Kandern

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Kandern
Kandern
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kandern hervorgehoben
Koordinaten: 47° 43′ N, 7° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Lörrach
Höhe: 352 m ü. NHN
Fläche: 62,27 km2
Einwohner: 8354 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 134 Einwohner je km2
Postleitzahl: 79400
Vorwahl: 07626
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 08 3 36 045
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Waldeckstraße 39
79400 Kandern
Webpräsenz: www.kandern.de
Bürgermeister: Christian Renkert (CDU)
Lage der Stadt Kandern im Landkreis Lörrach
FrankreichSchweizLandkreis WaldshutLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldFreiburg im BreisgauAiternBad BellingenBinzenBöllenEfringen-KirchenEfringen-KirchenEimeldingenFischingen (Baden)FröhndGrenzach-WyhlenZell im WiesentalHäg-EhrsbergHasel (Baden)Hausen im WiesentalInzlingenKandernKleines WiesentalLörrachMalsburg-MarzellMaulburgRheinfelden (Baden)RümmingenRümmingenSchallbachSchliengenSchönau im SchwarzwaldSchönau im SchwarzwaldSchönau im SchwarzwaldSchönau im SchwarzwaldSchönau im SchwarzwaldSchönau im SchwarzwaldSchönenberg (Schwarzwald)SchopfheimSchwörstadtSteinen (Baden)TodtnauTunauUtzenfeldWeil am RheinWembachWembachWembachWieden (Schwarzwald)WittlingenWittlingenZell im WiesentalZell im WiesentalZell im WiesentalKarte
Über dieses Bild

Kandern (alemannisch Chander oder auch Chandre) ist eine Kleinstadt im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kandern liegt im Südwesten Deutschlands, am Fuße des Schwarzwaldes. Nördlich von Kandern stellt der Blauen (auch Hochblauen) das Ende des Kandertals dar, hier liegt auch die Quelle der Kander. Durch Kandern führt der Westweg, ein Wanderweg von Pforzheim nach Basel.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Uhrzeigersinn (von Norden beginnend): Malsburg-Marzell, Steinen, Lörrach, Wittlingen, Rümmingen, Schallbach, Efringen-Kirchen, Bad Bellingen und Schliengen.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kandern eingebettet im Kandertal, hinten im Hintergrund der Hochblauen
Kandern aus nordöstlicher Richtung
Kandern, Bereich Waldeckstrasse
Turm der evangelischen Kirche in Kandern
Tod des Generals Friedrich von Gagern im Gefecht bei Kandern 1848

Die Stadt Kandern besteht aus den sieben Stadtteilen Feuerbach, Holzen, Kandern, Riedlingen, Sitzenkirch, Tannenkirch und Wollbach mit der Stadt Kandern und 26 weiteren Dörfern, Höfen und Häusern. Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt durch vorangestellten Namen der Stadt und durch Bindestrich verbunden der Name des jeweiligen Stadtteils. Die Stadtteile bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung und mit Ausnahme des Stadtteils Kandern Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender.[2]

Siehe auch: Liste der Orte im Landkreis Lörrach

Die Sausenburg aus nordwestlicher Richtung

Im Stadtteil Kandern liegen die abgegangenen Burgen Feste Burg, Burgberg und Sausenburg sowie die Wüstung Minderkandern. Im Stadtteil Sitzenkirch liegt die Wüstung Adilboldshofen. Im Stadtteil Tannenkirch liegen die in Tannenkirch aufgegangene Ortschaft Uttnach und die Wüstungen Fronhausen, Niederinningen und Oberinningen. Im Stadtteil Wollbach liegen die Wüstungen Gryfebwiler, Kriegshus, das möglicherweise eine Vorgängersiedlung von Egisholz ist, und Rüttihof.[3]
siehe auch Ringwall Am brennten Buck

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Funde zeigen, dass das Gebiet des heutigen Kandern bereits in vorgeschichtlicher, keltischer und römischer Zeit besiedelt war. Vermutlich waren es die Tonvorkommen, welche den Ort schon damals für eine Siedlung attraktiv machten. Der Name Kandern ist eine germanische Bildung und bedeutet an der Kander liegend. Der Name der Kander selbst – des Baches, der Kandern durchfließt – stammt vom keltischen kander für glänzend.

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung als Cancer erfolgte am 5. Dezember 776 in einer Urkunde des Lorscher Codex anlässlich der Schenkung einer Lantsuint und deren Söhnen Richbert und Zenzo an das Kloster Lorsch.[4] Auch in weiteren Urkunden des Codex wird Kandern genannt.[5] Die Annalen des Klosters halten zur gleichen Zeit Eisenlieferungen aus Kandern fest, die demnach bereits im 8. Jahrhundert Bedeutung für Kandern gehabt haben. Eisenabbau und -verarbeitung prägten den Ort das ganze Mittelalter und gewährleisteten einen gewissen Wohlstand und begrenzte Freiheit.

Kandern wuchs aus ursprünglich drei Ortschaften zusammen:

  • Kandern, im Bereich der evangelischen Kirche gelegen,
  • Minder-Kandern im Tal des Lippisbaches, etwa beim heutigen Schwimmbad, und
  • einer Siedlung im flachen Talgrund der Kander bei der Papiermühle.

Mehrere Klöster hatten auf der Gemarkung Besitzungen und bestimmten so Kanderns frühe Geschichte. Zentral war dabei das Kloster St. Gallen in der heutigen Schweiz, das als mächtige Reichsabtei im frühen Mittelalter große Besitzungen in der Region erwarb. Durch die Niederlage im Investiturstreit geschwächt, musste das Kloster St. Gallen seine Besitzungen an andere Klöster aus der Region abtreten, unter anderem das Basler Kloster St. Alban.

Kandern war Hauptort der Landgrafschaft Sausenberg, die 1503 an die Markgrafen von Baden kam.

In der Schlacht bei Schliengen am 24. Oktober 1796 erstreckten sich die Kämpfe bis nach Kandern, das abends von österreichischen Truppen unter General Nauendorf eingenommen wurde.

Seit 1802 wurden in Kandern verschiedene Märkte abgehalten. Besonders bekannt wurde der Kandermer „Rossmärt“, ein Pferdemarkt, der, verbunden mit reitsportlichen Veranstaltungen, über die engere Umgebung hinaus bekannt wurde. 1810 wurde der Stadt vom badischen Großherzog das Stadtrecht verliehen, obwohl der Ort damals nur wenig mehr als 1300 Einwohner hatte. Zudem wurde die Stadt Sitz eines Bezirksamtes, das allerdings schon 1819 wieder aufgelöst wurde.

Gedenkstein für die auf der Scheideck Gefallenen

1848 fand auf der Scheideck bei Kandern ein Gefecht zwischen badischen Revolutionären unter Friedrich Hecker und hessischen Truppen unter Friedrich von Gagern statt, in dessen Verlauf von Gagern getötet, die Revolutionäre jedoch geschlagen wurden (siehe Gefecht auf der Scheideck).

Bis 1972 gehörte Kandern zum Landkreis Müllheim und kam nach dessen Auflösung zum Landkreis Lörrach. Die heutige Stadt wurde am 1. März 1974 durch Vereinigung der Stadt Kandern mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden Feuerbach, Holzen, Riedlingen, Sitzenkirch, Tannenkirch und Wollbach neu gebildet.[6]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Reformation wurde in Kandern – wie in der gesamten Markgrafschaft Baden-Durlach – 1556 eingeführt. Seither ist die Stadt überwiegend evangelisch geprägt.

Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feuerbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Feuerbach wurde erstmals 1275 im Liber decimationis des Bistums Konstanz urkundlich erwähnt. Das Dorf war seit 1297 im Besitz des Johanniterordens, kam aber über verschiedene Zwischenbesitzer 1470 an die Markgrafen von Hachberg. 1503 kam der Ort dann mit der gesamten Markgrafschaft an Baden.

Holzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Kandern-Holzen.png Holzen wurde erstmals 1249 urkundlich erwähnt.

Riedlingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Kandern-Riedlingen.png Die frühste urkundliche Erwähnung von Riedlingen stammt aus dem Jahr 972, Gräberfunde weisen aber auf eine Siedling in frühalemannischer Zeit hin.

Sitzenkirch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Kandern-Sitzenkirch.png Die erste urkundliche Erwähnung Sitzenkirchs erfolgte 1120, als es zum Kloster St. Blasien gehörte.

Tannenkirch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Tannenkirch 1179. Das Dorf Tannenkirch ist untergliedert in die Ortsteile Tannenkirch, Ettingen, Gupf und Uttnach. Aufgrund der Lage am Südrand eines Hügels und des gemäßigten (fast mediterranen) Klimas mit hohem Sonnenanteil und geringen Niederschlägen ist es ein idealer Ort für Weinanbau. Um die Tradition des Weinanbaus Besuchern näherzubringen, wurde ein Weinlehrpfad eingerichtet. Tannenkirch besitzt einen eigenen Kindergarten und eine Grundschule.

Wollbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Kandern-Wollbach.png Wollbach wurde erstmals 767 urkundlich erwähnt. Das Dorf Wollbach ist untergliedert in die Ortsteile Wollbach, Hammerstein, Egisholz, Nebenau und Egerten.

Die Kirchen der Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen Kanderns auf dem Blumenplatz
Straße mit Kirche in Kandern von August Macke
Geburtshaus Johann August Sutters
Bahnhof Kandern, Endstation der Kandertalbahn und Standort diverser alter Eisenbahnwagen
Blumenplatz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • um 1848: Johann Jakob Kammüller
  • bis 1957: Wilhelm Stump, SPD
  • 1957−1966: Friedrich Kiefer, parteilos
  • 1966−????: Otto Rausch, SPD
  •  ????−1989: Erwin Fünfgeld, CDU
  • 1989−1996: Karl-Friedrich Klein, parteilos
  • 1996−2013: Bernhard Winterhalter, CDU
  • seit 1. März 2013: Christian Renkert, CDU

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Gemeinderat gehören neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 18 Mitglieder an (2009: 20). Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 51,3 % (− 0,3) zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei / Liste Stimmenanteil + / − Sitze + / −
CDU / Unabhängige 28,1 % + 1,3 5 ± 0
FWV 35,4 % + 2,7 7 ± 0
SPD 18,3 % − 6,6 3 − 2
Die Grünen 18,2 % + 2,6 3 ± 0

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Gold eine rote Kanne (Deckelkanne).“

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kandern unterhält auf Grund der gemeinsamen Töpfereitradition seit 1985 partnerschaftliche Beziehungen zu Soufflenheim im Elsass in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kandern verfügt über ein Heimat- und Keramikmuseum. Hier befindet sich auch eine Kopie der „Goldenen Sau von Kandern“, ein Trinkgefäß als Tierfigur, das der badische Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach 1605 dem Forsthaus Kandern gestiftet hatte. Das Gefäß fasst ca. 1,5 Liter. Damals wurde auch das Willkommbuch angelegt, in das sich jeder eintragen musste, der aus der Sau trank.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blumenplatz: ein von weitgehend einheitlichen, klassizistischen Reihenhäusern umrahmter Marktplatz
  • Geburtshaus Johann August Sutters in der ehemaligen Papiermühle
  • Von der Sausenburg aus dem 13. Jahrhundert sind heute noch der alte Ringwall und einzelne Mauerreste vorhanden.
  • Die evangelische Stadtkirche zeigt ein gutes Beispiel für den Klassizismus des Friedrich Weinbrenner. Sein Schüler Christoph Arnold agierte als Architekt des 1825–27 entstandenen Gebäudes. Der Turm steht auf der Vorderseite, ist aber eingerückt, so dass nur die Turmspitze aus dem Langhaus hervorragt. Die Vorderseite zeigt eine monumentale Rundbogennische, die u. a. den Haupteingang bereithält. Bemerkenswert auch der Innenraum, der durch zwei Säulenreihen in drei Schiffe gegliedert wurde. Dank dieser Konzeption darf der Innenraum zu den schönsten Werken des Weinbrenner-Klassizismus gezählt werden.
  • Die Katholische Kirche St. Franz von Sales von 1860/61 ist die einzige katholische Kirche in der Stadt und deren Stadtteile.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis in das 19. Jahrhundert wurde in Kandern Bohnerz abgebaut. Heute lohnt sich dieser Abbau wirtschaftlich nicht mehr.

Aufgrund seiner Tonvorkommen gilt Kandern bis heute als Töpferstadt, auch wenn es die großen Unternehmen wie die Tonwerke Kandern und die Fayence-Manufactur Kandern GmbH heute nicht mehr gibt. Namhafte Keramiker wirkten hier (siehe Persönlichkeiten).[8]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kandern ist ein Knotenpunkt von drei Landstraßen. Die L132, L134 und L135 kreuzen sich im Stadtgebiet, wobei die L134 (Kandertalstraße) in 14 km Entfernung die Anschlussstelle Binzen/Dreispitz der Bundesautobahn 98 erreicht, mit Anschluss an die Bundesautobahn 5 und die Bundesstraße 3.

Auf der Strecke der früheren Kandertalbahn nach Haltingen verkehrt derzeit die Chanderli-Museumsbahn. Das Depot der Museumsbahn befindet sich in Kandern und kann besichtigt werden. Eine Initiative strebt allerdings die Integration dieser Strecke in das Netz der Regio-S-Bahn an.[9]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das August-Macke-Schulzentrum beherbergt eine Haupt- und Realschule. Außerdem gibt es in der Kernstadt und in Tannenkirch je eine Grundschule. In Wollbach besteht neben einer Förderschule auch eine Außenstelle der Grundschule Kandern. Zusätzlich gibt es zwei kommunale und zwei evangelische Kindergärten sowie einen privaten Kindergarten mit Waldorfpädagogik.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Mez (* 1808; † 1877), Industrieller und Politiker (Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, Mitglied des Landtags in Baden)
  • Johann August Sutter (* 1803; † 1880 in Washington, D.C.), auch bekannt als „Kaiser von Kalifornien“, US-amerikanisch-Schweizer Siedlungspionier und Gründer der kalifornischen Hauptstadt Sacramento

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adolf Kußmaul (1822–1902), Arzt und Medizinpionier, praktizierte um 1850 bis 1853 in Kandern
  • Paul Hübner (1915–2003), Maler und Schriftsteller
  • August Macke (1887–1914), Maler des Expressionismus, der einige Passagen in Kandern malte
  • Max Böhlen (1902–1971), Maler, der seit 1939 in Kandern-Egerten lebte und malte
  • Max Laeuger (1864–1952), Keramiker, der in Kandern wirkte, Kunstprofessor und Gartenarchitekt
  • Richard Bampi (1896–1965), Keramiker und Maler, der in Kandern wirkte
  • Horst Kerstan (1941–2005), Keramiker, der in Kandern wirkte[10]
  • Gerd-Klaus Kaltenbrunner (1939–2011), österreichischer Schriftsteller und Philosoph
  • Konrad Winzer (* 1955), Bildhauer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker G. Scheer: Kandern. Stadt seit 1810. Ereignisse, Personen und Bilder der Kanderner Stadtgeschichte seit der Stadterhebung und bekannte und bedeutende Personen aus der älteren Geschichte Kanderns, Todtnauberg: Scheer, 2. erweiterte und ergänzte Auflage 2006, 520 S., 367 Abb., ISBN 3-00-016504-5
  • Adolf Kußmaul: Neuntes Buch. In Kandern. In: Jugenderinnerungen eines alten Arztes. Stuttgart, 1899, S. 449–495 Digitalisat der UB Heidelberg

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Kandern vom 1. Oktober 2001 (PDF; 71 kB)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 843–848
  4. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2679, 5. Dezember 776 – Reg. 1320. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 203, abgerufen am 15. Januar 2018.
  5. Ortsliste zum Lorscher Codex, Kandern, Archivum Laureshamense – digital, Universitätsbibliothek Heidelberg.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 521.
  7. Website Kindern: Gemeinderat
  8. Stadt Kandern - Stadtrundgang. Abgerufen am 8. April 2014.
  9. badische-zeitung.de/kandern/kandern-als-vorreiter-fuer-die-s-bahn--101755577.html
  10. Horst Kerstan. Abgerufen am 8. April 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kandern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien