Karsten Greve

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Karsten Greve (* 15. September 1946 in Dahme/Mark) ist ein deutscher Kunsthändler. Er betreibt unter dem Namen Galerie Karsten Greve Kunstgalerien in Köln, St. Moritz und Paris.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgewachsen in Berlin [1] studierte er Jura und Kunstgeschichte an der Universität zu Köln, an der Universität Lausanne und an der Universität Genf.

1969 begann er seine Tätigkeit als Kunsthändler. Ab 1970 führte er mit Rolf Möllenhof (* 1939 Chemnitz) die Möllenhof/Greve Galerie. 1973 eröffnete er seine erste eigene Galerie.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Greve ist verheiratet und lebte mit seiner Frau Claudia zeitweilig in St. Moritz. [2] [3]

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 wurde bekannt, dass Karsten Greve für den Anbau des geplanten neuen Deutschen Romantik-Museum in Frankfurt am Main eine Mio. Euro spendete[4] [5], nachdem die Stadt Frankfurt überraschend aus dem Kreis der Geldgeber ausschied; seither galt er als Lokomotive der Spendeninitiative für den Bau des Literaturmuseums, welches voraussichtlich 2018 eröffnet. [6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Galerist der Weltgeltungskünstler,derstandard.at vom 14. August 2003, abgerufen am 21. Februar 2016
  2. "Der Kunstmarkt lebt, aber die Mitarbeiter leiden", welt.de vom 30. Juni 2007
  3. "Der Galerist Karsten Greve und seine Frau Claudia", museum-folkwang.de Exclusive Preview: Pierre Soulages. Le noir, Museum Folkwang, 13.01.2016/19:14 (abgerufen am 21. Februar 2016)
  4. Vgl. Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse (19. März 2013): http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/Er-schenkt-der-Romantik-eine-Million;art690,170743
  5. In Frankfurt wird das Deutsche Romantik-Museum gebaut, badische-zeitung.de vom 5. März 2014, abgerufen am 21. Februar 2016
  6. Versuch’s mal bei Privat, fr-online.de vom 10. September 2013, abgerufen am 21. Februar 2016