Karl-Heinz Reuband

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Karl-Heinz Reuband (* 18. Mai 1946 in Hamburg) ist ein deutscher Soziologe.

Reuband studierte von 1966 bis 1974 Soziologie, Psychologie und Sozialpädagogik an der Universität Hamburg und der Universität Köln. 1974 promovierte er in Hamburg, 1990 habilitierte er in Köln. Nach einer Lehrstuhlvertretung für Soziologie an der Universität Trier (1991/1992) war Reuband von 1993 bis 1997 Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung an der TU Dresden. Seit 1997 ist er Professor für Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

Seine aktuellen (2008) Forschungsprojekte sind: Leben in Düsseldorf, Leben in Hamburg, Alltag und Verfolgung im Dritten Reich.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (mit Jörg Blasius): Face-to-face, telefonische und postalische Befragungen. Ausschöpfungsquoten und Antwortmuster in einer Großstadt-Studie, in: „Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie“, 1996, S. 296–318
  • Kriminalität, Kriminalitätsfurcht und die Rolle der Medien. Eine Analyse von Veränderungen in der objektiven und subjektiven Bedrohung am Beispiel der Städte Dresden und Düsseldorf, 1995–2000, in: U. Cassani/R. Maag/M. A. Noggli (Hrsg.): Medien, Kriminalität und Justiz, Chur u. a. 2001, S. 161–183
  • Möglichkeiten und Probleme des Einsatzes postalischer Befragungen, in: „Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie“, 2001, S. 338–364
  • Opernbesuch als Teilhabe an der Hochkultur. Vergleichende Bevölkerungsumfragen in Hamburg, Düsseldorf und Dresden zum Sozialprofil der Besucher und Nichtbesucher, in: W. Heinrichs/A. Klein (Hrsg.): „Deutsches Jahrbuch für Kulturmanagement“, Baden-Baden 2002

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]