Katholische Akademikerarbeit Deutschlands

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Die Katholische Akademikerarbeit Deutschlands KAD ist der Zusammenschluss einigerkatholischen akademischen Verbände und Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunächst wurde 1948 die „Katholische Deutsche Akademikerschaft KDA“ gegründet. Robert Frohn war Präsident von 1959 bis 1962.

Am 21. März 1976 entstand aus der KDA die „Katholische Akademikerarbeit Deutschlands KAD“. Gründungspräsident von 1976 bis 1980 war Bernhard Servatius.

Zweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgabe der Katholischen Akademikerarbeit Deutschlands ist es, den zugehörigen katholischen deutschen akademischen Verbände „zur gemeinsamen Vertretung ihrer Belange und zur Intensivierung ihrer religiösen Bildungsarbeit unter Aufrechterhaltung ihrer jeweiligen Selbständigkeit“ zu koordinieren, zu unterstützen und zu fördern. So soll die akademische Mitarbeit in der katholischen Kirche verbessert werden und das Engagement in Gesellschaft und Staat gefördert werden.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KAD wird geführt über eine Mitgliederversammlung und Präsidium. Dem Präsidium obliegt die Leitung der KAD im Rahmen der von der Mitgliederversammlung gegebenen Richtlinien und Beschlüsse. Es besteht aus dem Präsidenten, dem ersten und dem zweiten Vorsitzenden sowie bis zu sechs weiteren Mitgliedern. Diese werden von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt.

Die KAD ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD).

Mitgliederorganisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Organisationen sind der KAD als Mitglied angeschlossen: