Katharina Schultens

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Katharina Schultens 2011

Katharina Schultens (* 1980 in Kirchen (Sieg)) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katharina Schultens wuchs in Betzdorf auf, wo sie 1999 am dortigen Freiherr-vom-Stein-Gymnasium das Abitur ablegte. Anschließend studierte sie Kulturwissenschaften in Hildesheim, St. Louis und Bologna und arbeitet seit 2006 an der Humboldt-Universität zu Berlin.[1] Dort ist sie seit 2012 Geschäftsführerin der School of Analytical Sciences Adlershof (SALSA). Sie veröffentlichte seit 1998 Lyrik sowie poetologische Texte in Zeitschriften (u. a. Bella triste, randnummer, Ostragehege, Sprache im technischen Zeitalter) und Anthologien (Lyrik von Jetzt 2, Neubuch u. a.). Seit 2004 erschienen zudem vier Lyrikbände und zwei Essays. Von 2007 bis 2009 war sie Mitglied im Forum der 13. Ihre Texte wurden ins Englische, Russische, Spanische und Tschechische übersetzt. Beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2019 hat sie am Eröffnungstag am Wettlesen mit einem Auszug aus ihrem Roman „Urmünder“ teilgenommen.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Zwiegespräche mit lebenden und toten Dichtern: lyrische Inspirationen zu siebenundsiebzig Kurzgedichten deutschsprachiger Lyrikerinnen und Lyriker“ von Paul Plagge bei Google Books
  2. Katharina Schultens eröffnet Wettlesen um Bachmann-Preis auf onetz.de vom 27. Juni 2019, abgerufen am 1. Juli 2019
  3. Lyrik ausgezeichnet in Siegerlandkurier vom 6. April 2013, abgerufen am 1. Juli 2019
  4. Senatsverwaltung für Kultur und Europa: Arbeitsstipendien für Berliner Autorinnen und Autoren 2019 vergeben. Abgerufen am 1. Juli 2019.
  5. Buchmarkt.de: Katharina Schultens erhält den Basler Lyrikpreis 2019. Abgerufen am 1. Juli 2019.