Kaskadien-Erdbeben von 1700

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Das Kaskadien-Erdbeben von 1700 ereignete sich am 26. Januar 1700 vor der Westküste Nordamerikas in der Cascadia-Subduktionszone. Die Stärke auf der Richter-Skala betrug etwa 8,7 bis 9,2. Der ausgelöste Tsunami erreichte Japan, ohne dass dort vorher die Erde bebte. Die Japaner verzeichneten dieses Ereignis ohne erkennbare Ursache als „Waisen-Tsunami“ und hielten das exakte Datum fest. Maßgeblich für die Klärung der Zusammenhänge waren die Geologen Brian Atwater und Kenji Satake.[1][2]

Siehe auch: Liste von Katastrophen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Outreach: USGS Scientist Shows Evidence for 300-Year-Old Tsunami to Participants in International Tsunami Training Institute, Sound Waves - Monthly Newsletter, soundwaves.usgs.gov, Oktober 2007, abgerufen am 1. August 2011.
  2. Kathryn Schulz: The Really Big One. In: The New Yorker. 20. Juli 2015 (Deutsch: Amerikas Megabeben. In: Reportagen Nr. 30, 2016. S. 77-93).