Karl von Holtei

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Karl von Holtei; Lithographie von Josef Kriehuber 1856 (nach einem Gemälde von C. Riedel)

Karl Eduard von Holtei, auch Carl (von) Holtei (ab spätestens 1817[1] schrieb er sich Holtei statt Holtey[2]; * als Karl Eduard von Holtey[3] am 24. Januar 1798[4] in Breslau/Provinz Schlesien im Königreich Preußen; † 12. Februar 1880 ebenda), war ein deutscher Schriftsteller (insbesondere Theaterschriftsteller), Schauspieler, Rezitator, Theaterregisseur und Theaterleiter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl Eduard von Holtey entstammte einer evangelischen Offiziersfamilie von kurländischem Adel. Seine Eltern waren der in der k.k. Armee dienende Husarenoffizier Karl von Holtey (1766–1845, gestorben als k.k. Major a. D. 1845 in Saatz/Böhmen) und Wilhelmine, geb. von Kessel. Da die Mutter kurz nach seiner Geburt starb, wurde er von seiner Tante, Dorothea Marianne Eleonore Baronin von Arnold geb. Freiin von Seidlitz-Golau (1739–1821) versorgt, die er „Mutter“ nannte. Sein Stiefbruder Herbert von Holtey diente in der preußischen Armee und starb 1839 als Rittmeister a. D. in Frankenstein.[5] Karl von Holtei besuchte zuerst das Friedrichs-, dann das Maria-Magdalenen-Gymnasium in Breslau und nahm 1815 als Freiwilliger am Feldzug gegen Napoleon teil. Nach der Rückkehr holte er das Abitur nach und begann anschließend ein Studium der Rechte an der Universität Breslau. Bereits in seiner Jugend war Holtei als Schauspieler, Dramaturg, Regisseur und Bühnendichter tätig.

Grafenort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit Karl Seydelmann begann er 1816 zunächst eine Schauspielerlaufbahn am Schlosstheater des Grafen Johann Hieronymus von Herberstein in Grafenort in der Grafschaft Glatz. Dort lernte er die katholische Sängerin Louise Rogée (1800–1825) kennen, die 1821 seine erste Ehefrau wurde und nach nur vier Ehejahren starb. Der Witwer hatte nun eine Tochter und einen Sohn zu versorgen. Der Sohn verstarb 16-jährig in Grafenort, die evangelische Tochter, Marie Holtei (1822–1897), heiratete in jungen Jahren den katholischen Grazer Advokaten Josef Potpeschnigg und verzog nach Graz in der Steiermark, wo ihre Kinder Karl, Wilhelm und Heinrich im katholischen Glauben erzogen wurden.[6]

In Grafenort war Holtei in 12 Spielsaisons Leiter des Schlosstheaters. Dort schrieb er auch seine ersten Gedichte in schlesischer Mundart und machte 1836 Bekanntschaft[7] mit dem originellen, seinen Besitz mit den Armen teilenden, in Neuwaltersdorf und Martinsberg in der Grafschaft Glatz tätigen katholischen Kaplan Georg Seipel (1752–1837; von der Bevölkerung „Pater Jürgel“ genannt), dem er als „Pater Christel“ in dem große religiöse Toleranz zum Ausdruck bringenden[8] Roman „Christian Lammfell“ 1853 ein literarisches Denkmal setzte. 1826–1827 begleitete er den Grafen Herberstein nach Paris. Seine Bühnenwerke 33 Minuten in Grünberg, Die Majoratsherren und Der Russe in Deutschland wurden in Grafenort uraufgeführt.

Wanderschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julie von Holtei

1825 war Holtei Direktions-Sekretär und Dramaturg am Königsstädtischen Theater am Alexanderplatz in Berlin, wo viele seiner Stücke aufgeführt wurden. In Berlin heiratete er 1830 die Schauspielerin und Sängerin Julie Holzbecher (1809–1839), mit der er mehrere Gastspielreisen unternahm. Vom 30. Mai bis 4. Oktober 1835 leitete er, vom Wiener Theater in der Josefstadt kommend, das Theater in Baden bei Wien[9]. Von 1837 bis 1841 war er Direktor des damals deutschsprachigen Theaters in Riga, für das er Richard Wagner als Kapellmeister engagierte. Als dort 1839 seine zweite Frau verstarb, reiste er ab und kehrte nicht zurück. 1842 übernahm er die künstlerische Leitung des Breslauer Stadttheaters, die er jedoch wegen Unstimmigkeiten mit der Intendanz bald aufgab. Auf Einladung des 1847 durch Melchior von Diepenbrock exkommunizierten Fürsten Hermann von Hatzfeld (1808–1874), seinem einflussreichsten Gönner, verbrachte er einige Zeit auf dessen Schloss Trachenberg und schrieb dort 1845 große Teile seiner Lebenserinnerungen nieder.[10] Gastspiel- und Vorlesungsreisen führten ihn nach Wien, Prag, Dresden, Hamburg und Weimar.

1849 zog er zu seiner Tochter nach Graz, widmete sich der Herausgabe seiner Theaterstücke und versuchte sich auch als Romanautor. Seine Erzählung Ein Mord in Riga war einer der ersten deutschen Kriminalromane. 1860–1861 unternahm er eine Vorlesungsreise durch Schlesien, bei der er erstmals auch eigene Werke[11] vortrug, und wurde von seinen Landsleuten begeistert gefeiert. Die Heimatgedichte Derheeme und Heem will ihch stammen aus dieser Zeit. 1863 übersiedelte er zurück in seine Heimatstadt Breslau, wohnte von 1865 bis 1876 in einer Mansardenwohnung mit zwei Zimmern im dritten Stock des Gasthofs Drei Berge in der Büttnerstraße 33[12] und dichtete wieder Mundartgedichte. In Breslau war er häufiger Gast an der Tafel des Fürstbischofs Förster, was dem Gerücht, Holtei sei katholisch geworden, Nahrung gab. Auch um diesem Gerücht entgegegenzutreten verfasste Holtei (gemäß seinem Freund Weinhold[13]) die Schrift Fürstbischof und Vagabund.[14] Holteis achtzigster Geburtstag wurde festlich begangen. Schon vorher fand er Aufnahme und Pflege im Kloster der Barmherzigen Brüder, wo er auch verstarb.

Gesellschaftsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl von Holtei war ein Autor, der das Gesellschaftliche als wichtige Komponente seines Wirkens verstand und sich ein internationales Kontaktnetz schuf. In den Jahren 1827, 1829, 1830 und 1831 besuchte er Goethe in Weimar, der seine Mundartgedichte lobte, und freundete sich mit Johanna Schopenhauer an. Er war mit Joseph von Eichendorff, August Kahlert und Gustav Freytag (mit dem er um 1845 erstmals zusammentraf)[15] sowie dem Germanisten Karl Weinhold befreundet. Die von Weinhold genannten „Verirrungen“ Holteis könnten auf mögliche gleichgeschlechtliche Neigungen[16][17][18][19][20] Holteis hindeuten.[21]

1844 hielt sich Holtei im niederschlesischen Oels bei seiner „Mutter und Schwester“ (gemeint sind hier seine Stiefmutter Caroline Holtey, geb. von Taubadel, seit 1803 zweite Ehefrau seines Vaters, und seine Stiefschwester Constanze) auf, um ungestört arbeiten zu können.[22] Aus einer 1844 bei einem Festessen in Oels stattgefundenen ersten Begegnung mit Heinrich Förster entwickelte sich bei teilweise heftigen Diskussionen zwischen 1844 und 1847 später eine Freundschaft zu dem Breslauer Bischof, die bis 1872 (und den Meinungsverschiedenheiten bezüglich des katholischen Unfehlbarkeitsdogmas)[23] anhielt.

Holtei zog sich vom Theater zurück, weil er moderne Tendenzen wie den aufkommenden Naturalismus im Theater oder die endgültige Trennung zwischen Schauspiel und Oper ablehnte. Der deutschsprachige Raum war für ihn stets noch ein loses Gebinde kleiner Staaten und Städte, sodass er der zunehmenden Urbanisierung und Internationalisierung mit Unverständnis begegnete. Er präsentierte sich gerne als Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte er zu den populärsten Gestalten der deutschsprachigen Literatur. – Ein deutscher Nationalismus versuchte Holtei im 20. Jahrhundert als Heimatdichter zu etikettieren, etwa wie Adam Müller-Guttenbrunn. Heute finden die sozialgeschichtlichen Details seiner Romane wieder Beachtung, etwa die Geschichte der Schausteller und Schauspieler, wie sie sich in den Romanen Die Vagabunden (1851) und Der letzte Komödiant (1863) spiegelt (Er hatte sich selbst als „vagabundierenden“ Schauspieler und Schriftsteller bezeichnet[24]).

Ruhestätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Holtei starb am 12. Februar 1880 in Breslau, wo er zuletzt als fast mittelloser Protestant in dem oben genannten katholischen Kloster gepflegt[25] worden war, und ist auf dem Bernhardinkirchhof in Rotkretscham beigesetzt. Sein Grabstein trägt die Inschrift in schlesischer Mundart: „Suste nischt ock heem!“ (frei übersetzt: „Nichts wie ab nach Hause!“)

Während der Polonisierung Anfang der 1950er Jahre in Breslau wurde der Friedhof zerstört und abgeräumt, die Grabplatten wurden zerbrochen oder ihre deutschen Inschriften entfernt.[26][27][28]

Schaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holtei versuchte, die deutsche Sprache gegenüber dem Französischen (aus dem damals noch die meisten deutschen Literatur- und Theaterprodukte übersetzt waren), aufzuwerten, indem er verschiedenste Dialekte verwendete. Dieses Stilmittel gab es im Französischen nicht. Die Aufwertung des Dialekts gegenüber der Hochsprache verstand er nicht zuletzt als Aufwertung des Bürgerlichen gegenüber dem Aristokratischen. Obwohl er selbst ein Angehöriger des niederen Adels war, bemühte er sich, zwischen Adel und Bürgertum zu vermitteln, statt die Konflikte zu betonen, die in den Revolutionsjahren 1830 und 1848 zum Ausbruch kamen. Daher sind seine Stücke eher unpolitisch, höchstens patriotisch wie Der alte Feldherr. Sie befassen sich im biedermeierlichen Sinn hauptsächlich mit dem Privatleben und behandeln aktuelle gesellschaftliche Fragen wie die Freiheit der Partnerwahl für die Ehe. Dabei appellieren sie an die Toleranz des Publikums. In seinem Simmelsammelsurium beschreibt er im Kapitel Juden und Jesuiten beider „Bestreben die Weltherrschaft an sich zu reißen“[29] und erboßt über diesen polemischen Artikel kündigte ihm der Fürstbischof Förster daraufhin endgültig die Freundschaft.[30] Bekannt wurden Holteis Possen Die Berliner in Wien und Die Wiener in Berlin, in denen er mit Sprachunterschieden operierte. Seine melodramatische Oper Des Adlers Horst blieb einige Zeit im Repertoire.

Ebenso beherrschte er die Umsetzung eines Mediums in ein anderes: Die berühmte Ballade Lenore von Gottfried August Bürger gestaltete er als ein Bühnenmelodram. In seinem Roman Der letzte Komödiant gab er Theateraufführungen eine erzählerische Form.

Liederspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holtei propagierte das Liederspiel als deutschsprachige, sentimentalere Variante des französischen Vaudevilles (Flüchtige Bemerkungen über Vaudeville und Liederspiel, 1827). In seine Stücke waren Lieder zu bekannten Melodien eingestreut, die er selbst auf der Gitarre begleitete. Allbekannt ist das „Mantellied“ aus „Lenore“ (1828 uraufgeführt).[31] – Bissige Parodien auf zwei seiner Rührstücke waren Johann Nestroys Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835) und Die verhängnisvolle Faschingsnacht (1839).

Gedichtprobe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlusszeile dieses Heimwehgedichtes ist unter Schlesiern redensartlich geworden.

Heem will ihch
Mihch han se ooch schund manchmal da und durten
gar sihr traktiert und han mer Gutt’s getan,
bei Fürschten und Herzogen und bei Grawen,
scheene Frauvölker und gelehrte Herrn,
in grußen Städten und uf hochen Schlössern,
in fremden Landen aber suste wu, dass ihch eegen schaamzen, weil
ihch’s ihm nich wert bihn! – Nu’s gefiel mir schund, o ja! –
Im besten Freu’n, im allergrüßten Teebse,
liß sihch doch immerzu de Sehnsucht spieren.
Nach wahs? – Nu globt mersch, ader globt mersch nich:
nach meinem kleenen Haus in Obernigk samt seinem Schindeldächel
und a Tannen,
die vur der Türe stihn, däm bissel Gaarten,
däm Taubenschlage und där grünen Laube!
Wie schilgemol, – du weeßt’s mei lieber Gott –
hab ihch geseufzt und seufz’ ich hinte noch:
Heem will ihch, suste weiter nischt, ock heem!

Und eine weitere Reminiszenz an seine geliebte schlesische Heimat:

Lieber Got,
luss’ de schläsingsche Treue nich vergiehn,
Ack su lange wie ünse Gebirgel stiehn!

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Festspiele, Prologe und Theaterreden (1823)
  • Schlesische Gedichte (1830)
  • Ein Trauerspiel in Berlin (1832)
  • Lorbeerbaum und Bettelstab (1833)
  • Deutsche Lieder (1834)
  • Briefe aus und nach Grafenort. J. F. Hammerich, Altona 1841.
  • Vierzig Jahre Lorbeerkranz und Wanderstab. Lebenserinnerungen (8 Bände, 1843–50)
  • Theater (Theaterstücke, 1845)
  • Die Vagabunden (Roman in 4 Bänden, 1852)
  • Christian Lammfell (Roman in 4 Bänden, 1853)
  • Gedichte, 4. Auflage, Verlag von Victor Lohse, Hannover 1856
  • Erzählende Schriften (41 Bände, 1861–66)
  • Preußische Kriegs- und Siegeslieder (1867)
  • Theater (6 Bände, 1867)
  • Nachlese. Erzählungen und Plaudereien. 3 Bände, E. Trewendt, Breslau 1870/1871 (gewidmet seinen in Graz geborenen drei Enkeln „Karl, Wilhelm und Heinrich“ Potpeschnigg)
  • Simmelsammelsurium aus Briefen, gedruckten Büchern, aus dem Leben und aus ihm selbst. 2 Bände, Eduard Trewendt, Breslau 1872
  • Fürstbischof und Vagabund. Erinnerungsblätter. (im Juni 1874 in Breslau abgeschlossen). Eduard Trewendt, 1. und 2. (druckgleiche) Auflage. Breslau 1882[32]
  • Dreihundert Briefe aus zwei Jahrhunderten (2 Bände, 1872; Nachdruck: Bern 1971)
  • Goethe und sein Sohn. Weimarer Erlebnisse in den Jahren 1827–1831 (postum, Hamburg 1924)[6]
  • Der letzte Komödiant Roman in 3 Theilen. Breslau 1863
Neuere Ausgaben
  • Mit dem Thespiskarren durch die Lande (bearbeitet von Norbert Hopster). Heidenheimer Verlagsanstalt, Heidenheim 1971
  • Jugend in Breslau (hrsg. v. Helmut Koopmann). Nicolai, Berlin 1988, ISBN 3-87584-227-8
  • Mord in Riga. Neuthor, Michelstadt 1992, ISBN 3-88758-048-6
  • Ausgewählte Werke, Teil 1: Gedichte, Lieder, Stücke, Schriften zu Literatur und Theater. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1992, ISBN 3-87057-162-4
  • Schwarzwaldau (hrsg. v. Dieter Paul Rudolph). Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-4343-X
  • Ausgewählte Werke, Teil 2: Vierzig Jahre (Auswahl), Erzähl- und andere Prosa. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 2009, ISBN 978-3-87057-315-7

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Holteihöhe in Breslau errichteten Freunde und Verehrer Holteis im Jahre 1882 ein Denkmal, dessen Büste von dem Breslauer Bildhauer Albert Rachner geschaffen worden war.

Im Jahr 1902 wurde in Berlin-Friedrichshain die Holteistraße nach ihm benannt.

Im Jahr 1936 wurde in Wien Floridsdorf (21. Bezirk) die Holteigasse nach ihm benannt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Karl von Holtei – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Karl von Holtei – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl von Holtei: Propertia dei Rossi. Von C. Holtei. In: F. W. Gubitz (Hrsg.): Gaben der Milde. Zweites Bändchen. Berlin 1817, S. 204–212.
  2. Michael Sachs (2016), S. 250.
  3. www.vonholtey.de: Karl Eduard von Holtei.
  4. Laut: Brockhaus Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden (19. Aufl.). Zehnter Band. Mannheim, 1989, S. 196, und Deutsche Biographische Enzyklopädie. Bd. 5. Deutscher Taschenbuch Verlag u. K.G. Saur, München 2001, S. 154; sowie: Neue Deutsche Biographie: Hess – Hüttig, Bd. 9. Berlin 1972, S. 553–554.[1]
    In Werken aus dem 19. Jahrhundert findet man den 24. Januar 1797, so z. B. in: Carl von Holtei: eine Biographie. Expedition des Albums, Prag u. Leipzig, S. 7;[2] Hoffmann von Fallersleben: Unsere volksthümlichen Lieder. 3. Aufl. Vlg. W. Engelmann, Leipzig 1860, S. 117;[3] (PDF; 15,0 MB)Allgemeine deutsche Biographie: Holstein – Jesup, Bd. 13. Leipzig 1881, S. 3–5.[4]
    In Die Gartenlaube, 1876, S. 864 findet sich eine explizite Korrektur von 1797 auf 1798
  5. Michael Sachs (2016), S. 236, Anm. 29.
  6. Michael Sachs (2016), S. 229 und 247 f.
  7. Karl von Holtei: Briefe aus und nach Grafenort. 1841, S. 144–150.
  8. Michael Sachs (2016), S. 229 und 248.
  9. Karl von Holtei als Badener Theater-Leiter. Badener Zeitung, 2. Oktober 1909[5]
  10. Michael Sachs (2016), S. 228 f. und 246.
  11. Michael Sachs (2016), S. 247.
  12. Michael Sachs (2016), S. 254.
  13. Karl Weinhold (1881), S. 237.
  14. Michael Sachs (2016), S. 230–233.
  15. Michael Sachs (2016), S. 233 f. und 236.
  16. Karl von Holtei: Vierzig Jahre. 6 Bände. 2. Auflage. E. Trewendt, Breslau 1859, Band 1, S. 200 f. und 241–243.
  17. Karl von Holtei: Schwarzwaldau. 2 Bände, H. Hübner, Prag/Leipzig 1856 (= Album. Bibliothek deutscher Originalromane der beliebtesten Schriftsteller. Jahrgang 11, Band 1–2), Band 1, S. 229 f.
  18. Henk J. Koning: Die Freundesliebe in Holteis Kriminalroman Schwarzwaldau (1856). In: Leszek Dziemianko, Marek Halub (Hrsg.): Karl von Holtei (1798–1880). Leben und Werk. Fragestellungen – Differenzierungen – Auswertungen. Leipzig 2011 (= Schlesische Grenzgänger. Band 3), S. 100–121.
  19. Ulrich Henry Gerlach: Briefe von und an Friedrich Hebbel. Bisher unbekanntre Schriftstücke, gesammelt und erläutert. Heidelberg 1978, S. 127–132.
  20. Hans Dietrich Hellbach: Die Freundesliebe in der deutschen Literatur. W. Hellbach, Leipzig 1931 (zugleich Philosophische Dissertation Leipzig 1930), S. 98.
  21. Michael Sachs (2016), S. 230–234.
  22. Michael Sachs (2016), S. 236.
  23. Michael Sachs (2016), S. 230 f.
  24. Michael Sachs (2016), S. 223.
  25. Michael Sachs (2016), S. 223.
  26. Stary cmentarz św. Bernardyna (polnisch)
  27. Wawrzynowe drzewo i żebraczy kij Karla von Holteia (polnisch)
  28. Wrocławską historię można kultywować tylko w ogrodach (polnisch)
  29. Karl von Holtei: Simmelsammelsurium aus Briefen, gedruckten Büchern, aus dem Leben und aus ihm selbst. 2 Bände, Eduard Trewendt, Breslau 1872, Band 2, S. 139–144.
  30. Michael Sachs (2016), S. 231.
  31. J.A. Massard: Aus den frühen Tagen der Echternacher Fastnacht: I. Von den Tanzochsen zum Hämelmaushüpfen. II. Auf den Spuren des Hämelmausliedes. Lëtzebuerger Journal 2010, (I) Nr. 29 (11. Febr.): 21; Nr. 30 (12. Febr.): 20; (II) Nr. 32 (16. Febr.): 17; Nr. 33 (17. Febr.): 18. PDF Zeitung Text mit Referenzen, siehe S. 20f. (PDF; 2,1 MB)
  32. Historisch-kritische Ausgabe in: Michael Sachs (2016), S. 235–272.