Karl Wehrhan

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Karl Wehrhan (* 21. Juli 1871 in Heidenoldendorf; † 31. August 1939 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Lehrer, Schriftsteller und Sprachforscher.

Er wurde 1926 Leiter der Frankfurter Rundfunkstelle, doch musste er 1933 wegen eines Herzleidens in den Ruhestand gehen. Ein Teil seines Nachlasses befindet sich in der Lippischen Landesbibliothek Detmold.[1]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Sage. Heims, Leipzig 1908
  • Das niederdeutsche Volkslied „van Herrn Pastor siene Koh“ nach seiner Entwicklung, Verbreitung, Form und Singweise. Lenz, Leipzig 1922
  • Die älteste deutsche Schrift über die Hermannschlacht. In: Vaterländische Blätter. Lippisches Magazin. Band 3. 1924.
  • Westfälische Sagen. Eichblatt, Leipzig 1934

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Karl Wehrhan – Quellen und Volltexte
 Commons: Karl Wehrhan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl Wehrhan im Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren