Kalmit

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Kalmit
(Große Kalmit)
Die Kalmit von Osten

Die Kalmit von Osten

Höhe 672,6 m ü. NHN [1]
Lage bei Maikammer; Pfälzerwald, Rheinland-Pfalz (Deutschland)
Gebirge Haardt
Dominanz 36 km → Donnersberg (686,5 m)
Schartenhöhe 388 m ↓ 2 km südöstlich Wintersbourg bzw. 1 km südwestlich Zilling (285 m)[2]
Koordinaten 49° 19′ 9″ N, 8° 4′ 58″ OKoordinaten: 49° 19′ 9″ N, 8° 4′ 58″ O
Kalmit (Rheinland-Pfalz)
Kalmit
Gestein Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins
Alter des Gesteins 251 bis 243 Mio. Jahre
Besonderheiten höchster Berg des Pfälzerwalds mit

Die Kalmit, seltener auch Große Kalmit genannt, bei Maikammer im rheinland-pfälzischen Landkreis Südliche Weinstraße ist mit 672,6 m ü. NHN[1] der höchste Berg des Pfälzerwalds und nach dem Donnersberg der zweithöchste Gipfel der Region Pfalz. Der Berg liegt in der Haardt, dem Ostrand des Pfälzerwalds. Über den Namensursprung gibt es unterschiedliche Theorien, die eine Deutung als kahler Berg oder hoher Berg bzw. Gipfelberg zulassen.

Auf dem Berg stehen ein Aussichtsturm mit Relaisfunkstelle, eine Wetterstation und Fernsicht-Messstation, das Kalmithaus und der Sender Kalmit. Auf dem Südwestsporn Hüttenberg liegt das Naturdenkmal Felsenmeer Hüttenberg.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ursprung des Namens Kalmit ist nicht gesichert, es gibt vielfältige Deutungsversuche. Eine mögliche Variante geht auf lat. calvus mons für ‚kahler Berg‘ zurück. Es könnte auch, ähnlich wie beim Familiennamen Kallmund oder Calmund, eine Zusammensetzung von dt. kahl und lat. mons vorliegen. Denkbar ist ebenfalls ein rein germanischer Ursprung in der Kombination von kahl mit munti für ‚Schutzanlage‘ oder ‚Berg oder Hügel mit Schutzanlage‘. Eine andere Möglichkeit ist die Entstehung aus dem idg. kel/kol bzw. qel/qol für ‚hoch, ragen‘ in Verbindung mit mons, mond oder anderen Varianten für ‚Berg‘; dies würde eine Deutung als ‚hoher Berg‘ bzw. ‚Höhenberg‘ oder ‚Gipfelberg‘ zulassen. Als Beispiele für möglicherweise ähnlich entstandene geographische Namen werden u. a. Calmont, Külmitz, Kollmitzberg, Kallmünz oder auch Kellmünz angeführt.[3]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kalmit liegt im Naturpark Pfälzerwald und auch im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord. Ihr Gipfel erhebt sich 3,8 km westnordwestlich des Ortskerns der Weinbaugemeinde Maikammer und 5,5 km südwestlich des Zentrums von Neustadt an der Weinstraße (jeweils Luftlinie). Der Berg gehört zum Gemeindewald von Maikammer.

Vorberge und Kleine Kalmit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Kalmit gruppieren sich mehrere Vor- und Nachbarberge oder -gipfel wie der zur Hohen Loog (618,7 m) überleitende Zwergberg (589,3 m) im Norden, der Taubenkopf (603,8 m) im Nordosten, die Kanzel (531,7 m) und der Wetterkreuzberg (400,7 m) im Südosten, der Stotz (603,2 m) und der Breitenberg (545,2 m) im Süden und der Hüttenberg (620,1 m) im Südwesten.

Etwa 15 km südsüdwestlich der (Großen) Kalmit liegt zwischen Ilbesheim und Arzheim die 270,5 m hohe Kleine Kalmit. Sie ist Teil der Vorhügelzone des Pfälzerwalds und etwa 4 km (Luftlinie) vom Gebirgsrand entfernt.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Einschnitt des Osthangs der Kalmit, 1 km südöstlich des Gipfels, entspringt der etwa 5 km lange Alsterweiler Bach. Er fließt nach Maikammer und mündet östlich der Ortsgemeinde von links in den Kropsbach, der an seinem Mittellauf auch Altenbach genannt wird und schließlich als Flussgraben zum rechten Zufluss des Speyerbachs wird. Der Kropsbach selbst hat seine Quelle südwestlich des Kalmitmassivs und nimmt auf seinem Lauf, der südlich an der Kalmit vorbeiführt, das Wasser der dort gelegenen Wolselquelle auf, das ihm über einen 500 m langen Bach von links zufließt. Nordöstlich der Kalmit entspringt der Wooggraben, der nach Osten fließt und in Lachen-Speyerdorf von rechts in den Schlittgraben mündet, nordwestlich der Kaltenbrunnertalbach, der in Neustadt ebenfalls von rechts den Speyerbach erreicht.

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kalmit gehört zum Naturraum Pfälzerwald, der in der Systematik des von Emil Meynen und Josef Schmithüsen herausgegebenen Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands und seiner Nachfolgepublikationen[4] als Großregion 3. Ordnung klassifiziert ist. Nach der Binnengliederung des Naturraums gehört die Kalmit zum Mittleren Pfälzerwald und zum Gebirgszug der Haardt, die den Pfälzerwald von der Oberrheinischen Tiefebene abgrenzt.[5]

In der Hierarchie der Naturräume liegt die Kalmit damit in folgender Schachtelung:

  • Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens
  • Großregion 2. Ordnung: Pfälzisch-saarländisches Schichtstufenland
  • Großregion 3. Ordnung: Pfälzerwald
  • Region 4. Ordnung (Haupteinheit): Mittlerer Pfälzerwald
  • Region 5. Ordnung: Haardt

Berghöhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kalmit ist 672,6 m ü. NHN[1][6] hoch. Ihre Höhe wird aber unter anderem auch mit 673,3 m[7] angegeben.

Flora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiefernhang am nordöstlichen Nachbarberg Hohe Loog (619 m)

Wie fast der gesamte Rest des Pfälzerwaldes ist auch die Kalmit – die folgenden Zahlen stammen vom Forstamt Haardt, das mit Sitz in Landau für die Wälder um die Bergmassive von Kalmit, Kesselberg (662 m) und Weinbiet (554 m) zuständig ist – vorwiegend von Mischwald bewachsen, dessen Zusammensetzung sich überall im Forstamtsbereich ähnelt.[8] Der Nadelbaumbestand wird von Kiefern (etwa 10.300 ha) dominiert, Fichten (etwa 1.600 ha) und Douglasien (etwa 1.700 ha) folgen mit größerem Abstand.[9] Bei den Laubbäumen überwiegen Buchen (etwa 7.000 ha) und Eichen (etwa 2.600 ha).[9]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Kalmit-Südwestausläufer Hüttenberg liegt ein Teil des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets Biosphärenreservat Pfälzerwald (FFH-Nr. 6812-301; 359,97 km² groß). Abgesehen von seiner Nordwestflanke befinden sich auf dem Berg Teile des Vogelschutzgebiets Haardtrand (VSG-Nr. 6514-401; 147,28 km²).[1]

Gipfel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aussichtsturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aussichtsturm Kalmit

Nachdem der im Jahre 1868 auf dem Gipfel gebaute Aussichtsturm eingestürzt war, errichtete in den Jahren 1928/29 der Hauptverein des Pfälzerwald-Vereins einen neuen, 21 m hohen Aussichtsturm. Er war von Anfang an mit Wohnräumen, elektrischem Licht und fließendem Wasser ausgestattet. Von diesem Turm hatte man einen umfassenden Panoramablick, nicht nur über den gesamten Pfälzerwald und auf die sich südlich anschließenden Vogesen, sondern bei klarer Sicht auch bis hin zu den Höhenzügen des Hunsrücks, Taunus, Odenwalds und Schwarzwalds. Nach Meinung damaliger Zeitgenossen war die Kalmit deshalb „der schönste Aussichtsberg der Pfalz“.[10] Mittlerweile befinden sich im und auf dem Turm diverse mess- und funktechnische Anlagen, so dass er zunächst zeitweilig und in den letzten Jahrzehnten völlig für die Öffentlichkeit gesperrt wurde.[11] Auf ihm befinden sich eine Relaisfunkstelle, eine Wetterstation und eine Fernsicht-Messstation

Sender Kalmit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turm des Senders Kalmit

Auf dem Berggipfel steht neben dem Aussichtsturm der freistehende Stahlfachwerk-Sendeturm des Senders Kalmit, der als Fernmeldeanlage und Rundfunksender dient. Von ihm werden die UKW-Hörfunkprogramme RPR1 103,6 MHz und BigFM 106,7 MHz ausgestrahlt.

Kalmithaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalmithaus (links) mit Aussichtsturm (im Hintergrund)

Das Kalmithaus wurde im Jahre 1908 als bewirtschaftete Wanderhütte Ludwigshafener Hütte durch die PWV-Ortsgruppe Ludwigshafen errichtet und 1934 erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Hütte zunächst durch die französische Besatzungsmacht zu militärischen Zwecken genutzt, wurde aber nach langwierigen Verhandlungen im Jahre 1953 wieder freigegeben und 1955 erneut in Betrieb genommen. Da das Haus größere Schäden aufwies, wurde es im Jahre 1957 durch ein völlig neues, moderneres Gebäude, das Kalmithaus, ersetzt. Am 13. November 1981 ereignete sich im Haus eine Gasexplosion, die den vorderen Teil völlig zerstörte. Die Einweihung des Kalmithauses in seiner heutigen Gestalt fand am 12. Juni 1983 statt. In den nachfolgenden Jahrzehnten erfolgten weitere Modernisierungen, wie der Neubau einer Kläranlage und die Umstellung auf biologische Abwasserklärung. Außerdem wurde der Anschluss an die Wasserversorgung der Gemeinde Maikammer hergestellt.[12][13]

Das Kalmithaus ist die höchstgelegene Hütte im Pfälzerwald und zu wechselnden Zeiten geöffnet. Seit 2012 wird es nicht mehr ehrenamtlich von Vereinsmitgliedern bewirtschaftet, sondern durch fest angestelltes Personal; das Speiseangebot orientiert sich an der regionalen Pfälzer Küche. Übernachtet kann nicht werden.[14]

Aussichtsmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von der Terrasse des Kalmithauses nach Osten in die Rheinebene

Der Gipfel der Kalmit bietet vom Freisitz auf der Terrasse des Kalmithauses eine gute Aussicht nach Osten in die mehr als 500 m tiefer gelegene Oberrheinische Tiefebene – u. a. mit den bergnahen Ortsgemeinden Maikammer (etwa 170 m Höhe) und St. Martin (etwa 225 m). In der Ebene reicht der Blick zu den Städten Ludwigshafen (etwa 95 m) und Mannheim (etwa 97 m) sowie Speyer (etwa 103 m) und Philippsburg (etwa 100 m). Im Fernbereich sind der Südwestteil des Odenwalds bei Heidelberg mit dem Königsstuhl (567,8 m) und weiter im Südosten die Höhenzüge des Nordschwarzwalds zu erkennen. Zu sehen sind bei klarer Sicht zum Beispiel die Badener Höhe (1002,5 m), der nördlichste Tausender des Schwarzwalds, und die Hornisgrinde, mit 1163 m der höchste Berg des Nordschwarzwalds.

Die Blickachse des 36 km entfernten Schlosses in Schwetzingen (etwa 101 m) ist gegen Westsüdwest exakt zur Kalmit ausgerichtet. Im Nordnordwesten ist in gleicher Entfernung der höchste Gipfel der Pfalz zu sehen, der 686,5 m hohe Donnersberg im Nordpfälzer Bergland.

Felsenmeer Hüttenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felsenmeer Hüttenberg auf dem Kalmit-Vorgipfel

Auf dem Kalmit-Vorberg Hüttenberg liegt das Felsenmeer Hüttenberg. Das Gelände ist mit großen Felsblöcken übersät, die aus den sogenannten Karlstalschichten des Mittleren Buntsandsteins stammen. Entstanden sind sie während verschiedener Kaltzeiten, als die vorher geschlossene Felsschicht durch Frostsprengung in einzelne Trümmer zerlegt wurde.

Sport und Wandern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die steil ansteigende Kalmithöhenstraße wird nicht nur für den allgemeinen Verkehr genutzt, vielmehr finden dort auch Sportereignisse wie Berglaufwettbewerbe und Radrennen statt. Seit Mai 2008 steht für Radsportler, Läufer und Skater ein so genannter Stoppomat bereit, ein automatisches Zeiterfassungssystem; das Startgerät steht am westlichen Ortsausgang von Maikammer auf etwa 170 m Höhe, das Zielgerät am Parkplatz Kalmit etwas unterhalb des 5,75 km entfernten Gipfels.[15]

Am 23. und 24. August 2009 legte der Ausdauersportler Christoph Fuhrbach auf der Kalmithöhenstraße innerhalb von 24 Stunden 488 km zurück und absolvierte dabei 17.615 Höhenmeter. Er fuhr die knapp 6 km lange Strecke zwischen Maikammer und dem Parkplatz Kalmit 42 Mal auf und ab; bei der 43. Auffahrt erreichte er zum Abschluss der 24 Stunden noch das 400-Meter-Höhenschild. Fuhrbach übertraf damit die bisher bekannte deutsche Bestleistung von Rainer Klaus, der 1996 15.458 Höhenmeter erzielt hatte.[16]

Regelmäßige Sportereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Seit 1991 wird der Kalmit-Klapprad-Cup ausgetragen, bei dem nur Klappräder ohne Gangschaltung zugelassen sind. Der Wettbewerb findet alljährlich am ersten Samstag im September statt.[17]
  • Der Kalmit-Berglauf, der seit 1992 ausgetragen wird und jedes Jahr im November stattfindet, ist in der Berglaufserie der Pfalz der siebte und letzte Lauf des Jahres um den Pfälzer Berglaufpokal. Regelmäßig nehmen an ihm über 600 Läuferinnen und Läufer teil. Die Strecke ist 8100 m lang und zieht sich kumuliert über 505 Höhenmeter; bei 2800 m und 6200 m gibt es Zwischenwertungen.
  • Seit 2006 führt alljährlich im Juni die Radstrecke des Mußbach Triathlon um den BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar von Neustadt aus hinauf zur Kalmit und dann hinunter nach Maikammer.[18]

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kalmit ist Etappenziel einiger Rund- und Weitwanderwege des Pfälzerwalds:

  • Der im Herbst 2010 eröffnete und 2011 nach den Qualitätskriterien des Deutschen Wanderverbandes zertifizierte Prädikatsweg Pfälzer Weinsteig berührt auf seiner vierten Etappe auch das Kalmitgebiet. Er verläuft ab Neustadt über den Nollenkopf, das Hambacher Schloss und die Hohe Loog zum Bergsattel Hahnenschritt und erreicht von dort nach einem knappen Kilometer den Kalmitgipfel. Anschließend durchquert der Wanderpfad das Felsenmeer auf dem Hüttenberg und führt nach längerem Abstieg die Weinbaugemeinde St. Martin.[19][20]
  • Eine Wanderung auf dem Weg mit der Markierung Roter Punkt vom Hauptbahnhof Neustadt über Hohe Loog, alternativ von St. Martin über Wolselquelle und Felsenmeer, dauert je nach Gehtempo auf beiden Wegvarianten etwa eineinhalb bis zwei Stunden und überwindet dabei rund 500 m Höhenunterschied.
  • Von Maikammer führt der Wanderweg mit der Markierung Weiß-Grün auf die Kalmit.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalmithöhenstraße am Hahnenschritt unterhalb des Kalmitgipfels

Erreichen kann man die Kalmit mit dem Privatfahrzeug über die Autobahn 65 (Ludwigshafen am RheinKarlsruhe) und deren Anschlussstelle Edenkoben. Von dort sind es auf der Bundesstraße 38 etwa 3 km nach Maikammer. Ab hier ist die „Kalmit“ für die dort beginnende Kalmithöhenstraße als Teil der Landesstraße 515 ausgeschildert. Diese führt nach weiteren 6 km Fahrt etwa von Ost nach West nördlich über die Hochlagen der Kalmit. Auf rund 600 m Höhe zweigt von der Landesstraße eine wenige hundert Meter lange Stichstraße ab, die nördlich vorbei an der Gipfelregion zum Wandererparkplatz Kalmit führt, der westnordwestlich des Berggipfels auf einem Vorplateau in etwa 645 m Höhe angelegt ist. Von dort ist der Gipfel nach wenigen Minuten Fußwegs zu erreichen.

Der ÖPNV bietet von Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen eine Wanderbuslinie vom Hauptbahnhof Neustadt zur Kalmit. Die Fahrzeit beträgt etwa 35 Minuten, die Busse sind auf den Fahrplan der Nahverkehrszüge und S-Bahnen abgestimmt. Im Bus werden auch spezielle Fahrkarten, wie Rheinland-Pfalz-Ticket und Schönes-Wochenende-Ticket, anerkannt.[21][22]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kalmit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  2. Institut Géographique National (Hrsg.): Carte Topographique 1:25.000, Saverne, Sarrebourg. Verlag des Institut Géographique National, Paris 1999.
  3. Jürgen Udolph: Dortmund - Neues zu einem alten Namen. In: Günther Högl, Thomas Schilp (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark. Band 100/101, Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark e. V., Dortmund 2009/2010, S. 30–32 (online).
  4. Bundesanstalt für Landeskunde: Geographische Landesaufnahme. Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000. Bad Godesberg 1952–1994. → Online-Karten, Blatt 160: Landau i. d. Pfalz (Adalbert Pemöller, 1969; 47 S.).
  5. Helmut Beeger u. a.: Die Landschaften von Rheinhessen-Pfalz − Benennung und räumliche Abgrenzung. In : Berichte zur deutschen Landeskunde, Band 63, Heft 2, Trier 1989, S. 327–359.
  6. Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)
  7. Kalmit, auf maikammer-erlebnisland.de.
  8. Der Wald in unserem Forstamt. Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  9. a b Unser Wald in Zahlen: Baumartenverteilung. Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  10. Emil Heuser: Neuer Pfalzführer. Waldkirch Verlag Ludwigshafen/Rh. 14. Auflage 1979 (2. Auflage 1876), S. 238–239.
  11. Adolf Hanle: Meyers Naturführer, Pfälzerwald und Weinstraße. Bibliographisches Institut, Mannheim 1990, S. 65–66.
  12. Geschichte & Infos, auf kalmithaus.de. Abgerufen am 29. Januar 2014.
  13. Heinz Wittner: Großer Pfalzführer. Deutscher Wanderverlag Dr. Mair & Schnabel & Co. Stuttgart 1981, S. 129.
  14. Das Kalmithaus (offizielle Website). Abgerufen am 29. Januar 2014.
  15. Automatische Stoppuhr für Gipfelstürmer. In: Die Rheinpfalz. Ludwigshafen 30. April 2008.
  16. Fuhrbach schafft 17.615 Höhenmeter. In: Die Rheinpfalz. Ludwigshafen 25. August 2009.
  17. Kalmit Klapprad Cup. Veranstalter-Website, abgerufen am 21. Januar 2013.
  18. Mußbach Triathlon. TV Mußbach 1860, abgerufen am 21. Januar 2013.
  19. Wanderkompass Deutschland: Pfälzer Weinsteig. Abgerufen am 25. Januar 2014.
  20. Outdooractive: Pfälzer Weinsteig, Gesamtroute. Abgerufen am 25. Januar 2014.
  21. Kalmit-Express (Linie 503). Palatina Bus, VRN – Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Abgerufen am 15. März 2015.
  22. Busliniennetzplan Neustadt Regionalverkehr. Palatina Bus, VRN – Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Abgerufen am 15. März 2015.