Karl-Erik Köhler

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Karl-Erik Köhler (* 3. Dezember 1895 in Mannheim; † 8. Dezember 1958 in Rheine) war ein deutscher General der Kavallerie im Zweiten Weltkrieg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köhler diente als Offizier im Ersten Weltkrieg. Nach Ende des Krieges wechselte er in die Reichswehr und wirkte als Kommandeur und Generalstabsoffizier in verschiedenen Einheiten. In der Wehrmacht wurde er während des Zweiten Weltkrieges am 1. August 1940 zum Oberst ernannt. Nacheinander zum Generalmajor (1. April 1942) und Generalleutnant (1. Juni 1943) befördert, erhielt er am 30. März 1943 das Kommando über die 306. Infanterie-Division an der Ostfront. Am 4. Mai 1944 wurde Köhler das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.[1] Im August 1944 übertrug man ihm die Führung des XXXIII. Armeekorps, das als Besatzung in Mittelnorwegen diente und beförderte ihn am 9. November 1944 zum General der Kavallerie. Im April und Mai 1945 wurde er noch zum Kommandierenden General das XX. Armeekorps ernannt, das im Rahmen der 12. Armee führend am Ausbruch des Kessels von Halbe beteiligt war.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2.
  2. Günther Gellermann: Die Armee Wenck. Bernard und Graefe 2007, S. 77.