Karlsruher Versicherungen

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Karlsruher Versicherungen
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1. Juni 1835
Sitz Karlsruhe
Branche Versicherungswesen
Website www.karlsruher.de


Am 1. Juni 1835 nahm die „Allgemeine Versorgungsanstalt im Großherzogthum Baden“, ihren Geschäftsbetrieb auf, aus der die Karlsruher Lebensversicherung AG (KLV) hervorging – bekannt als die „Karlsruher“. Bereits seit 1923 besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Volks- und Raiffeisenbanken sowie mit der BBBank eG. Seit dem Zusammenschluss mit den Württembergischen Versicherungen im Oktober 2005 gehört die Karlsruher zum Vorsorgekonzern Wüstenrot & Württembergische AG .

Die Karlsruher Versicherungen bestanden bis Ende 2005 unter anderem aus der Karlsruher Lebensversicherung AG, der Karlsruher Versicherung AG, der Karlsruher Beamten-Versicherung AG, der Karlsruher Rechtsschutzversicherung AG und der Karlsruher Rendite Immobilien GmbH. Das Unternehmen war als Sponsor insbesondere im sportlichen Bereich tätig, wie zum Beispiel beim Karlsruher SC und der BG Karlsruhe.

Im Zuge der Integration sind die Gesellschaften "Karlsruher Beamten-Versicherung" und "Karlsruher Rechtsschutzversicherung" auf die Karlsruher Versicherung AG verschmolzen. Diese ging anschließend in der Württembergischen Versicherung AG auf. Die frühere "Karlsruher Lebensversicherung AG" wurde auf die Württembergische Lebensversicherung AG verschmolzen.

Unter dem Traditionsnamen "Karlsruher Lebensversicherung AG" tritt seit 2007 die ehemalige "Karlsruher Hinterbliebenenkasse" auf, die als Marke fungiert und ausschließlich Produkte der Württembergischen Lebensversicherung AG im Vertriebsweg "Bankenkooperationen" vertreibt.

Weblinks[Bearbeiten]