K.I.Z

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Dieser Artikel behandelt die Hip-Hop-Formation. Zu weiteren Bedeutungen siehe KIZ.
K.I.Z
K.I.Z (von links: DJ Craft, Nico, Maxim; vorne: Tarek)
K.I.Z (von links: DJ Craft, Nico, Maxim; vorne: Tarek)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hip-Hop, Alternative Hip-Hop
Gründung 2000
Website http://www.k-i-z.com
Aktuelle Besetzung
Tarek Ebéné (Tarek)
Rap
Maxim Drüner (Maxim)
Rap
Nico Seyfrid (Nico)
Sil-Yan Bori (DJ Craft)

K.I.Z ist eine deutsche Hip-Hop-Formation aus Berlin, die seit der Schließung des Berliner Plattenlabels Royal Bunker bei Universal Music unter Vertrag steht. Sie besteht aus den Rappern Tarek, Maxim, Nico und ihrem Diskjockey DJ Craft.

Stil[Bearbeiten]

Das Markenzeichen der Gruppierung sind sexistische und provokante Texte in Verbindung mit schwarzem Humor, Ironie, Sarkasmus und Zynismus sowie selbstironische Bezeichnungen und Darstellungen. Ein weiteres Markenzeichen ist der Umgang mit starken Übertreibungen, was mit Parodien gegenüber anderen Rappern, Personen oder dem Hip-Hop-Genre selbst in Verbindung gebracht werden kann. K.I.Z. äußern auf satirische Art und Weise Kritik an der heutigen Gesellschaft, Politik und an Phänomenen wie beispielsweise Starallüren (Wir werden jetzt Stars) oder auch dem Leben im Prekariat (Frei sein RMX). Nico bezeichnet seinen Stil als Pop, Tarek sieht K.I.Z. als „sowas wie die Onkelz der Reggae-Szene“.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Logo von K.I.Z., der ‚Notenständer‘

Die K.I.Z.-MCs waren für kurze Zeit in der Reimliga Battle Arena (RBA) vertreten. Tarek nannte sich „Schwiegersohn“, Maxim „Stiefvater“ und Nico „Warmer Bruder“.

Nach der Gründung von K.I.Z. erschien am 9. Mai 2005, im Rahmen der Royal Bunker Streetoffensive, ihr erstes Street-Album Das RapDeutschlandKettensägenMassaker. Am 17. Februar 2006 erschien ihr Mixtape Böhse Enkelz. Der Tonträger erschien auch als 2-CD-Limited-Edition; auf der zweiten CD befindet sich eine screwed-&-chopped-Version des ersten Albums. Im August 2006 gingen K.I.Z. zusammen mit der Bloodhound Gang auf Deutschland-Tournee. Anfang 2007 begleiteten K.I.Z. Kollegah, DJ Zettt und Prinz Pi auf der !Donnerwetter!-Tour.

Bei Rock am Ring 2007 sollten K.I.Z. bei der Aftershowparty auftreten. Jedoch wurden sie kurzfristig ausgeladen, da die Texte der Band nach Meinung eines Sponsors zu anstößig seien.[2] Doch die Band ließ sich den Auftritt nicht nehmen und rappte im Jahr darauf (5.6.2008) vom Dach eines Busses auf dem Campingplatz C2. Hip-Hop auf einem Rockfestival zu spielen, wurde von einigen Fans als Provokation angesehen und mit Bierdosenwürfen beantwortet.[3][4]

Am 17. August 2007 war K.I.Z. thematischer Mittelpunkt einer XXL-Ausgabe der MTV-Show Urban TRL. Neben einem Interview trat die Band außerdem live auf und präsentierte ihre erste Single „Geld essen“. Bereits im Juli konnte das Video zu dem Song Ellenbogengesellschaft (Pogen) bei TRL gewählt werden. Nachdem sie diverse Male mit dem Video zu Geld essen in den TRL Most Wanted vertreten waren, konnten sie am 23. August 2007 Platz 1 der TRL-Charts erreichen. In der Show Urban TRL war ihre bisherige Höchstplatzierung Platz 3. Am 21. August waren die Berliner in der Hip-Hop-Show MTV Urban zu Gast. K.I.Z. schaffte es im August auf die Titelseite des Backspin Hip Hop Magazins.

Am 20. August 2007 veranstaltete die Band ein Konzert unter dem Motto „Reclaim your U-Bahn“ vor dem U-Bahnhof Schlesisches Tor in Kreuzberg. Zwischen 20:30 Uhr und 23:30 Uhr versuchten die zuständigen Polizeibeamten die Veranstaltung, zu der ca. 1000 Menschen gekommen waren, aufzulösen. Die Polizisten waren in Mannschaftswagen gekommen und mit einer Kampfausrüstung ausgestattet. Insgesamt kam es zu acht Festnahmen. Ursprünglich wollte die Band das Konzert in einem U-Bahn-Waggon bestreiten. Dies wurde durch die Schließung des U-Bahnhofs durch die Berliner Verkehrsbetriebe verhindert. K.I.Z. verlegten das illegale Konzert daraufhin vor den U-Bahnhof.[5][6][7]

Am 24. August 2007 erschien ihr erstes richtiges Album Hahnenkampf, das mit Hilfe von Universal vertrieben wird und auf Platz 9 der Album-Charts landete. Im Sommer 2007 waren K.I.Z. auf der Raus aus dem Körper, Rein in den Club-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Die Vorband bei der Tour 2008 war The Toten Crackhuren im Kofferraum.[8] In dem Video zu dem Lied Geld essen sind zwei homosexuelle Männer in einer Szene zu sehen, die sich küssen. Dies sollte nach eigenen Angaben ein persönliches Statement gegen Homophobie im Hip-Hop sein.[7]

2008 war die Berliner Gruppe für den Musikpreis Echo in der Kategorie Video national nominiert.[9] Vom 20. März 2008 bis zum 19. April 2008 waren K.I.Z. auf Tournee. Diese lief unter dem Titel Einer muss es ja machen-Tour. Bei einigen Konzerten wurde die Gruppe dabei von den Hip-Hop-Musikern DJ Reckless und Corus 86 begleitet. Außerdem traten bei allen Konzerten die Turntable Hools, ein DJ-Duo, das aus den K.I.Z.-Mitgliedern DJ Craft und Nico besteht, auf.

K.I.Z. auf dem Mini-Rock-Festival, 2009
K.I.Z. auf dem Vainstream Rockfest, 2014

Aus dem Album Hahnenkampf wurde im Juni 2008 das Lied Neuruppin, das eine Coverversion des The-Animals-Klassikers The House of the Rising Sun ist, als letzte Single veröffentlicht. Im Text geht es um Mord und Kannibalismus an Frauen. Das Video zum Lied wurde im Juni 2008 zusammen mit Kubikfoto³ als interaktives Musikvideo veröffentlicht. Im Liedtext wurde ein Bezug zu den Taten von Carl Großmann hergestellt; die Parallelen zwischen Liedtext und Großmanns Verbrechen waren der Gruppe angeblich gar nicht bewusst.

Nico nahm 2008 mit der Metalcore-Band Callejon für deren Album Zombieactionhauptquartier den Song Porn from Spain auf.

Am 10. Juli 2009 erschien das Album Sexismus gegen Rechts. Das Album kritisiert, meist ironisierend, Missstände in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.[10]

Im April 2010 begannen die Arbeiten an dem neuen Album Urlaub fürs Gehirn, das von der Soundästhetik an Hahnenkampf anknüpfen soll. Aus diesem Grund wurde als Produzent unter anderem auch wieder der Münchener Tai Jason verpflichtet, der gleichzeitig die Aufnahmen in seinem Studio betreut.[11] Urlaub fürs Gehirn ist am 3. Juni 2011 erschienen[12] und stieg auf Platz 4 in die deutschen Charts ein.[13]

Am Weltfrauentag 2012 gab die Band wie schon im Vorjahr in Kreuzberg ein Konzert, das nur von Frauen besucht werden durfte.[14] Ein solches Konzert zum Weltfrauentag wurde 2013, sowie 2014 erneut gegeben.[15]

Außerdem waren sie 2012, als Vorband, mit den Ärzten auf Tour.[16]

Im Januar 2013 veröffentlichten K.I.Z. zusammen mit dem Berliner Rapper Flexis den Song „Strahlemann und Söhne“ über 16bars.de, der auf dessen Album „Egotrips“ zu finden ist.[17]

Im Juni 2013 veröffentlichten sie ihr neues Video Ich bin Adolf Hitler. Der Song ist auf dem Mixtape Ganz oben enthalten, das am 9. Juli 2013 erschien.[18] Im Video zu Ich bin Adolf Hitler spielt der deutsch-jüdische Comedian Oliver Polak Adolf Hitler.

Am 24. April 2015 gaben K.I.Z. bekannt, dass ihr fünftes Studioalbum Hurra die Welt geht unter am 10. Juli 2015 erscheinen soll.[19] Vom Stil her soll es ernster sein als die vorhergehenden Alben und Mixtapes, nicht mehr aus verschieden zusammengeworfenen Tracks bestehen, sondern sich eher wie ein Konzeptalbum an einem Thema orientieren. Der Weltuntergang soll hier nicht negativ bewertet als Ende stehen, sondern eher für einen Neuanfang, eine Revolution stehen.[20]

Politisches Engagement[Bearbeiten]

Im Februar 2010 riefen K.I.Z. mit einem YouTube-Video zur Teilnahme an der antifaschistischen Demonstration Dresden Nazifrei auf.[21] Am 8. März 2011 wurde bekanntgegeben, dass Maxim und Nico als Spitzenkandidaten für Die PARTEI im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 im September kandidieren.[22]

Bedeutung des Namens[Bearbeiten]

Der vermeintlichen Abkürzung K.I.Z. werden von der Band selbst oft unterschiedlichste Bedeutungen zugewiesen. Am häufigsten ist die Bezeichnung Kannibalen in Zivil. Weitere bekannte Namen sind beispielsweise Künstler in Zwangsjacken, Kriegsverbrecher im Zuchthaus, Karotten Ingwer und Zwiebel oder Kreuzritter in Zentralasien; unter anderem wird in den Liedern Rosenbusch feat. Rhymin Simon und Selbstjustiz von Klosterschüler im Zölibat gesprochen.[23] Auf ihrer Myspace-Seite nennen sie sich zurzeit Kapitalismus ist Zauberhaft.[24]

K.I.Z.-Rapper Maxim meinte in einer humoristischen Autobiografie, die Buchstaben hätten sich Sprayer ausgedacht, weil sie „so aggressiv klingen“.

Künstler[Bearbeiten]

Maxim und DJ Craft
Nico und Tarek

DJ Craft[Bearbeiten]

(bürgerlich: Sil-Yan Bori) Sil-Yan wurde am 25. Januar 1985 in Berlin geboren und hat ungarische Wurzeln. Er begann im Alter von 13 Jahren mit dem Deejaying. Auf seinen Konzerten spielt er eine Kombination aus Funk, Hip-Hop, Drum and Bass und Dancehall. Er bedient sich aber auch anderer Stile wie Soca, Klezmer, Samba, Bhangra und auch Gypsy. Zeitgleich mit der Gründung von K.I.Z. bildete sich die Jazz/Hip-Hop-Gruppe S.E.K. (Subground Entertainment Kombinat), in der er auch als DJ fungierte. Des Weiteren ist er Mitglied des Berliner Soundsystems Body Rock. Mit den DJs Mad Milian und Philipp liegen hier Reggae-, Hip-Hop- und Dancehall-Styles im Vordergrund. Auch mit der Nu-Metal-Band Instead arbeitet der DJ zusammen. 2003 wurde er dann als DJ der Klezmer-Punk-Hip-Hop-Band Rotfront engagiert. Seit dem Sommer 2010 arbeitet DJ Craft auch intensiv mit den Drunken Masters zusammen, mit denen K.I.Z. schon vorher auf Tour war.[11]

Maxim[Bearbeiten]

(bürgerlich: Maxim Drüner) Er hat französische Wurzeln und spricht fließend französisch, was er bei seinem Part in Tanz zur Schau stellt. Maxim wuchs in Berlin-Kreuzberg auf. Schon vor K.I.Z. fing er an, mit Tarek zu rappen. In seinen Texten und in Interviews nennt er sich aufgrund seiner Größe manchmal auch Der weiße Riese. Wie sein Band-Partner Nico war Maxim Kandidat der PARTEI für das Berliner Abgeordnetenhaus 2011.[25] Auf einem Kongress des SDS diskutierte er 2012 mit der Rapperin Sookee über Frauenbilder, Sexismus und Homophobie im Hip-Hop.[26][27]

Nico[Bearbeiten]

(bürgerlich: Nico Seyfrid) Nico wuchs in Berlin-Hermsdorf auf und fing im Alter von 15 Jahren an zu rappen. Seine Karriere, für die er sein Soziologiestudium abbrach[28], fing erst mit der Gründung von K.I.Z. an. Früher nannte er sich Euro8000, doch da der Künstler Euroboy – Gitarrist der norwegischen Death-Punk-Band Turbonegro – mit SS-Tellermütze auftritt, nahm er seinen richtigen Namen als Künstlernamen, um eine Verwechslung auszuschließen. Des Weiteren fungiert er zusammen mit seinem Partner Grzegorz Olszówka – früher der Frontmann der Berliner Szeneband ArEt – als Produzentenduo Wass Bass. Wass Bass produzieren einige Beats für K.I.Z.-Tracks, remixen diese manchmal und produzieren eigene Techno-Tracks, mit denen sie gelegentlich als Vorgruppe für K.I.Z. auftreten. Im Dezember 2012 veröffentlichte das Duo mit „The Germans from the Future“ ihr erstes Album. Zudem trat Nico 2012 unter dem Pseudonym „Fledermausmann“ zusammen mit Kraftklub auf dem 15. Splash-Festival in Ferropolis bei Gräfenhainichen auf.[29] Auf Das RapDeutschlandKettensägenMassaker lief er noch unter Euro oder Euro2000.

Tarek[Bearbeiten]

(bürgerlich: Tarek Ebéné) Er ist in Freiburg im Breisgau geboren, zog aber schon in seiner Kindheit aus familiären Gründen an die Mittelmeerküste Spaniens. Als junger Mann zog er dann nach Berlin. Dort lernte er Maxim kennen, mit dem er auch schon vor K.I.Z. zusammen rappte. In Texten nennt er sich auch teilweise Skinhead-Black.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[30] Anmerkungen
DE AT CH
2005 Das RapDeutschlandKettensägenMassaker Erstveröffentlichung: 9. Mai 2005
2007 Hahnenkampf 9
(7 Wo.)
47
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. August 2007
2009 Sexismus gegen Rechts 7
(7 Wo.)
32
(2 Wo.)
69
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Juli 2009
2011 Urlaub fürs Gehirn 4
(12 Wo.)
17
(2 Wo.)
19
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2011
2015 Hurra die Welt geht unter 1
(… Wo.)
4
(… Wo.)
1
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Juli 2015

Mixtapes[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[30] Anmerkungen
DE AT CH
2006 Böhse Enkelz Erstveröffentlichung: 15. Februar 2006
2013 Ganz oben 91
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2013
2015 Früher waren die besser Erstveröffentlichung: 10. Juli 2015
enthält Aufnahmen aus dem Zeitraum von 2000 bis 2004
Teil der Limited Special Edition von Hurra die Welt geht unter

Singles[Bearbeiten]

mit Chartplatzierung
Jahr Titel Chartplatzierungen[30] Anmerkungen
DE AT CH
2007 Geld essen (Ausgestopfte Rapper)
Hahnenkampf
60
(4 Wo.)
71
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. August 2007
2007 Spasst
Hahnenkampf
94
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 2007
2008 Hölle
Hahnenkampf Re-Release
39
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2008
feat. Bela B.
2009 Das System (Die kleinen Dinge)
Sexismus gegen Rechts
89
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. September 2009
feat. Sido
2015 Boom Boom Boom
Hurra die Welt geht unter
33
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Mai 2015
Hurra die Welt geht unter
Hurra die Welt geht unter
31
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Juli 2015
feat. Henning May
ohne Chartplatzierung
  • 2007: Ellenbogengesellschaft (Pogen)
  • 2009: Einritt
  • 2011: Urlaub fürs Gehirn
  • 2011: Fremdgehen
  • 2011: Abteilungsleiter der Liebe
weitere Chartplatzierungen
Jahr Titel CP[30] Anmerkungen
DE
2015 Wir
Hurra die Welt geht unter
47
(… Wo.)
nur Albumtrack, durch digitale Einzelverkäufe platziert
Geld
Hurra die Welt geht unter
80
(1 Wo.)
nur Albumtrack, durch digitale Einzelverkäufe platziert
Ariane
Hurra die Welt geht unter
90
(1 Wo.)
nur Albumtrack, durch digitale Einzelverkäufe platziert
Glücklich und satt
Hurra die Welt geht unter
93
(1 Wo.)
nur Albumtrack, durch digitale Einzelverkäufe platziert
AMG Mercedes
Hurra die Welt geht unter
96
(1 Wo.)
nur Albumtrack, durch digitale Einzelverkäufe platziert

DVDs[Bearbeiten]

  • 2008: Hahnenkampf Live (Dokumentation der Tour Raus aus dem Körper – Rein in den Club von 2007[31])
  • 2015: Splash 2014 (Live-Auftritt beim Splash!-Festival in Ferropolis von 2014 (nur in der Deluxe-Edition des Albums Hurra die Welt geht unter erhältlich))

Sonstige[Bearbeiten]

  • 2006: Waffen der Frau (LD Crew pres. DGB & Orestes und Tarek von K.I.Z.) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #62)
  • 2007: Taxi, Taxi (Juice Exclusive! auf Juice-CD #74)
  • 2007: Wir sahnen ab! (Juice Exclusive! auf Juice-CD #75)
  • 2007: F***** (Celina und Nico) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #77)
  • 2007: Wir sind auf Tour (Frauenarzt und K.I.Z.) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #78)
  • 2007: Fieber (Peter Fox und K.I.Z.) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #79)
  • 2008: Neuruppin (eSingle – nur als Download – interaktives Musikvideo)
  • 2008: DVD Outtakes (Juice-Exclusive! auf Juice-CD #85)
  • 2009: Strasse (Freetrack)
  • 2009: Straight outta Kärnten (Freetrack)
  • 2010: Biergarten Eden (zur Fußball-WM 2010)
  • 2011: Just the Two of Us (Freetrack)
  • 2012: Fledermaus-Mann (Nico|Splash-Promo)
  • 2012: U-Bahn Schläger mit Trailerpark und Massimo
  • 2013: Strahlemann und Söhne mit Flexis
  • 2014: Lass die Affen aus’m Zoo (Babos Remix) mit Haftbefehl
  • 2015: Das Kannibalenlied (Juice-Exclusive! auf Juice-CD #129)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: K.I.Z. – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich Lemma

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EKA20_nsnGw
  2. ringrocker.com, Zitat von der Band-Homepage vom 15.05.2007.
  3. YouTube.com, KIZ - Geld essen Rock am Ring 2008, Einzelne Dosenwürfe ab Min. 3:10.
  4. festivalguide.de, Interview mit Nico vom 04.06.2015.
  5. K.I.Z.: Randale bei illegalem Gig in Kreuzberg
  6. K.I.Z. sorgen für Chaos im Kiez
  7. a b planet-interview.de, Das Coolness-Ding, Interview vom 03.11.2007
  8. akf M94.5: Interview mit Maxim, abgerufen am 27. Juli 2009
  9. Mzee.com: K.I.Z., B-Tight, Bushido, Chakuza, Sido und Jan Delay nominiert für den Echo
  10. fr-online zum Album Sexismus gegen Rechts
  11. a b DJ Craft Interview
  12. Urlaub fürs Gehirn - 3. Juni 2011
  13. Urlaub fürs Gehirn - DE: #4
  14. Weltfrauentag mit K.I.Z - 18. Januar 2012
  15. K.I.Z. tun es nur für die Damen vom 18. Januar 2013
  16. Konzert in Berlin - Wuhlheide vom 2. Juni 2012
  17. Flexis feat. K.I.Z. – Strahlemann und Söhne (Audio) - 24. Januar 2013
  18. Mixtape - Ganz Oben - 13. Juni 2013
  19. Hurra die Welt geht unter - 10. Juli 2015
  20. Interview mit Maxim, K.I.Z
  21. K.I.Z - No Pasaran - YouTube
  22. Kompetente Kandidaten für Friedrichshain-Kreuzberg! | Die PARTEI Berlin
  23. Interview mit K.I.Z
  24. KannibalenInZivil auf Myspace, Stand 28. Juni 2010
  25. KIZ – Die Partei – ZDF
  26. Von Bitches, Quings und Mackertum: Frauenbilder im Hip Hop
  27. Video-Mitschnitt zur Diskussion „Von Bitches, Quings und Mackertum: Frauenbilder im Hip Hop“
  28. K.I.Z.: Dicke Hose mit Grips | Panorama - Frankfurter Rundschau
  29. WassBass – The Germans From The Future (Cover, Release-Date & Vorbestellung) - 16. November 2012
  30. a b c d Chartquellen: DE AT CH
  31. Bericht über Pre-Listening der Hahnenkampf Live DVD auf mtv.de