KZ-Außenlager Annener Gußstahlwerk

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KZ-Außenlager Annener Gußstahlwerk
Gedenkstein Außenlager Annener Gußstahlwerk des KZ Buchenwald

Gedenkstein Außenlager Annener Gußstahlwerk des KZ Buchenwald

Daten
Ort Annen
Bauherr Annener Gussstahlwerk
Baujahr 1944
Abriss 1945
Koordinaten 51° 26′ 54″ N, 7° 22′ 17″ OKoordinaten: 51° 26′ 54″ N, 7° 22′ 17″ O
Infotafel Zwangsarbeit in Witten während des Nationalsozialismus
Infotafel Zwangsarbeitslager „Westfeldstraße“ und KZ-Außenlager Buchenwald

Das Außenlager Annener Gußstahlwerk des KZ-Buchenwald, oft auch kurz KZ-Außenlager Witten-Annen, war ein Außenkommando des Konzentrationslagers Buchenwald in Witten (Stadtteil Annen) und bestand vom 16. September 1944 bis zum 28. März 1945. Die insgesamt über 750 Häftlinge mussten Zwangsarbeit im Rüstungskonzern Annener Gußstahlwerk leisten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1940 beschäftigte das Annener Gussstahlwerk, das u. a. für die Flugzeugindustrie Stahlgussteile produzierte, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus Belgien (500), den Niederlanden, der Tschechoslowakei und Polen (2200), seit 1941 auch russische Kriegsgefangene, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und ab Oktober 1943 italienische Militärinternierte. Diese waren in verschiedenen Lagern in der Nähe des Werks untergebracht.

Vor der Einrichtung des Konzentrationslagers waren in verschiedenen Betrieben in Witten schon über 10.000 ausländische Arbeitskräfte, Kriegsgefangene und zivile Zwangsarbeiter beschäftigt. Im Annener Gussstahlwerk arbeiteten Ende August 1944 2172 ausländische Frauen und Männer (zivile und kriegsgefangene Zwangsarbeitende), 51,4 % der Gesamtbelegschaft.

Das spätere KZ-Außenlager wurde als „Gefangenenlager für 1000 Mann“ am Spiekermannschen Platz seit dem Jahreswechsel 1942/43 geplant, aber erst am 9. September 1944 bauordnungsrechtlich genehmigt. Nach SS-Anforderungen wurden zusätzliche Wachtürme errichtet und das Lager doppelt mit Stacheldraht umzäunt. In unmittelbarer Nachbarschaft bestand seit 1942 ein so genanntes „Russenlager“, ein Arbeitslager für zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, dessen Insassen ebenfalls im Annener Gußstahlwerk arbeiten mussten.[1][2][3]

KZ-Außenlager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teil des Lagergeländes ca. 1950

Am 16. September 1944 wurden 700 Männer in geschlossenen Güterwaggons aus dem KZ Buchenwald nach Annen verbracht. Überwiegend handelte es sich um Sowjetbürger (248) und Franzosen (226), aber auch Polen, Tschechoslowaken, Italiener, Deutsche, Belgier u. a. Das Alter der Gefangenen lag zwischen 16 und 63 Jahren. Im Durchschnitt waren sie unter 30 Jahre alt, ein Fünftel war jünger als 20.

Luftbild des Lagers von 1945

Überwiegend handelte es sich um als politisch eingestufte Gefangene. Daneben gab es Häftlinge der Kategorien „Arbeitsscheue Reich“ (ASR), „Arbeitserziehungshäftlinge“ (AEH), so genannte „jüdische Mischlinge ersten Grades“ und „Berufsverbrecher“ (BV).

Die Wachmannschaft bestand aus ca. 40 SS-Männern, die die Gefangenen auch während der Arbeit im Werk bewachten und deren Baracken getrennt vom Häftlingsbereich auf der heutigen Restfläche standen. Lagerkommandant war bis November 1944 SS-Oberscharführer Ernst Zorbach, danach Hermann Schleef. Organisatorisch war das KZ-Außenlager dem Hauptlager Buchenwald zugeordnet, in disziplinarischer Hinsicht unterstand es dem KZ-Außenkommando Brüllstraße in Bochum.

Der Häftlingsbereich bestand aus vier Unterkunftsbaracken, in denen jeweils über 150 Männer untergebracht waren, einem Appellplatz, einem Krankenrevier, den üblichen Funktionsbauten und einer eigenen Unterkunft für den Lagerältesten. Insgesamt bestand das Lager aus 14 Gebäuden und war zumindest teilweise von der Bahnstrecke Witten-Dortmund aus einsehbar.

Halle A7, in der die KZ-Häftlinge Zwangsarbeit leisten mussten, heute Annen Business Center

Die Gefangenen mussten sechs Tage die Woche zwölfstündige Tag- und Nachtschichten in der Halle A7, der Bearbeitungswerkstätte II, des Annener Gussstahlwerks (heute Annen Business Center) leisten. Die quantitativ und qualitativ ungenügende Nahrungsversorgung, die hauptsächlich aus Brot und dünner Kohlsuppe bestand, führte zu zahlreichen Mangelerscheinungen. Seit Jahreswechsel 1944/45 wurde im Betrieb und in den Baracken kaum noch geheizt. Dennoch war es den Gefangenen unter Strafe verboten, ihre dünne Häftlingskleidung auch nur behelfsmäßig (mit Pappe, Stroh oder Zeitungen) auszustopfen. Die medizinische Versorgung war unzureichend und bestand im Wesentlichen aus Verordnung von Bettruhe im Krankenrevier und gelegentlicher Gabe von ASS. Neun Häftlinge wurden wegen Lungentuberkulose zurück nach Buchenwald verbracht, zwei davon überlebten die Fahrt nicht. Die Gefangenen waren zudem der Gewalt und Willkür der SS-Leute und des Lagerältesten Alfred Spillner, einem „Berufsverbrecher“, ausgesetzt.

Die Leichen der mindestens 30 in Witten verstorbenen KZ-Häftlinge wurden anfangs im Krematorium Dortmund verbrannt. Ab Februar 1945 wurden sie auf dem 1938 eingeebneten jüdischen Friedhof in Annen beigesetzt.

Ende März 1945 rückten die Alliierten näher. Die SS trieb in der Nacht vom 28. auf 29. März 1945 die verbliebenen 613 Häftlinge Richtung Nordosten. Anfang April 1945 wurden sie bei Lippstadt von amerikanischen Truppen befreit.

Mit der Besetzung durch amerikanische Truppen endete der Zweite Weltkrieg in Witten am 11. April 1945.

Zeit der Verdrängung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon ab dem Sommer 1945 nutzte die katholische St.-Josef-Gemeinde Baracken des Arbeitslagers und des Außenlagers als Kindergarten. Das übrige Lagergelände wurde bis auf die Fundamente geräumt und ab 1950 für die Bebauung freigegeben. 1958 zog der katholische Kindergarten um und auch die noch verbleibenden Baracken wurden abgerissen. Das Gelände diente als wilde Müllkippe und Parkplatz. Anfang der 1960er Jahre plante die Stadt, auf dem Gelände des ehemaligen Lagers ihr drittes Gymnasium zu errichten. Aus Finanzmangel wurde stattdessen aber ein leerstehendes Schulgebäude in der Innenstadt genutzt. 1977 entstanden auf dem Gelände Reihenhäuser.[4]

ehemaliger Gedenkstein „Tote der Alliierten“ von 1959 auf dem Kommunalfriedhof Witten-Annen (Inschrift wurde 1990 entfernt.)

Auf dem Kommunalfriedhof Witten-Annen wurde 1959 neben den Gräbern der KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter/innen ein Gedenkstein mit der irreführenden Aufschrift „Tote der Alliierten“ aufgestellt.[5]

1967 erhob die Staatsanwaltschaft Bochum Anklage wegen versuchten Mordes gegen Ernst Zorbach. Ihm wurde vorgeworfen, 1944 vorsätzlich einem Häftling, der bei einem Fluchtversuch verunglückt war, Hilfe verweigert zu haben.[6] Gegen Hermann Schleef wurde ebenfalls ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Verurteilt wurden beide aber vor allem wegen der Beteiligung an anderen Tötungsdelikten. Darüber hinaus gab es keine juristische Aufarbeitung.

Wiederentdeckung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemaliger Löschwasserteich, in dem die Ausgrabungen stattfanden

1984 besuchte die damalige Klasse 10a des Albert-Martmöller-Gymnasiums die KZ-Gedenkstätte Dachau und entdeckte dort das Außenlager Witten-Annen auf einer Übersichtskarte. Im Rahmen eines Geschichtswettbewerbs recherchierten die Schülerinnen und Schüler und lösten mit ihrem 1985 als Broschüre veröffentlichten Aufsatz eine öffentliche Diskussion über das kommunale Vergessen aus. Auf Initiative der Schüler/-innen stellte die Stadt Witten am 11. April 1985 einen von Anselm Treese gestalteten Gedenkstein am Rand der Restfläche auf. 1990 erfolgte die Untersuchung der Lager-Restfläche durch zwei Archäologen,[7][8] ein Historiker suchte nach weiteren Quellen. 1992 rief die Stadt einen internationalen künstlerischen Wettbewerb mit insgesamt DM 29.000 Preisgeldern aus, an dem 161 Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland teilnahmen. Der Kostenrahmen für die Realisierung der Gedenkstätte sollte ca. DM 250.000 betragen. Der erste Preis sah vor, die Restfläche mit 114 Beton-Quadern mit 2,20 m Kantenlänge im Abstand von 1,10 m zu bedecken. Aus Finanzmangel wurde aber keiner der Entwürfe aus dem Wettbewerb verwirklicht. Stattdessen besteht die heutige sog. Gedenkstätte Immermannstraße aus einer von Unkraut überwachsenen roten Kiesfläche und der schon 1985 aufgestellten Gedenktafel. Seit 1992 ist die Restfläche als Bodendenkmal in der städtischen Denkmalliste eingetragen.

Zwangsarbeiterdenkmal Kommunalfriedhof Annen von 1993
Häftlingsmarken im LWL-Museum für Archäologie
Geschirr und Besteck der Häftlinge im LWL-Museum für Archäologie
archäologische Fundstücke im Technischen Rathaus

1990 wurde die irreführende Aufschrift „Tote der Alliierten“ am Denkmal auf dem Kommunalfriedhof in Annen entfernt und 1993 eine Gedenktafel für die in Witten ums Leben gekommenen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aufgestellt. (Lage) Mit den dort genannten 394 Opfern wird auch der Toten aus dem KZ-Außenlager Witten-Annen gedacht.[5] Im LWL-Museum für Archäologie in Herne sind seit 2003 einige Fundstücke der Grabung von 1990 als Teil der Dauerausstellung ausgestellt.[9] In zwei Vitrinen sind dort Geschirr (Blechkanne und -schalen), Besteck und Identifikationsmarken der KZ-Häftlinge zu sehen. Auch im Technischen Rathaus befinden sich Fundstücke der Ausgrabung von 1990. In einem Rollschrank im Keller werden dort u. a. Geschirr, Besteck, Schilder, Kämme, Munitionshülsen und die Reste einer Brandbombe aufbewahrt.

2013 wurde der Gedenkstein auf die Restfläche versetzt und zwei Informationstafeln aufgestellt.[10]

Spekulationen über den Ort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt Spekulationen darüber, dass die Restfläche möglicherweise nicht Teil des KZ-Außenlagers war, sondern des benachbarten Arbeitslagers (eines sog. „Russenlagers“).[11]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Grieger, Klaus Völkel: Das Außenlager „Annener Gußstahlwerk“ (AGW) des Konzentrationslagers Buchenwald. September 1944–April 1945. Hrsg.: Stadt Witten, Der Stadtdirektor, Stadtarchiv. 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 1997, ISBN 3-88474-647-2.
  • Manfred Grieger: Das Außenlager „AGW“. KZ-Häftlinge im „Annener Gussstahlwerk“ in Witten. In: Jan Erik Schulte (Hrsg.): Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1933–1945. Zentrale Steuerung und regionale Initiative. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2005, ISBN 3-506-71743-X, S. 205–214 (Ausschnitt in der Google-Buchsuche [abgerufen am 3. April 2017]).
  • Ralph Klein: Das KZ-Außenlager in Witten-Annen. Geschichte, städtebauliche Nutzung und geschichtspolitischer Umgang seit 1945 (= Geschichte). Lit Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-643-13109-6 (Informationen beim Verlag (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) [abgerufen am 3. April 2017]).
  • Manfred Grieger: Witten-Annen. In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): Sachsenhausen, Buchenwald (= Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager). Band 3. Verlag C. H. Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-52963-4, S. 613–618 (Ausschnitt in der Google-Buchsuche [abgerufen am 3. April 2017]).
  • Klasse 10a des Albert-Martmöller-Gymnasiums im Schuljahr 1984/85 (Hrsg.): Das Konzentrationslager Witten-Annen. Ein Außenkommando des KZ Buchenwald. 1. Auflage. Selbstverlag, Witten 1985.
  • Albert Chambon: 81490. Editions de Paris, Versailles 2004, ISBN 978-2-85162-143-6 (französisch).
  • Robert Maréchal: Tagebuch. (Tagebuch eines KZ-Häftlings, unveröffentlicht, im Stadtarchiv Witten vorhanden).
  • Gabriele Isenberg: Zu den Ausgrabungen im Konzentrationslager Witten-Annen. In: Ausgrabungen und Funde. Nr. 40, 1995, S. 33–37.
  • Gabriele Isenberg: Das KZ in Witten-Annen. Stumme Zeugen. In: Westfalenspiegel. Nr. 4. Ardey-Verlag, Münster 1994, S. 45–48.
  • Martin Kroker: Die archäologischen Ausgrabungen im Buchenwalder Außenlager Witten-Annen. In: Archäologie im Ruhrland. Vorträge der archäologischen Matinee 1992 im Archäologischen Museum Altenessen. Essen 1993, S. 42–47.
  • Planungsamt Stadt Witten: Künstlerischer Ideenwettbewerb zu einer Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Buchenwald in Witten-Annen. Dokumentation. 1. Auflage. Planungsamt Stadt Witten, Witten 1993.
  • Klaus Völkel: „Hier ruhen 22 Genossen, zu Tode gequält…“. Gedenkschrift für die Opfer der Zwangsarbeit in Witten, 1941–1945. Hrsg.: Stadt Witten. 1. Auflage. Verlag Dr. Dieter Winkler, Bochum 1992, ISBN 3-924517-64-9 (Beschreibung und Inhaltsverzeichnis [abgerufen am 22. März 2017]).
  • Heinrich Schoppmeyer: Witten. Geschichte von Dorf, Stadt und Vororten. Band 2. VOHM, Witten 2012, ISBN 978-3-00-040266-1, S. 148–149.
  • Peter Geiger: „Einer wandte sein Gesicht zur Seite – sieht aus wie Papa“. Zeitzeugen erinnern sich an das Zwangsarbeiterlager „Westfeldstraße“ und das spätere Außenlager des KZ Buchenwald an der Immermannstraße sowie seine Zwangsinsassen. In Kooperation mit Ralph Klein. In: VOHM (Hrsg.): Märkisches Jahrbuch für Geschichte. Band 114. Klartext Verlag, Essen 2015, S. 196–212.

Zeitungsartikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Siegel: Gedenken an NS-Zeit zubetoniert? Bemerkungen zur Planung einer KZ-Gedenkstätte in Witten. In: SoZ. Nr. 1/2, 1993, S. 16.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geklaute Jugend. Herman van Hasselt. Buchenwaldhäftling 20239. Filmstudio Sirius. Deutschland 2006. (DVD, 55 Min.) (Beschreibung, abgerufen am 22. März 2017)
    (Interview mit einem niederländischen Widerstandskämpfer, der auch im KZ Witten-Annen inhaftiert war. Enthält aber nur wenige Aussagen über dieses Lager.)
  • Interview mit Hansheinz König. Aktuelle Stunde. 5. Juli 1985.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Außenlager Annener Gußstahlwerk des KZ Buchenwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sonja Leidemann: Rede der Bürgermeisterin Sonja Leidemann anlässlich der Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2011 an der Restfläche des ehemaligen KZ-Außenkommandos Buchenwald. 27. Januar 2011, abgerufen am 22. März 2017 (PDF; 18 kB).
  2. Hugo Ernst Käufer: Kartoffelkrautfeuer. Kindheit in Witten-Annen oder Ein Stück Heimatkunde. Erzählgedicht. 1. Auflage. Märkische Druckerei und Verlagsanstalt Aug. Pott, Witten 1991, ISBN 3-920611-19-5, S. 62.
  3. Hermann-Josef Kurze: Kriegsweihnacht 1944. Begegnung zwischen Stacheldraht. In: Der Dom. Nr. 52, 25. Dezember 1994.
  4. Geschichte des AMG. Albert-Martmöller-Gymnasium, abgerufen am 29. November 2013.
  5. a b Susanne Linka: Freie Sicht: Wildwuchs vor Tafeln am Kommunalfriedhof entfernt. In: Ruhr Nachrichten. 13. April 2011, abgerufen am 3. April 2017.
  6. Buchenwald-Zweiglager. SS-Mann verweigert 1944 in Witten abgestürztem Zwangsarbeiter Hilfe. Beschuldigter kommt wegen versuchten Mordes vor das Schwurgericht. In: WAZ. 21. Dezember 1967.
  7. Bernd Berke: Was das Graben in Westfalen bringt. In: WR. 16. August 2008, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  8. Chef-Archäologin des LWL geht in den Ruhestand. In: Ruhr Nachrichten. 30. Juli 2008, abgerufen am 3. April 2017.
  9. Gute Kontakte in die Museumswelt. In: WAZ. 29. Februar 2008, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  10. Susanne Schild: Erinnerung. Häftling 81490 erinnert an das KZ in Annen. WAZ, 1. Dezember 2016, abgerufen am 8. September 2013.
  11. Ingrid Borkenstein: Zu „Gedenkstätte geht in Wildwuchs unter“. Drei Jahre gequält. In: WAZ. 21. Juni 2013 (Leserbrief einer Anwohnerin).