Kai Wargalla

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Kai-Lena Wargalla (2019)

Kai-Lena Wargalla (* 6. Dezember 1984 in Achim bei Bremen) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familie, Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wargalla ist die Tochter der ehemaligen Abgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft Elisabeth Wargalla und wuchs in Bremen auf. Nach dem Abitur studierte sie in Magdeburg, Uppsala, London und Oldenburg. Abgeschlossen hat sie mit dem Certificate International Media & Communication Studies und dem Bachelor of Arts in Cultural Engineering: Kulturwissenschaften, Wissensmanagement, Logistik. Zurzeit macht sie das Masterstudium Sustainability Economics and Management an der Universität Oldenburg.

Nach Auslandsaufenthalten ist sie seit 2013 wieder in Deutschland. Sie war zunächst Leiterin der Begegnungsstätte in Huchting. Von Juli 2014 bis Juni 2016 arbeitete sie in einer Filiale von Alnatura.[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wargalla ist Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen.
Im Januar 2016 wurde sie zusammen mit Ralph Saxe zur Vorstandssprecherin des Landesverbands der Bremer Grünen gewählt.[2][3] Auf eine erneute Kandidatur am 2. Dezember 2017 verzichtete sie, um die Trennung von Amt und Bürgerschaftsmandat zu wahren,[4] da sie Mitglied der Bürgerschaft wurde.

Bei der Landtagswahl 2015 in Bremen kandidierte sie auf Platz 23 der Landesliste. Im September 2016 ist sie für Wilko Zicht in die Stadtbürgerschaft nachgerückt.[5]
Sie war Mitglied in der Deputation für Kultur (Mitglied), Deputation für Soziales, Jugend und Integration, sowie Betriebsausschuss Stadtbibliothek Bremen.[6]

Für die Bürgerschaftswahl 2019 kandidierte Wargalla auf Listenplatz 14 der Bremer Grünen und wurde mit den drittmeisten Kandidatenstimmen ihrer Partei über die Personenstimmen in das Landesparlament gewählt.[7]
Sie ist Mitglied in der Deputation für Kultur, Deputation für Kultur, Deputation für Soziales, Jugend und Integration sowie in dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte.
Sie ist Sprecherin ihrer Partei für Kulturpolitik, für Queer und für Strategien gegen Rechtsextremismus

Weitere Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sie war in zahlreichen internationalen Organisationen aktiv und setzte sich unter anderem für die Freilassung von Julian Assange ein.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kai Wargalla – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivlink (Memento des Originals vom 16. September 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.radiobremen.de
  2. "Ich bin definitiv nicht auf der Mainstream-Seite" (Memento des Originals vom 23. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.radiobremen.de, Radio Bremen vom 17. Januar 2016
  3. Bremens neue Grünen-Chefin - Angstfrei und aus Liebe zur Politik, taz vom 19. Januar 2016
  4. Kai Wargalla verzichtet auf Wiederwahl, Weser Kurier vom 8. November 2017
  5. Abgeordneter Wilko Zicht legt Mandat nieder (Memento des Originals vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.radiobremen.de, Radio Bremen vom 23. September 2016
  6. Abgeordnetenbiografie auf den Seiten der Bremischen Bürgerschaft
  7. vorläufiges amtliches Endergebnis vom 30. Mai 2019, Landeswahlleiter
  8. Jonas Weyrosta: Und ob sie’s kann, derFreitag vom 23. März 2016
  9. „Ich mache Politik aus Liebe“, taz vom 29.  Dezember 2015
  10. Bewerbung für die Bremische Bürgerschaft auf der Landesmitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen am 29. November 2014 in Bremen