Karl Brunner (Ökonom)

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Karl Brunner (* 16. Februar 1916 in Zürich; † 9. Mai 1989 in Rochester, New York (Bundesstaat)) war ein Schweizer Wirtschaftswissenschaftler. Er gilt als Monetarist.

Leben[Bearbeiten]

Karl Brunner promovierte an der Universität Zürich. Er kam 1943 in die USA, wo er zunächst an der Harvard University und später an der University of Chicago lehrte.

Es schlossen sich Tätigkeiten an der University of California, Los Angeles und an der Ohio State University an. Ab 1971 lehrte er an der University of Rochester in New York.

Professor Brunner war bekannt als Monetarist und für seine Kritik am Federal Reserve System und als Mitgründer und Mitglied des Shadow Open Market Committee.

Er starb in Rochester im Alter von 73 Jahren[1].

Literatur[Bearbeiten]

  • Jennifer Blair: Taking Aim at the New International Economic Order. In: P. Mirowski, D. Plehwe (Hrsg.): The Road from Mont Pèlerin: The Making of the Neoliberal Thought Collective, Harvard University Press, Cambridge/London 2009, S. 347–385.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEric Pace: Prof. Karl Brunner Is Dead at 73; Economist and Early Monetarist. The New York Times, 10. Mai 1989, abgerufen am 24. Januar 2010 (englisch).