Kammerstein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kammerstein
Kammerstein
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kammerstein hervorgehoben
Koordinaten: 49° 18′ N, 10° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Roth
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 37,11 km2
Einwohner: 3002 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91126
Vorwahlen: 09122, 09178, 09871
Kfz-Kennzeichen: RH, HIP
Gemeindeschlüssel: 09 5 76 128
Gemeindegliederung: 16 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstr. 10
91126 Kammerstein
Webpräsenz: www.kammerstein.de
Bürgermeister: Walter Schnell (FW)
Lage der Gemeinde Kammerstein im Landkreis Roth
NürnbergLandkreis Nürnberger LandLandkreis FürthSchwabachLandkreis AnsbachLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Neumarkt in der OberpfalzSoosAbenberger WaldDechenwaldHeidenbergForst KleinschwarzenloheBüchenbachGeorgensgmündKammersteinSchwanstettenRednitzhembachRohr (Mittelfranken)Rohr (Mittelfranken)RothThalmässingWendelstein (Mittelfranken)SpaltRöttenbach (Landkreis Roth)HilpoltsteinHeideckGredingAllersbergAbenbergLandkreis EichstättKarte
Über dieses Bild
Kammerstein von Westen

Kammerstein ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Roth.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kammerstein liegt fünf Kilometer südwestlich von Schwabach unterhalb eines westlichen Ausläufers des Heidenberges auf eine Höhe von 410 m ü. NN.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht heute aus 16 Ortsteilen:[2]

Chausseehaus bei Günzersreuth ist mittlerweile zur Wüstung geworden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1220 und 1230 wurde die Burg zum Schutz der Stadt Schwabach und der das Gebiet des Heidenbergs durchziehenden drei Reichsstraßen ausgebaut. Im Jahr 1235, als Kaiser Friedrich II. aus Italien nach Deutschland kam, nennt sich der Reichsministeriale Ramungus (I.) nach der auf königlichem Gut gelegenen Burg KammersteinRamungus de Kamerstein“. Dies ist zugleich die erste urkundliche Erwähnung des Ortes. Das Bestimmungswort des Ortsnamens „kamere, kamer“ (mhd.) bezeichnet ein Kammergut.[3] Offenbar war diese Burg als neuer Sitz für die Verwaltung des Schwabacher Königsguts erbaut worden. 1241 wurde Ramungus Landrichter zu Eger und damit ranggleich mit dem Nürnberger Reichsbutigler. Er starb um 1260 im Alter von etwa 70 Jahren. Auf einer kleinen Anhöhe (424 m ü. NN) hinterließ er eine bedeutende Reichsburg. Diese hatte durch ihre exponierte Lage eine direkte Sichtverbindung sowohl nach Schwabach, als auch zur Burg Abenberg hin, womit es leicht möglich war, den damals wichtigen Handelsweg von Schwabach nach Windsbach zu kontrollieren.

Die Burg und der Ort kam in der Folgezeit an das Haus Nassau. 1296 verkaufte Hanns von Nassau beides an die Burggrafschaft Nürnberg.[4]

Für 1404 ist als Besitzer der Ritter Hans von Hausen überliefert, der auch Besitzungen in Rittersbach hatte.[5] 1461 wurde die Burg durch bayerische Truppen zerstört und anschließend nur teilweise wieder aufgebaut. Der markgräfliche Pfleger verlegte seinen Amtssitz wieder nach Schwabach zurück. Kammerstein diente den Markgrafen nur noch kurze Zeit als Jagdsitz in den ausgedehnten Waldungen um den Heidenberg, bis Schloss Ratibor in Roth fertiggestellt war. Nach weiteren Zerstörungen wurde die Burg nicht mehr instandgesetzt und verfiel immer mehr, der Dreißigjährige Krieg gab ihr den Rest. Aus der Ruine wurden die Steine herausgebrochen und am Nordhang des Bergs wurde ein Steinbruch angelegt. Als der noch stehende, inzwischen von einem Blitz beschädigte Bergfried diesem im Wege stand, entschloss sich die Regierung in Ansbach 1782 unter Christian Friedrich Karl-Alexander, nach dem heute die FAU benannt ist, für deren Abbruch, um die weitere Nutzung des Steinbruchs nicht zu stören. Auch wenn heute fast alle Spuren verschwunden sind, sind an einigen Stellen noch Fundamente erhalten. Das Wissen darüber beruht hauptsächlich auf spärlichen alten Federzeichnungen und Überlieferungen.[6] Bestehen blieben lediglich der Friedhof mit der ehemaligen Schlosskapelle östlich.

Gegen Ende des Heiligen Römischen Reiches (Ende des 18. Jahrhunderts) gab es in Kammerstein 24 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Schwabach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Schwabach inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherrn: 23 Anwesen dem Kastenamt Schwabach und 1 Anwesen dem St. Klara-Klosteramt der Reichsstadt Nürnberg. Neben den Haushalten gab es noch herrschaftliche Gebäude (Wildmeisterhaus), kommunale Gebäude (Hirtenhaus, Schule) und kirchliche Gebäude (Pfarrkirche, Pfarrhof).[7]

Kammerstein wurde wie das Fürstentum Ansbach ab 1792 von Preußen verwaltet. An den Besitzverhältnissen hatte sich nichts verändert.[4]

Als Teil des Fürstentums fiel der Ort im Pariser Vertrag (Februar 1806) durch Tausch an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Kammerstein gebildet, zu dem Albersreuth, Chausseehaus, Forsthof, Haag, Schattenhof und Uigenau gehörten. 1818 wurde die Ruralgemeinde Kammerstein gebildet, die außer dem Chausseehaus deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schwabach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Schwabach (1920 in Finanzamt Schwabach umbenannt). Das Chausseehaus gehörte seit 1818 zum Steuerdistrikt und Ruralgemeinde Günzersreuth. Ab 1862 wurde Kammerstein vom Bezirksamt Schwabach (1938 in Landkreis Schwabach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Schwabach und kam ab 1880 zum Amtsgericht Schwabach.[8] Im Jahr 1875 wurde die Schreibweise der Gemeinde Cammerstein amtlich in Kammerstein geändert.[9] Am 15. November 1924 wurden Forsthof und Uigenau nach Schwabach umgemeindet. Dadurch verringerte sich die Gemeindegebietsfläche von 15,247 km²[10] auf 10,969 km².[11]

Am 24. November 2002 haben Bürgermeister Walter Schnell und Vertreter der Kirchen eine offizielle moralische Rehabilitation der als Hexe verurteilten Ottilia Kuenin aus Kammerstein ausgesprochen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Günzersreuth eingegliedert.[9] Am 1. Mai 1978[12] kamen die Gemeinden Barthelmesaurach und Volkersgau dazu. Letztere war am 20. Februar 1960 aus Gebietsteilen der ehemaligen Gemeinde Unterreichenbach gebildet worden und hatte am 9. Juni 1960 amtlich den Namen Volkersgau erhalten.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Kammerstein

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2011 2016
Einwohner 454 508 545 580 549 542 529 561 576 556 540 564 541 579 576 415 404 384 544 536 677 682 2266 2804 2763 3002
Häuser[13] 78 100 96 101 105 79 83 126 603 913
Quelle [14] [15] [16] [17] [16] [18] [16] [16] [19] [16] [16] [10] [16] [16] [16] [11] [16] [16] [16] [20] [21] [22] [23] [24] [24] [24]

Ortsteil Kammerstein

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 193 231 282* 234 235 224 208 252 248 272 297
Häuser[13] 35 46 43 42 40 40 47 82
Quelle [14] [15] [17] [18] [19] [10] [11] [20] [21] [22] [23]
* inklusive Schattenhof

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Kammerstein
Teile dieses Artikels scheinen seit 2014 nicht mehr aktuell zu sein.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Wahlbeteiligung: 67,6 %
 %
50
40
30
20
10
0
49,9 %
32,2 %
18,0 %

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 14 Mitgliedern:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit Mai 1996: Walter Schnell (Freie Wähler)

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kammerstein unterhält seit dem 17. Mai 1986 eine Gemeindepartnerschaft zur Comune Quinzano, Provinz Brescia in der italienischen Region Venetien.[26]

Am 28. August 2011 wurde mit der Gemeinde Petrovac-Drinić aus Bosnien und Herzegowina eine weitere Partnerschaft gegründet.[26][27]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 ist Kammerstein Teil der Kommunalen Allianz KABS, zu der auch die politischen Gemeinden Abenberg, Büchenbach, Spalt und Rohr gehören.[28]

Bildung, Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aurachbrücke in Barthelmesaurach
St. Bartholomä, Innenansicht
St.-Georgs-Kirche in Kammerstein

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kammerstein und Barthelmesaurach gibt es jeweils eine Volksschule; weiterhin gibt es eine Kindertagesstätte und einen Kinderhort mit Ferienbetreuung.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ev.-Luth. Kirchengemeinde in Kammerstein
  • Ev.-Luth. Kirchengemeinde in Barthelmesaurach

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naherholungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatsforst Heidenberg mit dem Sagenwanderweg (Landschaftsschutzgebiet)[29] und das südlich gelegene fränkische Seenland.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: Gespalten; vorne in Gold ein rotbewehrter schwarzer halber Adler am Spalt, hinten in Silber übereinander drei sechsspeichige rote Räder.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sagenfest Kammerstein: Jährlich finden sich am ersten Maiwochenende zahlreiche Rittergruppen wie auch mittelalterliche Musik- und Tanzgruppen in Kammerstein zum Sagenfest ein. Das Fest leitet seit Jahren die Wandersaison um den Heidenberg ein und wirbt für den Sagenwanderweg, der auf der sog. Ofenplatte beginnt (eine Erhöhung im Wald, auf der auch sonntags der zweite Teil des Sagenfestes stattfindet). Es wird vom evangelischen Pfarrer der Gemeinde im Zusammenspiel mit den Ortspolitikern organisiert und zieht jährlich Tausende von Gästen in die Gemeinde. Seit 2010 stellt das Sagenfest mit seinen verteilten Stationen in Kammerstein, Kühedorf und auf der Ofenplatte insgesamt den größten Mittelaltermarkt Mittelfrankens dar.
  • Kammersteiner Waldmarkt: Von Bedeutung ist auch der Kammersteiner Waldmarkt, der jedes Jahr am Samstag eine Woche vor dem ersten Advent stattfindet. Unter dem Motto „Wald, Winter, Weihnachten“ werden vor allem Produkte aus der Region angeboten. Einheimische Vereine bereichern die Produktpalette der Landwirte und Direktvermarkter vor Ort.
  • von Ende Juni bis Ende August feiern die Ortsteile jeweils ihre Kärwa- oder Feuerwehrfeste mit zahlreichen Brauchtumsveranstaltungen.[30]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 466 führt knapp nördlich an Kammerstein vorbei und mündet in 2,5 km Entfernung an der Anschlussstelle Schwabach-West in die Bundesautobahn 6. Die Kreisstraße RH 4 führt über die Neumühle nach Abenberg. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Neppersreuth, Poppenreuth und Schattenhof.

Der öffentliche Personennahverkehr bedient Kammerstein nur sporadisch wochentags mit der Linie 607 nach Schwabach und Spalt hin. Für die weiteren Ortsteile bestehen andere Anbindungen an den ÖPNV.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kammerstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kammerstein in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 20. August 2010
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 114f.
  4. a b J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 526.
  5. Ritter von Hausen 1404
  6. Zeichnungen der ehemaligen Burganlage
  7. F. Eigler, S. 399.
  8. F. Eigler, S. 475.
  9. a b c Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 568.
  10. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1259 (Digitalisat).
  11. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1297 (Digitalisat).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 733.
  13. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  14. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 46 (Digitalisat). Für die Gemeinde Kammerstein zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Albersreuth (S. 4), Forsthof (S. 26), Haag (S. 34), Schattenhof (S. 80) und Uigenau (S. 93).
  15. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 235 (Digitalisat).
  16. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  17. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1085, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  18. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1252, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  19. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1187 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1125 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 824 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 180 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 348 (Digitalisat).
  24. a b c Kammerstein: Amtliche Statistik des LfStat
  25. Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern: 576 Landkreis Roth abgerufen auf www.wahlen.bayern.de am 6. März 2014
  26. a b Kommunale Partnerschaften in Bayern: Partnerschaften der Gemeinden (Memento des Originals vom 6. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stmi.bayern.de abgerufen auf www.stmi.bayern.de am 6. März 2014 (PDF; 56 kB)
  27. Fröhliches Lachen und glückliche Gesichter in Petrovac-Drinić abgerufen auf www.nordbayern.de am 6. März 2014
  28. Kommunale Allianz KABS
  29. Landschaftsschutzgebiet
  30. Kärwatermine