Kaiserliche Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien

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Die Kaiserlichen Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien sind mehrere Grabanlagen der Kaiser Chinas und ihrer Ehefrauen, welche in den Jahren zwischen 1368 und 1915 entstanden. Die Grabstätten sind über mehrere Regionen innerhalb Chinas verteilt. Es sich um die folgenden Stätten:

Peking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hebei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liaoning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jiangsu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gräber stehen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (siehe unter den einzelnen Provinzen) und auf der Liste des UNESCO-Welterbes. [1]

Die UNESCO beschreibt die Bedeutung der Gräber mit fünf Kriterien: die Gräber seien ein meisterhaftes Beispiel der Integration von Architektur und natürlicher Umgebung; sie repräsentierten die Weiterentwicklung früherer Kunstformen in der Ming- und Qing-Zeit; sie seien hervorragende Zeugnisse einer kulturellen und architektonischen Tradition, welche über 500 Jahre diese Region der Welt geprägt habe; die Verbindung zwischen Architektur und Natur forme eine einmalige Kulturlandschaft; die Gräber illustrierten die Weltsicht, den Glauben und die geomantischen Prinzipien des feudalen Chinas. [2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. UNESCO World Heritage Centre: Imperial Tombs of the Ming and Qing Dynasties. Abgerufen am 30. März 2017 (englisch).
  2. UNESCO World Heritage Centre: Imperial Tombs of the Ming and Qing Dynasties. Abgerufen am 30. März 2017 (englisch).