Karl Mauss

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Emil Karl Hans Mauss (* 17. Mai 1898 in Plön; † 9. Februar 1959 in Hamburg) war ein deutscher Zahnarzt und Offizier, im Zweiten Weltkrieg zuletzt Kommandeur der 7. Panzer-Division. Er gehörte zu den 27 Soldaten, die das Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten erhielten.

Leben

Anzeige des elterlichen Cafe im Adressbuch der Stadt Lübeck (1905) mit dem Hinweis auf den Verkauf von Lübecker Marzipan

Karl Mauss war der Sohn des Konditors Karl Mauß und dessen Ehefrau Minna, geborene Lohoff.[1] Er besuchte ab 1904 das Johanneum zu Lübeck,[2] das ab 1905 in Form eines Realgymnasiums geführt wurde. Die Eltern betrieben während seiner Schulzeit zunächst in Bahnhofsnähe ein Café,[3] ab 1911 bis zur Schließung im April 1921 das Metropol Kino.[4] Mauss meldete sich 1914 als Kriegsfreiwilliger. Er wurde während des Ersten Weltkriegs Offizier und erhielt als solcher im 4. Schlesischen Infanterie-Regiment Nr. 157 kämpfend im Rang eines Leutnants am 22. März 1916 vom Lübecker Senat das Lübecker Hanseatenkreuz verliehen.[5]

Mauss nahm als Fliegeroffizier am Ersten Weltkrieg teil. Nach dessen Ende wurde er Mitglied der Marine-Brigade Ehrhardt, einem antisemitischen Freikorps, das maßgeblich am Kapp-Putsch beteiligt war und aus dem später die rechtsterroristische Organisation Consul hervorging,[6] sowie des rechtsradikalen und republikfeindlichen Bunds Oberland.[7][8] Mauss schied 1922 aus der Reichswehr aus.[9] Am 1. April 1922 heiratete er.[10]

Titelblatt der Dissertation

Nach beruflichen Versuchen als Verlags- und Handelsvertreter in Oberschlesien begann er 1925 ein Studium der Zahnmedizin an der 1919 neu gegründeten Universität Hamburg.[11] Mauss schloss sich während des Studiums einer Studentenverbindung an; die Burschenschaft Germania Königsberg in Hamburg betrachtet ihn als Mitglied.[12][13] Mauss wurde bei Alfred Rohrer mit dem Thema Zahnanomalien bei Idioten und Imbezillen promoviert.[14] Mauss versucht darin, mit einem erbpathologischen Konzept, in dem Degeneration und endokrine Störungen enthalten sind, statistische Korrelationen von Zahnanomalien bei drei Gruppen von Patienten unterschiedlich stark ausgeprägter „geistiger Minderwertigkeit“ („debil“, „imbezill“, „idiotisch“) zu ermitteln.[15]

1934 ließ er sich im Dienstgrad Hauptmann beim Infanterieregiment 6 in Lübeck reaktivieren. Im Zweiten Weltkrieg wurde er Kommandeur der 7. Panzerdivision. 1944 wurde er zum Generalleutnant befördert.[16] In der Endphase des Krieges wurde Mauss schwer verwundet, so dass ihm das linke Bein amputiert werden musste.

Mauss in der Endphase in Gdynia (während der deutschen Besatzung: „Gotenhafen“), PK-Foto vom März 1945

Nach Kriegsende bildete sich um Mauss in Hamburg, so der Militärhistoriker Roland G. Foerster, eine Gruppe ehemals ihm untergebener Soldaten, die mit der Vorgängergruppe der HIAG oder der Bruderschaft vergleichbar war.[17]

Im Zuge der Aufstellung der Bundeswehr bemühte sich Mauss Mitte der 1950er Jahre um eine Wiederverwendung als Offizier, wurde aber vom zuständigen Personalgutachterausschuss abgelehnt.[16]

Karl Mauss starb am 9. Februar 1959 in Hamburg nach kurzer schwerer Erkrankung an zwei Herzinfarkten. Bei der Beerdigung von Mauss standen sechs Offiziere der Bundeswehr Ehrenwache. Daneben traten Chargierte seiner Studentenverbindung auf. Auf dem Sarg lag neben Stahlhelm und Degen die burschenschaftliche Mütze des Toten.[18] Die Totenrede hielt der evangelische Theologe Hans-Rudolf Müller-Schwefe.[19]

Karl Mauss ist in seiner Familie nicht der einzige NS-Militär, dessen Jugend eine rechtsextreme und militärische Orientierung aufweist. Bei seinem Vetter Wilhelm Mauss, der als Militärarzt seit 1924 Berufsmilitär war, ist ein Durchlaufen der Stationen Kriegsfreiwilliger 1917, Burschenschaft Arminia Marburg, StuKoMa, Jungdeutscher Orden, Wikingbund und Marine-Brigade Ehrhardt belegt.[20]

Rezeption

Wissenschaftliche Rezeption

In wissenschaftlicher militärgeschichtlicher Literatur ist nahezu keine Rezeption von Mauss feststellbar. Das von Jürgen Rohwer und Hans-Adolf Jacobsen im Auftrag des Arbeitskreises für Wehrforschung herausgegebene Werk Entscheidungsschlachten des Zweiten Weltkrieges hat keinen Eintrag zu Mauss.[21] Gerd R. Ueberschär erwähnt in Hitlers militärische Elite Mauss ebenso wenig wie das von Percy E. Schramm herausgegebene Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht oder das vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt herausgegebene ca. 12.000 Seiten starke Sammelwerk Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg.[22] Auch Erich Murawskis Der deutsche Wehrmachtbericht 1939–1945 [...] Mit einer Dokumentation der Wehrmachtsberichte vom 1.7.1944 bis zum 9.5.1945. hat keinen Eintrag zu Mauss.[23]

Christian Hartmann nennt 2010 in seiner Arbeit Wehrmacht im Ostkrieg. Front und militärisches Hinterland 1941/42 Mauss, bewertet ihn aber lediglich als Beispiel für die soziale Durchlässigkeit und die kleine Gruppe von Offizieren mit akademischen Abschluss. Matthias Molt beschreibt in seiner Dissertation zum Neuaufbau der Bundeswehr die Berufsbiographie von Mauss und merkt an, dieser sei wegen seiner NS-Vergangenheit nicht in die Bundeswehr übernommen worden.[24]

Dieser Negativbefund gilt auch für die konservative bis apologetische Literatur zum Zweiten Weltkrieg. So findet sich kein Eintrag in Paul Carells Unternehmen Barbarossa. Auch im Sammelwerk Die Soldaten der Wehrmacht, einem aufgrund der Kritik an der Wehrmachtsausstellung entstandenen Buch,[25] findet sich kein Hinweis im Namensregister. Die von Wolfgang Bleyer im Pahl-Rugenstein Verlag herausgegebene sechsbändige Buchreihe Deutschland im zweiten Weltkrieg nennt Mauss ebenfalls im Index nicht.

Eine neuere zahnmedizingeschichtliche Publikation zu Mauss stammt von dem französischen Medizinhistoriker Xavier Riaud.[26] Diese schenkt der Zahnmedizin nahezu keine Beachtung und beschränkt sich auf die Wiedergabe von militärischen Biographieteilen, die einer von dem militanten ungarischen Antikommunisten Lajos Marton ins Französische übersetzten zweifelhaften Publikation „… mit Schwertern und Brillanten“ (siehe unten)[27] entnommen sind. Riaud bestätigt die Angaben aufgrund der Hamburger Entnazifizierungsakte (Stand 1. Januar 1946) von Mauss.

Populärwissenschaftliche Publikationen, die an NS-Auszeichnungen wie dem Ritterkreuz orientiert sind, und/oder heroisierende Biographien bzw. entsprechende Schilderungen von militärischen Handlungen nennen Mauss.

Personenorientierte Rezeption

1958 erschien erstmalig Günter Fraschkas Buch ... mit Schwertern und Brillanten in dem „soldatisch und menschlich untadlige Charaktere“, „Helden wegen ihrem selbstlosen Einsatz“, „Träger des höchsten deutschen Tapferkeitsorden“ (aus dem Vorwort), gemeint sind die Ritterkreuzträger der höchsten Auszeichnungsstufe, vorgestellt werden.[28] Mauss ist einer der Männer, die präsentiert werden. Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift hielt das Buch 1960 in Bezug auf Angaben zum Leben der Personen für unzureichend und sowohl sprachlich als von der Ausrichtung ungeeignet.[29] Jörg Weigand bescheinigte Fraschka 2015 eine „erzkonservativ-militaristische Weltsicht“.[30] Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erlebte bis in die Gegenwart 13 Auflagen. Fraschka schob im gleichen Verlag, Pabel, 1961 einen Landser-Band mit dem Titel: Generalleutnant Dr. Karl Mauss nach. 1962 erinnerten die Burschenschaftlichen Blätter an Mauss, den sie mit Walter Flex vergleichen[31]; dieser Text wurde auch in späteren Publikationen, etwa im Deutschen Soldatenjahrbuch 1978 genutzt.[32] 1989 publizierte der Franzose Dominique Venner, ein ehemaliges Mitglied der rechten Terrororganisation OAS, im rechtsextremen Arndt Verlag das Buch Ein deutscher Heldenkampf: die Geschichte der Freikorps, 1918-1923: Söldner ohne Sold, in dem Mauss genannt wird.[33] Fred Frank publizierte 1996 bei Pabel einen „Landser Großband“: Dr. Karl Mauss. Brillantenträger und letzter Kommandant der 7. Panzerdivision (Nr. 732).

Um die Jahrtausendwende erschien in der rechtsextremen National-Zeitung eine glorifizierende Artikelserie mit Biographien von NS-Militärs. Diese ist auch als Buchreihe Helden der Wehrmacht. Unsterbliche deutsche Soldaten im ersten Band mit 100 Biographien erschienen. Mauss ist Teil der Serie. In ihr wurden Soldaten zum Teil unter Verwendung von sprachlichen Formeln der Wehrmachts- und NS-Propaganda vorgestellt.[34] Der Politikwissenschaftler Fabian Virchow ordnet die Serie in „die Vorstellung der extremen Rechten von den auf die Tat orientierten, den Lauf des Geschehens/der Geschichte im Interesse des ‚nationalen‘ oder ‚völkischen‘ Kollektivs gestaltenden Männern“ ein. Die Charakterisierungen verwiesen „zugleich auf eine Konzeptualisierung von Männlichkeit, deren Profil – sehr vereinseitigt – durch Eigenschaften wie ‚Härte‘, ‚Opferbereitschaft‘, ‚Todesmut‘, ‚Tapferkeit‘, ‚Zähigkeit‘, ‚Schneid‘ oder ‚Steherqualitäten‘ zu markieren wäre“.[35]

Seine Burschenschaft erinnerte 2009 mit einem weiteren biographischen Artikel in den Burschenschaftlichen Blättern und einer Ehrenwache am Grab zum 50. Todestag an den „höchstdekorierte[n] Burschenschafter und Waffenstudent[en] des Zweiten Weltkrieges“.[36] Der Dachverband Deutsche Burschenschaft widmet Mauss auch einen Eintrag unter „Militär, Widerstand“ auf seiner Homepage. Die Webseite betont, Mauss sei „höchstdekorierter Burschenschafter im Zweiten Weltkrieg (Schwerter und Brillanten zum Ritterkreuz“) und „Retter tausender Frauen und Kinder aus Danzig und Ostpreußen zu den Schiffen.“[37] Damit greift sie auf den wissenschaftlich widerlegten Mythos eines Primats der Rettung der Zivilbevölkerung statt auf die Tatsache eines „Kampfs bis zum letzten Mann“ und der Ablehnung eines sowjetischen Kapitulationsangebots für Gdingen und Danzig in der Endphase zurück.[38] Der Historiker und Politikwissenschaftler Dietrich Heither arbeitet das hypervirile Männerbild der Deutschen Burschenschaft, zu der auch der „Kult des Soldatentums“ (Ludwig Elm) gehört, heraus.[39] Als Beleg bei Elm dient auch der Artikel von 1962.[40]

Ebenfalls zum 50. Todestag brachte die, zumindest in ihrem politischen Teil rechtsradikale Inhalte aufgreifende, Preußische Allgemeine Zeitung[41] einen längeren biographischen Artikel zu Mauss. Mauss sei einer der tapfersten, ritterlichsten und höchst dekorierten Truppenführer der Wehrmacht, er sei gleichwohl der deutschen Öffentlichkeit nahezu unbekannt geblieben. Er habe vielen Ostpreußen die Flucht ermöglicht.[42] Olaf Haselhorst, ehemaliger Chefredakteur[43] des nach Einschätzung der Bundesregierung rextsextremen[44] Blattes Der Schlesier, Organ der rechten Splittergruppe „Zentralrat der vertriebenen Deutschen“,[45] rezensierte 2011 für die Deutsche Militärzeitschrift, die dem Arndt Verlag nahe steht,[46] Peter Stockerts im rechtsextremen Pour le Mérite Verlag erschienenes Buch Die Brillantenträger der deutschen Wehrmacht und bemerkte mit Bezug auf Mauss, es sei „den Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS ein Denkmal“ gesetzt, das „umso notwendiger“ erscheine, da die Menschen in Zeiten lebten, „die militärische Leistungen nicht mehr anzuerkennen bereit“ seien.[47]

Schriften

  • Zahnanomalien bei Idioten und Imbezillen. Zahnmedizinische Dissertation. Hamburg 1928, DNB 570889901.

Weblinks

 Commons: Karl Mauss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Mauss, 1928 Lebenslauf
  2. Karl Mauss, Lebenslauf 1928
  3. Digitalisat des Adressbuch der Stadt Lübeck von 1905; Mauss, Lebenslauf 1928
  4. siehe: Metropol (Lübeck), dort als Literatur angegeben: Petra Schaper: Kinos in Lübeck. Verlag Graphische Werkstätten GmbH, Lübeck 1987 ISBN 3-925402-35-7[1]
  5. Verzeichnis der Inhaber des Lübeckischen Hanseatenkreuzes in dem Bestand der Neuen Lübecker Senatsakten.
  6. Bruno Thoß, Brigade Ehrhardt, 1919/20, in: Historisches Lexikon Bayerns, siehe: [2].
  7. Christoph Hübner, Bund Oberland, 1921–1923/1925-1930, in: Historisches Lexikon Bayerns, siehe: [3].
  8. Anke Beyer/Anke Knigge/Johann Koch u.a., … und er muss deutsch sein … - Geschichte und Gegenwart der studentischen Verbindungen in Hamburg, Hamburg 2000, S. 208.
  9. Christian Hartmann: Wehrmacht im Ostkrieg. Front und militärisches Hinterland 1941/42, München 2010, 2. Aufl., S. 148.
  10. Mauss 1928 Lebenslauf
  11. Karl Mauss 1928 Lebenslauf in seiner Dissertation
  12. Anke Beyer/Anke Knigge/Johann Koch u.a. , … und er muss deutsch sein … - Geschichte und Gegenwart der studentischen Verbindungen in Hamburg, Hamburg 2000, S. 208.
  13. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/hamburger-burschenschaft-germania-von-verfassungsschutz-beobachtet-a-969894.html
  14. Karl Mauss, Zahnanomalien bei Idioten und Imbezillen, Hamburg 1928, Diss., S. 29.
  15. Dieser und die vorausgehenden Verweise siehe: Karl Mauss, Zahnanomalien bei Idioten und Imbezillen, Hamburg 1928, Diss., S. 3f., 19f., 25.
  16. a b Der Spiegel 51/1955: Personal-Gutachter / Streitkräfte. Wo die Mängel zu suchen sind., 14. Dezember 1955, abgerufen am 6. März 2017
  17. Roland G. Foerster: Von der Kapitulation bis zum Pleven-Plan. Oldenbourg, 1982 S. 721
  18. Ludwig Elm: Das Vergangene ist nicht Vergangen, S. 209 In: Ludwig Elm, Dietrich Heither, Gerhard Schäfer: Füxe, Burschen, Alte Herren: studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute. PapyRossa-Verlag, 1992
  19. Meyer-Clemens 1962, S. 40.
  20. Hans-Jörg Mauss: Als Sanitätsoffizier im II. Weltkrieg: das Kriegstagebuch des Dr. Wilhelm Mauss; 1. September 1939 - 25. Februar 1947 Köster, 2008. (Inhaltsverzeichnis)
  21. Rezension in Die Zeit 1961
  22. jeweils Namensregister
  23. Erich Murawski: Der deutsche Wehrmachtbericht 1939–1945. Ein Beitrag zur Untersuchung der geistigen Kriegführung. Mit einer Dokumentation der Wehrmachtsberichte vom 1.7.1944 bis zum 9.5.1945. Boldt, Boppard am Rhein 1962 (Schriften des Bundesarchivs, Band 9).
  24. http://d-nb.info/99358196X/34
  25. Hans Poeppel, Wilhelm-Karl Prinz von Preußen, Karl-Günther v. Hase (Herausgeber): Die Soldaten der Wehrmacht. Mit einem Vorwort von Gerhard Stoltenberg. F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 1998. Rezension in der FAZ
  26. Vita von Xavier Riaud (französisch); Xavier Riaud: Generalleutnant Dr Karl Mauss (1898-1959). In: Dent Hist. 2008 Jul;(48):64-9., Übersicht der Publikationen von Riaud in Pubmed
  27. Fraschka Günter: L' Honneur n'a pas de frontières ... avec épées et diamants : Épisodes de la vie des 27 titulaires de la plus haute distinction militaire allemande Paris, France-Empire; (Titel auf Deutsch etwa: Die Ehre hat keine Grenzen ... mit Schwertern und Brillanten: Aus dem Leben der 27 Inhaber der höchsten deutschen militärischen Ehren), Übersetzer Lajos Marton<http://data.bnf.fr/12882376/lajos_marton/>
  28. Zitate aus dem Vorwort nach Jörg Weigand: Partei-Soldat und Landser-Autor. Günter Fraschka (geb. 1922) schrieb unter einer Vielzahl von Pseudonymen. In: Jugend Medien Schutz-Report, JMS, Jahrgang 38 (2015), Heft 3, Seite 5, ISSN 0170-5067, doi:10.5771/0170-5067-2015-3-5.
  29. Rezension von ... mit Schwertern und Brillanten In Schweitzer Militärzeitschridft vom 1960 Heft 3 online S. 261f
  30. Weigand 2015, S. 5
  31. Meyer-Clemens, Hanns, Männer aus unseren Reihen: In Erinnerung an Karl Mauss, in: Burschenschaftliche Blätter, Nr. 2/1962 S.39f. Der Burschenschaftler (Germania Hamburg 1933, Germania Halle, Frankonia Erlangen) Hanns Meyer-Clemens ist ein Freund und der Arzt von Mauss
  32. Wolfgang Hausen: Generalleutnant Dr. med. dent. Karl Mauss. in: Deutsches Soldatenjahrbuch, Schild-Verlag, 1978, Bd. 26, S. 386–391.
  33. Sniplet
  34. Fabian Virchow: Gegen den Zivilismus. Internationale Beziehungen und Militär in den politischen Konzeptionen der extremen Rechten (= Forschung Politik). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-15007-9. S. 347.
  35. Virchow 2006, S. 394.
  36. Zum 50. Todestag von Brillantenträger Karl Mauss in Burschenschaftliche Blätter vom 29. Januar 2010, Online aufgerufen am 8. November 2013.
  37. http://www.burschenschaft.de/burschenschaft-was-ist-das/geschichte-tradition/weitere-informationen/bekannte-persoenlichkeiten/bekannte-burschenschafter/militaer-widerstand.html aufgerufen am 20. Februar 2017
  38. Johannes Bühler, Vom Bismarck-Reich zum geteilten Deutschland, Westberlin 1960, S. 875.
  39. Dietrich Heither: Verbündete Männer. Köln 2000 u.a. S. 287, 386-385.
  40. Ludwig Elm: Das Vergangene ist nicht Vergangen, S. 209 In: Ludwig Elm, Dietrich Heither, Gerhard Schäfer: Füxe, Burschen, Alte Herren: studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute. PapyRossa-Verlag, 1992
  41. Peter Oliver Loew, Ein Polenbild der deutschen Rechten? Inhalte - Funktionen - Gefahren, in: Dieter Bingen/Peter Oliver Loew/Kazimierz Wóycicki (Hrsg.), Die Destruktion des Dialogs: zur innenpolitischen Instrumentalisierung negativer Fremdbilder und Feindbilder (= Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts), Wiesbaden 2007, S. 328-344, hier: S. 330.
  42. Jan Heitmann: Der Kommandeur ist, da wo seine Männer sind. In: Preußische Allgemeine Zeitung vom 6. und 7. Februar 2009, S. 11.
  43. http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2012/01/27/nazis-burschen-bundeswehr_8292 aufgerufen am 8. Februar 2017.
  44. Bundestagsdrucksache 14/ 4467 aufgerufen am 8. Februar 2017.
  45. Thomas Pfeiffer, Das informationelle Kapilarsystem. Die neurechte Publizistik im Medienmix einer Bewegung von rechts, in: Wolfgang Gessenharter/Thomas Pfeiffer (Hrsg.), Die Neue Rechte — eine Gefahr für die Demokratie?, Wiesbaden 2004, S. 187-198, hier: S. 189.
  46. Bundestagsdrucksache 16/ 1282, Seite 7, Punkt f aufgerufen am 8. Februar 2017.
  47. online (Memento vom 9. November 2013 im Internet Archive) aufgerufen am 6. Februar 2017.