Königliche Parks in London

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
St. James’s Park

Die Königlichen Parks von London (engl. Royal Parks) waren einst Ländereien, die den Monarchen Englands (später Großbritannien) gehörten und diesen als Erholungsgebiet dienten. Mit der zunehmenden Urbanisierung Londons wurden die Gebiete in öffentlich zugängliche Parks umgewandelt.

Die königlichen Parks werden durch die Royal Parks Agency verwaltet. Die Metropolitan Police ist für Ruhe und Ordnung zuständig. Die zuvor zuständige Royal Parks Constabulary existierte seit 1872, unterstand dem Kulturministerium und wurde 2004 aufgelöst. Den Unterhalt der Parks finanziert die Royal Parks Agency durch kommerzielle Aktivitäten wie Restaurationsbetriebe und Konzertveranstaltungen.

Heute gibt es acht Parks, die diesen formellen Namenszusatz tragen:

  1. Bushy Park
  2. Green Park
  3. Greenwich Park
  4. Hyde Park
  5. Kensington Gardens
  6. Regent’s Park
  7. Richmond Park
  8. St. James’s Park

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]