Königheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Königheim
Königheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Königheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 37′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Main-Tauber-Kreis
Höhe: 223 m ü. NHN
Fläche: 61,23 km2
Einwohner: 3005 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97953
Vorwahlen: 09341, 09340
Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
Gemeindeschlüssel: 08 1 28 061
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 2
97953 Königheim
Webpräsenz: www.koenigheim.de
Bürgermeister: Ludger Krug (parteilos)
Lage der Gemeinde Königheim im Main-Tauber-Kreis
AhornAssamstadtBad MergentheimBoxbergCreglingenFreudenbergGroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Königheim

Königheim ist eine Gemeinde in Tauberfranken, gelegen im Main-Tauber-Kreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht über die Lage der Königheimer Ortsteile

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt circa sechs Kilometer westlich von Tauberbischofsheim im Einzugsgebiet des circa 18 Kilometer langen Brehmbachs.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Königheim gehören die ehemals selbstständigen Gemeinden Brehmen, Gissigheim und Pülfringen. Zur ehemaligen Gemeinde Brehmen gehört das Dorf Brehmen. Zur ehemaligen Gemeinde Gissigheim gehören das Dorf Gissigheim, der Weiler Hof Esselbrunn und die Häuser Kettenmühle, Öl- und Sägmühle und Untere Mühle. Zur Gemeinde Königheim in den Grenzen vom 31. Dezember 1971 gehören das Dorf Königheim und der Weiler Weikerstetten sowie die abgegangene Ortschaft Langenfeld. Zur ehemaligen Gemeinde Pülfringen gehören das Dorf Pülfringen und die Weiler Hof Birkenfeld und Hoffeld.[3]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Königheim gibt es ein Europäisches Vogelschutzgebiet, ein Landschafts-, vier Naturschutz- und ein Wasserschutzgebiet:[4]

  • Europäisches Vogelschutzgebiet Heiden und Wälder Tauberland (Schutzgebietskennung DE-6323-441); seit 2007.[5]
  • Landschaftsschutzgebiet Königheim: 773,0 ha; Gemarkung Königheim; seit 1981.
  • Naturschutzgebiet Adell: 18,2 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Naturschutzgebiet Dörre Wieslein: 2,5 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkungen Pülfringen und Brehmen
  • Naturschutzgebiet Haigergrund: 59,4 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Naturschutzgebiet Langenfeld: 36,2 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Wasserschutzgebiet Dittwar/Königheim/Gissigheim/Heckfeld/Oberlauda (WSG-Nr. 128208); 5986,90 ha; seit dem 22. Juli 1994.[6]

Daneben gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Königheim insgesamt 14 als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Gemeinde Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königheim wurde 1149 erstmals urkundlich erwähnt. Während der Ära der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum Herzogtum Franken. 1422 erhielt die Gemeinde das Marktrecht.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1585 gehörte Königheim zum Hochstift Würzburg, das es in diesem Jahr an Kurmainz übertrug. Im Rahmen der Säkularisation aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses fiel der Ort zunächst 1803 an das Fürstentum Leiningen und dann durch die Rheinbundakte 1806 an das Großherzogtum Baden. Dort gehörte Königheim zunächst zum Bezirksamt Tauberbischofsheim, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis entstand. Als dieser 1973 aufgelöst wurde, fiel Königheim an den neugebildeten Tauberkreis, der ein Jahr später in Main-Tauber-Kreis umbenannt wurde.

Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge der Jüdischen Gemeinde von SA-Männern geschändet; die Kultgegenstände wurden auf dem Sternplatz öffentlich verbrannt. Eine Gedenktafel am Postgebäude in der Münzgasse 2 erinnert an dieses Geschehen.[8]

Fronleichnamsflut: Am 21. Juni 1984 wurde Königheim nach schweren Regenfällen, die die Brehmbach zum Überlaufen brachten, schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Regen setzte gegen Nachmittag ein; bereits eine halbe Stunde später lief das Rückhaltebecken Gissigheim mit etwa 54 m³/s über. Das Hochwasser erreichte gegen 17 Uhr mit einem Durchfluss von etwa 100 bis 120 m³/s seinen Höchststand; daraufhin wurde vom Landratsamt Katastrophenalarm ausgelöst. Im Einsatz waren Bundeswehr, DLRG, Feuerwehren und Technisches Hilfswerk. Die Überschwemmung verursachte Schäden in Höhe von rund 39 Mio. Euro; es gab neun Verletzte, 30 zerstörte und 130 beschädigte Gebäude sowie 80 beschädigte Fahrzeuge. 55 Stück Großvieh sowie 700 Schweine verendeten.

Königheim im Sommer 2005

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar 1972: Gissigheim, Brehmen[9]
  • 31. Dezember 1973: Pülfringen[10]

Königheims Ortsteile und ihre Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brehmen

Brehmen wurde erstmals 1239 urkundlich erwähnt. Es gehörte zunächst zu Boxberg. Über die Herren von Rosenberg und die Grafen von Hatzfeld kam der Ort 1730 zur Grafschaft Löwenstein-Wertheim, der es bis 1806 zugehörte. Die Bestimmungen der Rheinbundakte führten dann zur Zugehörigkeit zum Großherzogtum Baden.

Gissigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gissigheim

Die erste urkundliche Erwähnung fand Gissigheim 1013 in einer Urkunde des Klosters Amorbach. Eine Keltenschanze im Grenzbereich der Ortsteile Brehmen und Gissigheim weist jedoch auf eine Besiedelung bereits in vorchristlicher Zeit hin. Nach verschiedenen anderen Grundherren gehörte der Ort im 18. Jahrhundert den Reichsfreiherren von Bettendorff, bevor er 1806 an das Großherzogtum Baden fiel.

Pülfringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pülfringen

Bereits 788 wurde Pülfringen im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt.[11] Es ist damit der älteste der heutigen Teilorte. Ab etwa 1050 unterstand es dem Ortsadel der Ritter von Bilversheim bzw. Pülfringen,[12] über die es an das Hochstift Würzburg kam. Eine bemerkenswerte Karriere für dieses Ministerialengeschlecht gelang Heinrich I. von Bilversheim durch die Wahl zum Bischof von Bamberg (1242–1257). Von 1287 bis 1597 unterstand Pülfringen den Grafen von Wertheim und fiel danach an Würzburg zurück. Im Rahmen der Säkularisation kam der Ort 1803 an das Fürstentum Leiningen und schließlich 1806 an das Großherzogtum Baden.

Weikerstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zu Königheim gehörende Kleinsiedlung Weikerstetten, an der B 27 gelegen, hat etwa 50 Einwohner, von denen ein Großteil Landwirtschaft betreibt. In der Mitte der Wohnsiedlung befindet sich eine kleine Kapelle, in der regelmäßig Gottesdienste abgehalten werden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gesamt
1961 3586
1970 3043
1991 3438
1995 3466
2000 3362
2005 3290
2010 3153
2015 3035

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohner des Ortsteils Königheim sind überwiegend, die der Ortsteile Gissigheim und Pülfringen fast ausschließlich römisch-katholisch, während die Brehmer überwiegend evangelisch sind. Da es in der Gemeinde Königheim keine evangelische Kirche gibt, besuchen die evangelischen Gottesdienstteilnehmer die evangelische Christuskirche in Tauberbischofsheim.

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pläne der ehemaligen Synagoge Königheim (Außenansicht)

Jüdische Gemeinde Gissigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gissigheim bestand eine jüdische Gemeinde vom 16./17. Jahrhundert bis 1894.[13]

Jüdische Gemeinde Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jüdische Gemeinde Königheim bestand ab dem Mittelalter bis 1940.[14]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1806 standen an der Spitze der Gemeinde Königheim jeweils ein Rats- und ein gemeiner Bürgermeister (im 15. Jahrhundert auch als Heimburgen bezeichnet) sowie ein Schultheiß. Im Großherzogtum Baden führten die Gemeindeoberhäupter zunächst den Titel Vogt und ab 1831 Bürgermeister.

Seit 2016 ist Ludger Krug Bürgermeister. Krug wurde am 25. September 2016 mit 66,8 % der Stimmen gewählt.

Siehe auch: Liste der Bürgermeister der Gemeinde Königheim

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Königheim hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,2 % (2009: 66,3 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Bürgerliste 66,7 % 12 Sitze 2009: 60,6 %, 11 Sitze
CDU 33,3 % 6 Sitze 2009: 39,4 %, 07 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Königheim zeigt eine goldene Kanne auf rotem Grund, die auf „Kannenheim“ als früheren Namen Königheims zurückgeht. Das Wappen des Ortsteils Gissigheim zeigt einen silbernen Ring auf rotem Grund.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1971 verbindet Königheim eine Gemeindepartnerschaft mit den Gemeinden Scheifling und Sankt Lorenzen in der Steiermark.

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Königheim bildet mit der Stadt Tauberbischofsheim, sowie den Gemeinden Großrinderfeld und Werbach zur gemeinsamen Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Tauberbischofsheim.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Martin Königheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barockkirche St. Martin

In der Ortsmitte von Königheim steht die Barockkirche St. Martin.[15]

Pfarrkirche St. Peter und Paul Gissigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul von 1842 befindet sich in der Gissigheimer Ortsmitte.[16]

Kilianskirchen in Pülfringen und Brehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Ortsmitte von Pülfringen befindet sich die im Jahre 1846 erstmals erwähnte römisch-katholische Pfarrkirche St. Kilian.[17]

Die Kirche St. Kilian in Brehmen war seit 1756 eine Filiale der gleichnamigen Kilianskirche in Pülfringen.[18] Heute ist sie eine Filiale der Königheimer Martinskirche.[19]

Kreuzweg am Kachelberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzweg am Königheimer Kachelberg

Auf den Königheimer Kachelberg führt ein Kreuzweg mit vierzehn Stationen.

Bettendorfsches Schloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bettendorfsche Schloss ist ein im 16. Jahrhundert in Gissigheim erbautes Barockschloss.[20]

Weitere Kapellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haigerkapelle

Die 1740 erbaute Haigerkapelle befindet sich in Königheim, am Anfang des Haigertals.

Josefskapelle

Die 1888 erbaute Josefskapelle befindet sich am Rande des Landschaftsschutzgebietes Königheim im Haigergrund.

Schutzengelkapelle

Mit der Schutzengelkapelle steht eine 1712 erbaute barocke Kapelle in Gissigheim.[15]

Laurentiuskapelle

Eine Laurentiuskapelle von 1737 befindet sich in Hof Esselbrunn.

Fachwerkhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachwerkhäuser in Königheim (2008)

Im Ortskern von Königheim befinden sich mehrere historische Fachwerkhäuser.

Bildstöcke und Steinkreuze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Gemarkung finden sich viele Steinkreuze und Bildstöcke, viele davon aus dem Barock.

Friedhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Friedhof von Gissigheim ist von einer Mauer aus der Barockzeit umfasst. In Gissigheim sowie in Königheim befindet sich jeweils ein jüdischer Friedhof.

Bücherzelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer alten Telefonzelle in der Königheimer Münzgasse wurde 2018 ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet. Die „Bücherzelle“ soll Leseratten als Tauschbörse dienen. Die Bücherzelle befindet sich auf einem privaten Anwesen und wurde mit Hilfe einer Spende des Fördervereins Mehrgenerationenspielplatz Königheim errichtet.[21]

Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Gissigheim wurde im Jahre 2009 eine Kneipp-Anlage im Rahmen einer 72-Stunden-Aktion von 27 Jugendlichen des Dorfes am Roßbrunn, einem Platz inmitten von Wald und Wiesen gelegen, errichtet.[22]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königheim ist ein Weinbauort mit ca. 100 Hektar Rebfläche.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1914 war Königheim durch eine Bahnstrecke nach Tauberbischofsheim an das überregionale Schienennetz angebunden. Die Strecke wurde 1968 stillgelegt. Ein geplanter Anschluss von Königheim bis zur Bahnstrecke Walldürn–Hardheim wurde nie fertiggestellt.[23]

Rad- und Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der etwa 180 km lange Jakobsweg Main-Taubertal führt durch Königheim.

Der in Tauberbischofsheim beginnende Odenwald-Madonnen-Weg führt über Königheim, Hardheim, Walldürn, Eberbach und Heidelberg bis nach Speyer.[24]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Kirchbergschule im Hauptort verfügt Königheim über eine Grund- und Hauptschule. Es gibt einen gemeindlichen und drei römisch-katholische Kindergärten.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Windpark Pülfringen mit 7 Windkraftanlagen vom Typ AN Bonus 1,3 MW / 62 mit 80 m Nabenhöhe, 62 m Rotordurchmesser und 1,3 MW-Leistung (Inbetriebnahme: 2002) [25]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Gehrig, Helmut Kappler: Königheim – Alter Marktflecken und Weinort. Eigenverlag der Gemeinde Königheim, (1985).
  • Franz Gehrig: Gissigheim im Badischen Frankenland. Eigenverlag der Gemeinde Gissigheim, 1969.
  • Königheim und Filiale Dienstadt Geschichte und kirchliche Bauten. Rita-Verlag und Druckerei, Würzburg (1938).
  • Franz Gehrig, Otto Haberkorn: 1200 Jahre Pülfringen 788–1988. Eigenverlag der Gemeinde Königheim, (1988)
  • Doris Bauch: Der Architekt Michael Anton Müller (1689–1722) und die Pfarrkirche in Königheim. Magisterarbeit in Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg (1994).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Main-Tauber-Kreis: Main-Tauber-Kreis: Städte und Gemeinden. Online auf www.main-tauber-kreis.de, abgerufen am 25. Oktober 2014
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 351–354.
  4. Reinhard Wolf, Ulrike Kreh (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Thorbecke, Ostfildern 2007.
  5. Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum zur Festlegung von Europäischen Vogelschutzgebieten (VSG-VO) vom 5. Februar 2010.
  6. LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: Wasserschutzgebiete im Main-Tauber-Kreis. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 19. November 2016.
  7. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Königheim.
  8. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 52, ISBN 3-89331-208-0.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 480.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 469.
  11. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2894 2. Juni 788 - Reg. 2035. In: Heidelberger historische Bestände - digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 258, abgerufen am 4. April 2015.
  12. Geschichte von Pülfringen auf www.koenigheim.de.
  13. Alemannia Judaica: Gissigheim (Stadt Königheim, Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal / Synagoge. Online auf www.alemannia-judaica.de. Abgerufen am 27. Mai 2015.
  14. Alemannia Judaica: Königheim (Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal / Synagoge. Online auf www.alemannia-judaica.de. Abgerufen am 27. Mai 2015.
  15. a b Gemeinde Königheim: Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Königheim. Online auf www.koenigheim.de. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  16. Gehrig, Franz: Gissigheim Ortschronik, S. 212–220
  17. LEO-BW.de: Pülfringen. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 23. Februar 2017.
  18. LEO-BW.de: Brehmen. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 25. Februar 2017.
  19. Dekanat Tauberbischofsheim: Kirchengemeinde Königheim. Online auf www.kath-dekanat-tbb.de. Abgerufen am 25. Februar 2017.
  20. Taubertal.de: Bettendorf’sches Schloss in Gissigheim. Online auf www.taubertal.de. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  21. Fränkische Nachrichten: Königheim. Bücherzelle In der Münzgasse in Königheim finden Bücherwürmer ab sofort genügend Stoff zum Schmökern. Ein Tauschplatz für gutes Lesefutter. 3. August 2018. Online unter www.fnweb.de. Abgerufen am 9. August 2018.
  22. Kneippanage Gissigheim: Entstehung 2009. Online unter www.kneippanlage-gissigheim.jimdo.com. Abgerufen am 6. August 2018.
  23. Uwe Büttner: 100 Jahre Bahnstrecke Tauberbischofsheim – Königheim: Blick zurück zum „Brehmbachtalblitz“. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, 4. Januar 2014, abgerufen am 19. Oktober 2014.
  24. RadSüden.de: Odenwald-Madonnen-Radweg. Online auf www.radsüden.de. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  25. Windpark Pülfringen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Königheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien