Kanton Waadt

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Kanton Waadt
Canton de Vaud
Wappen
Liberté et patrie (französisch),
Freiheit und Vaterland
Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Kürzel/Kontrollschild: VD
Amtssprache: Französisch
Hauptort: Lausanne
Beitritt zum Bund: 1803
Fläche: 3212.1 km²
Website: www.vd.ch
Bevölkerung
Einwohner: 773'200 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 241 Einwohner pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
33,4 % (30. September 2015)[2]
Arbeitslosenquote: 5,2 % (31. Dezember 2015)[3]
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Politische Gemeinden des Kantons
Politische Gemeinden des Kantons

Die Waadt [ˈvaːt] (Kürzel VD; schweizerdeutsch Wadt [ʋɑtː], französisch Vaud [vo], italienisch Vaud, rätoromanisch  Vad?/i) ist ein Kanton in der Romandie, dem frankophonen Landesteil der Schweiz, und zählt zur Metropolregion Genf-Lausanne. Der Hauptort und zugleich grösste Ort ist Lausanne.

Der Kanton wird als die Waadt oder auch als das Waadtland bezeichnet, im Französischen Pays de Vaud. Die Einwohner werden als Waadtländer, im Französischen als Vaudois [vodwa] bezeichnet.

Flächenmässig ist die Waadt der grösste ganz zur Romandie gehörige Kanton und der viertgrösste Kanton des Landes und rangiert bevölkerungsmässig auf dem dritten Platz.[4] Die Waadt existiert in ihrer heutigen Form erst seit der Mediationsakte und dem Beitritt zur Eidgenossenschaft am 19. Februar 1803.

Der Name geht auf voralthochdeutsch wald «Wald» zurück und meint «waldreiches Land». Die deutsche Form Waadt bewahrt die einstige frankoprovenzalische Lautung Vad [vaːd], wogegen das französische Vaud (ursprünglich [vawd] ausgesprochen) noch die Vokalisierung des voralthochdeutschen /l/ reflektiert.[5]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Les Diablerets – höchste Erhebung des Kantons

Die höchste Erhebung stellen die Les Diablerets (3'210 m ü. M.) dar, der tiefste Punkt befindet sich am Genfersee mit 372 m ü. M.

Der Kanton Waadt liegt im Westen der Schweiz und erstreckt sich vom Genfersee zum Neuenburgersee. Er grenzt im Nordwesten an die französischen Départements Ain, Jura, und Doubs, im Südwesten an den Kanton Genf, im Südosten an das Wallis, im Osten an die Kantone Freiburg und Bern und im Nordosten an Neuenburg. Über den Genfersee hinaus grenzt das Waadtland im Süden an das Département Haute-Savoie.

Der Nordwesten des Waadtlands wird vom Jura eingenommen, der Südosten von den Alpen. Der Rest befindet sich im Mittelland. Neben dem Kanton Bern ist der Kanton Waadt somit der einzige Kanton der Schweiz, der Anteil an allen drei Grossregionen der Schweiz hat.

Im Nordosten bildet der Bezirk Avenches eine vom Kanton Freiburg umschlossene Exklave. Andererseits befinden sich drei Freiburger Enklaven in der Waadt. Im Südwesten des Kantons befindet sich mit Céligny eine Enklave des Kantons Genf.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genfersee und Weinanbaugebiet Lavaux

Die Seen nehmen insgesamt eine Oberfläche von 393 km² (12,23 %), die Flüsse und Bäche 9,4 km² (0,29 %) der gesamten Kantonsfläche ein.[6] Das bedeutendste Gewässer ist der Genfersee, der sich beinahe an der gesamten südlichen Kantonsgrenze entlangzieht. Zu den wichtigsten Seen, die vollständig im Kanton liegen, gehören der Lac Brenet, der Lac de Joux, der Lac de Bret und der Stausee Lac de l’Hongrin. Die wichtigsten Flüsse sind die Orbe, die Broye, die Venoge, die Mentue und die Aubonne.

Sämtliche Seen im Kanton sind überwacht und sauber, sodass Baden, Segeln, Windsurfen oder Fischen ohne Gefahr möglich ist.[7]

Berge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das höchste Gebirge mit 3'210 m ü. M. sind die Les Diablerets im Südosten des Kantons. Weitere wichtige Berge sind der Dent de Jaman, der Jorat, das Oldenhorn, die Rochers de Naye, der Chasseron, der La Dôle, der Mont Risoux, sowie der Mont Tendre.[8]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entlang dem Jura wird die Erdschicht durch jurassischen Kalk-Nagelfluh bedeckt, unter welcher sich eine rote Molasse befindet. Bei Orbe zwischen Echallens und Yverdon befindet sich in grosser Ausdehnung eine Knauermolasse. Nicht weit davon entfernt bei Onlens und Goumoëns befindet sich brauner, bituminöser Süsswasserkalk, welcher nur durch eine Dammerde bedeckt wird.

Bei der Hauptstadt Lausanne sieht man im oberen Stadtteil einen entblössten Felsen. Dieser wird westlich des Château Saint-Maire von einem Strassentunnel durchschnitten, wobei sich östlich davon Steinbrüche befinden. Die Steinart wird als bläulich graue Mergelmolasse und als sandiger Mergel, in der Tiefe blau, in der Höhe gelb, definiert.

Das Waadtland ist geprägt von einem wellenförmigen Hügelland und vielen fruchtbaren Tälern.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima im Waadtland ist sehr unterschiedlich verteilt. Die maximale Durchschnittstemperatur beträgt ungefähr 14 °C, die minimale ungefähr 6 °C. Im Jahr fallen durchschnittlich 1100 bis 1200 mm an 104 Regentagen im Jahr. Die Sonnenstunden betragen in etwa 5,7 Stunden.

Beispielsweise besitzt jedoch das Gros de Vaud trotz seiner Höhenlage ein mildes und verhältnismässig trockenes Klima. Aufgrund der Leelage hinter dem Hochjura, welche besonders bei regenbringenden West- und Nordwestlagen hervortritt, werden im Jahresmittel für Schweizer Verhältnisse relativ geringe Niederschlagsmengen von rund 900 bis 1000 mm gemessen.

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Genf (Temperaturen, Sonnenstunden und Regentage) und Pully (Niederschlag)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 4 6 10 15 19 23 25 24 21 14 8 4 Ø 14,5
Min. Temperatur (°C) −2 −1 2 5 9 13 15 14 12 7 3 0 Ø 6,5
Niederschlag (mm) 72 68 76 76 95 114 106 124 110 93 88 92 Σ 1.114
Sonnenstunden (h/d) 2 4 5 7 8 9 10 9 7 4 2 1 Ø 5,7
Regentage (d) 9 8 8 8 9 10 7 9 9 9 9 9 Σ 104
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
4
−2
6
−1
10
2
15
5
19
9
23
13
25
15
24
14
21
12
14
7
8
3
4
0
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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d
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c
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72
68
76
76
95
114
106
124
110
93
88
92
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Temperatur, Sonnenstunden, Regentage und Wassertemperatur: Der Internationale Klimaindex, Niederschlag: klimadiagramme.de

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadt und Agglomeration Lausanne mit Blick vom Mont Tendre

Der grösste Teil der Bevölkerung wohnt in den städtischen Agglomerationen. Der Hauptort Lausanne ist inklusive der angrenzenden Gemeinden mit rund 324'400 Einwohnern die bevölkerungsreichste davon. Es folgen Vevey und Montreux mit 89'900, die Region Aigle mit 37'100 und Yverdon-les-Bains mit 31'600 Einwohnern.[9] Der Ort Nyon orientiert sich eher zur Agglomeration Genf. Weitere bedeutende Ortschaften sind Morges, Renens und Rolle.

Per 31. Dezember 2015 betrug die Einwohnerzahl des Kantons Waadt 773'200.[10] Die Bevölkerungsdichte liegt mit 241 Einwohnern pro Quadratkilometer über dem Schweizer Durchschnitt (202 Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am 30. September 2015 auf 33,4 Prozent, während landesweit 24,6 Prozent Ausländer registriert waren.[11] Per 31. Dezember 2015 betrug die Arbeitslosenquote 5,2 Prozent gegenüber 3,7 Prozent auf eidgenössischer Ebene.[12]

Entwicklung von 1850 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten 160 Jahren ist die Einwohnerzahl erheblich angestiegen. Waadt hatte im Jahre 1850 weniger als 200'000 Einwohner im ganzen Kanton zu verzeichnen. Bis Frühjahr 2010 stieg die Einwohnerzahl auf über 700'000 an.[13][14]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner 199'575 213'157 229'588 235'349 247'655 281'379 317'457 317'498 331'853 343'398 377'585 429'512 511'851 528'747 601'816 640'657 700'000

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offizielle Amtssprache des Kantons ist Französisch. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 81,83 Prozent der Einwohner Französisch als die Sprache an, die sie am besten beherrschen. Die anderen Landessprachen erzielten die Werte 4,75 Prozent (Deutsch), 2,92 Prozent (Italienisch) und 0,04 Prozent (Rätoromanisch). 10,46 Prozent der Bevölkerung gab eine andere Sprache als bestbeherrschte Sprache an.[15]

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religionszugehörigkeit der Bevölkerung im Kanton Waadt (Stand: Volkszählung 2000)

Die Kulturvielfalt ist vor allem in den Städten gegeben, wobei sich auf dem Land eher ein konservatives Bild abspiegelt, indem die Region um Echallens (eine ehemalige Gemeine Herrschaft des reformierten Bern und des katholischen Freiburg) teilweise katholisch, die übrige Waadt (als ehemaliges Berner Untertanengebiet) eher reformiert ist. Bei der letzten Volkszählung gaben 40,04 Prozent der Bevölkerung an, protestantisch zu sein, gefolgt von römisch-katholisch mit 33,62 Prozent. Knapp 14 Prozent der Einwohner haben keine Zugehörigkeit und etwa 5 Prozent wollten keine Angabe machen. Die grösste Minderheit ist die islamische Gemeinschaft (3,86 Prozent) vor der christlich-orthodoxen Bevölkerung (1,65 Prozent).[15]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfassungsreform von 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per 14. April 2003, exakt 200 Jahre nach der Gründung des Kantons, ist die neue Kantonsverfassung[16] in Kraft getreten. Ein Verfassungsrat erstellte in den Jahren 1999 bis 2002 einen Entwurf. Diese Gesamterneuerung wurde von den Kantonsbehörden beschlossen, da sie den Kanton erneuern und ihm ein klareres und dynamischeres Gerüst geben wollten.[17]

Die wichtigsten Änderungen der Revision sind unter anderem, dass der Grosse Rat neu aus 150 Mitgliedern statt früher 180 besteht und eine Legislatur jetzt fünf statt wie bisher nur vier Jahre dauert. Anstelle einer jährlichen Rotation des Präsidiums des Staatsrats, wählt dieser neu aus seiner Mitte einen Präsidenten für die gesamte Legislatur. Es wurde ein neuer Rechnungshof, bestehend aus fünf Richtern, eingerichtet, welcher vom Grossen Rat gewählt wird. Den im Kanton niedergelassenen Ausländern wird das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erteilt und die 19 Bezirke werden neu in zehn Bezirken zusammengefasst. Weiter verlor die reformierte Kirche ihren Status als Staatskirche, bleibt aber gleich wie die römisch-katholische Kirche eine öffentlich-rechtlich anerkannte Landeskirche.

In einer Abstimmung am 22. September 2002 wurde die neue Verfassung mit 55,9 Prozent angenommen. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,4 Prozent, was für Schweizer Wahlverhältnisse normal ist.[18]

Direktdemokratische Volksrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittels einer Volksinitiative können innert vier Monaten 12 000 Stimmberechtigte den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes oder die Teilrevision der Verfassung, 18 000 Stimmberechte die Totalrevision der Verfassung verlangen. Eine Volksinitiative ist nach der Beratung im Kantonsparlament zwingend der Volksabstimmung zu unterbreiten.

Dem obligatorischen Referendum unterliegen Teil- und Totalrevisionen der Verfassung sowie verfassungsändernde Verträge, Änderungen des Kantonsgebiets sowie Stellungnahmen und Erlasse betreffend die Kernenergie, überdies gewisse Massnahmen zur Sanierung der Finanzen.

Dem fakultativen Referendum unterliegen alle Gesetze und Dekrete sowie gesetzesändernde Verträge. Hierzu sind 12 000 innert sechzig Tagen ab der Publikation gesammelte Unterschriften von Stimmberechtigten nötig.

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Grosse Rat (Grand Conseil) ist das Parlament des Kantons Waadt.

Wahlen zum Waadtländer Grossen Rat 2007 und 2012
Partei Sitze
2007[19]
Sitze
2012[20]
Sitzverteilung 2012 Wähleranteil in Prozent
Freisinnig-Demokratische Partei/Liberale (FDP)
  Freisinnig-Demokratische Partei (FDP)
  Liberale Partei (LPS)

29
19
47


4
19
41
7
4
1
9
38
27
19 41 38 27 
Von 150 Sitzen entfallen auf:
Wahlen zum Waadtländer Grossen Rat vom 11. März 2012
Wahlbeteiligung: 39.99 %
 %
30
20
10
0
25,86
24,18
17,07
12,58
5,96
4,25
2,84
0,92
6,34
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2007
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+3,35
+3,96
+1,52
-3,30
-8,78
+4,25
+2,43
+0,92
-4,35
Sonst.
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sozialdemokratische Partei (SP) 38 41
Schweizerische Volkspartei (SVP) 26 27
Grüne Partei (GPS) 24 19
Alliance du Centre:
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
Grünliberale Partei (glp)
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU)
Vaud libre

4
3
1
1

4
7

1
Alternative Linke (AL, 2007: À Gauche toute!) 5 4

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Staatsrat (Waadt)

Die Exekutive des Kantons übt der Staatsrat (Conseil d’État) aus. Er besteht aus sieben Mitgliedern, die den Titel conseiller d’État (Staatsräte) tragen. Jeder Staatsrat führt jeweils ein eigenes Departement.

Mitglieder des Staatsrates des Kantons Waadt[21]
Staatsrat Partei Departement
Pierre-Yves Maillard, Präsident des Staatsrates SP Département de la santé et de l’action sociale (DSAS)
Departement für Gesundheit und Soziales
Béatrice Métraux, Vizepräsidentin 2015–2016 GPS Département des institutions et de la sécurité (DIS)
Departement für Inneres und Sicherheit
Pascal Broulis FDP Département des finances et des relations extérieures (DFIRE)
Departement für Finanzen und Aussenbeziehungen
Nuria Gorrite SP Département des infrastructures et des ressources humaines (DIRH)
Departement für Infrastruktur und Personalwesen
Philippe Leuba FDP Département de l’économie et du sport (DECS)
Departement für Wirtschaft und Sport
Anne-Catherine Lyon SP Département de la formation, de la jeunesse et de la culture (DFJC)
Departement für Bildung, Jugend und Kultur
Jacqueline de Quattro FDP Département du territoire et de l’environnement (DTE)
Departement für Bau und Umwelt

Judikative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rechtsprechung erfolgt in erster Instanz durch die Kreisgerichte (tribunaux d'arrondissement) und in zweiter Instanz durch das Kantonsgericht (Tribunal cantonal). Den Kreisgerichten sind als Schlichtungsbehörde die Friedensrichter (justices de paix) vorangestellt.

Beim Kantonsgericht sind wichtige Ämter angesiedelt, wie z. B. das Kantonale Untersuchungsrichteramt, das Jugendgericht, das Vollzugsrichteramt und das kantonale Handelsregisteramt. Überdies wirkt es als kantonales Verfassungsgericht.

Ferner befindet sich in der Kantonshauptstadt Lausanne das Schweizerische Bundesgericht, welches die oberste richterliche Instanz der Schweiz ist.

Parteiensystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politischen Kräfte sind seit dem Jahr 1946 relativ stabil geblieben. Die Mitte-links-Parteien agieren in der Mehrheit gegenüber Mitte-rechts. Es existieren die national bekannten Parteien, wobei die SVP, sowie die SP ungefähr gleich gross sind. Danach folgen die FDP und die Grünen. Die CVP tritt meistens mit der EDU auf gemeinsamen Wahllisten auf, ist aber nicht sehr populär.[17][22]

Abgeordnete in Bern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kanton Waadt stellt nach den Kantonen Zürich und Bern mit 18 Mitgliedern die meisten Nationalräte. Im Ständerat wird er durch zwei Mitglieder vertreten.

Mitglieder im Nationalrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder im Ständerat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptquartier der Nestlé – des grössten Lebensmittelkonzerns der Welt und des grössten Industrieunternehmens der Schweiz

Die wichtigsten Wirtschaftssektoren der Waadt sind die Produktion und der tertiäre Sektor. 20 Prozent der Produktion wird exportiert, wobei Europa mit 66 Prozent der grösste Abnehmer der Güter ist. Im Wesentlichen beruht die Wirtschaft aber auf dem Dienstleistungssektor. Dieser stellt nahezu 80 Prozent aller Arbeitsplätze dar. Die Hauptstadt Lausanne ist dabei das wirtschaftliche Zentrum und hat einen Dienstleistungssektoranteil von beinahe 72 Prozent.[17][23]

Das Waadtland ist aber auch in anderen Wirtschaftszweigen bekannt. Führende Industrie gibt es namentlich in den Gebieten der Mikromechanik, Elektronik, Uhrenindustrie, Medizintechnik, Informations- und Biotechnologie. Im Kantonsgebiet befinden sich auch mehrere Technologieparks und Inkubatoren. In Lausanne befindet sich das überregional bekannte World Trade Center. Die wirtschaftliche Entwicklung wird von den Behörden aktiv unterstützt.

Zu den grössten in der Waadt sesshaften Unternehmen mit nationaler oder internationaler Bedeutung zählen unter anderem der Hardware-Hersteller Logitech, der Zigaretten-Konzern Philip Morris International, der Schuhhersteller Bata, das Medienhaus Edipresse, die Werbefirma Publigroupe, der weltweit grösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé sowie der Hersteller von digitalen Sicherheitssystemen Kudelski.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Waadt ist in die vier Fremdenverkehrsregionen «Städte – Seen», «Jura», «Auf dem Lande» und «Alpen» eingeteilt.[24] Das Gebiet zwischen Lausanne und Montreux, wo sich auch das Lavaux befindet, die sogenannte Waadtländer Riviera gilt als besonders beliebt. Im Jahr 2002 nahm der Kanton mit dem Tourismus 4,56 Milliarden Franken ein (66 Prozent direkte Einnahmen durch Touristen und 34 Prozent indirekt). Mit über 22'510 Beschäftigten stellt der Tourismus 8,6 Prozent sämtlicher Arbeitsplätze im Kanton dar.[25] Im Kanton Waadt gibt es Thermalbäder in Lavey (das wärmste Thermalbad der Schweiz) und Yverdon-les-Bains (das schwefelhaltige Thermalwasser von Yverdon war bereits in der Römerzeit bekannt).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linie m2 der Métro Lausanne ist die erste U-Bahn der Schweiz.

Die erste Autobahn der Schweiz war die Strecke GenfLausanne (heutige A1). Der nächste internationale Flughafen ist der Flughafen Genf. Im Kanton Waadt befinden sich allerdings zwei Regionalflugplätze; der Flughafen Lausanne-Blécherette und der Militärflugplatz Payerne. Der öffentliche Verkehr ist im gesamten Kanton sehr gut ausgebaut, sodass viele Pendler für ihren Arbeitsweg auf das Auto verzichten. Der Bahnhof Lausanne dient als Knotenpunkt für den regionalen, nationalen und internationalen Verkehr und verbindet die Stadt mit grösseren internationalen Städten wie Paris, Mailand, Stuttgart oder Frankfurt am Main in wenigen Stunden. In der Nähe von Lausanne befindet sich der grosse Rangierbahnhof Lausanne. Der lokale Verkehr ist ebenfalls sehr gut ausgebaut und die viele Bahnstrecken profitieren auch vom Tourismus. Weiter bedienen in Lausanne, Montreux, Vevey, Nyon, Morges, Yverdon-les-Bains und Aigle dichtbenetzte Omnibus- und Trolleynetze diese Städte und deren Agglomerationen. Mit der Eröffnung der Métro Lausanne (M2) im Jahr 2008 befindet sich ein in der Schweiz einzigartiges vollautomatisches U-Bahn-System. Auf dem Genfersee verkehren Schiffe der Compagnie générale de navigation sur le Lac Léman, die auch französische Gemeinden wie Évian-les-Bains anfahren.[26][27]

Bildungswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kanton Waadt existieren viele sehr anerkannte Bildungseinrichtungen. Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL)), das Pendant der ETH Zürich für die Romandie (französische Schweiz), befindet sich in Lausanne. Die EPFL bildet zusammen mit der Universität Lausanne (Université de Lausanne (UNIL)), die 1537 gegründet wurde, den grössten Campus der Schweiz. Zudem verfügt der Kanton mit der Hotelfachschule Lausanne (École hôtelière de Lausanne (EHL)) über das älteste und renommierteste Bildungsinstitut im Hotelgewerbe der Welt.

Die höhere Ausbildung wird durch mehrere Fachhochschulen gewährleistet. Im Waadtland ist die Berufsausbildung in mehr als 200 Fachbereichen möglich. Jedes Jahr werden ungefähr 13'000 Jugendliche ausgebildet.[28]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1915 hat sich das Internationale Olympische Komitee (IOK) am Genferseeufer bei Lausanne niedergelassen und seither trägt Lausanne den offiziellen Titel «olympische Hauptstadt».[29] Der Kanton Waadt beherbergt momentan 26 internationale Sportverbände und 20 internationale Sportorganisationen. Dazu gehören der Europäische Leichtathletik-Verband, der Internationale Baseball-Verband oder der Internationale Boxverband, die sich in Lausanne befinden, sowie die UEFA in Nyon oder der Internationale Radverband in Aigle.[30]

Das Waadtland ist Gastgeber diverser Grossanlässe, wie z. B. dem zweitgrössten internationalen Leichtathletikmeetings, der Athletissima, des Prix de Lausanne oder dem Lausanne-Marathon.[31]

Die bekanntesten Vereine sind der FC Lausanne-Sport, Yverdon-Sport FC, HC Lausanne sowie der FC Le Mont. Der Waadtländer Thabo Sefolosha ist der erste Schweizer Basketballspieler in der NBA.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Major Davel vor seiner Hinrichtung
Die Hauptstadt Lausanne um 1900

In der Eiszeit um 18'000 v. Chr. war der Kanton beinahe vollständig von Gletschern bedeckt. Nach dem Rückgang der Gletscher in der Steinzeit besiedelten um 13'500 v. Chr. Jäger und Sammler das Gebiet und um 5'500 v. Chr. wurden die ersten Menschen an den Ufern der Seen sesshaft. Als diese um 2'000 v. Chr. gelernt hatten, wie man aus Erz Metall gewinnt, kam es zu den ersten Rodungen.

Julius Cäsar verhinderte 58 v. Chr. in der Schlacht bei Bibracte, dass die Helvetier nach Gallien auswanderten und unterstellte sie dem römischen Reich. Die Region erlebte dadurch einen grossen Aufschwung, da neue Bautechniken eingeführt wurden, man die lateinische Sprache zu sprechen begann und Handel und Gewerbe betrieben wurde.

Im 5. Jahrhundert bevölkerten die Burgunder das heutige Kantonsgebiet und liessen sich neben den Helvetiern nieder. Während fünf Jahrhunderten übernahmen dann fränkische Könige die Herrschaft und rund 150 Jahre lang gehörte das Gebiet zum Königreich Burgund, in welchem es über eine grosse Autonomie verfügte.

Um das Jahr 1000 wurde das Comitatus waldensis («Grafschaft Wald» oder «Waldgau»; zum Namen siehe in der Artikeleinleitung) dem Bischof von Lausanne zugesprochen. Mit Moudon als Hauptort nahm im 13. Jahrhundert die Patria Vuaudi (Waudi) unter der Führung der Grafen von Savoyen die Form eines Kleinstaats an – jedoch ohne das Bistum Lausanne.

Das Gebiet der Waadt war von 1475 bis 1476 Hauptaustragungsort der Burgunderkriege und wurde 1536 zur Zeit der Italienischen Kriege von den Bernern erobert. Diese führten zwangsmässig die Reformation ein und waren während 262 Jahren Herrscher über das Gebiet. Das Waadtland wurde von den verschiedenen europäischen Kriegen nicht tangiert und erlebte eine relativ friedliche Zeit bis auf einen Aufstand unter der Führung von Major Davel, der am 24. April 1723 von den Bernern als Aufrührer hingerichtet wurde. Er gilt bis heute in der Waadt als Volksheld.

In Lausanne wurde am 24. Januar 1798 die Unabhängigkeit der Lemanischen Republik ausgesprochen. Aus Furcht vor Napoleons Truppen zogen sich die Berner aus ihrem Untertanengebiet zurück. Kurze Zeit später wurde die Waadt als Kanton Léman ein Teil der Helvetischen Republik.

Durch die Mediationsakte vom 19. Februar 1803 wurde das Waadtland von Napoleon Bonaparte zu einem eigenständigen Kanton geführt. Dieses Datum gilt als Gründungsdatum des Kantons. Am 14. April 1803 begann die erste Session des Grossen Rates in Lausanne und seither gilt dieses Datum als kantonaler Feiertag.

Die Waadtländer Verfassung wurde seit 1803 diverse Male abgeändert. Im Jahr 1831 führte man das allgemeine Stimm- und Wahlrecht ein und als erster Kanton in der Schweiz führte die Waadt im Jahr 1959 das Frauenstimmrecht auf kantonaler Ebene ein.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politische Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Gemeinden des Kantons Waadt
Gemeinden des Kantons Waadt

Nachfolgend aufgelistet sind diejenigen politischen Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern per 31. Dezember 2014:[32]

Politische Gemeinde Einwohner
Lausanne 133'897
Yverdon-les-Bains 29'406
Montreux 26'208
Renens 20'446
Nyon 19'738
Vevey 19'220
Pully 17'624
Morges 15'465
Ecublens 12'164
Gland 12'597
Prilly 12'058
La Tour-de-Peilz 11'197

Bezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kanton Waadt ist in zehn Bezirke aufgeteilt. Flächenmässig ist Ouest lausannois mit 26,32 km² der kleinste und Jura-Nord vaudois mit 702,59 km² der grösste Bezirk. Mit 158'645 Einwohnern per 31. Dezember 2014 befinden sich im Bezirk Lausanne – nota bene auf 65,15 km² – die meisten, im Bezirk Broye-Vully mit 41'041 am wenigsten.

Bezirke des Kantons Waadt seit 2008
Bezirk Einwohner Fläche
in km²
Hauptort
Aigle 43'674 434,85 Aigle
Broye-Vully 41'041 264,98 Payerne
Gros-de-Vaud 42'120 230,83 Echallens
Jura-Nord vaudois (Waadtländer Nordjura) 88'069 702,59 Yverdon-les-Bains
Lausanne 158'645 65,15 Lausanne
Lavaux-Oron 58'624 134,57 Bourg-en-Lavaux
Morges 78'464 372,96 Morges
Nyon 95'548 307,34 Nyon
Ouest lausannois (Lausanne West) 71'838 26,32 Renens
Riviera-Pays-d’Enhaut 83'423 282,88 Vevey

Ehemalige Aufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirke des Kantons Waadt vor 2008

Mit Wirkung auf den 1. September 2006 ist das «Loi sur le découpage territorial (LDecTer) du 30 mai 2006» (Gesetz über die räumliche Gliederung vom 30. Mai 2006) in Kraft getreten. Die neue Verwaltungsgliederung trat am 1. Januar 2008 in Kraft.[33]

Der Kanton war seit der Kantonsgründung im Jahre 1803 bis zum 31. Dezember 2007 in 19 Bezirke (frz. district) und diese wiederum in insgesamt 60 Kreise (cercle) eingeteilt. Es existierten die Bezirke Aigle, Aubonne, Avenches, Cossonay, Echallens, Grandson, Lausanne, La Vallée du Lac de Joux, Lavaux, Morges, Moudon, Nyon, Orbe, Oron, Payerne, Pays-d’Enhaut, Rolle, Vevey und Yverdon.

Es wurde darüber diskutiert, ob aus der Agglomeration Lausanne ein Bezirk gemacht werden könnte, entschied sich aber für die heute bestehende Aufteilung. Weiter wurde ebenfalls abgelehnt, dass aus Aubonne und Rolle ein elfter Bezirk am Ufer des Sees entsteht. Dieser wäre jedoch gemäss Entschied des Bundesgerichtes (BGer) für einen Grossrats-Wahlkreis zu klein gewesen.

Seit der Reform entsprechen die heutigen Bezirke den Wahlkreisen.[34]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saucissons auf dem Markt in Lutry

Zu den kulinarischen Spezialitäten des Kantons gehören die regional verschieden ausgeprägten Würste, genannt Saucissons (z. B. der Boutefas und die Saucisse aux choux vaudoise). Bekannte kantonale Kochrezepte sind der Papet Vaudois (Laucheintopf), Soupe aux choux (Kabissuppe), Fondue, Pommes de terre au lard (Speckkartoffeln), Jambon à l’os (Schinken), Zwetschgenkuchen, Zucchettikuchen mit Minze, Waadtländer Äpfel und der Käse L’Etivaz.

Das Waadtland ist mit über 3882 Hektaren Rebfläche nach dem Kanton Wallis der grösste Weinhersteller in der Schweiz.[35] Das grosse Anbaugebiet Lavaux am Genfersee gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebst den historischen Sehenswürdigkeiten wie dem Kloster Romainmôtier oder dem Schloss Chillon, das mit 300'000 Besuchern pro Jahr das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz ist,[36] befinden sich auch zahlreiche neuere Bauten im Kanton. Das Thermalbad und -zentrum in Yverdon-les-Bains ist überregional bekannt, wie auch der Badekurort Lavey.

Bekannt ist auch die Charlie-Chaplin-Statue mit dem Charlie-Chaplin-Museum, die sich am letzten Wohnort von Charlie Chaplin in Corsier-sur-Vevey befinden, wo er seine letzten 25 Lebensjahre verbracht hat. Eine Freddie-Mercury-Statue, befindet sich in Montreux.

Die wichtigsten Institutionen sind der Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees in der Hauptstadt Lausanne, sowie der Hauptsitz der UEFA in Nyon.

Bräuche und Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1889 findet ungefähr alle 25 Jahre in Vevey das grösste Winzerfest der Schweiz namens Fête des Vignerons statt. Dafür wird eine grosse Arena auf dem Grande Place (Grosser Platz) aufgebaut, dem zweitgrössten Marktplatz in Europa nach jenem in Lissabon.

Weiter gehören der Weihnachtsmarkt von Montreux, das Montreux Jazz Festival, das Paléo Festival Nyon, sowie ein jährlich stattfindendes Tulpenfest in Morges zu den wichtigsten Anlässen.[37]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Waadt – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Waadt

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gilbert Coutaz: Waadt im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • Lucienne Hubler: Histoire du Pays de Vaud. Loisirs et Pédagogie, Lausanne 1991, ISBN 2-606-00526-0.
  • Johann Georg Krünitz: Geologie der Schweiz: Nördliche Nebenzone der Alpen, Jura und Hügelland. Bern und Zürich, S. 414–419.
  • Bernhard Studer: D. Johann Georg Krünitz ökonomisch-technologische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- und Landwirthschaft, wie auch der Erdbeschreibung, Kunst- und Naturgeschichte: in alphabetischer Ordnung 231 Welcher die Artikel Volkstheater bis Waadt enthält. Berlin 1855, S. 557–573.
  • Louis Vulliemin: Der Kanton Waat, historisch-geographisch-statistisch geschildert von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Ein Hand- und Hausbuch für jedermann. Aus der französischen Handschrift übersetzt von G. H. Wehrli-Boisot. (= Historisch-geographisch-statistisches Gemälde der Schweiz, Bd. 19). 2 Bände. Huber und Compagnie, St. Gallen und Bern 1847 und 1849 (Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek Band 1 und Band 2).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Kanton. Räumliche Verteilung: Kantone und Gemeinden. Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 7. Mai 2016.
  2. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Kanton, am Ende des dritten Quartals 2015. Bundesamt für Statistik (BFS), 15. Dezember 2015, abgerufen am 19. Januar 2016 (XLS; 47 kB).
  3. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2015. Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 8. Januar 2016, S. 9, abgerufen am 13. Januar 2016 (PDF; 807 kB).
  4. Kanton (Schweiz) #Liste der Schweizer Kantone mit ihren Eckdaten
  5. Schweizerisches Idiotikon, Band XVI, Spalten 2207 f., Artikel Wāt II.
  6. Infocenter Waadt. Abgerufen am 11. Dezember 2009.
  7. STADT UND LAND. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  8. Schweizer Kantone Berge. Abgerufen am 14. Dezember 2009.
  9. Webseite des Bundesamts für Statistik: Fläche und Bevölkerung der Städte mit mehr als 30 000 Einwohnern. (Microsoft Excel) abgerufen am 19. Mai 2010
  10. Ständige Wohnbevölkerung nach Kanton. Räumliche Verteilung: Kantone und Gemeinden. Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 7. Mai 2016.
  11. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Kanton, am Ende des dritten Quartals 2015. Bundesamt für Statistik (BFS), 15. Dezember 2015, abgerufen am 19. Januar 2016 (XLS; 47 kB).
  12. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2015. Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 8. Januar 2016, S. 9, abgerufen am 13. Januar 2016 (PDF; 807 kB).
  13. Bevölkerungsentwicklung 1850–1990. Bundesamt für Statistik, S. 183–184, abgerufen am 19. Mai 2010.
  14. Webseite des Bundesamts für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000. Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000 (Ortsnamen in französischer Sprache), Microsoft-Excel-Datei, abgerufen am 19. Mai 2010
  15. a b Wohnbevölkerung nach ausgewählten Merkmalen und Nationalität sowie Geschlecht. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 24. September 2009 (Microsoft Excel).
  16. Verfassung des Kantons Waadt, Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft (admin.ch)
  17. a b c Der Kanton Waadt 2009. Abgerufen am 24. September 2009 (PDF; 4,0 MB).
  18. Constitution. Abgerufen am 24. September 2009 (französisch).
  19. elections.vd.ch (abgerufen am 19. Mai 2010).
  20. nzz.ch (abgerufen am: 30. Mai 2012).
  21. Les membres du Conseil d’Etat. Kanton Waadt. Abgerufen am 4. April 2016.
  22. Election au Grand Conseil du 11 mars 2007 Résultats partiels du 16. März 2007 à 17:08 Avancement du dépouillement des arrondissements. Abgerufen am 14. Dezember 2009.
  23. Die wettbewerbsfähigste Wirtschaft der Welt! Abgerufen am 200912-14.
  24. Région du Léman. S. 22, abgerufen am 14. Dezember 2009 (PDF).
  25. L’importance du tourisme pour l’économie vaudoise. Département de l’économie, November 2004, abgerufen am 2. November 2009 (PDF, französisch).
  26. MOBILITÄT UND VERKEHR. Abgerufen am 2. November 2009.
  27. VERKEHR. Abgerufen am 2. November 2009.
  28. Leidenschaft Lernen. Abgerufen am 14. Dezember 2009.
  29. Die Waadt als Hochburg des Sports. Abgerufen am 15. Dezember 2009.
  30. Internationaler Sport. Abgerufen am 15. Dezember 2009.
  31. Naturspektakel Sport. Abgerufen am 15. Dezember 2009.
  32. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  33. Le découpage du territoire vaudois. 24. September 2009, abgerufen am 24. September 2009 (französisch).
  34. 10 statt 19 Bezirke im Kanton Waadt. NZZ Online, abgerufen am 19. Mai 2010.
  35. Kanton Waadt. Abgerufen am 15. Dezember 2009.
  36. Ziele in der Umgebung. Abgerufen am 2. Januar 2010.
  37. Kanton Waadt: Daten, Städte, Bräuche, Lage, Berge, Flüsse, Seen, Sehenswürdigkeiten für Urlaub und Ferien. Abgerufen am 14. Dezember 2009.

Koordinaten: 47° N, 7° O; CH1903: 535362 / 161653