Königsfeld im Schwarzwald

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald
Königsfeld im Schwarzwald
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald hervorgehoben
Koordinaten: 48° 8′ N, 8° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Schwarzwald-Baar-Kreis
Höhe: 763 m ü. NHN
Fläche: 40,24 km2
Einwohner: 5945 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner je km2
Postleitzahl: 78126
Vorwahl: 07725
Kfz-Kennzeichen: VS
Gemeindeschlüssel: 08 3 26 031
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 2
78126 Königsfeld
Webpräsenz: www.koenigsfeld.de
Bürgermeister: Fritz Link
Lage der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald im Schwarzwald-Baar-Kreis
Schweiz Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Emmendingen Landkreis Konstanz Landkreis Tuttlingen Landkreis Waldshut Ortenaukreis Landkreis Rottweil Bad Dürrheim Blumberg Bräunlingen Bräunlingen Brigachtal Dauchingen Donaueschingen Furtwangen im Schwarzwald Gütenbach Hüfingen Hüfingen Königsfeld im Schwarzwald Mönchweiler Niedereschach St. Georgen im Schwarzwald Schönwald im Schwarzwald Schonach im Schwarzwald Tuningen Triberg im Schwarzwald Unterkirnach Unterkirnach Unterkirnach Villingen-Schwenningen Villingen-Schwenningen Villingen-Schwenningen VöhrenbachKarte
Über dieses Bild

Königsfeld im Schwarzwald ist eine Gemeinde im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Der Kurort ist eines der Zentren der Herrnhuter Brüdergemeine.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königsfeld im Schwarzwald liegt am östlichen hügeligen Rand des Schwarzwaldes an der Grenze zur Muschelkalklandschaft der Baar. Etwa 10 km nordwestlich von Villingen unweit der Bundesstraße 33 befindet sich Königsfeld in leichter Hanglage oberhalb des den Ort südlich und östlich begrenzenden Hörnlebachs, welcher nordöstlich des Ortes in den Sägeweiher mündet, der einst als Speichersee einer Sägemühle fungierte.

Königsfeld liegt an einem Kreuzungspunkt zweier Fernstraßen, die zum einen in Nord-Süd-Richtung von Schramberg kommend nach Villingen-Schwenningen und zum anderen in Ost-West-Richtung von Rottweil nach St. Georgen führen.

Der Höhenluftkurort Königsfeld wird landschaftlich von den rings um den Ort gelegenen Waldgebieten geprägt. Landwirtschaftlich genutzte Flächen finden sich nur vereinzelt und zumeist in etwas größerer Entfernung vom Ort selbst. Als heimisches Baumaterial für die historischen Gebäude fand vor allem der hier anstehende Buntsandstein sowie Granit Verwendung. Im Gemarkungsatlas von 1889 sind noch deutlich der Steinbruch und die Sandgrube im nordöstlich des Ortes gelegenen Kohlwald zu erkennen. Darüber hinaus wurde das hier reichlich zur Verfügung stehende Nadelholz verwendet.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Hardt und Eschbronn im Landkreis Rottweil. Weiterhin im Osten an Zimmern ob Rottweil und Niedereschach, im Süden an Villingen-Schwenningen und Mönchweiler und im Westen an die Stadt St. Georgen, alle im Schwarzwald-Baar-Kreis.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königsfeld im Schwarzwald (altes Wappen)
Zinzendorfplatzes von Osten (um 1814)

Auf einem Sporn des Hutzelbergs befinden sich die Reste der Burg Bärenberg aus dem 11. Jahrhundert.

Königsfeld im Schwarzwald ist eine planmäßige Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeine aus dem Jahr 1806. Auf der Suche nach einem geeigneten Siedlungsort für die Brüdergemeine schrieb der Diaspora-Pfleger Lorenz Nagel bereits im August 1804 über den hier gelegenen Hörnlishof, auf dessen Fläche von nur 150 ha die spätere Kolonie entstehen sollte:

"Der Ort liegt auf dem ... Schwarzwald, 20 Stunden von Basel und ebenso weit von Stuttgart entfernt ...Freilich sei es schade, dass man ... ihm nicht 4 – 6 Wochen länger Sommer geben könnte. Wenn es aber auch ein etwas raues Klima sei, so sei es doch gesund."

Königsfeld wurde somit die erste Siedlungsgründung im Gebiet des heutigen Baden-Württemberg der 1727 in Herrnhut durch Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf ins Leben gerufenen protestantisch-pietistischen Brüdergemeine.

Die Gründungsurkunde König Friedrichs I. von Württemberg datiert auf den 12. August 1806. Die eigentliche Kolonisation begann am 21. April 1807 mit der Vermessung des Areals, worauf ein Gesamtplan wie auch Detailpläne durch den Herrnhuter Bruder Johann Gottfried Schulz in Niesky gefertigt wurden. Nach und nach entstanden in den folgenden Jahren die Häuser rings um den Zinzendorfplatz.

Schon sehr früh zeigten sich die ersten Anfänge des Fremdenverkehrs. Diese standen zunächst im engen Kontext mit dem Glaubensleben der Herrnhuter Brüdergemeine. Dieses übte eine große Anziehungskraft für in der Diaspora lebenden Christen aus pietistischen Kreisen in Württemberg, der Pfalz und der Schweiz aus. Hinzu trat der Besucherverkehr der bereits 1809 für Mädchen und 1813 für Knaben entstandenen Erziehungsanstalten der Brüdergemeine. Symbolisch für den schon früh geförderten Fremdenverkehr steht Königsfelds erstes Gebäude, das „Gemeinlogis“ (ab 1880 „Gasthof“, heute „Herrnhuter Haus“). Schon im Juli 1809 reisten dort erste Kurgäste aus Basel an.

Ebenso wichtig für die Versorgung der Gäste waren die Niederlassung eines Arztes und die Einrichtung einer Apotheke im Jahr 1815. Beides war für einen Ort dieser Größe äußerst ungewöhnlich und letztlich Teil der Sonderrechte, die der Kolonie in der Gründungsurkunde von 1806 zugestanden worden waren. Diese Errungenschaft sollte sich in einer Reihe namhafter Ärzte niederschlagen, die auf die kurörtliche Entwicklung maßgeblichen Einfluss nahmen.

Die Verwirklichung der Ursprungsplanung wurde bis in die 1860er Jahre schrittweise vorangetrieben. Eine Weiterentwicklung ist danach erst nach 1880 feststellbar, als die Umstrukturierung vom Schulort der Brüdergemeine zum Höhenluftkurort Königsfeld begann. Diese Entwicklung – zunächst nur im gründerzeitlichen Bauen bei der Handlung am Zinzendorfplatz und beim Tannenhof in der Friedrichstraße zu beobachten – führte zu einer Ortserweiterung nach Westen jenseits der Grenze zum Nachbarort Buchenberg. Typische Gebäude eines Kurortes entstanden hier und prägen die später zu Königsfeld eingemeindete Hermann-Voland-Straße. Große und kleine Privatpensionen sowie Hotels und Sanatorien reihen sich hier in lockerer Bebauung die Straße entlang, ein kleiner Kurpark wurde angelegt.

Waren Verwaltung, Schule und Kirche der Brüdergemeine bislang eine Einheit, so entstand nach der Jahrhundertwende die politische Gemeinde Königsfeld, die sich in einem eigenen Rathaus- und Schulgebäude manifestierte, womit die Wandlung vom Schulort der Brüdergemeine zum Höhenluftkurort Königsfeld endgültig vollzogen war.[2]

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Königsfeld hat 14 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[3]. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
35,6 %
34,5 %
18,2 %
11,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,2 %p
+0,8 %p
+6,5 %p
-1,1 %p
FW Freie Wähler 35,6 5 41,8 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 34,5 5 33,7 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 18,2 2 11,7 1
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 11,7 2 12,8 2
gesamt 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung 60,8 % 62,0 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister Fritz Link wurde 2007 mit 90 % und im April 2015 mit 94,39 % der Stimmen wiedergewählt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald umfasst neben dem Kernort weitere fünf Ortsteile.

Stadtteil Wappen Eingemeindung Einwohner
Buchenberg Wappen von Buchenberg 1. Januar 1975 1.034
Burgberg Wappen von Burgberg 1. Januar 1974 574
Erdmannsweiler Wappen von Erdmannsweiler 1. Januar 1974 792
Neuhausen Wappen von Neuhausen 1. Januar 1975 1.138
Weiler Wappen von Weiler 1. Januar 1973 628

Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und dann mit Bindestrich der Name des jeweiligen Ortsteils.

Mit Ausnahme vom Ortsteil Königsfeld sind in den Ortsteilen Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung eingerichtet. Sie haben jeweils einen eigenen Ortschaftsrat und einen Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender.[4]

Im Ortsteil Königsfeld lag der in Königsfeld im Schwarzwald aufgegangene Bauernhof der Hörnlishof.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchensaal und Zinzendorfplatz
Rathaus
Kurpark

Königsfeld liegt an der Schwäbischen Dichterstraße, dem Ostweg, dem Schwarzwald-Querweg Rottweil–Lahr und der Deutschen Uhrenstraße, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Bauwerke und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert-Schweitzer-Haus
  • Höfe- und Mühlenwanderwege
  • Dorfmuseum (Buchenberg) mit regionalspezifischen Uhren und deren Malerei sowie Schwarzwälder Uhren aus zwei Jahrhunderten
  • Sonnen-Erlebnis-Pfad
  • solarbeheiztes Freibad "Solara"
  • Die denkmalgeschützte, historische St.-Nikolaus-Kirche im Ortsteil Buchenberg stammt aus dem 11. Jahrhundert. Im Januar 2013 zerstörten zwei Minderjährige aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis mehrere wertvolle Fenster und deren Bleiverglasung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10.000 Euro.[6]
  • Ruine Waldau

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Königsfeld steht das Albert Schweitzer-Museum in Schweitzers früherem Wohnhaus sowie ein Museum im Kirchengebäude, das sich mit der Geschichte des Ortes und der Herrnhuter Brüdergemeine befasst. Im Ortsteil Buchenberg gibt es ein Dorfmuseum. Dieses Museum im früheren Wohnhaus wurde eröffnet, obwohl Albert Schweitzer zu seinen Lebzeiten sich stark dagegen ausgesprochen hat, in Königsfeld ein solches Museum zu eröffnen.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ev. Brüdergemeine verfügt über eine sehr ausgedehnte Blastradition und der Bläserchor der Evangelischen Gesamtgemeinde spielt regelmäßig bei Kirchenfesten in dem Kernort in der Kirche, auf dem Platz, in den Straßen und auch bei Beerdigungen. Aus Königsfeld kommt das Blechbläserensemble Eurobrass. Es gibt auch 2 Musikvereine in der Gemeinde: Den Musik- und Trachtenverein Neuhausen e.V. und die Trachtenkapelle Buchenberg e.V. Beide haben eine lange Tradition. Sie begleiten in ihren Ortsteilen kirchliche und weltliche Feste mit ihrer Blasmusik. Des Weiteren ist das musikalische Programm der Gemeinde stark erweitert durch Musikangebote der Zinzendorfschulen Königsfeld. Dieses Angebot besteht aus verschiedenen Chören und Orchestern, sowie Theatergruppen, welche von Schülern, Lehrern und ehemaligen Schülern gebildet werden.

Start der Buchenberg-Loipe
Start der Enzianwiese-Loipe

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Königsfeld gibt es mehrere ausgeschilderte Loipen mit einer Gesamtstreckenlänge von rund 25 Kilometern. In Richtung Buchenberg führt die Buchenberg-Loipe im klassischen Stil mit dem Schwierigkeitsgrad schwarz und einer Länge von 8,3 km. In Richtung Mönchweiler liegt die Loipe "Enzianwiese" im klassischen Stil mit dem Schwierigkeitsgrad rot und einer Länge von 10 km. Ebenfalls gibt es dort eine Skatingspur mit blauem Schwierigkeitsgrad mit 5,1 km Länge.[7]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gesamtgemeinde bestehend aus der Zusammenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine und Kirchengemeinde der badischen Landeskirche ist Königsfeld überwiegend evangelisch geprägt. Neben den drei landeskirchlichen evangelischen Gemeinden sind aber auch die evangelisch-methodistische Kirche, die römisch-katholische Kirche und die Neuapostolische Kirche in Königsfeld vertreten.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist mit einigen regionalen Buslinien erschlossen und gehört dem Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar an. Die nächsten Bahnhöfe sind Sankt Georgen im Schwarzwald (8 km) und Villingen im Schwarzwald (11 km), welche beide an der Badischen Schwarzwaldbahn liegen. Bis 1981 gab es bei Peterzell zusätzlich den Bahnhof Peterzell-Königsfeld. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind AS Rottweil (A 81 StuttgartSingen) und AS Donaueschingen (A 864) bzw. Autobahndreieck Bad Dürrheim (A 81). In unmittelbarer Nähe führt auch die B 33 vorbei.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den privaten Zinzendorfschulen mit Internat – Hauptschule, Realschule, Gymnasium (G8 und G9, seit 2013 auch bilingualer Zweig), berufliche Gymnasien und Fachschulen für Erzieher und für Kinderpflege –, der Grundschule Königsfeld sowie der Friedrich-von-Schiller Grundschule im Ortsteil Burgberg und der Grundschule Neuhausen bietet Königsfeld ein breites Bildungsangebot. Neben zwei evangelischen Kindergarten im Kernort und in Weiler, existieren in den Ortsteilen Neuhausen, Buchenberg und Erdmannsweiler kommunale Kindergärten. Der Verein Naturkindergarten Zauberwald Königsfeld e. V. betreibt, angelehnt an das Konzept des Waldkindergartens, seit 2008 einen Naturkindergarten. Ausgangspunkte sind zwei kindergarteneigene Bauwägen im Gewand Gaienbühl auf der Gemarkung Neuhausen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Albert-Schweitzer-Haus in Königsfeld

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albert Schweitzer; er baute im Jahre 1923 im Ortsteil Königsfeld ein Haus, das von seiner Frau und der gemeinsamen Tochter bis 1933 während seiner Aufenthalte in Lambaréné bewohnt wurde. 1949, anlässlich seines 65. Geburtstages, wurde Albert Schweitzer die Ehrenbürgerwürde von Königsfeld verliehen. Das Albert-Schweitzer-Haus ist seit 2001 ein Forum für Information und Kommunikation.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Walter Bau (1888–1967), Lehrer, Geologe und Paläontologe aus Schlesien, nach 1945 Hauptlehrer in Königsfeld; dort begraben
  • Gerhard Domagk (1895–1964), Pathologe, Bakteriologe und Nobelpreisträger, starb in Königsfeld; im Ortsteil Burgberg ist eine Straße nach ihm benannt
  • Leni Riefenstahl (1902–2003), Regisseurin und Fotografin, wohnte zeitweilig in Königsfeld[8]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Page: Königsfeld im Schwarzwald. Eine Gesamtanlage des frühen 19. Jahrhunderts. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 10. Jg. 1981, Heft 2, S. 47–53. (PDF; 6,5 MB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Königsfeld im Schwarzwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. a b Denkmalpflegerischer Werteplan historische Ortsanalyse Gesamtanlage Königsfeld - Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg. Abgerufen am 30. Oktober 2016 (PDF).
  3. Stat. Landesamt, endgültige Ergebnisse der Gemeinderatswahlen 2014
  4. Hauptsatzung der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald vom 15. September 2004
  5. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 574–576
  6. Stephanie Jakober: Minderjährige verwüsten historische Kirche - riesiger Schaden. In: Südkurier vom 14. Januar 2013
  7. Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald | Wintersportbericht - hier finden Sie den Schneebericht für die Langlaufloipen. Abgerufen am 21. Januar 2017 (deutsch).
  8. Ein Blick ins Staatsarchiv: Schätze oder Altpapier, Badische Zeitung, 24. August 2011