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bettendorfsche Schloss ist ein im 16. Jahrhundert in Gissigheim erbautes Barockschloss.[17]

Schutzengelkapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Schutzengelkapelle steht eine 1712 erbaute barocke Kapelle in Gissigheim.[16]

Fachwerkhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachwerkhäuser in Königheim (2008)

Im Ortskern von Königheim befinden sich mehrere historische Fachwerkhäuser.

Bildstöcke und Steinkreuze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Gemarkung finden sich viele Steinkreuze und Bildstöcke, viele davon aus dem Barock.

Friedhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Friedhof von Gissigheim ist von einer Mauer aus der Barockzeit umfasst. In Gissigheim sowie in Königheim befindet sich jeweils ein jüdischer Friedhof.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königheim ist ein Weinbauort mit ca. 100 Hektar Rebfläche.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1914 war Königheim durch eine Bahnstrecke nach Tauberbischofsheim an das überregionale Schienennetz angebunden. Die Strecke wurde 1968 stillgelegt. Ein geplanter Anschluss von Königheim bis zur Bahnstrecke Walldürn–Hardheim wurde nie fertiggestellt.[18]

Rad- und Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der etwa 180 km lange Jakobsweg Main-Taubertal führt durch Königheim.

Der in Tauberbischofsheim beginnende Odenwald-Madonnen-Weg führt über Königheim, Hardheim, Walldürn, Eberbach und Heidelberg bis nach Speyer.[19]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Kirchbergschule im Hauptort verfügt Königheim über eine Grund- und Hauptschule. Es gibt einen gemeindlichen und drei römisch-katholische Kindergärten.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Windpark Pülfringen mit 7 Windkraftanlagen vom Typ AN Bonus 1,3 MW / 62 mit 80 m Nabenhöhe, 62 m Rotordurchmesser und 1,3 MW-Leistung (Inbetriebnahme: 2002) [20]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Weigand (* 1862 in Gissigheim; † 1949), Dichter und Schriftsteller (verliehen 1932 durch die damals noch selbstständige Gemeinde Gissigheim).
  • Franz Gehrig (* 1915; † 2012 in Königheim), katholischer Priester und Heimatforscher (verliehen 1985).

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lorenz Kap(p)ler (* 1765 in Königheim), Pädagogikprofessor an den Universitäten Ingolstadt und Landshut.
  • Carl Höfer (* 1819 in Brehmen; † 1849), führender Mitkämpfer von Friedrich Hecker in der badischen Revolution 1848/49. Hingerichtet am 16. August 1849.
  • Gottfried Bauer (* in Gissigheim; † 1849), badischer Revolutionär, am 4. Oktober 1849 in Rastatt erschossen.
  • Albert Schmitt SJ (* 1871 in Gissigheim; † 1948), Theologieprofessor in Innsbruck.
  • Johannes Künzig (* 1897 in Pülfringen), Volkskundler und Begründer des Johannes-Künzig-Instituts für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Gehrig, Helmut Kappler: Königheim – Alter Marktflecken und Weinort. Eigenverlag der Gemeinde Königheim, (1985).
  • Franz Gehrig: Gissigheim im Badischen Frankenland. Eigenverlag der Gemeinde Gissigheim, 1969.
  • Königheim und Filiale Dienstadt Geschichte und kirchliche Bauten. Rita-Verlag und Druckerei, Würzburg (1938).
  • Franz Gehrig, Otto Haberkorn: 1200 Jahre Pülfringen 788–1988. Eigenverlag der Gemeinde Königheim, (1988)
  • Doris Bauch: Der Architekt Michael Anton Müller (1689–1722) und die Pfarrkirche in Königheim. Magisterarbeit in Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg (1994).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Main-Tauber-Kreis: Main-Tauber-Kreis: Städte und Gemeinden. Online auf www.main-tauber-kreis.de, abgerufen am 25. Oktober 2014
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 351–354.
  4. Reinhard Wolf, Ulrike Kreh (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Thorbecke, Ostfildern 2007.
  5. Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum zur Festlegung von Europäischen Vogelschutzgebieten (VSG-VO) vom 5. Februar 2010.
  6. LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: Wasserschutzgebiete im Main-Tauber-Kreis. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 19. November 2016.
  7. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Königheim.
  8. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 52, ISBN 3-89331-208-0.
  9. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2894 2. Juni 788 - Reg. 2035. In: Heidelberger historische Bestände - digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 258, abgerufen am 4. April 2015.
  10. Geschichte von Pülfringen auf www.koenigheim.de.
  11. Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)
  12. Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)
  13. Fortgeschriebene Daten der Gemeinde Königheim anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)
  14. Alemannia Judaica: Gissigheim (Stadt Königheim, Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal / Synagoge. Online auf www.alemannia-judaica.de. Abgerufen am 27. Mai 2015.
  15. Alemannia Judaica: Königheim (Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal / Synagoge. Online auf www.alemannia-judaica.de. Abgerufen am 27. Mai 2015.
  16. a b Gemeinde Königheim: Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Königheim. Online auf www.koenigheim.de. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  17. Taubertal.de: Bettendorf’sches Schloss in Gissigheim. Online auf www.taubertal.de. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  18. Uwe Büttner: 100 Jahre Bahnstrecke Tauberbischofsheim – Königheim: Blick zurück zum „Brehmbachtalblitz“. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, 4. Januar 2014, abgerufen am 19. Oktober 2014 (deutsch).
  19. RadSüden.de: Odenwald-Madonnen-Radweg. Online auf www.radsüden.de. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  20. Windpark Pülfringen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Königheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien