Kabinett Schwarz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Kabinett Schwarz bildete vom 2. Oktober 1987 bis zum 31. Mai 1988 die Geschäftsführende Landesregierung von Schleswig-Holstein.

Nach dem Rücktritt von Uwe Barschel im Zuge der Barschel-Affäre gelang es nicht, einen neuen Ministerpräsidenten zu wählen. Barschels bisheriger Stellvertreter, Henning Schwarz, leitete damit geschäftsführend die Landesregierung bis zur vorgezogenen Landtagswahl am 8. Mai 1988 und bis zur Wahl Björn Engholms zum regulären Ministerpräsidenten am 31. Mai 1988.

Amt Name Partei
Ministerpräsident und Minister für Bundesangelegenheiten Henning Schwarz
geschäftsführend
CDU
Stellvertreter des Ministerpräsidenten keiner
Inneres Karl Eduard Claussen CDU
Finanzen, Wirtschaft und Verkehr Roger Asmussen CDU
Kultus Peter Bendixen CDU
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Günter Flessner CDU
Justiz Heiko Hoffmann CDU
Soziales Ursula Gräfin von Brockdorff
bis 21. Mai 1988
CDU

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]