Kammerstein

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kammerstein
Kammerstein
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kammerstein hervorgehoben

Koordinaten: 49° 18′ N, 10° 58′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Roth
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 37,11 km2
Einwohner: 3076 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 83 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91126
Vorwahlen: 09122, 09178, 09871
Kfz-Kennzeichen: RH, HIP
Gemeindeschlüssel: 09 5 76 128
Gemeindegliederung: 16 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstr. 10
91126 Kammerstein
Website: www.kammerstein.de
Bürgermeister: Walter Schnell (FW)
Lage der Gemeinde Kammerstein im Landkreis Roth
NürnbergLandkreis Nürnberger LandLandkreis FürthSchwabachLandkreis AnsbachLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Neumarkt in der OberpfalzSoosAbenberger WaldDechenwaldHeidenbergForst KleinschwarzenloheBüchenbachGeorgensgmündKammersteinSchwanstettenRednitzhembachRohr (Mittelfranken)Rohr (Mittelfranken)RothThalmässingWendelstein (Mittelfranken)SpaltRöttenbach (Landkreis Roth)HilpoltsteinHeideckGredingAllersbergAbenbergKarte
Über dieses Bild
Kammerstein von Westen

Kammerstein ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Roth.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kammerstein liegt fünf Kilometer südwestlich von Schwabach unterhalb eines westlichen Ausläufers des Heidenberges auf eine Höhe von 410 m ü. NHN.

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 16 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern sind der Siedlungstyp und die Einwohnerzahlen angegeben):[2]

Chausseehaus bei Günzersreuth ist mittlerweile zur Wüstung geworden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1235, als Kaiser Friedrich II. aus Italien nach Deutschland kam, nannte sich der Reichsministeriale Ramungus (I.) nach der auf königlichem Gut gelegenen Burg KammersteinRamungus de Kamerstein“. Dies ist zugleich die erste urkundliche Erwähnung des Ortes. Das Bestimmungswort des Ortsnamens kamere, kamer (mittelhochdeutsch) bezeichnet ein Kammergut.[3] Offenbar war die Burg als neuer Sitz für die Verwaltung des Schwabacher Königsguts erbaut worden. Zwischen 1220 und 1230 wurde die Burg zum Schutz der Stadt Schwabach und der das Gebiet des Heidenbergs durchziehenden drei Reichsstraßen ausgebaut. 1241 wurde Ramungus Landrichter in Eger und damit ranggleich mit dem Nürnberger Reichsbutigler. Er starb um 1260 im Alter von etwa 70 Jahren. Auf einer kleinen Anhöhe (424 m ü. NHN) hinterließ er eine bedeutende Reichsburg. Diese hatte durch ihre exponierte Lage eine direkte Sichtverbindung sowohl nach Schwabach als auch zur Burg Abenberg, damit der damals wichtige Handelsweg von Schwabach nach Windsbach kontrolliert werden konnte.

Die Burg und der Ort kamen in der Folgezeit an das Haus Nassau. 1296 verkaufte Hanns von Nassau beide an die Burggrafschaft Nürnberg.[4]

Für 1404 ist als Besitzer der Ritter Hans von Hausen überliefert, der auch Besitzungen in Rittersbach hatte.[5] 1461 wurde die Burg durch bayerische Truppen zerstört und anschließend nur teilweise wieder aufgebaut. Der markgräfliche Pfleger verlegte seinen Amtssitz wieder nach Schwabach zurück. Kammerstein diente den Markgrafen nur noch kurze Zeit als Jagdsitz in den ausgedehnten Waldungen um den Heidenberg, bis Schloss Ratibor in Roth fertiggestellt war. Nach weiteren Zerstörungen wurde die Burg nicht mehr instandgesetzt und verfiel immer mehr, im Dreißigjährigen Krieg wurde sie weiter zerstört. Aus der Ruine wurden die Steine herausgebrochen und am Nordhang des Bergs wurde ein Steinbruch angelegt. Als der noch stehende, inzwischen von einem Blitz beschädigte Bergfried diesem im Wege stand, entschloss sich die Regierung in Ansbach 1782 unter Christian Friedrich Karl-Alexander, nach dem heute die FAU benannt ist, für den Abbruch, um die weitere Nutzung des Steinbruchs nicht zu stören. An einigen Stellen sind noch Fundamente erhalten. Das Wissen über die Burg beruht hauptsächlich auf spärlichen alten Federzeichnungen und Überlieferungen.[6] Bestehen blieb lediglich der Friedhof mit der ehemaligen Schlosskapelle im Osten.

Gegen Ende des Heiligen Römischen Reiches (Ende des 18. Jahrhunderts) gab es in Kammerstein 24 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Schwabach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Schwabach inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 23 dem Kastenamt Schwabach und eines dem St. Klara-Klosteramt der Reichsstadt Nürnberg. Neben den Haushalten gab es herrschaftliche (Wildmeisterhaus), kommunale (Hirtenhaus, Schule) und kirchliche Gebäude (Pfarrkirche, Pfarrhof).[7]

Kammerstein wurde wie das Fürstentum Ansbach ab 1792 von Preußen verwaltet. An den Besitzverhältnissen hatte sich nichts verändert.[4]

Als Teil des Fürstentums fiel der Ort mit dem Pariser Vertrag (Februar 1806) an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Kammerstein gebildet, zu dem Albersreuth, Chausseehaus, Forsthof, Haag, Schattenhof und Uigenau gehörten. 1818 wurde die Ruralgemeinde Kammerstein gebildet, die außer dem Chausseehaus deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schwabach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Schwabach (1920 in Finanzamt Schwabach umbenannt). Das Chausseehaus gehörte seit 1818 zum Steuerdistrikt und zur Ruralgemeinde Günzersreuth. Ab 1862 wurde Kammerstein vom Bezirksamt Schwabach (1938 in Landkreis Schwabach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Schwabach und kam ab 1880 zum Amtsgericht Schwabach.[8] Im Jahr 1875 wurde die Schreibweise der Gemeinde Cammerstein amtlich in Kammerstein geändert.[9] Am 15. November 1924 wurden Forsthof und Uigenau nach Schwabach umgemeindet. Dadurch verringerte sich die Gemeindegebietsfläche von 15,247 km²[10] auf 10,969 km².[11]

Am 24. November 2002 sprachen Bürgermeister Walter Schnell und Vertreter der Kirchen eine offizielle moralische Rehabilitation der als Hexe verurteilten Ottilia Kuenin aus Kammerstein aus.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Günzersreuth eingegliedert.[9] Am 1. Mai 1978[12] kamen die Gemeinden Barthelmesaurach und Volkersgau dazu. Letztere war am 20. Februar 1960 aus Gebietsteilen der ehemaligen Gemeinde Unterreichenbach gebildet worden und hatte am 9. Juni 1960 amtlich den Namen Volkersgau erhalten.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Kammerstein

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2011 2016
Einwohner 454 508 545 580 549 542 529 561 576 556 540 564 541 579 576 415 404 384 544 536 677 682 2266 2804 2763 3002
Häuser[13] 78 100 96 101 105 79 83 126 603 913
Quelle [14] [15] [16] [17] [16] [18] [16] [16] [19] [16] [16] [10] [16] [16] [16] [11] [16] [16] [16] [20] [21] [22] [23] [24] [24] [24]

Gemeindeteil Kammerstein

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 193 231 282* 234 235 224 208 252 248 272 297
Häuser[13] 35 46 43 42 40 40 47 82
Quelle [14] [15] [17] [18] [19] [10] [11] [20] [21] [22] [23]
* inklusive Schattenhof

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Kammerstein
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Wahlbeteiligung: 67,6 %
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50
40
30
20
10
0
49,9 %
32,2 %
18,0 %

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 14 Mitgliedern:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit Mai 1996: Walter Schnell (Freie Wähler)

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kammerstein unterhält seit dem 17. Mai 1986 eine Gemeindepartnerschaft zur Comune Quinzano, Provinz Brescia in der italienischen Region Venetien.[26]

Am 28. August 2011 wurde mit der Gemeinde Petrovac-Drinić aus Bosnien und Herzegowina eine weitere Partnerschaft gegründet.[26][27]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 ist Kammerstein Teil der Kommunalen Allianz KABS, zu der auch die politischen Gemeinden Abenberg, Büchenbach, Spalt und Rohr gehören.[28]

Bildung, Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aurachbrücke in Barthelmesaurach
St. Bartholomä, Innenansicht
St.-Georgs-Kirche in Kammerstein

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Barthelmesaurach gibt es eine Volksschule; das ehemalige Schulhaus in Kammerstein dient als Kinderhort mit Ferienbetreuung. Aktuell wird ein neues Schulhaus in Kammerstein geplant, wodurch wieder zwei Schulstandorte entstehen.

Weiterhin gibt es eine gemeindliche Kindertagesstätte in Kammerstein. Eine weitere ist in Barthelmesaurach durch einen privaten Träger in Planung und soll im September 2021 fertiggestellt sein.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchengemeinde in Kammerstein
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Barthelmesaurach

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alte Aurachbrücke in Barthelmesaurach
  • Sommerkeller Barthelmesaurach
  • Evangelisch-lutherische Kirche St. Bartholomäus in Barthelmesaurach
  • Evangelisch-lutherische St. Georg in Kammerstein (vom Ansbacher Hofbaumeister Johann David Steingruber erbaut)
  • Sendemast Neppersreuth

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naherholungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatsforst Heidenberg mit dem Sagenwanderweg (Landschaftsschutzgebiet)[29] und das südlich gelegene Fränkische Seenland.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: Gespalten; vorne in Gold ein rotbewehrter schwarzer halber Adler am Spalt, hinten in Silber übereinander drei sechsspeichige rote Räder.

(vgl. Ramung von Kammerstein)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sagenfest Kammerstein: Jährlich finden sich am ersten Maiwochenende zahlreiche Rittergruppen wie auch mittelalterliche Musik- und Tanzgruppen in Kammerstein zum Sagenfest ein. Das Fest leitet seit Jahren die Wandersaison um den Heidenberg ein und wirbt für den Sagenwanderweg, der auf der sogenannten Ofenplatte beginnt (eine Erhöhung im Wald, auf der sonntags der zweite Teil des Sagenfestes stattfindet). Es wird vom evangelischen Pfarrer der Gemeinde mit den Ortspolitikern organisiert und zieht jährlich Tausende von Gästen in die Gemeinde. Seit 2010 stellt das Sagenfest mit seinen Stationen in Kammerstein, Kühedorf und auf der Ofenplatte den größten Mittelaltermarkt Mittelfrankens dar.
  • Der Kammersteiner Waldmarkt findet jedes Jahr am Samstag eine Woche vor dem ersten Advent statt. Unter dem Motto Wald, Winter, Weihnachten werden vor allem Produkte aus der Region angeboten. Einheimische Vereine bereichern das Angebot der Landwirte und Direktvermarkter vor Ort.
  • Von Ende Juni bis Ende August feiern die Ortsteile jeweils ihre Kärwa oder Feuerwehrfeste mit zahlreichen Brauchtumsveranstaltungen.[30]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 466 führt knapp nördlich an Kammerstein vorbei und mündet in 2,5 km Entfernung an der Anschlussstelle Schwabach-West in die Bundesautobahn 6. Die Kreisstraße RH 4 führt über die Neumühle nach Abenberg. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Neppersreuth, Poppenreuth und Schattenhof.

Der öffentliche Personennahverkehr verbindet Kammerstein nur sporadisch wochentags mit der Linie 607 mit Schwabach und Spalt. Für die weiteren Ortsteile bestehen andere Anbindungen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Gsänger (* 1934), Bauunternehmer, seit 2010 Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kammerstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Kammerstein in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 22. September 2019.. Dort 17 Gemeindeteile angegeben, da Chausseehaus noch als Gemeindeteil geführt wird.
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 114 f.
  4. a b J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 526.
  5. Ritter von Hausen 1404
  6. Zeichnungen der ehemaligen Burganlage
  7. F. Eigler, S. 399.
  8. F. Eigler, S. 475.
  9. a b c Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 568.
  10. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1259 (Digitalisat).
  11. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1297 (Digitalisat).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 733.
  13. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  14. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 46 (Digitalisat). Für die Gemeinde Kammerstein zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Albersreuth (S. 4), Forsthof (S. 26), Haag (S. 34), Schattenhof (S. 80) und Uigenau (S. 93).
  15. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 235 (Digitalisat).
  16. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  17. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1085, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  18. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1252, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  19. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1187 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1125 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 824 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 180 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 348 (Digitalisat).
  24. a b c Kammerstein: Amtliche Statistik des LfStat
  25. Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern: 576 Landkreis Roth abgerufen auf www.wahlen.bayern.de am 6. März 2014
  26. a b Kommunale Partnerschaften in Bayern: Partnerschaften der Gemeinden (Memento des Originals vom 6. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stmi.bayern.de abgerufen auf www.stmi.bayern.de am 6. März 2014 (PDF; 56 kB)
  27. Fröhliches Lachen und glückliche Gesichter in Petrovac-Drinić abgerufen auf www.nordbayern.de am 6. März 2014
  28. Kommunale Allianz KABS
  29. Landschaftsschutzgebiet
  30. Kärwatermine