Kalasha (Chitral)

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Kalasha
Kleine Kalasha-Mädchen
Kalasha-Mädchen

Die Kalasha von Chitral, oder einfach Kalasha, sind eine in der Hindukuschregion Pakistans, in den Tälern Rukmu, Mumuret und Biriu lebende Ethnie. Von einem Nachbarvolk, den Nuristani, werden sie auch Kasivo genannt. Die Chitral-Kalasha sind vermutlich ein sehr altes dardisches Volk, die Eigenbezeichnung ihrer Sprache ist Kalasha-mun. Als einzigartig, vor allem für die Region in Zentralasien, gilt ihr äußerst europäisches Aussehen. So besitzen auffallend viele Chitral-Kalasha helle Haut und helles Haar, sowie eine abweichende Augenfarbe.

Viele Kalasha beziehen ihre Abstammung deshalb auf Nachfahren griechischer Siedler oder auf Nachkommen griechischer Soldaten der Armee Alexanders des Großen. Funde antiker Artefakte bezeugen eine griechische Präsenz in der Hindukuschregion[1]; es gibt jedoch Hinweise auf ein deutlich früheres Auftreten der Kalasha lange vor Alexanders Invasion in Persien. Andere Theorien über ihre Herkunft beziehen sich auf kulturelle und religiöse Ähnlichkeiten mit griechischen oder anderen europäischen Völkern. Dies führte zur Hypothese einer mehr oder weniger direkten Abstammung von den Proto-Indoeuropäern.

Bemerkenswerterweise besteht keine unmittelbare Verbindung zu den Kalasha von Nuristan (früher Kafiristan-Kalasha). Beide Ethnien stammen von unterschiedlichen Zweigen der Indoiraner ab, eine Aufteilung, welche vermutlich vor mehreren tausend Jahren vollzogen wurde. Nach Ansicht des Linguisten Richard Strand, einer Koryphäe auf diesem Gebiet, übernahmen die Chitral-Kalasha ihren Namen von den Kafiristan-Kalasha, die ihren Einfluss zu einem nicht genau bekannten Zeitpunkt bis nach Chitral ausweiteten. Ein Beleg für diese Annahme könnten die heute noch verwendeten Kalasha- Bezeichnungen kâsv'o und kâsi'o sein, welche von den Nuristani-Völkern Kata und Kom gebraucht werden. Aus diesen lässt sich der Name Kasivo (anstelle von Kalasha) ableiten.

In Pakistan herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Kalasha als Ethnie zu definieren seien. So wird in offiziellen Statistiken als Kalasha nur bezeichnet, wer noch Angehöriger der ursprünglichen polytheistischen Religion ist.[2] Die mehreren tausend „Kalasha“, die lediglich aus sozialen, wirtschaftlichen oder anderen Gründen konvertiert sind, werden folglich nicht erfasst, obwohl diese vielfach noch immer in den Kalasha-Dörfern leben und die indoeuropäische Kalasha-Sprache sprechen und damit Teil der Kalasha-Gesellschaft sind.

Um 1900 zählte dieses Volk noch etwa 100.000 Angehörige. Durch Verfolgung und Ökonomisierung ist ihre Zahl auf ca. 3000 geschrumpft.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kopfschmuck zum Erntedankfest

Die exakte Beziehung zu den ehemaligen Kafiristan-Kafiri (die heutigen Nuristani) ist aufgrund fehlender Referenzen und Quellen immer noch ungeklärt. Grundsätzlich wird aber ein im Laufe der Geschichte unterschiedlich enge und intensive gegenseitige Beeinflussung vermutet.

Obwohl es in der Sprache und Religion bedeutende Kafiristan-Kafiri Einflüsse gibt, unterscheidet sich heutzutage die Kultur und Religion der Chitral-Kalasha drastisch von jeder anderen ihrer Nachbarvölker. Zu den wenigen Gemeinsamkeiten konnte früher die Religion gezählt werden, welche sich aus jener der Kafiristan-Kafiri entwickelte. Mit der Islamisierung der Kafiristan-Kafiri im Jahre 1895 endete aber auch diese Gemeinsamkeit.

Um die Kultur der Kalasha zu dokumentieren und zu bewahren, wurde in neuerer Zeit eine Schriftsprache, die auf dem lateinischen Alphabet basiert, entwickelt.

Chitral-Kalasha Frauen tragen normalerweise lange schwarze Roben, häufig bestickt mit Porzellanschnecken. Aus diesem Grund werden die Kalasha von ihren Nachbarvölkern in Chitral auch als „die schwarzen Kafiri“ bezeichnet. Die Männer haben das traditionell pakistanische Bekleidungsstück Salwar kameez übernommen, Kinder tragen meistens kleine Versionen dieser Kleidungen ab dem Alter von 4 Jahren.

Gegenwärtig befindet sich ihre Gesellschaft in einem Umbruch. Während früher die Fülle bzw. das Vermögen in Vieh und Getreide gemessen wurde, wechseln immer mehr unabhängige Landwirte hin zu einer bargeldgestützten Wirtschaftsweise.

Kalasha-Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalasha-Tänzerinnen beim Erntedankfest

Die Chitral-Kalasha glauben an mehrere Gottheiten, in Kalasha-mun Mahadeo genannt. Daneben wird auch Khodai – in Khowar das Wort für Gott – verwendet. Dieser Begriff hat seit langem monotheistische Züge angenommen.[3] Des Weiteren ist den verschiedenen Aspekten des Lebens eine entsprechende Gottheit zugewiesen. So steht Jeshtak beispielsweise für die Familie, schwangere Mütter und die Heirat.

Es wird vermutet, dass die Ursprünge dieser Religion – ähnlich wie jene der zwölf griechischen Götter des Olymps – in einer hypothetischen proto-indoeuropäischen Religion liegen. Jedenfalls kann gesagt werden, dass die Natur eine bedeutende und auch spirituelle Rolle im alltäglichen Leben der Kalasha spielt (siehe auch: Animismus).

Als Teil ihrer religiösen Tradition kennen sie auch Opfergaben; in aufwändigen Feierlichkeiten wird den natürlichen Ressourcen ihrer drei Täler gedacht. Reinheit und Unreinheit ist ein hochkomplexer, von zahlreichen Tabus und Zeremonien begleiteter Bestandteil der Kalashreligion, das gilt auch für Initiationen. Auffallend sind die riesigen Ahnenfiguren: Die Ahnenverehrung ist ausgeprägt, und man glaubt, die Ahnen wohnen in den Figuren, solange ihre Nachkommen an sie denken. Sie nehmen unsichtbar an den Festen teil. Götter – neben Naturgöttern auch Fruchtbarkeits- und Hirtengötter, Geister und Dämonen – wohnen in Felsen und Bäumen. Personell steht im religiösen Zentrum der Dehar, der an die Schamanen Sibiriens erinnert.[4][5]

Jedes Jahr gegen Ende Mai findet des Joshi(Frühlings)-Fest, eine der bedeutendsten Feierlichkeiten, statt. Da den Kalasha keine Art von Kalender bekannt ist, wird der Beginn dieses Festes mit Hilfe der Stellung der Sonne bestimmt. Der erste Tag dieses Volksfestes wird „Milch-Tag“ genannt. An diesem werden Milchtrankopfer ausgeschenkt, welche bereits bis zu 10 Tage vor Festbeginn gesammelt wurden.

Die Chitral-Kalasha kennen im Unterschied zu der sie umgebenden stark islamisch geprägten Kultur keine generelle Separation von Männern und Frauen. Nur während des Zyklus verlässt eine Frau ihr Zuhause und lebt bis zum Aussetzen der Periode, und dem Wiedererlangen ihrer „Reinheit“ im Frauenhaus des Dorfes. In diesem als Bashaleni bezeichneten Gebäude werden auch die Kinder zur Welt gebracht. Nach einer Geburt wird erneut zur Wiederherstellung der „Reinheit“ ein spezieller Ritus vollzogen, in welchem der Ehemann eine bedeutende Rolle spielt. Kalasha-Frauen stillen ihre Kinder in der Öffentlichkeit. Obwohl auch bei den Kalasha Ehen von den Familien arrangiert werden, können mündige Frauen und Männer selber Entscheidungen diesbezüglich treffen. Dies und die Tatsache, dass Kalasha-Frauen völlig frei in der Öffentlichkeit mit Männern interagieren, führt in streng muslimischen Kreisen immer wieder zu heftigen Protesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie bereits erwähnt, ist über die Geschichte der Chitral-Kalasha nicht sehr viel gesichert. Anfang des 18. Jahrhunderts wurden sie durch den Mehtar von Chitral besiegt. Daraus resultierte aber nicht, wie sonst üblich, verstärkte Assimilation bzw. Zwangsislamisierung. Im Gegenteil, den Chitral-Kalasha gelang es, insbesondere zur größten ethnischen Gruppe in Chitral, den Kho (Khowar) gute und freundschaftliche Beziehungen zu knüpfen.

Der multiethnische Staat von Chitral konnte in neuerer Zeit sicherstellen, dass die Kalasha in der Lage waren, weitgehend eigenständig zu leben, und ihre Religion größtenteils frei zu praktizieren. Dass dies keineswegs der Normalfall ist, zeigt das Schicksal der Nuristani Afghanistans, einem in historischer Hinsicht verbundenes Nachbarvolk der Chitral-Kalasha. Diese wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Abdur Rahman Khan besiegt und in ihrer Kultur vollständig und absolut zwangsislamisiert.

Vor dieser Annexion gehörte Kafiristan (das heutige Nuristan) weitgehend zum Einflussgebiet des Mehtar von Chitral, die Kafiris waren diesem tributpflichtig und akzeptierten seine Oberhoheit. Der Durand-Vertrag festigte jedoch diese Abspaltung, Kafiristan wurde nun endgültig Teil Afghanistans.

Der Druck muslimischer Eiferer nimmt immer mehr zu. Als Beispiel sei hier die den Taliban nahestehende islamistische Tablighi Jamaat-Bewegung genannt, welche für zahlreiche Übergriffe auf die Kalasha verantwortlich ist.[6]

Klimatische und geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Tal Biriu (Birir)

Die Heimatregion der Kalasha liegt in der Nordwestlichen Grenzprovinz Pakistans in den drei Tälern Rukmu, Mumuret und Biriu. Diese Region gilt als extrem fruchtbar, die Berghänge werden von mächtigen Eichenwäldern dominiert. Obwohl die meisten Arbeiten nicht mit Maschinen, sondern durch konventionelle Handarbeit erledigt werden, betreiben die Kalasha eine intensive Landwirtschaft. Die wilden und gefährlichen Flüsse, welche durch die Kalasha-Täler fließen, treiben Mühlen an, und werden mittels ausgeklügelten Kanalsystemen auch zur Bewässerung in der Landwirtschaft genutzt. Neben Weizen, Mais, und (zur Weinerzeugung) Trauben zählen auch Äpfel und Walnüsse zu den Nahrungsmitteln, welche in der Region wachsen. Überschüssige bzw. restliche Nahrungsmittel werden zur Fütterung des Viehs verwendet.[7]

Das Klima entspricht jenem einer typischen Hochgebirgsregion, ohne große Mengen von Wasser, welche die Temperatur beeinflussen könnten. Die Sommer sind mild, und mit durchschnittlichen maximalen Temperaturen zwischen 23 und 27 °C durchaus angenehm. Winter können im Gegensatz hierzu jedoch durchaus auch kalt sein, mit durchschnittlichen minimalen Temperaturen von 2 bis 1 °C. Der mittlere jährliche Niederschlag liegt zwischen 700 und 800 mm.[8]

Genetische Disposition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blonder, blauäugiger Kalasha-Junge

Wie oben erwähnt, verfügen die Chitral-Kalasha über einige für Zentral- und Südasien äußerst ungewöhnliche und einmalige physische Merkmale. Wie bei den meisten anderen ethnischen Gruppen gibt es zwar auch bei den Kalasha ein hohes Maß an Divergenzen, doch bewegen sie sich hauptsächlich in der Spanne von „bräunlich mediterran“ bis zu „blond nordisch“.

Bevor die moderne Genetik erste fundierte Anhaltspunkte liefern konnten, war versucht worden, dieses Phänomen mit Hilfe von historischen Migrationsbewegungen europäischer Völker zu erklären. Populär war vor allem die im 19. Jahrhundert entstandene These, griechische Soldaten seien während des Feldzugs Alexanders des Großen in der Hindukusch-Region „hängengeblieben“.[9] Neue genetische Untersuchungen der Kalasha haben jedoch gezeigt, dass diese eine vergleichsweise isolierte Bevölkerung darstellen, mit nur einem kleinen Anteil durch fremde Völker.

Der griechische „Bestandteil“ an den Kalasha ist in vielerlei Hinsicht rätselhaft. Neue Analysen des Y-Chromosoms zeigen, dass die griechische „Beimischung“ teilweise zwischen 20 und 40 % hoch sein kann, gleichzeitig aber keine Haplogruppe 21 enthält.[10] Dies lässt einen Gendrifts vermuten.[11] Außerdem konnte die Möglichkeit einer primär griechischen Abstammung der Kalasha auch anhand von Allel-Sequenzen gegenwärtig nicht eindeutig nachgewiesen werden.[10] Dennoch haben mtDNA-Untersuchungen überraschenderweise ergeben, dass absolut kein ostasiatischer genetischer Einfluss vorkommt. Hierdurch stehen die Kalasha in starkem Kontrast zu einigen ihrer nächsten indoeuropäischen Nachbarvölker.[12]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalasha-Frau beim Erntedankfest

Der Tourismus bildet bereits einen großen Teil des Wirtschaftslebens der Chitral-Kalasha. Vor einer Abreise zu den Kalasha-Tälern müssen in Chitral die Personalien hinterlegt sowie eine „Abgabe“ an eine staatliche Stelle entrichtet werden. Diese soll, so wird behauptet, dazu verwendet werden, um Umsicht für die Kalasha und ihre Kultur zu gewährleisten.

Die Kalasha-Dörfer werden stärker von Touristen besucht als jemals zuvor. Infolgedessen sind nicht alle Kalasha damit einverstanden, dass unüberlegt Fotos geschossen werden. Religiöse Feierlichkeiten sind ihnen äußerst ernst, spontanes „Mitfesten“ oder dumpfes „Gaffen“ gilt als sehr obszön. Da die Kalasha von muslimischen Völkern umgeben sind, ist der Druck zu einer Konversion sehr stark. Jede fremde Religion offen zu predigen oder zu praktizieren wird deshalb als Respektlosigkeit gegenüber den Kalasha ausgelegt.[13]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterführende Literatur (auf Deutsch)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Friedrich, Adolf: Tagebuch der Deutschen Hindukusch–Expedition (Ms., Südasien-Institut, Heidelberg 1955/56)
  2. Herrlich, Albert; Scheibe, Arnold und Lentz, Wolfgang: Deutsche im Hindukusch, DFG Berlin 1937
  3. Jettmar, Karl "Die Bergvölker Westpakistans. Erschließung und politische Schicksale" in: Bustan, 3. S. 35-44. (Wien 1961)"Weinbereitung und Weinrituale im Hindukusch" in: Festschrift für Helmut Petri, hrsg. von Kurt Tauchmann, S. 191-205. (Köln, Wien 1973) Die Religionen des Hindukusch (Stuttgart 1975)
  4. Snoy, Peter (mit Friedrich Kußmaul und Gertrud Kuhn): Bergvölker im Hindukusch (Inst. f. Auslandsbeziehungen und Linden-Museum, Stuttgart 1972)
  5. Topper, Uwe „Beobachtungen zur Kultur der Kalasch (Hindukusch)“ Zeitschrift für Ethnologie Bd. 102, Heft 2, Braunschweig 1977, ISSN 0442666, S. 216-296

Weiterführende Literatur (auf Englisch)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Decker, Kendall D.: Languages of Chitral. 1992, ISBN 969-8023-15-1 (http://www.ethnologue.com/show_work.asp?id=32906).
  2. Morgenstierne, Georg: Report on a Linguistic Mission to Afghanistan. Instituttet for Sammenlignende Kulturforskning, Serie C I-2, Oslo 1926.
  3. Khowar English Dictionary (by Mohammad Ismail Sloan, 1981) ISBN 0-923891-15-3 (published in Pakistan, reprinted in 2006).
  4. Debra Denker, "Pakistan's Kalash People", National Geographic Magazine, 1981 October, S.458-473.
  5. Sir George Scott Robertson: The Kafirs of The Hindu-Kush. Lawrence & Bullen Ltd., London 1896.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kalashapeople.org: New Greek Artefacts Revealed in Kalash (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) (englisch)
  2. National Database and Registration Authority (englisch)
  3. Topper, Uwe „Beobachtungen zur Kultur der Kalasch (Hindukusch)“ Zeitschrift für Ethnologie Bd. 102, Heft 2, Braunschweig 1977, ISSN 0442666, S. 216-296, besonders Teil V: Religion
  4. Mihály Hoppál: Das Buch der Schamanen. Europa und Asien. Econ Ullstein List, München 2002, ISBN 3-550-07557-X. S. 421 f.
  5. Hendrik Neubauer (Hrsg.): The Survivors - Vom Ureinwohner zum Weltbürger. Tandem, Potsdam 2008, ISBN 978-3-8331-4627-5, S. 94–96.
  6. Abbas Zaidi: "Ethnic Cleansing of the Kafirs in Pakistan" (englisch)
  7. Peter Parkes: "Enclaved knowledge: Indigent and indignant representations of environmental management and development among the Kalasha of Pakistan" (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) (englisch)
  8. khyberwatch.com: Kalash Valley - Climate (englisch)
  9. Wazir der Grieche: Wie die Kalasha in Pakistan zu Nachfahren Alexanders wurden in: Le Monde diplomatique Nr. 9187 vom 14. Mai 2010
  10. a b Qasim Ayub et al.: "Investigation of the Greek ancestry of northern Pakistani ethnic groups using Y chromosomal DNA variation" (englisch)
  11. Raheel Qamar et al.: "Y-Chromosomal DNA Variation in Pakistan", American Journal of Human Genetics 70(5), Mai 2002, S. 1107-1124 , PMC 447589 (freier Volltext) (englisch) (PDF, 1.3 MB)
  12. Lluís Quintana-Murci et al., "Where West Meets East: The Complex mtDNA Landscape of the Southwest and Central Asian Corridor", American Journal of Human Genetics 74(5), Mai 2004, S. 827–845, PMC 1181978 (freier Volltext) (englisch) (PDF (Memento vom 15. Dezember 2006 im Internet Archive), 730 KB)
  13. Chitral Association for Mountain Area Tourism: Code of ethics for visitors to the Kalash valleys (englisch)