Kaiser-Otto-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Den Kaiser-Otto-Preis der Stadt Magdeburg verleiht die Kulturstiftung Kaiser Otto an Persönlichkeiten, „die sich um den europäischen Einigungsprozess besonders im Hinblick auf die mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten verdient gemacht haben“.

Er wurde 2005 anlässlich des Stadtjubiläums zum ersten Mal und künftig alle zwei Jahre verliehen. Der Name der nichtdotierten Auszeichnung erinnert an die Verdienste Otto des Großen. Der Träger des Preises erhält eine repräsentative Urkunde und eine Bronzemedaille. Die Medaille zeigt auf der Vorderseite ein Relief des aktuellen Preisträgers. Die Rückseite trägt die Inschrift "Kaiser-Otto-Preis der Stadt Magdeburg". Gestaltet wird die Medaille vom Hallenser Bildhauer Bernd Göbel.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Egon Bahr erhält den Kaiser-Otto-Preis. In: Magdeburger Volksstimme, 11. Juli 2013 (EPD-Meldung).
  2. Katja Tessnow: Kaiser-Otto-Preis: Steinmeier warnt vor Spaltung Europas. In: Magdeburger Volksstimme, 19. September 2015.
  3. Landeshauptstadt Magdeburg: Amtsblatt - Landeshauptstadt Magdeburg. Abgerufen am 15. Oktober 2017.