Kappel-Grafenhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kappel-Grafenhausen
Kappel-Grafenhausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kappel-Grafenhausen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 18′ N, 7° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Ortenaukreis
Höhe: 163 m ü. NHN
Fläche: 25,72 km2
Einwohner: 4963 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 193 Einwohner je km2
Postleitzahl: 77966
Vorwahl: 07822
Kfz-Kennzeichen: OG, BH, KEL, LR, WOL
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 152
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 2
77966 Kappel-Grafenhausen
Webpräsenz: www.kappel-grafenhausen.de
Bürgermeister: Jochen Paleit (parteilos)
Lage der Gemeinde Kappel-Grafenhausen im Ortenaukreis
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Über dieses Bild

Kappel-Grafenhausen ist eine Gemeinde im Ortenaukreis in Baden-Württemberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kappel-Grafenhausen liegt in der Oberrheinischen Tiefebene direkt am Rhein, welcher hier zugleich die deutsch-französischen Grenze bildet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Schwanau, im Osten an die Stadt Mahlberg, im Südosten an die Stadt Ettenheim, im Süden an Ringsheim und Rust und im Westen an das gemeindefreie Gebiet Rheinau, sowie die elsässische Gemeinde Rhinau (vormals "Rheinau"). Im Schwarzwald liegt eine ausschließlich durch Forstwirtschaft genutzte Exklave der Gemeinde, die im Uhrzeigersinn an Ettenheim, Ringsheim und Schuttertal angrenzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kappel-Grafenhausen besteht aus den ehemaligen Gemeinden Kappel am Rhein und Grafenhausen, zu denen jeweils nur die gleichnamigen Dörfer gehören. Auf dem Gebiet der Gemarkung Grafenhausen befand sich die Wüstung Reichenweier und auf demjenigen von Kappel lagen die abgegangenen Ortschaften Adelshofen und Trisloch.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kappel wurde im Jahre 1219 erstmals urkundlich erwähnt, als der Straßburger Bischof Heinrich II. mit dem königlichen Vogt Straßburgs, Anselm von Rheinau, einen Vertrag über den Rückfall des Lehens Rheinau und Kappel nach dessen Tode an den Bischof schloss.[3] Der Ort ist allerdings schon viel früher aus einer Ansiedlung von Fischern und Bauern an der am Hochufer vorbeifließenden Elz und in unmittelbarer Nähe des alten Rheinübergangs entstanden. Der Sage nach soll hier der heilige Fridolin bei seinem pastoralen Wirken in und um Straßburg zu Beginn des sechsten Jahrhunderts einer schon bestehenden christlichen Gemeinde Trost bei einem schweren Hochwasser gespendet haben. Eine Kapelle, die dem Ort seinen Namen gab, wurde wohl schon in dieser frühchristlichen Zeit errichtet.[4] Die Überreste eines spätrömischen Gutshofes (villa rustica) weisen auf eine schon frühe landwirtschaftliche Nutzung des Hochgestades bei Kappel hin.[5] Die ersten geschichtlichen Spuren stammen von drei bedeutenden keltischen Fürstengräbern aus der Zeit von 620 bis 550 v. Chr.[6]

Grafenhausen fand seine Erstnennung in Zusammenhang mit einer Schenkung zugunsten des Klosters St. Peter im Schwarzwald im Jahr 1111, deren Zeuge im Kreise von Zähringer Gefolgsleuten auch ein Adalbero de Grabenhusen war. Keimzelle des Ortes war der südlich am heutigen Lauf des Ettenbachs gelegene "Hof zum Graben", ein Meyerhof aus fränkischer Zeit, der im zehnten und elften Jahrhundert im Besitz des Straßburger Bischofs war. Nachdem der Ettenbach (ehemals der Oberlauf der Undiz, die westlich von Orschweier nach Norden in den heutigen Kaiserwald lief) durch den "unduz graben" direkt in Richtung Rhein geleitet wurde, war die Voraussetzung geschaffen zur Urbarmachung des sumpfigen Bruchgebietes zwischen den Ausläufern der Vorbergzone bei Orschweier und Mahlberg einerseits und dem Hochufer bei Kappel andererseits. Für die Besiedlung wie auch für den Fortbestand von "Grauvinhusen" (1225) war der teilweise heute noch vorhandene Dorfgraben von entscheidender Bedeutung.[7]

Die beiden selbständigen Gemeinden Kappel am Rhein und Grafenhausen wurden im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg am 1. Juli 1974 vereinigt.[8]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Reformation in den damals dem Straßburger Bischof gehörenden Orten Kappel und Grafenhausen nicht Fuß fassen konnte, sind sie auch heute noch vorwiegend römisch-katholisch geprägt. Es gibt in beiden Orten je eine katholische Kirchengemeinde. Für die evangelischen Einwohner ist die Gemeinde in Mahlberg zuständig. Seit 2002 unterhält sie einen Betsaal in Grafenhausen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Kappel, Sitz der Gemeindeverwaltung

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ettenheim an.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wahl zum Gemeinderat am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 50,0 % (+ 1,7) zu folgendem Ergebnis (in Klammern die Unterschiede zur vorigen Kommunalwahl 2009):[9]

CDU 53,3 % (+ 7,1) 7 Sitze (+ 1)
FWG 46,7 % (− 7,1) 7 Sitze (− 1)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Wahl zum Bürgermeister 2008 gewann Jochen Paleit mit 26 Stimmen Vorsprung.

2015 wurde Jochen Paleit im Amt bestätigt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde ist eine Kombination der Wappen der ehemals selbständigen Gemeinden Kappel und Grafenhausen. Das Wappen von Kappel zeigte auf rotem Grund drei übereinander liegende silberne Fische, flankiert von zwei goldenen Rudern, und verwies somit auf die frühere Bedeutung der Fischerei in dieser Gemeinde. Das Wappen von Grafenhausen zeigte auf blauem Grund einen auf grünem Untergrund stehenden silbernen Engel, der vor sich ein schwarzes Andreaskreuz hält.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kappel-Grafenhausen unterhält mit folgender Stadt eine Städtepartnerschaft:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Cyprian und Justina in Kappel
St. Jakobus in Grafenhausen

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den beiden Orten der Gemeinde befinden sich zwei sehenswerte Kirchen:

  • Die katholische Pfarrkirche in Kappel St. Cyprian und Justina wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut und 1737 vom Straßburger Bischof geweiht. Nachdem sie die schnell wachsende Gemeinde nicht mehr aufnehmen konnte, wurde die Kirche 1826–1828 nach Plänen des Weinbrennerschülers Hans Voß umgebaut und erweitert. Dabei blieb das bisherige Langhaus als Chor bestehen, und ein neues, größeres Langhaus sowie ein neuer Turm wurden angebaut.[10] Nach Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie von 1947 bis 1949 unter der Leitung des Freiburger Architekten Gregor Schroeder leicht verändert wieder aufgebaut, wobei die klassizistische Gestalt, die Voß der Kirche gegeben hatte, erhalten blieb. 1955 wurden die Glocken des neuen fünfstimmigen Geläutes geweiht, das von dem bedeutenden Heidelberger Glockengießer Friedrich Wilhelm Schilling geschaffen wurde.[11]
  • Die katholische Pfarrkirche St. Jakobus in Grafenhausen wurde von 1787 bis 1789 vom Freiburger Baumeister Anton Hirschbühl erbaut und enthält neben barocken Formen auch Elemente des Klassizismus.[12] Auch diese Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und ab 1951 wieder instand gesetzt. Sie beherbergt eine spätbarocke Orgel des Orgelbaumeisters Blasius Schaxel, die 1890 von Orgelbauer August Merklin um vier Register und ein zweites Manual erweitert wurde. Älteste und größte Glocke des vierstimmigen Geläutes ist die 1767 von Matthäus Edel in Straßburg gegossene Jakobus-Glocke.[13]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Grafenhausen befindet sich eine historische Ölmühle mit einer einzigartigen Mühlentechnik aus dem 17. Jahrhundert. Die Mühle beherbergt zudem ein kleines Bauernmuseum.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Naturschutzgebiet Taubergießen liegt zwischen Kappel-Grafenhausen und dem Rhein.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rheinfähre Kappel/Rhinau

Direkt an der elsässischen Grenze besteht mit Funny World ein Freizeitpark.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kappel-Grafenhausen liegt verkehrsgünstig ein bis drei Kilometer von der Anschlussstelle Ettenheim der Bundesautobahn 5 entfernt. Die Bundesstraße 3 (BuxtehudeWeil am Rhein) ist bei einer Entfernung von zwei bis vier Kilometern ebenfalls gut erreichbar. Die nächste Bahnstation ist Orschweier (Stadt Mahlberg) an der Rheintalbahn KarlsruheBasel. Ab dem 22. Dezember 1893 hatte Kappel durch die Lokalbahn Rhein–Ettenheimmünster einen Eisenbahnanschluss, der jedoch mit dem Ende des Ersten Weltkrieges einen Einschnitt (Stilllegung der Strecke an den Rhein)erfuhr. Planungen vor dem Ausbruch des Krieges hatten sogar eine Verbindung mit der Überlandstraßenbahn im heute französischen Rheinau/ Elsass und weiter nach Straßburg vorgesehen. Durch die Fähre „Rhenanus“ ist die Gemeinde mit der elsässischen Nachbargemeinde Rhinau verbunden.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In beiden Ortsteilen gibt es jeweils eine Grund- und Hauptschule, nämlich die Taubergießen-Schule in Kappel und die Ferdinand-Ruska-Schule in Grafenhausen. Realschule und Gymnasium befinden sich in der Nachbarstadt Ettenheim. Für die Jüngsten gibt es neben zwei kommunalen auch einen römisch-katholischen Kindergarten.

Im Ortsteil Kappel befindet sich auch eine bilinguale Schule des A.B.C.M. Zweisprachigkeit.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Keller ((1895–1976), ernannt 1962), Pfarrer im Ort und Träger des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.[14]
  • Raimund Halter ((1945–2016), ernannt 1998), ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde.[15]
  • Walter Batt (ernannt 2015), Kommunalpolitiker (CDU) und Rektor der Schule in Grafenhausen.[16]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Bezug zu Kappel-Grafenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joseph Vitus Burg (1768–1833), römisch-katholischer Geistlicher und Bischof von Mainz, war von 1809 bis 1827 Pfarrer in Kappel am Rhein und von 1810 an Dekan des Landkapitels Ettenheim.
  • Peter Anton Schleyer (1810–1862), Theologe und Geistlicher, war nach seiner Entlassung an der Universität Freiburg Pfarrer in Kappel
  • Michael Joseph Hennig (1836–1915), Dekan des Landkapitels Lahr und Zentrumsabgeordneter in der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung, war von 1890 bis zu seinem Tode katholischer Pfarrer in Kappel am Rhein.
  • Emil Georg Bührle (1890–1956), Schweizer Industrieller, Kunstsammler und Mäzen, war Sohn des aus Kappel am Rhein stammenden Schuhmachers und späteren Finanzbeamten Josef Bührle und der Rosa Bührle, geb. Benz.
  • Thomas Kaiser (* 1961), deutscher Naturfotograf, lebt im Ort[18].
  • Matthias Oomen (* 1981), deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), Lobbyist, Journalist, wuchs nach eigenen Angaben[19] im Ort auf.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Unregelmäßigkeiten bei der Bürgermeisterwahl 2006, die Armin Klausmann gewann, entschied der Verwaltungsgerichtshof Mannheim, dass die Wahl wiederholt werden musste. 2007 zog Klausmann sein Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zurück und verzichtete auf das Amt des Bürgermeisters, im Gegenzug stellte das Landratsamt das eingeleitete Disziplinarverfahren ein.[20]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Joseph Hennig: Geschichte des Landkapitels Lahr, Lahr 1893 (Neudruck, Osnabrück 1983).
  • Albert Köbele: Ortssippenbuch Grafenhausen, 2. Auflage, Lahr-Dinglingen: Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher, 1971 (= Badische Ortssippenbücher 25), Bearbeiteter Zeitraum 1680-1970.
  • Albert Köbele: Ortssippenbuch Kappel am Rhein, 2. Auflage, Lahr-Dinglingen: Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher, 1991 (= Badische Ortssippenbücher 4), Bearbeiteter Zeitraum 1699-1968.
  • Claus Leser: Kappeler Geschichte, Kappel-Grafenhausen 1983.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kappel-Grafenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 311–312
  3. Wilhelm Wiegand (Hrsg.): Urkundenbuch der Stadt Straßburg, Bd. 1, Straßburg 1879, S. 142 f.; Der Vertrag ist in lateinischer Sprache abgefasst, eine deutsche Zusammenfassung ist in Alfred Hessel, Manfred Krebs (Hrsg.): Regesten der Bischöfe von Strassburg, Band 2, Innsbruck 1928, S. 22, zu finden.
  4. Michael Hennig: Geschichte des Landkapitels Lahr, (1893), Nachdruck Osnabrück 1984, S. 11, 16, 40, 50 f.
  5. Josef Naudascher: Überraschender Fund in Kappel: Römische Mauerreste entdeckt, in: Lahrer Zeitung vom 30. Dezember 1988.
  6. Rolf Dehn, Markus Egg und Rüdiger Lehnert: Das hallstattzeitliche Fürstengrab im Hügel 3 von Kappel am Rhein in Baden, Mainz 2005.
  7. Albert Köbele: Dorfgraben und Dorfhag in Grafenhausen, in: Geroldsecker Land, Heft 3, 1960/61, S. 130–133.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 513.
  9. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  10. Josef Sauer, "Die kirchliche Kunst der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Baden (Fortsetzung)", in: Freiburger Diözesan-Archiv, Bd. 58 (1931), S. 247–249; vgl. auch: Baukunst in Baden mit ausführlicher Baubeschreibung
  11. Glockengeläut anhören
  12. Website der Gemeinde: Kirchen
  13. Glockengeläut anhören
  14. Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden (48. Jahresband.1968) (UB Freiburg, H 519,m) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg. In: dl.ub.uni-freiburg.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  15. Badische Zeitung: Kappel-Grafenhausen: Der erste Bürgermeister der neuen Doppelgemeinde - badische-zeitung.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  16. Badische Zeitung: Kappel-Grafenhausen: Walter Batt wird Ehrenbürger - badische-zeitung.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  17. Die Ortenau, 78. Jahrband 1998, S. 187–194.
  18. Internetseite von Thomas Kaiser. Mit Angaben zum Wohnort Kaisers.
  19. derFahrgast, Magazin des Fahrgastverbandes Pro Bahn e.V. Mit Autorenangaben zum ehemaligen Wohnort Oomens auf Seite 21
  20. Heilbronner Stimme (vom 21. September 2007)