Katholische Pfadfinderschaft Europas

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Katholische Pfadfinderschaft Europas e. V.
Zweck: e. V. von Europapfadfindern
Vorsitz: Marcus Morath (Präsident)
Thomas Rieger (Bundesfeldmeister)
Markus Christoph (Bundeskurat)
Gründungsdatum: 15. Februar 1976
Mitgliederzahl: über 2000 (Ende 2016)[1]
Sitz: Steinstraße 4
40764 Langenfeld
Website: www.kpe.de
Pfadfinder im Sommerlager
Pfadfinderinnen beim bundesinternen „Hildegardis-Wettkampf“

Die Katholische Pfadfinderschaft Europas (KPE) ist ein katholischer Pfadfinderbund in Deutschland.[2] Sie ist Mitglied der Union Internationale des Guides et Scouts d’Europe (UIGSE). Innerhalb dieses Dachverbandes existiert auch ein österreichischer Verband, der den Namen Katholische Pfadfinderschaft Europas – Österreich (KPE-Ö) führt und der deutschen Organisation nahesteht.

Eng mit der KPE verbunden ist die päpstlich anerkannte und zur Jugendseelsorge beauftragte Kongregation der Diener Jesu und Mariens (Ordenskürzel SJM). Die KPE wirkt im Forum Deutscher Katholiken mit.[3] Sie wird von der römisch-katholischen Kirche in Deutschland dem Traditionalismus zugeordnet.[4][5] Ihr werden christlicher Fundamentalismus, Judenfeindlichkeit, Rechtsradikalismus und eine Nähe zum Engelwerk vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde.[6][7][8][9] Ihre Bewertung durch verschiedene deutschsprachige Bischöfe ist uneinheitlich.

Selbstdarstellung der KPE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfadfinderlager

Auf ihrer Website beschreibt die KPE ihre Arbeit wie folgt:

„Mit der pfadfinderischen Erziehung fördern wir Mädchen und Jungen ganzheitlich. So können sie verantwortungsvolle, christliche Persönlichkeiten werden, die ihre Fähigkeiten und Talente entfalten, ihr Leben aus der Kraft des Glaubens gestalten und Verantwortung für Gesellschaft und Kirche übernehmen.[10]

Die Bundesordnung nennt konkret fünf Ziele, welche die KPE mit ihrer Jugendarbeit erreichen will:

  1. körperliche Entwicklung,
  2. handwerkliche Geschicklichkeit und Sinn für das Konkrete
  3. Bildung des Charakters und der Persönlichkeit
  4. Sinn für Nächstenliebe und den Dienst am Nächsten
  5. Sinn für Gott und die christliche Erziehung[11]

Über die Beziehung zu anderen Verbänden heißt es, man „möchte mit den anderen Verbänden, Bünden und Bewegungen des christlichen und nicht-christlichen Pfadfinder- und Pfadfinderinnentums freundliche und brüderliche Beziehungen unterhalten, um gemeinsam im Geiste Baden-Powells und im Rahmen seines ursprünglichen erzieherischen Konzepts eine gerechtere und brüderliche Gesellschaft zu errichten“.[12]

Sie gibt an, keine politische Jugendarbeit zu betreiben.[13] In ihrem Schriftgut von 1978 bis 2017 finden sich allerdings Stellungnahmen zu jugend- und anderen politischen Themen wie Schulbildung,[14] Einwanderung,[15] Deutschlandpolitik,[16] Rechte Homosexueller,[17] Globalisierung,[18] Gender-Mainstreaming[19] und Demokratie.[20]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stamm Maria Schutz, Pfadfinderinnen 1990

Primär durch Kontroversen relevant gewordene geschichtliche Vorgänge werden auch im Abschnitt Unterstützung, Kritik und Stellungnahmen behandelt.

Seit 1976[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KPE wurde am 15. Februar 1976 gegründet. Ihre ersten Mitglieder kamen aus der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die jedoch nach deren Ansicht die klassische Pfadfinderarbeit und das Glaubensleben vernachlässigt hatte.[21] Maßgeblich an der Neugründung beteiligt waren Günther Walter und P. Andreas Hönisch, der zu jener Zeit noch Angehöriger der Jesuiten war (später SJM).

1977 wurde sie von der Fédération du Scoutisme Européen (FSE), dem Vorgänger der UIGSE, als Vollmitglied aufgenommen. Am 13. März 1977 gründeten KPE, Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD) und Deutscher Pfadfinderverband (DPV) den Deutschen Pfadfinderring (DPR), der sich als Alternative zum Ring deutscher Pfadfinderverbände verstand und eine internationale Vertretung seiner Mitgliedsverbände anstrebte.[22] 1996 hat sich der Deutsche Pfadfinderring aufgelöst.

Seit 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980 wurde der UIGSE, dem Dachverband der KPE, der Beraterstatus beim Europarat als regierungsunabhängige, internationale Jugendorganisation zuerkannt.[23]

1984 nahm sie am 1. Eurojam der UIGSE bei Châteauroux in Frankreich mit 5.000 Pfadfinderinnen und Pfadfindern teil.[24]

Nach eigenen Angaben aus dem Jahr 1986 hatte KPE-Bundeskurat Andreas Hönisch zahlreiche Jugendliche, die die Priesterweihe anstrebten, zum Engelwerk geschickt. Dessen Kreuzorden sei die einzige Ordensgemeinschaft, die er den Pfadfindern der KPE empfehlen könne. Im selben Jahr erörterte Hönisch mit Ingo Dollinger, dem Rektor der Engelwerk-Hochschule Institutum Sapientiæ im brasilianischen Anápolis, Pläne zur Gründung einer weiteren Ordensgemeinschaft;[25] anwesend waren ferner die sich zur Mitgliedschaft im Engelwerk bekennenden Priester Heinrich Morscher und Richard Pühringer.[26][27][28] Beide gehörten außerdem seit 1985 dem Kreuzorden im Engelwerk an, von dem sich Morscher 1988 (laut Heribert Bastel, Superior des Collegium Sanctissimae Trinitatis in Mayerling) und etwas später auch Pühringer (in seinem Fall vorläufig bis zum Beginn seiner Seelsorgertätigkeit für den Kreuzorden) wieder trennten.[29][27]

Am 30. Mai 1988 wurde die Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens gegründet.[30]

1986 verließen einige Gruppen die KPE, der sie „extreme religiöse Ansichten“ vorwarfen, und gründeten einen eigenen Pfadfinderbund, die Europapfadfinder Sankt Michael.[31] Dieser wurde im Bistum Würzburg am 22. Juli 1986 als privater Verein von Gläubigen anerkannt.[31]

Seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Januar 1990 rief die KPE Schüler auf, den Sexualkundeunterricht mit Erläuterung aller Verhütungsmittel zu boykottieren oder die Schule sofort zu verlassen sowie einen anderen Erzieher oder Seelsorger zu verständigen; sie müssten nur Mut haben. Auch der demokratische Staat belaste das Gewissen eines Teiles seiner Bürger in einem Maße, dass Widerstand zu Gebote stünde. Zu modernen Aufklärungsschriften erklärte sie: „Sollte euch von der Schule so etwas aufgedrängt werden, so gebt es zurück oder zerreißt das Zeug!“.[14]

Anfang der 1990er Jahre kooperierte die KPE – vertreten durch P. Andreas Hönisch – mit 14 anderen marianischen Vereinigungen, darunter dem Fatima-Weltapostolat, dem Engelwerk, Radio Maria, den Dienern Jesu und Mariens und anderen, in der Initiative Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens (VAM).[8] Zeitgleich warnte P. Hönisch wiederholt vor einer Verbreitung der vom Engelwerk geheimgehaltenen Privatoffenbarungen von Engelwerk-Gründerin Gabriele Bitterlich; sie beinhalteten laut P. Hönisch „dubiose“ und „problematische“ Dinge.[32][33][34]

1991 übernahm Johanna Gräfin von Westphalen (1936–2016) das Amt der Protektorin der KPE,[35] das sie bis 2013 innehatte.[36]

Im Bistum Augsburg wurde die KPE 1992 von Bischof Josef Stimpfle (1916−1996) als kirchliche Jugendgemeinschaft anerkannt, da sich dem Dekret zufolge ihr spezifischer Charakter in die grundlegenden Ziele der diözesanen Jugendarbeit einfügte. Genannt wurden: „Persönlichkeit entfalten, Gemeinschaft in Leben und Glauben aufbauen, Mitverantwortung und Mitgestaltung einüben“.[37]

Im gleichen Jahr initiierte sie zusammen mit befreundeten Gruppen den „Augsburger Singewettstreit“ als überbündische Veranstaltung nach dem Vorbild des Hamburger Singewettstreits.[38] Bis 1996 fand der Wettstreit jährlich in der Kongresshalle Augsburg statt. An dieser Veranstaltung nahmen als Musiker und Besucher verschiedenste Pfadfindergruppen, Bündische und Wandervögel teil.

1994 war ihr Leben geprägt von der Teilnahme am 1. Euromoot der Ranger- und Roverstufe bei Le Puy-en-Velay in Frankreich[39][40] und dem Mitwirken beim 2. Eurojam bei Viterbo in Italien (7500 Pfadfinder).[41][42]

Im gleichen Jahr sendete der Südwestfunk erstmals den Spielfilm Himmel und Hölle; die fiktive Handlung soll auf Vorgängen in der KPE basieren.[43] Die Authentizität des Filmes ist allerdings fraglich, da ein strafbewehrtes Urteil des Landgerichts Stuttgart (Az. 17 O 190/96) gegen den Filmproduzenten ausgesprochen wurde und der Bezug zwischen dem Film und der KPE seither nicht mehr hergestellt werden darf. Auch die Diözese Augsburg nahm sie in einer Presseerklärung in Schutz und wandte sich „nachdrücklich gegen die in verschiedenen Medien erhobenen Vorwürfe und Unterstellungen gegen […] die jungen Menschen in der KPE“.[44] Trotzdem wurde sie infolge des Filmes massiv in der Presse angegriffen.

1996 wurde der Augsburger Singewettstreit in das verkehrstechnisch besser gelegene Würzburg verlegt, wo er bis 2005 im Würzburger Congress-Centrum stattfand. Die Ausrichtung des Wettstreits übernahm mit dem Umzug der Pfadfinderring Bayern e. V., in dem die KPE Mitglied ist.[45]

Seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Februar 2003 führte die KPE zum ersten Mal den Singe- und Instrumentalwettstreit Neu-Ulmer Meistersinger durch. Seither fand die Veranstaltung jedes Jahr im Frühjahr im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm statt. Zum Wettstreit sind Pfadfindergruppen aus allen Verbänden eingeladen.[46]

Im August 2003 erfolgte durch den Heiligen Stuhl die Anerkennung der UIGSE als internationale private Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechts mit der Ausstattung einer juristischen Person. Die Satzung wurde für einen Zeitraum von fünf Jahren ad experimentum genehmigt.[47]

Im gleichen Jahr ging aus der KPE die Gemeinschaft der Ancillae Domini hervor, ein Säkularinstitut für Frauen.[48]

Im Sommer 2004 distanzierte sich die Deutsche Bischofskonferenz laut Aussage der ARD-Sendung Monitor von der KPE. Die Redaktion erhielt die Antwort, die KPE sei kein „offiziell anerkannter Jugendverband“.[6]

Papst Johannes Paul II. und eine Gruppe KPE-Pfadfinderinnen im Sommer 2004

Ende 2004 verließen zwei Gruppen und drei Mitglieder der österreichischen Bundesführung die dortige KPE-Ö, da ihrer Meinung nach der deutsche Verband – insbesondere Bundeskurat P. Andreas Hönisch SJM – versucht habe, größeren Einfluss in der österreichischen Organisation zu gewinnen. Der Hönisch nahe stehende Teil der genannten Bundesführung blieb im Amt und bekannte sich zum deutschen Bundeskuraten.[49][50][51] Dieser gab an, von Anschuldigungen, die strafrechtliche Konsequenzen gegen SJM-Mitglieder nach sich zögen, sei ihm „nichts bekannt“; er dementierte auch die Kenntnis einer negativen Erwähnung der KPE im Sektenreferat der Erzdiözese Wien. Die einzige KPE-Gruppe im Erzbistum werde nicht von den SJM, sondern von Leitner selbst geführt.[52][53]

Ihr 15. Bundesthing wählte im April 2005 Martin Hafner als neuen Bundesfeldmeister. Von 1976 bis 2005 hatte Günther Walter dieses Amt bekleidet.[54]

Im Herbst 2005 bezeichnete die KPE-Zeitschrift Pfadfinder Mariens anlässlich einer Demonstration in Luzern Homosexuelle als „pervers“ und „widernatürlich“ und berief sich hierzu auf einen von zwei zitierten Berichten der rechtsextremen Website kreuz.net, in dem Homosexuelle als „sexuell Verdrehte“ beschimpft und mit der Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 in Verbindung gebracht wurden. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte sich von kreuz.net, der Basler Bischof Kurt Koch auch von der Demonstration distanziert.[17][55][56][57][58]

Im April 2007 wurde der Ibbenbürener KPE-Stammesfeldmeister und Heilpraktiker Jürgen Richter, den die Pfadfinderschaft wegen seiner angeblich erfolgreichen Behandlungsmethode beworben hatte, vom Landgericht Münster wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz und Steuerhinterziehung in Höhe von etwa 900.000 Euro zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. Das Urteil wurde im Januar 2008 rechtskräftig, nachdem der Bundesgerichtshof die Revision verworfen hatte.[59][60][61][62]

2007 gestaltete die KPE das 2. Euromoot der UIGSE (3000 Teilnehmer) im Tatragebirge und in Tschenstochau mit.[63]

Im Herbst 2007 behauptete die Gemeinschaft, das Ziel der Freimaurerei sei das Anstreben der Weltherrschaft und die römisch-katholische Kirche sei der Hauptfeind der Freimaurer. Die immer stärker werdenden Globalisierungstendenzen in der Politik unserer Tage würden weitgehend von den Freimaurerlogen getragen.[18]

Am 25. Januar 2008 verstarb Pater Hönisch, der seit dem Gründungsjahr Bundeskurat der KPE gewesen war. Beim nachfolgenden Bundesthing 2009 wurde P. Paul Schindele zum Nachfolger gewählt.

Im September 2008 wurde die UIGSE und ihre Satzung vom Päpstlichen Rat für die Laien nach fünfjähriger Probezeit endgültig anerkannt.[64]

Im April 2009 beschloss das Bundesthing der KPE eine neue Satzung[65] einschließlich einer zusätzlichen Bundesordnung. Dadurch wurde die bisherige Doppelstruktur von Verwaltungsrat und Vorstand abgeschafft. Es blieb ein Vorstand, der sich aus Präsident, Bundesfeldmeister, Bundesmeisterin, Schatzmeister, Sekretär und Bundeskurat zusammensetzt, die vom Bundesthing auf vier Jahre gewählt werden.[66]

Seit 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 änderte das Bundesthing das Pfadfindergesetz in vier Artikeln, um die deutsche Fassung dem offiziellen Text der UIGSE anzupassen.[67]

Im Oktober 2011 kritisierte ein Beitrag im Online-Magazin kath.net unter dem Titel Machtmissbrauch und Manipulation das Koordinationsbüro für den Papstbesuch in Deutschland 2011 im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg unter Erzbischof Robert Zollitsch,[68] weil das Büro das Angebot der KPE, sich beim Besuch von Benedikt XVI. in Freiburg zu engagieren, abgelehnt hatte. Die örtliche KPE-Gruppe aus Freiburg hatte sich mit 100 Jugendlichen für die Papstmesse in Freiburg angemeldet und daran teilgenommen.[69]

Am 7. Oktober 2012 wurde Martin Hafner, vormals Bundesfeldmeister der KPE, zum Commissaire Fédéral der UIGSE, dem europäischen Dachverband der KPE, gewählt.[70]

2013 unterstützten KPE-Mitglieder Hilfsaktionen nach verschiedenen Hochwasserkatastrophen in Deutschland, wofür sich Bundespräsident Joachim Gauck bei den Pfadfindern bedankte.[71]

Bundespräsident Joachim Gauck dankt KPE-Pfadfindern bei Hochwasser-Einsatz

2014 hieß Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, die KPE in einem Brief ausdrücklich in seinem Erzbistum willkommen. Er begrüße das Engagement der Katholischen Pfadfinderschaft Europas im Erzbistum Köln und brachte seine Dankbarkeit für diese Form der Jugendpastoral zum Ausdruck.[72]

Im Sommer 2014 fand in der Normandie das 4. Eurojam der UIGSE mit 12.000 Teilnehmern statt, davon 450 KPE-Pfadfinder.[73] Papst Franziskus schrieb in seiner Grußbotschaft zu diesem Treffen: „Ihr seid die wahren Protagonisten dieser Welt, ihr seid nicht nur Zuschauer.“[74]

Am 27. Februar 2016 feierte sie im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm das 40-jährige Bestehen und das 60-jährige Gründungsjubiläum ihres Dachverbandes UIGSE-FSE. Unter den knapp 1000 Gästen waren KPE-Mitarbeiter aus den Gründerjahren wie Günther Walter, Edeltraut Wessler, P. Richard Pühringer CPPS[27] und Gisela Scholtissek. In einem Grußwort lobte Weihbischof Florian Wörner sie für ihre Treue zu Jesus Christus.[75] Die Bundeswallfahrt vom 11.–12. Juni 2016 stand gleichfalls unter dem Zeichen des Jubiläums und führte nach Retzbach am Main.[76]

Im selben Jahr lehnte sie die Evolutionsbiologie als „evolutive Weltsicht“ ab und behauptete unter Berufung auf den Biologen Axel Meyer, die deutschen Universitäten, Parteien und Ministerien seien durch Kader von Anhängern des Gender-Mainstreamings unterwandert. Diese sollen auch das öffentliche Meinungsbild beeinflussen.[19]

Beim Bundesthing im Mai 2017 wurden die erneut kandidierenden Mitglieder des Vorstands in geheimer Wahl ohne Gegenstimme in ihren Ämtern bestätigt, das Amt des nicht mehr angetretenen Schatzmeisters Stephan Hoffrichter wurde neu besetzt.[77][78]

Organisation und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfingstwallfahrt nach Altötting 1991

Aufbau des Bundes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstruktur der KPE gliedert sich in drei Ebenen: Bund, Länder und Stämme. Die KPE-Länder orientieren sich in etwa an den Grenzen der deutschen Bundesländer, wobei sie derzeit nur in Baden-Württemberg, Bayern, Franken, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Brandenburg vertreten ist. Gruppen in Regionen ohne Landesstruktur sind in ihrer Organisation an die Struktur eines anderen Bundeslandes angeschlossen, in dem sie vertreten ist.

Die Ortsgruppen werden als „Stämme“ bezeichnet und sind gemäß den verschiedenen Altersstufen in weitere Kleingruppen untergliedert. Auf jeder Ebene des Bundes ist das Thing das höchste beschlussfassende Organ (Bundesthing, Landesthing, Stammesthing); es tritt mindestens alle zwei Jahre zusammen. Entscheidungen werden demokratisch gefällt, wahlberechtigt sind alle ausgebildeten und aktiven Gruppenleiter. Eine ausführliche Beschreibung ihrer Struktur und Organisation der KPE ist in der Satzung und der Bundesordnung niedergelegt.[66]

Altersstufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsgruppen der KPE untergliedern sich in drei Altersstufen mit einem je angepassten pädagogischen Konzept.

  • Wölflingsstufe: 7–12 Jahre. Vier bis acht Wölflinge bilden ein Rudel, mehrere Rudel bilden eine Meute.
  • Pfadfinderinnen- und Pfadfinderstufe: 12–17 Jahre. Vier bis acht PfadfinderInnen bilden eine Gilde (bei den Pfadfindern: Sippe), mehrere Gilden/Sippen bilden einen Trupp.
  • Ranger- und Roverstufe: ab 17 Jahre. Vier bis acht Ranger/Rover bilden eine Runde, mehrere Runden bilden einen Clan.

Überverbandliche Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KPE ist Mitglied des internationalen Pfadfinderverbandes der UIGSE, der mit ca. 55.000 Mitgliedern in 19 Ländern vertreten ist. Gemeinsame Begegnungslager über die Grenzen des eigenen Landes hinaus gehören zum Gruppenleben der Pfadfinder- und Ranger-/Roverstufe. Die UIGSE besitzt einen Beraterstatus beim Europarat und ist vom Päpstlichen Rat für Laien als kirchliche Laienorganisation anerkannt. Ein einheitliches Zeremoniell, Pfadfindertracht, Pfadfindergesetz und Pädagogik verbinden alle Mitgliedsverbände der UIGSE.

Die KPE wird geistlich von der Ordensgemeinschaft der Diener Jesu und Mariens betreut. Ferner ist sie Mitglied im Gesprächskreis Geistlicher Gemeinschaften und Bewegungen (GGG) der katholischen Kirche in Deutschland.[79]

Publikationen der KPE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundeszeitschrift der KPE für alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Verbandes trägt den Titel Die Spur. Bis ins Jahr 1996 erschien sie vierteljährlich, seit 1997 drei Mal im Jahr. Die Zeitschrift Ad Mariam Europa wird speziell für ihre Gruppenleiter publiziert und behandelt entsprechende Themen. Sie erscheint in unregelmäßigen Abständen. Seit 1982 gibt die KPE vierteljährlich die Zeitschrift Pfadfinder Mariens für Freunde und Förderer heraus. Seit Januar 2017 können alle vor 2014 und einzelne seit 2016 erschienenen Ausgaben nur noch von eingeloggten Mitgliedern heruntergeladen werden (Stand Mai 2017).[80][81][82] Die Werbemedien sind nicht mehr zugänglich.[83]

Rechtlicher Status[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KPE ist in Deutschland als gemeinnütziger eingetragener Verein anerkannt und darf zu Zwecken der Jugendpflege und -fürsorge ertragsteuerbefreite Spenden entgegennehmen. Die Spender können diese Zuwendungen von der Einkommensteuer absetzen.[84] Laut Satzung dient der Verein ausschließlich und unmittelbar der Förderung der Jugendhilfe.[65] Der von ihr bis Ende 2016 fälschlich als uns zuletzt zugestellt bezeichnete Freistellungsbescheid des Finanzamts Lauterbach vom 5. Juni 2012 nannte noch „Förderung der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen nach den Grundsätzen des religiösen Lebens“ als Vereinszweck, Spenden wurden zur „Hilfe für unsere caritative, soziale und religiöse Jugendarbeit“ verwendet.[85] Seit Mai 2017 wird unter Berufung auf den neuen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Lauterbach vom 3. November 2015 nur mehr „Förderung der Jugendhilfe“ als Vereinszweck angegeben, der Spendenzweck blieb unverändert.[86]

Unterstützung, Kritik und Stellungnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE kontrovers bewertet. Seit den 1990er Jahren stand sie im Zentrum heftiger Auseinandersetzungen. Aus demselben Jahrzehnt stammt der Vorwurf, ihre Katechese enthalte apokalyptische Vorstellungen.[87] Im Jahr 2000 verbot ihr die Geschäftsstelle des Hamburger Katholikentages unter Leitung von Weihbischof Hans-Jochen Jaschke die Teilnahme am Katholikentag und untersagte Hönisch einen Vortrag bei den Initiativkreisen. Als Begründung wurde zuerst genannt, die Anwesenheit Hönischs und der KPE könne zu Unfrieden führen, später hieß es, sie sei nicht bundesweit organisiert, nochmals später, niemand habe einen Rechtsanspruch auf Zulassung in das Programm des Katholikentags. Die katholische Monatsschrift Der Fels kritisierte anschließend heftig das Vorgehen der Geschäftsstelle.[88] Bezüglich der Glaubensvermittlung wurde ihr vorgeworfen, ihre Mitglieder zur Beteiligung an religiösen Übungen zu drängen, besonders zur heiligen Messe und zur Beichte. Nach einem Bericht von J. Wallner habe der Dogmatiker Franz Gruber von der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz in einem Vortrag die KPE in einer Liste von Gemeinschaften erwähnt, deren Arbeit aus seiner Sicht fundamentalistische Elemente enthalte.[89] Der Priester Paul Hüster, Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, warf der KPE und den SJM im Jahr 2000 „Merkmale einer Sekte“ vor.[90]

1990-1992 kooperierte die KPE mit dem Engelwerk und zahlreichen anderen marianischen Gemeinschaften in der Initiative Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens (VAM), was als Indiz für eine Nähe zu katholisch-fundamentalistischen Kreisen gewertet wurde.[91][8][34] Der Priester Richard Pühringer, früheres Mitglied der KPE-Bundesführung,[92] war in den 1980er Jahren Donate der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, eines Ordens innerhalb des Engelwerkes, und Anfang der 2000er Jahre Seelsorger der Schwesterngemeinschaft des Ordens in Scheffau am Wilden Kaiser.[26][27] Pühringer blieb noch mindestens bis 2016 in der KPE aktiv und wird von ihr als „Urgestein“ angesehen.[93][94][75] Der auf den Titel des Bistums Anápolis, ein Hauptstützpunkt des Engelwerkes, geweihte SJM-Priester Karl Barton feierte 1993 seine Nachprimiz in der Münchner Pfarrei des Engelwerk-Priesters Karl Maria Harrer, die ihrerseits eine KPE-Gruppe beherbergte. Im Vorjahr waren Barton sowie die KPE-Mitglieder Anton Bentlage, Bernhard Spieß und Béla Horváth als Diakone auf das Bistum Anápolis geweiht worden.[95][96] Horváth, zwischenzeitlich in die SJM eingetreten, verließ die Gemeinschaft im Februar 2000.[90] Nach Angaben von Lutz Lemhöfer, Weltanschauungsbeauftragter der Diözese Limburg unter Bischof Franz Kamphaus,[97] im Jahr 2001 fanden sich in den Schriften der KPE vereinzelt auch antisemitische Äußerungen.[7]

Im Herbst 2003 verwies der damalige Bundesfeldmeister Günther Walter in einem Artikel auf das im Hohenrain-Verlag erschienene antisemitische Buch Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen des NPD-Politikers Rolf Kosiek.[16][98] Hans-Gerd Jaschke von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin erklärte in einer Monitorsendung 2004, in Publikationen der KPE Hinweise auf christlichen Fundamentalismus, völkischen Nationalismus und antisemitische Anspielungen gefunden zu haben. Er bezog sich dabei auf die KPE-Zeitschrift Pfadfinder Mariens, in der der Weltenburger Altabt Thomas Niggl OSB, ein Mitglied des Engelwerkes,[99] im Frühjahr 2003 als Gastautor zum Thema des demographischen Wandels behauptet hatte: „Man kann nicht daran zweifeln, dass das deutsche Volk in seinem biologisch-ethnischen Bestand und in seiner kulturellen religiösen Identität aufs Schwerste bedroht ist“. Jaschke erklärte dazu: „Man muss deutlich betonen, dass die beiden letzteren Teile […] deckungsgleich sind mit dem modernen Rechtradikalismus“.[100] Im selben Artikel verbreitete Niggl Thesen der rechtsextremen Deutschen Studiengemeinschaft, die er als „wertvolle Anregungen“ lobte.[101][102][15][103][6] In der Sendung äußerten sich auch vor- und damalige Mitglieder.[100]

Günther Walter erklärte 2017 bezugnehmend auf die Vorfälle von 2003, der Literaturhinweis auf Kosiek sei durch seine Nachlässigkeit in den Text geraten. Er habe das Buch nur in Ausschnitten gelesen; das Kapitel Zur Geschichte der Frankfurter Schule enthalte seines Erachtens einige Seiten mit „interessanten Sachinformationen“; der Hintergrund des Autors sei ihm unbekannt gewesen. Der Artikel von Niggl sei 2003 wegen Zeitdrucks ohne inhaltliche Prüfung und in Unkenntnis der Deutschen Studiengemeinschaft vom Redaktionsteam übernommen worden. Walter entschuldige sich bei der KPE und den Lesern von Pfadfinder Mariens und distanziere sich ausdrücklich von rechtsextremem und antisemitischem Gedankengut.[20] Im von Walter genannten Kapitel nahm Kosiek den mehrfach wegen Volksverhetzung vorbestraften Holocaustleugner Udo Walendy in Schutz und bezeichnete die seriöse Geschichtsforschung als „herrschende Umerziehungsmeinung“.[104][105] Die Website der Deutschen Studiengemeinschaft, die Rolf Kosiek als Mitglied ihres Führungsgremiums auswies, war bereits im Jahr 2001 online; der seit 2002 im Internet abrufbare Verfassungsschutzbericht 2001 erwähnt das genannte Buch Kosieks unter „Rechtsextremistische Bestrebungen“.[106][107]

Ende 2011 hatte die KPE zu den verschiedenen Vorwürfen Position bezogen. Ihre Bundesleitung distanzierte sich dabei ausdrücklich von rechtsradikalem Gedankengut und Antisemitismus. In religiösen Fragen lehne man Sonderlehren, die von der allgemeinen Lehre der Kirche abweichen, für sie grundsätzlich ab, ebenso Druck und Zwang als pädagogische Methoden der Glaubensvermittlung. Verbindungen zum Engelwerk – sowohl organisatorischer als auch inhaltlicher Art – wurden nachdrücklich bestritten.[9]

Der Vorwurf der Rechtslastigkeit fand 2012 Eingang in die Sachliteratur; die Diplompolitologin Andrea Röpke nannte die KPE in diesem Punkt in einer Reihe mit den rechtsradikalen Gruppen Sturmvogel, Deutsche Gildenschaft und Freibund.[108] Im August 2014 schrieb der Religionspädagoge und liberale katholische Priester Hermann-Josef Frisch: „Sowohl KPE wie SJM wird Bibelfundamentalismus, Antisemitismus und Zwang in der Glaubensvermittlung vorgeworfen.“ Er bezeichnete beide Vereinigungen als „Gruppen am rechten Rand“.[109] Die Positionen der in der Deutschen Bischofskonferenz zusammengeschlossenen Bischöfe zur KPE waren bisher uneinheitlich. Der Augsburger Bischof Josef Stimpfle erkannte 1992 in seiner Diözese die KPE als „kirchliche Jugendgemeinschaft“ an.[37] 1995 warnte das Jugendamt des Erzbistums München und Freising vor der Vereinigung; Kinder und Jugendliche seien dort zu willigen Werkzeugen ihrer Erzieher gemacht worden.[92] 2017 lobte der ausgeschiedene Leiter[110] desselben Jugendamts die Arbeit der KPE: Daniel Lerch, Diözesanpräses des BDKJ im Erzbistum München-Freising unter Kardinal Reinhard Marx, betonte, dass er die Arbeit der „KPE-Gruppen in der Erzdiözese München und Freising sehr schätze“; die Gruppen seien „Orte, an denen Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben als Bereicherung erfahren und so eine persönliche Beziehung zu Christus entwickeln können“. Aus seiner persönlichen Erfahrung berichtete er, Eltern würden die Jugendarbeit der KPE „als Ergänzung ihrer Erziehung sehr schätzen“.[111] Die DBK erklärte 2004, die KPE sei kein „offiziell anerkannter Jugendverband“.[6]

Von mehreren deutschsprachigen Bischöfen gab es Signale des Wohlwollens und der Anerkennung, unter anderem von Kurt Krenn im Bistum St. Pölten, Joachim Meisner und Klaus Dick im Erzbistum Köln,[112] Gregor Maria Hanke OSB im Bistum Eichstätt, Walter Mixa, Konrad Zdarsa und Florian Wörner im Bistum Augsburg sowie von Athanasius Schneider ORC, Weihbischof im Bistum Karaganda (seit 2011 Erzbistum Astana), einem hochrangigen Engelwerk-Mitglied.[6][113][72][114][115][116][117][118][119][120] Schneider seinerseits wurde 2016 durch die der KPE angeschlossene SJM-Kongregation unterstützt.[121] Betreiber der Website war Paul Schindele, Generaloberer der SJM und vormaliger KPE-Bundeskurat.[122] Das Engelwerk war oder ist in allen vorgenannten Diözesen präsent, in Augsburg schon vor Gründung der KPE.[123][124][125][126][127][128]

Weitere Unterstützer der KPE waren: Johannes Dyba im Bistum Fulda,[129] Matthias König im Bistum Paderborn,[130] Erzbischof Georg Gänswein [131] und Erzbischof Peter Zurbriggen.[132] Florian Wörner, Weihbischof der Diözese Augsburg und Leiter des dortigen Jugendamtes, erklärte im Februar 2013 anlässlich eines Treffens mit der KPE: „Ich betrachte mein Kommen […] als Ausdruck meiner Wertschätzung eurer Arbeit. In meiner Aufgabe als Leiter des bischöflichen Jugendamtes habe ich in den letzten sieben Jahren die Zusammenarbeit mit der KPE als äußerst gut und transparent erlebt. Es war ein offenes und gutes Miteinander. Die KPE hat sich in den verschiedenen Bereichen der diözesanen Pastoral sehr positiv mit eingebracht.“[133] Anerkennend erwähnte der Weihbischof, dass sich KPE-Mitglieder auch außerhalb der eigenen Verbandsstruktur in verschiedenen Initiativen wie z. B. Nightfever im Bistum engagierten.[134]

Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng, ein Mitglied des Opus Dei, ermutigte im Sommer 2013 die Mitglieder der KPE, viele Jugendliche für ihre Gruppen zu gewinnen. Die Etappen der Pfadfinderpädagogik seien „etwas, was Gott euch schenkt, damit ihr wirksam werdet […] dort, wo ihr arbeitet, dort wo ihr seid“.[135][136] Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., hat 2003 vor seiner Wahl zum Papst die KPE ausdrücklich gelobt und alle Unterstützung empfohlen: „Die Jugendarbeit in der KPE ist im Ganzen durchaus positiv einzuschätzen und gibt vielen jungen Menschen eine solide Grundlage für ihren Weg im Leben“.[6]

Mehrmals äußerten sich ehemalige KPE-Mitglieder ablehnend zu ihrer vormaligen Gemeinschaft.[71][6][49][52][31]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günther Walter, Bundesfeldmeister von 1976 bis 2005 und Verfasser mehrerer KPE-Schriften

Schriften aus der KPE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Hönisch: Liebe Freunde von Pfadfinder Mariens. 1. Band. SJM-Verlag, Meckenheim 2001. ISBN 3-932426-20-7
  • Günther Walter: Deine Sippe, Kornett. 2. erweiterte Auflage. SJM-Verlag, Neusäß 2002. ISBN 978-3-932426-22-3
  • Alfred Pokorn / Günther Walter: Pfadfinder-Handbuch, 5. erweiterte und vollständig neu überarbeitete Auflage. SJM-Verlag, Neusäß 2010. ISBN 978-3-932426-02-5
  • Barbara Roczniak / Anton Bentlage: Leitfaden für die Wölflingsstufe. SJM-Verlag, Neusäß 2013. ISBN 978-3-932426-57-5
  • Katholische Pfadfinderschaft Europas: Wegweiser. Religiöses Leben in der Katholischen Pfadfinderschaft Europas, 2. Auflage, München 2015
  • Katholische Pfadfinderschaft Europas: Grundlagentexte, München 2015

Schriften über die KPE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Kapitel Freunde und „verwandte Seelen“ (S. 229–235) in:
    Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3
  • Bundesvorstand der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (Hrsg.): Arbeitspapier mit Dokumenten zum Phänomen der „Katholischen Pfadfinderschaft Europas“ (KPE) sowie zu neueren Entwicklungen im Spektrum katholischer Splittergruppen. Georgs-Verlag, Neuss 1994
  • Kapitel Die Katholische Pfadfinderschaft Europas (S. 142–152) in:
    Thomas M. Hofer, Gottes rechte Kirche. Ueberreuter Verlag, Wien 1998. ISBN 3-8000-3675-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Katholische Pfadfinderschaft Europas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

KPE Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

KPE Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pfadfinder Mariens 2016/4, S. 3
  2. Der Große Pauli. Pfadfinderbünde und -verbände in Deutschland, Band 2. Spurbuchverlag, Baunach 2012, S. 78.
  3. Forum Deutscher Katholiken: Mitwirkende Gemeinschaften (Memento vom 5. Dezember 2013 im Internet Archive), abgerufen am 7. April 2011
  4. David Berger: Der heilige Schein. Ullstein Verlag, 3. Auflage 2013, ISBN 3550088558
  5. Samuel Dekempe: "Gott macht keinen Tumor". katholisch.de vom 29. März 2017
  6. a b c d e f g Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen. ARD-Monitor (22. Juli 2004), archiviert vom Original am 8. September 2012, abgerufen am 23. September 2009 (PDF; 82 kB). Seiten 1 ff
  7. a b Christoph Remzikowski: "Untergrundbewegung" in der Kirche. Onetz vom 12. November 2001
  8. a b c Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum, Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, S. 230, ISBN 3-7013-0854-3
  9. a b Klarstellungen zu Vorwürfen gegen die KPE in: Ad Mariam Europa Nr. 38 / Dezember 2011, 9-18.
  10. Unser Ziel. Katholische Pfadfinderschaft Europas, abgerufen am 12. November 2013.
  11. Katholische Pfadfinderschaft Europas, Bundesordnung Nr. 1.2, abgerufen am 12. November 2013.
  12. Katholische Pfadfinderschaft Europas, Eigendarstellung und erzieherisches Ziel, Nr. 1.1, abgerufen am 12. November 2013.
  13. Marcus Morath: „Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als Ihr sie vorgefunden habt!“ In: Pfadfinder Mariens 2016/4, Seite 3
  14. a b Katholische Pfadfinderschaft Europas in der Fédération du Scoutisme Européen: Selig, die reinen Herzens sind von Günter Wondrak. Verlag „Hl. Pater Maximilian Kolbe“, Langen, 2. Auflage Januar 1990, besorgt von Günther Walter. Seiten 27–30
  15. a b Thomas Niggl: Deutschlands Zukunft. In: Pfadfinder Mariens, 2003/2, S. 3 f. Niggl stellte dort seinen Aussagen voran: „Die Deutsche Studiengemeinschaft (DSG) (Postfach 1701, 71207 Leonberg) hat darüber wertvolle Anregungen gegeben: (...)“
  16. a b Günther Walter: Deutschland, quo vadis? Pfadfinder Mariens 2003/4, S. 4 f
  17. a b Andreas Hönisch: „Darum gab sie Gott ihren schmählichen Begierden preis.“ Pfadfinder Mariens 2005/3, S. 1 ff
  18. a b Andreas Hönisch: Fatima 2007. Pfadfinder Mariens 2007/4, S. 2
  19. a b PfM-Redaktionsteam: Gendermainstreaming in der Kritik der modernen Biologie. Pfadfinder Mariens 2016/1, S. 14 f
  20. a b Katholische Pfadfinderschaft Europas: Korrektur und Richtigstellung. 7. März 2017
  21. Andreas Hönisch, "Warum die Gründung der Katholischen Pfadfinderschaft Europas notwendig war", in Die Spur, Nr. 1 (1976), S. 10-12.
  22. Nachrichten aus den Bünden: 2. Deutscher Pfadfinderring e. V. In: Siegfried Schmidt (Hrsg.): Nachrichten-Dienst. Berichte aus dem Leben bündischer Gemeinschaften. Nr. 38, Dezember 1977, S. 31.
  23. "Vom Europarat anerkannt" in Die Spur, Nr. 21 (1980), S. 32.
  24. "5000 Pfadfinder beim Eurojam" in Pfadfinder Mariens, 9. Jg., 4. Qu. (1984), S. 1f.
  25. Nachruf: H.H. Dr. Ingo Dollinger. In: Diener Jesu und Mariens, Der Ruf des Königs, 2. Quartal 2017, S. 35
  26. a b Heiner Boberski: Das Engelwerk. Ein Geheimbund in der katholischen Kirche?, Otto Müller Verlag, Salzburg 1990, ISBN 9783701307814. S. 233 und 253
  27. a b c d Von Engeln, Dämonen und einem Bischof aus St. Pölten Der Standard vom 16. Januar 2002
  28. Es gibt auch Donaten im Kreuzorden, die ihre Engelwerk-Mitgliedschaft bestreiten und als „alter Angelus“ (anderer Engel) geführt werden. Siehe hierzu Konstitutionen des Kreuzordens, Abschnitt A 12,2–12,4 und Statut für die Donaten (X,10,6). Zitiert in Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum., Otto Müller Verlag, Salzburg 1993. S. 80 f
  29. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, S. 238. ISBN 3-7013-0854-3
  30. Wie es zur Gründung der SJM kam. Diener Jesu und Mariens, Webseite aus dem Jahr 2012
  31. a b c Europapfadfinder Sankt Michael: Jubiläumsschrift zum 20-jährigen Bestehen des Bundes. Europapfadfinder Sankt Michael, abgerufen am 19. März 2014.
  32. Das einfache Schweige-Versprechen im Werk der heiligen Engel. In: Rituale des Opus Sanctorum Angelorum, Innsbruck 1970, S. 70 und Kreuzordenskloster St. Petersberg: Das heilige Schweigen, das Geheimnis der Heiligen. Opus Sanctorum Angelorum, Rundbrief 2003-4, S. 1–6: „(...) Nicht mit jeder Wahrheit soll man herausplatzen; Gerechtigkeit und Liebe müssen in unserem Reden den Ton angeben. (...)“ Eine kirchliche Anerkennung ist nicht angegeben.
  33. Andreas Hönisch, Pfadfinder Mariens 1990/1, S. 1-2; Pfadfinder Mariens 1993/3, S. 1-2
  34. a b Mitgliederverzeichnis des VAM, 1990. Publiziert in: Heiner Boberski: Mächtig – Männlich – Mysteriös. Ecowin Verlag, Salzburg 2005, ISBN 9783902404169. Kapitel Im Reich der Engel und Dämonen, Positionen 3060–3061 der Kindle-Ausgabe
  35. „Bundesthing 1991“ in Die Spur, Nr. 67 (1991) S. 5
  36. „Das Bundesthing fällt wichtige Entscheidungen“ in Pfadfinder Mariens, 31. Jg., 3. Qu. (2013), S. 9-10.
  37. a b Josef Stimpfle: Erklärung des Bischofs von Augsburg zur Katholischen Pfadfinderschaft Europas (KPE). In: Amtsblatt für die Diözese Augsburg. 15. April 1992.
  38. Gelungene Premiere in Augsburg, in Scouting 1/1992, S. 17−20.
  39. „Auf nach Le Puy“ in Die Spur, Nr. 76 (1994), S. 11.
  40. „Le Puy '94“ in Die Spur, Nr. 77 (1994), S. 4.
  41. „Eurojam 94 in Viterbo“ in Die Spur, Nr. 75 (1993) S. 9.
  42. „Eurojam 1994 - einfach super!“ in Die Spur, Nr. 79 (1994), S. 29 f.
  43. Hans Strobel: Himmel und Hölle – 1994 in: Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz 62 (2/1995). ISSN 0721-8486
  44. Bischöfliche Pressestelle Augsburg, Stellungnahme zum Film „Himmel und Hölle“ von Hans-Christian Schmid, 22. Dezember 1994.
  45. „Umzug nach Würzburg ein Erfolg“ in Scouting 1/1996, S. 29-32.
  46. Homepage der Neu-Ulmer Meistersänger. Abgerufen am 27. März 2013.
  47. Dekret des Päpstlichen Rats für die Laien, 25.08.2003 (abgerufen am 16. Februar 2017).
  48. Diener Jesu und Mariens: Ancillae Domini
  49. a b Turbulenzen bei 'Katholischer Pfadfinderschaft' wegen P. Hönisch. kath.net vom 5. Januar 2005
  50. Differenzen innerhalb der KPE Österreich. Gemeinschaft vom heiligen Josef: stjosef.at (10. Januar 2005), archiviert vom Original am 4. März 2016, abgerufen am 14. Juli 2008.
  51. Österreichische Pfadfinderinnen nehmen P. Hönisch in Schutz. kath.net vom 10. Januar 2005
  52. a b KPE-Webmaster erhebt schwere Anschuldigungen gegen SJM und Hönisch. kath.net vom 7. Januar 2005
  53. Kein ‚Pfadfinder-Friede’ nach Hönisch-Stellungnahme. kath.net vom 11. Januar 2005
  54. Martin Hafner, "Liebe Pfadfinderin, lieber Pfadfinder!" in Die Spur, Nr. 113 (2005), S. 3f.
  55. Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest. kreuz.net vom 19. Juni 2005
  56. „Papa, wo ist Mama?“ kreuz.net vom 19. Juni 2005
  57. Kirche distanziert sich von einer rechtsextremen Internetseite. kath.net vom 9. Februar 2009
  58. Matthias Kopp, Sprecher der Bischofskonferenz: Die Deutsche Bischofskonferenz habe sich schon immer deutlich von kreuz.net distanziert. Siehe Bischofskonferenz gegen kreuz.net. katholisch.de vom 4. Oktober 2012
  59. Günther Walter: Wie man Hexen macht – Teil 2. Pfadfinder Mariens 2004/1, S. 7
  60. Peter Wensierski: Rosenkranz und Eichenrinde. Der Spiegel vom 25. Februar 2006
  61. Jürgen Richter: In eigener Sache. Imuna-Institut, undatiert, archiviert auf archive.is vom 9. Juli 2017
  62. Heilpraktiker muss zurück ins Gefängnis. Westfälische Nachrichten vom 28. Januar 2008
  63. Martin Hafner, "Surgite, Eamus!" in Pfadfinder Mariens, 25. Jg, 4. Qu. (2007), S. 4f
  64. Dekret des Päpstlichen Rats für die Laien, 26.08.2008 (Zugriff am 16. Februar 2017)
  65. a b Wortlaut der KPE-Satzung
  66. a b Katholische Pfadfinderschaft Europas (Hrsg.): Grundlagentexte. München 2015 (online).
  67. Günther Walter / Markus Christoph, „Die KPE verbessert die Formulierung ihres Pfadfindergesetzes“, In: Die Spur, Nr. 132 / 2011, S. 6-9.
  68. Eintrag zu Robert Zollitsch auf Catholic Hierarchy, 11. November 2015
  69. Michael K. Hageböck: Machtmissbrauch und Manipulation. kath.net vom 5. Oktober 2011
  70. „KPE'ler übernimmt Verantwortung auf Europaebene“, In: Die Spur Nr. 136 / Dezember 2012, 54.
  71. a b Christian Eckl: Katholische Pfadfinder: „Völlig demokratisch“ und Gauck dankt Pfadfindern bei Hochwasser-Einsatz. Wochenblatt Regensburg vom 19. Juni 2013, zitiert auf kpe.de, undatiert
  72. a b Joachim Kardinal Meisner, Brief an die Katholische Pfadfinderschaft Europas (5. Februar 2014). Abgerufen am 14. September 2016 (PDF).
  73. Eurojam2014. Abgerufen am 14. September 2016.
  74. Radio Vatikan vom 4. August 2014: Frankreich: Papstbotschaft an europäische Pfadfinder; abgerufen am 25. Oktober 2016
  75. a b Maria Dux: Die KPE – katholisch, pfadfinderisch und europäisch. In: Der Fels, Mai 2016, Seiten 20 f
  76. Pressestelle des Bistums Würzburg: Rund 850 junge Wallfahrer. 16. April 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  77. Neuer KPE-Vorstand gewählt. kpe.de vom 18. Mai 2017
  78. Außerordentliches Bundesthing der KPE. scouting.de vom 11. Juni 2013
  79. http://katholischebewegungen.de. Abgerufen am 10. November 2016.
  80. Unsere Zeitschriften. Website der KPE, undatiert.
  81. Pfadfinder Mariens – Die Zeitschrift für Freunde und Förderer. Abrufe am 2. und 30. Januar 2017
  82. Beispielsweise Pfadfinder Mariens vom 4. Quartal 2007. Abrufe am 3. Februar und 12. Mai 2017
  83. Werbemedien auf der Website der KPE, Abruf am 16. Mai 2017
  84. Lieber Leser. Pfadfinder Mariens 2016/2, S. 2
  85. Finanzamt Lauterbach, nach KPE-Angaben von Ende 2016 letzter ihr zugestellter Freistellungsbescheid vom 5. Juni 2012 (recte datierte der damals letzte Bescheid erst vom 3. November 2015) zu Steuernummer 02925075975 gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG, zitiert in der Spendenquittungsbeilage zu Pfadfinder Mariens 2016/4
  86. Finanzamt Lauterbach, nach berichtigten KPE-Angaben von Mai 2017 letzter der KPE zugestellter Freistellungsbescheid vom 3. November 2015 zu Steuernummer 029 250 75975 gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG, zitiert in der Spendenquittungsbeilage zu Pfadfinder Mariens 2017/1, versendet im Mai 2017
  87. ohne Autor: Merkmale des katholischen Fundamentalismus. In: Jugend & Gesellschaft. April 1996, ISSN 0174-3643.
  88. Eduard Werner: Wer darf? Der Fels, Ausgabe April 2000, S. 24 f
  89. Josef Wallner: Abgrenzen und doch die gemeinsame Basis suchen. In: KirchenZeitung Diözese Linz. 2. Mai 2007. online
  90. a b A. Schilling und Detlef Sieverdingbeck: Streik gegen den Erzbischof. Focus vom 29. April 2000
  91. Krieg gegen den Teufel, Ideen aus dem Mittelalter (Memento vom 15. Juli 2015 im Internet Archive), Hamburger Morgenpost, 7. Februar 2009
  92. a b Realschule Auerbach: Weitere Beweise für Engelwerk-Nähe und Kondom-Verteil-Aktion lassen die Schule nicht zur Ruhe kommen. Radio Mainwelle vom 13. November 2001
  93. Meet the KPE. 17. – 22. 3. 2014: Ignatianische Exerzitien in Kleinwolfstein für Raiderinnen / Ranger mit P. Richard Pühringer. In: Pfadfinder Mariens 2014/1, S. 12
  94. Pfadfinder Mariens 2016/2, S. 4
  95. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3. S. 95 f und 234
  96. Conny Neumann: Das „Mucki-Werk“ – eine Heimat für Fanatiker. In: Süddeutsche Zeitung vom 25. Mai 1996
  97. Eintrag zu Franz Kamphaus auf Catholic Hierarchy, 11. November 2015
  98. Zu den antisemitischen Inhalten des Buches siehe Heribert Schiedel und Stephan Grigat: Burschis gegen Adorno. haGalil vom 28. Oktober 2004
  99. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, S. 235
  100. a b Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen. ARD-Monitor (22. Juli 2004), archiviert vom Original am 8. September 2012, abgerufen am 23. September 2009 (PDF; 82 kB). Seite 4
  101. Zur Lage des Volkes. (Memento vom 10. Dezember 2004 im Internet Archive) Deutsche Studiengemeinschaft, undatiert. Alle Thesen und die Zusammenfassung sind identisch mit Niggls Aussagen.
  102. Felix Buck, Rolf Kosiek und Uwe Rheingans (jeweils NPD) sowie Albrecht Jebens (vormals CDU), Günter Poser (vormals REP), Edmund Sawall und Walter Staffa: Deutsche Studiengemeinschaft: Bekenntnis zum Deutschen Volk. (Memento vom 10. Dezember 2004 im Internet Archive) September 2001. Einleitung und These 5 sind identisch mit Niggls Aussagen.
  103. Zur Einstufung der Deutschen Studiengemeinschaft siehe Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2003, S. 189 (Memento vom 13. Januar 2006 im Internet Archive)
  104. Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen. Hohenrain Verlag Tübingen 2001, S. 74 ff, ISBN 9783891800614
  105. Hans-Henning Scharsach: Strache: Im braunen Sumpf. Verlag Kremayr & Scheriau 2012, ISBN 9783218008563, Datei bei Google Books
  106. Herzlich willkommen bei der Deutschen Studiengemeinschaft. Aufzeichnung der Webseite im Webarchiv vom 19. Februar 2001
  107. Bundesministerium des Innern: Verfassungsschutzbericht 2001. S. 2 zur Onlineverfügbarkeit und S. 128 zur Tätigkeit Kosieks auf der Website der Universität Tübingen
  108. Andrea Röpke: Mädelsache! – Frauen in der Neonazi-Szene. Christoph Links Verlag, Onlinefassung Berlin 2012. ISBN 978-3-86153-615-4
  109. Hermann-Josef Frisch: Nicht Kirchenschafe, sondern Mut-Christen. Patmos-Verlagsgruppe 26. August 2014. ISBN 978-3-8436-0547-2
  110. Wechsel im Amt des Diözesanjugendpfarrers. Erzbischöfliches Jugendamt München und Freising, Juni 2017
  111. Daniel Lerch, Leiter des erzbischöflichen Jugendamtes München, dankt der KPE. kpe.de vom 14. Juni 2017
  112. UIGSE feiert 60-jähriges Jubiläum in Köln 20.10.2016, abgerufen am 29. März 2017
  113. David Gall: Zur Seligsprechung von Kaiser Karl I. von Österreich. haGalil, 1. Oktober 2004
  114. 750 KPEler feiern zusammen mit Bischof Hanke (26. Mai 2014). Abgerufen am 10. November 2016.
  115. Bemerkenswert ist Eure ungebrochene Treue zur Kirche und zu Christus (3. März 2016). Abgerufen am 16. September 2016.
  116. Aus dem Leben der KPE. Pfadfinder Mariens 2008/3, S. 8
  117. Katholische Pfadfinderschaft Europas, Stamm Landsknechte Finning: Bischof Walter Mixa und unsere Pfadfinder nach der Sebastiansprozession in Landsberg. (Memento vom 31. Juli 2007 im Internet Archive) kpe-finning.de 2007
  118. 400 junge Pfadfinder hören in Violau die Predigt des Bischofs. Augsburger Allgemeine vom 17. Juni 2015
  119. Zu Athanasius Schneiders Engelwerk-Mitgliedschaft siehe ferner Gernot Facius: Obskures "Engelwerk" feiert Anerkennung durch den Papst. Die Welt vom 11. Oktober 2010
  120. Die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bilden die Eliteorganisation im Engelwerk, siehe Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag Salzburg 1993, S. 71
  121. Termine in: Diener Jesu und Mariens, Der Ruf des Königs, Ausgabe 2016/1, S. 34
  122. Betreiberauskunft für sjm-congregation.org mit Stand von 23. Januar 2017 (Memento vom 23. Januar 2017 im Webarchiv archive.is)
  123. Zum Bistum St. Pölten siehe Peter Pelinka: „Herr Bischof, treten Sie zurück!“ Die Zeit, 9. Juli 1993
  124. Zum Erzbistum Köln siehe St. Maria in der Kupfergasse: Kölner Pilgergruppe "Heiliger Pater Pio." Das Ordenskürzel ORC steht für Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, der Orden des Engelwerkes.
  125. Zum Bistum Eichstätt siehe Paul Badde: Papst nimmt Engelwerk zur "Förderung des Guten" auf. Die Welt, 10. Oktober 2010
  126. Zum Bistum Augsburg siehe Gernot Facius: Bizarres „Engelwerk“ feiert Anerkennung durch Papst, Die Welt vom 10. Oktober 2010
  127. Zum Bistum Karaganda und zum Erzbistum Astana siehe Giuseppe Nardi: Neue Kathedrale in Karaganda mit Eucharistischem Zyklus – Stilles, aber mächtiges Mittel der Evangelisierung. katholisches.info vom 31. August 2012
  128. Schutzengelbruderschaft Innsbruck: Einführung in Sinn und Ziel der Priestergemeinschaft. Rituale des Opus Sanctorum Angelorum, Innsbruck 1970, S. 61
  129. "'Die Stämme des Herrn in unserer Zeit - das seid Ihr.' Predigt von Erzbischof Dyba zur KPE-Bundeswallfahrt", in Pfadfinder Mariens, 2. Quartal (1990), S.1
  130. Thomas Hippel, Gleich zwei Pfadfindertreffen auf Haus Assen, Soester Anzeiger 10. August 2015, abgerufen am 29. März 2017
  131. Kurienerzbischof Georg Gänswein auf dem Lindenberg, Badische Zeitung 14. Mai 2015, abgerufen am 29. März 2017
  132. Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger, 16. November 2013, abgerufen am 29. März 2017
  133. Der Weihbischof und Leiter des diözesanen Jugendamtes Augsburg zu Gast beim Stufentreffen der KPE. Abgerufen am 18. März 2013.
  134. Ein Thema, das auf den Nägeln brennt. Abgerufen am 18. März 2013.
  135. Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger. Abgerufen am 6. Dezember 2013.
  136. Zu Küngs Opus-Dei-Mitgliedschaft siehe ferner Dietmar Neuwirth: Schönborn bremst Opus-Dei-Bischof. Die Presse vom 21. Januar 2014