Kandinsky-Preis

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Verleihung des Kandinsky-Preises 2011

Der russische Kandinsky-Preis, benannt nach dem russischen Maler Wassily Kandinsky, wurde 2007 ins Leben gerufen, um zeitgenössische russische Kunst zu fördern und das Ansehen russischer Kunst weltweit zu fördern. Er wird von der Deutschen Bank und der Art Chronika Kulturstiftung gesponsert.[1] Der Kunstpreis gilt als Analog zum britischen Turner Prize.[2]

Kategorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2007 bis 2011 wurden Preise in den drei Kategorien Project of the Year, Young Artist. Project of the Year und Media Art. Project of the Year vergeben. 2012 wurde letztere abgeschafft, dafür kam 2014 die Kategorie Scholarly work. History and theory of contemporary art hinzu. Zum Zeitpunkt seiner erstmaligen Vergabe im Jahr 2007 betrug die finanzielle Dotierung für die Kategorie Artist oft the Year 40.000 Euro, der Träger des Media Art. Project of the Year erhielt 10.000 Euro.[1][3]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kandinsky Prize: Russlands bedeutendste Auszeichnung für Gegenwartskunst wird, unterstützt von der Deutsche Bank Gruppe, zum zweiten Mal vergeben. db-artmag.com. Abgerufen am 14. April 2016.
  2. Uli Hufen: Turner-Preis auf russisch. Kandinsky-Preis für Gegenwartskunst in Moskau erstmals verliehen. Deutschlandfunk. 5. Dezember 2007, abgerufen am 14. April 2016.
  3. Alain Bieber: Kandinsky-Preis - Russische Gegenwartskunst. Kandinsky-Preis für Osmolowski. (Memento des Originals vom 25. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.art-magazin.de art-Magazin. 6. Dezember 2007, abgerufen am 14. April 2016.
  4. Preisträger auf kandinsky-prize.ru. Abgerufen am 28. April 2018.