Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

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Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Logo
Motto Promissa nec aspera curans
Gründung 1980 (als Universität), 1922 (als Hochschule)
Trägerschaft Stiftung Katholische Universität Eichstätt
Ort Eichstätt, Ingolstadt
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Präsident (interim) Gabriele Gien
Studenten 5.410 WS 2014/15
Mitarbeiter ca. 500
davon Professoren 120[1]
Website www.ku.de
Haupteingang des Hauptkomplexes (Kollegiengebäude)

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die einzige katholische Universität in Deutschland und eine von über 200 katholischen Universitäten weltweit. Mit 5.410 Studierenden, davon 840 Fachhochschul-Studenten, (Stand: WS 2014/15)[2] ist sie eine der größten, nicht-staatlichen Universitäten in Deutschland. Die Universität bietet über 40 Studienfächer an. Der zentrale Campus ist in Eichstätt; die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät mit 1099 Studierenden befindet sich in Ingolstadt. Die KU Eichstätt-Ingolstadt ist eine 1980 gegründete Stiftungsuniversität. Vorläufer waren die 1922 gegründete Philosophisch-Theologische Hochschule, Eichstätt die 1958 gegründete Pädagogischen Hochschule Eichstätt, welche beide 1972 zur Gesamthochschule Eichstätt vereinigt wurden. Die Gesamthochschule war die erste, umfassende nichtstaatliche wissenschaftliche Hochschule in der Bundesrepublik.[3]

Profil und Struktur[Bearbeiten]

Sommerresidenz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Eichstätt
Sommerresidenz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Eichstätt

Träger[Bearbeiten]

Sitz der Stiftungsverwaltung

Die KU ist eine „Katholische Universität“ im Sinn der Apostolischen Konstitution Ex Corde Ecclesiae und ist eine von 54 katholischen bzw. päpstlichen Universitäten weltweit, die direkt vom Heiligen Stuhl durch ein Dekret der Kongregation für das Katholische Bildungswesen vom 1. April 1980, kanonisch errichtet und anerkannt wurde.

Trägerin der Universität ist die Stiftung Katholische Universität Eichstätt, Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts. Die Stiftung steht unter der Aufsicht der Freisinger Bischofskonferenz. Bischof Anton Losinger wurde im März 2015 von den Bayerischen Bischöfen zum Vorsitzenden des Stiftungsrats der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) gewählt. Er folgt in diesem Amt auf den Vorsitzenden der Freisinger Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der Magnus Cancellarius der KU bleibt.[4] Bis zum 30. September 2010 war der Bischof von Eichstätt Vorsitzender des Stiftungsrates und Großkanzler der Universität. Der Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke ist stellvertretender Großkanzler (Vice Magnus Cancellarius) der Universität.[5]

Staatlich anerkannte nichtstaatliche Hochschule[Bearbeiten]

Die Universität ist zugleich eine vom Freistaat Bayern auf der Grundlage des Bayerischen Konkordats gewährleistete und staatlich anerkannte nichtstaatliche Hochschule im Sinn des Bayerischen Hochschulgesetzes.[6] Finanziert wird die Universität zu 85 Prozent vom Freistaat Bayern und zu 15 Prozent von den bayerischen Diözesen.[7]

Leitung und Selbstverwaltung[Bearbeiten]

Die universitäre Leitung unterliegt der Präsidentin Gabriele Gien sowie ihren drei Vizepräsidenten Rudolf Fisch (Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs), Markus Eham (Vizepräsident für Studium und Lehre) und Gernot Michael Müller (Vizepräsident für Profilentwicklung, Vernetzung und Internationales).[8] Das Amt des Kanzlers bekleidet Thomas Kleinert.

Jede Fakultät besitzt einen eigenen Fakultätsrat. Darüber hinaus existieren mit dem Hochschulrat und dem Senat fakultätsübergreifende Vertretungsorgane an der KU. Die studentischen Mitglieder aller dieser Gremien sowie die studentischen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten bilden zusammen den Studentischen Konvent.

Des Weiteren gibt es noch den Rat der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter/innen.

Strukturdaten zur Universität[Bearbeiten]

Die Universität hat 5.410 Studierende (Wintersemester 2014/15; Universitäts- und FH-Studiengänge)[9] und mehr als 330 Lehrpersonen, davon 120 Professoren.[1] Das Betreuungsverhältnis beträgt etwa 1:14. Im Hochschulranking des Nachrichtenmagazins Der Spiegel belegte die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt im Jahr 1999 den ersten Platz. Der ehemalige Diplom-, jetzt Bachelor-Studiengang Geographie erreichte 2011 in drei von fünf Feldern die Spitzengruppe.[10]

Nachhaltige KU[Bearbeiten]

Die KU ist seit 1992 Pionier in der Theorie und Praxis der Nachhaltigkeit (Rio-Folgeprozess) und wurde hierfür mehrfach ausgezeichnet.[11] Nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl wurde der AK Umwelt gegründet und nach der ersten Umweltprüfung der Universität 1990 das Umweltreferat des Studentischen Konvents, welches von Anfang an das Ziel verfolgte, die KU umweltverträglich umzugestalten und hierzu zahlreiche Impulse setze.[12] Begleitend zum Rio Erdgipfel 1992 und später als Rio-Monitoring organisierte das Umweltreferat des Studentischen Konvents Umwelt-Ringvorlesungen die bis in die Gegenwart fortlaufen mit insgesamt über 100 Referenten, u. a. Volker Hauff, Klaus Töpfer, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Günter Altner, Jean Pierre Ribaut, Markus Vogt und Hans-Peter Dürr.1993 wurde vom Präsidenten Nikolaus Lobkowicz die COPERNICUS Hochschul-Charta für eine nachhaltige Entwicklung unterzeichnet – als erste deutsche Universität.

1995 erfolgte auf Initiative des Umweltreferats des Studentischen Konvents mit Unterstützung des Europarats als besonderer Beitrag zum Europäischen Naturschutzjahr die Gründung der Franz von Assisi Akademie zum Schutz der Erde e. V. (FAA), welche im Auftrag der KU das erste regionale Nachhaltigkeitsprojekt Deutschlands mit 25 Projekten zur Umsetzung der Agenda 21 und der Studie Zukunftsfähiges Deutschland, zusammen mit zehn Partnern durchführte.[13] 1996 wurde im Projekt Zukunftsfähige Universität das erste Nachhaltigkeitskonzept einer deutschen Hochschule entwickelt. Das Altmühltal-Projekt wurde 1995 als Beitrag der Bundesrepublik Deutschland zum Europäischen Naturschutzjahr des Europarats ausgewählt und durch den Bundespräsidenten Roman Herzog als Nationalprojekt ausgezeichnet, der auch Schirmherr des Projekts war.[14]

1997 wurde im Vorfeld der UN-Sonderversammlung zu Rio plus 5, von der FAA und der KU zusammen mit dem International Consortium on Religion and Ecology in der Weltbank (Washington) die Washington Consultation on Sustainable Community Ethics, Environmental Values and Public Policy (Ethik und Agenda 21) organisiert, die Washington Declaration of Interdependence beschlossen[15] und ein Briefing Ethische Perspektiven der UN-Vollversammlung zu Rio plus 5 mit Partnerorganisationen und Staatsvertretern in der UN in New York organisiert. Die Forderungen des Briefings wurden 2002 in Artikel 6 des Aktionsplans von Johannesburg des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung 2002 implementiert: „Wir erkennen die Bedeutung der Ethik für die nachhaltige Entwicklung an und betonen daher die Notwendigkeit, bei der Umsetzung der Agenda 21 ethische Gesichtspunkte zu berücksichtigen.“[16]

Die KU und FAA waren 1997 mit einer großen Delegation und zahlreichen Veranstaltungen auf der Zweiten Europäisch Ökumenischen Versammlung in Graz vertreten und im Auftrag des Rats der europäischen Bischofskonferenzen verantwortlich für den Nachhaltigkeitsbereich[17], wozu im Vorfeld 1996 die Ökumenische Konsultation: Christentum und zukunftsfähiges Europa - Konsultation über die neue Praxis ökologischer Verantwortung mit über 120 Teilnehmern aus über 24 Staaten organisiert wurde. Ergebnis der Konsultation war ein ökumenischer Konsens über die langfristige Nachhaltigkeitspraxis der europäischen Kirchen in den Bereichen Klimaschutz, Biologische Vielfalt, Agenda 21 und Lebensstile, zur Umsetzung wurde von Lukas Vischer die Initiative zur Gründung eines Christlichen Europäischen Umweltnetzwerks vorgeschlagen.[18] Delegierte der Franz von Assisi Akademie zum Schutz der Erde e. V. waren u. a. auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg 2002 und bei der Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro 2012 vertreten.

Von 1998 bis 2000 erfolgte die Durchführung des von der EU geförderten, regionalen Großforschungsprojekts zu Agenda 21 und Digitalisierung (TELE 21) zusammen mit Partnern aus Neumarkt, Rom und Wales.[19]

Das Umweltreferat des Studentischen Konvents gewann 2008 mit seiner Initiative Sustainable Campus (100 % Ökostrom für die KU) einen Preis beim Ideenwettbewerb Generation D.[20] Der seit 2011 von DenkNachhaltig! e. V. jährlich organisierte WFI Dialogue on Sustainability ist die größte studentische Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit im deutschsprachigen Raum.[21]

2010 erfolgte die Verankerung der Nachhaltigkeit in die Stiftungsverfassung, sowie der Beschluss des Nachhaltigkeitskonzepts Bildung für nachhaltige Entwicklung, die Einrichtung eines BNE-Studiengangs und der Aufbau des Graduiertenkollegs Nachhaltigkeit. Seit 2012 erfolgt die Stromversorgung mit 100 % Ökostrom, womit in drei Jahren 4100 Tonnen CO2 eingespart werden. 2012 wurde der erste Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.[22] 2013 zeichnete die Deutsche UNESCO-Kommission das Nachhaltigkeitskonzept der KU als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aus. 2015 wurde die KU als erste Universität in Bayern nach EMAS zertifiziert.[23]

Seit Mai 2015 existiert das von SDS.Die Linke Hochschulgruppe Eichstätt zusammen mit dem Umweltreferat initiierte Nachhaltigkeitsprojekt Campus-Kühlschrank Eichstätt. Ebenfalls vom SDS wird regelmäßig ein faires Frühstück mit nachhaltigen und fair gehandelten Lebensmitteln organisiert.

Forschung, Lehre und Ethik[Bearbeiten]

Freiheit von Forschung und Lehre[Bearbeiten]

Die Freiheit von Forschung und Lehre ist durch den Träger gewährleistet, d. h. in Wissenschaft und Forschung gelten die gleichen Regeln wie an staatlichen Universitäten: „Dabei achtet die Universität sowohl die Eigengesetzlichkeiten der verschiedenen Disziplinen als auch deren interdisziplinäre Verweisungsbezüge, um so die Wissenschaft in die umfassende Suche nach wahrer Erkenntnis einzubinden.“[24] Sie ist durch den Freistaat Bayern gegenüber den staatlichen Hochschulen gleichgestellt und besitzt in den wissenschaftlichen Fachbereichen das Promotions- und Habilitationsrecht. Die Zulassung für die Studierenden erfolgt unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit.

Ethische Grundsätze[Bearbeiten]

In der Stiftungsverfassung der Universität wird auf die Betonung ethischer Grundlagen „im Lichte des katholischen Glaubens“ großer Wert gelegt. „Die Universität ist eine akademische Gemeinschaft, die vom katholischen Geist getragen ist. Sie berücksichtigt und vertieft in Forschung und Lehre dabei insbesondere das christliche Menschenbild sowie die ethischen Grundsätze der Personalität, der Gerechtigkeit, der Solidarität sowie der Subsidiarität und Nachhaltigkeit.“[25]

Studienfächer[Bearbeiten]

nicht vollständige Auswahl

Hinzu kommen fächerübergreifende Lehrgänge für alle Studierenden, das sogenannte Studium Generale.

Exzellenzorientierung und Rankings[Bearbeiten]

Die KU verfügt als Campusuniversität über eine exzellente Infrastruktur und ausgezeichnete Lehre, die sich seit über 15 Jahren in sehr guten Bewertungen diverser Rankings niederschlägt. Im dritten Uni-Ranking des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" (Ausgabe 15/1999), wozu von Emnid über 12 000 Studenten und über 1600 Professoren zur Qualität ihrer Fächer und Hochschulen befragt wurden; belegte die KU den ersten Platz und schaffte es als "Deutsches Harvard" (Spiegel) auf die Titelseite. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät belegt seit Jahren Spitzenpositionen u.a. im CHE-Hochschulranking, der Wirtschaftswoche und vieler andere Rankings.[26] Auch in anderen Studienfächer ist die KU in der Spitzengruppe des Centrums für Hochschulentwicklung CHE vertreten.[27]

Schon seit der Gründung verfügt die KU über forschungsstarke Lehrstühle und Professuren in einzelnen Disziplinen und Einrichtungen. An der KU bestehen 12 Forschungseinrichtungen und Forschungsstellen sowie 4 externe Institute. Seit der Gründung 1980 wurden über 500 Forschungsprojekte durchgeführt.[28] Durch eine forschungsintensive Ausrichtung der KU (zur Forschungsuniversität) wird die Exzellenz in der Forschung seit 5 Jahren in der Breite intensiviert. Die neue Ausrichtung wurde auch im Leitbild der KU verankert: „Die KU ist exzellent in der Lehre, forschungsstark und unterscheidbar und ein Ort des guten Lernens, Lehrens und Lebens.“[29] Als ein zentraler Baustein wurde hierzu eine Graduiertenakademie eingerichtet[30], vom Träger Mittel zur Anschub- und Ergänzungsfinanzierung PRO FORschung (PROFOR) zu Verfügung gestellt und insgesamt die Forschungsförderung neu strukturiert.[31]

Fakultäten und Forschungseinrichtungen[Bearbeiten]

Fakultäten[Bearbeiten]

Die Universität bietet heute in ihren acht Fakultäten über 40 Studienfächer an.

  • Theologische Fakultät
  • Philosophisch-Pädagogische Fakultät
  • Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
  • Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Mathematisch-Geographische Fakultät
  • Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI – Ingolstadt School of Management)
  • Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit (FH)
  • Fakultät für Soziale Arbeit (FH)

Mathematisch-geographische Fakultät[Bearbeiten]

Sitz des Fachbereichs Informatik

Die Mathematisch-Geographische Fakultät (MGF), die sich aus der Mathematik und der Geographie zusammensetzt, deckt Kernfächer an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ab. Das Fach Mathematik leistet eine Ausbildung im Bachelor- und Masterbereich mit einem wirtschaftsmathematischen Schwerpunkt und darüber hinaus in Vernetzung mit Wirtschaftswissenschaften und Psychologie auch im Lehramt. Die Geographie bietet sowohl für die Humangeographie (Wirtschafts- und Kulturgeographie) mit dem Tourismus als auch für die Physische Geographie mit der Umweltgeographie entsprechende Spezialisierungen an. Zusätzlich zu einem Bachelorstudium für Geographie kann man im Masterbereich einen Schwerpunkt für Tourismus und Regionalplanung oder Naturgefahren- und Umweltprozesse absolvieren.[32]

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (WFI – Ingolstadt School of Management)[Bearbeiten]

Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die unter der Bezeichnung WFI – Ingolstadt School of Management öffentlich auftritt, befindet sich auf dem zweiten Campus der Universität in Ingolstadt. Sie wurde 1989 gegründet und bietet mit 20 Lehrstühlen bei knapp 1.000 Studenten ein Betreuungsverhältnis von Lehrenden zu Lernenden von 1:11. Das Motto der Management School lautet: „klein – fein – anspruchsvoll“.

Die Auswahl der Studenten erfolgt seit 1996 über ein hochschuleigenes Verfahren. Ein Komitee evaluiert hierbei das Potential der Bewerber mit dem Ziel gesellschaftlich engagierte und intellektuell leistungsstarke Studenten zu einem Studium an der WFI zuzulassen. Die Bewertungskriterien sind vielschichtig, neben den Leistungen der Hochschulzugangsberechtigung werden u. a. Praxiserfahrung, soziales Engagement und Leistungsmotivation berücksichtigt.

Für ihre Leistungen und Verdienste beim Austausch von deutschen und ausländischen ERASMUS-Studierenden und Dozenten ist die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem europäischen Qualitätssiegel E-Quality (2006) ausgezeichnet worden.

Forschungseinrichtungen[Bearbeiten]

Zentrale Forschungseinrichtungen der KU sind:

Zentralinstitut für Lateinamerika-Studien (ZILAS)[Bearbeiten]

Die KU Eichstätt-Ingolstadt gehört zu den wenigen Universitäten in Deutschland, an denen die Beschäftigung mit Lateinamerika einen Studien- und Forschungsschwerpunkt bildet. Das 1985 gegründete Zentralinstitut (ZILAS) erforscht zentrale gesellschaftlicher Bereiche und Vorgänge sowie wichtiger kultureller Phänomene in Geschichte und Gegenwart der Länder Lateinamerikas.[33]

Zentralinstitut für Mittel- und Osteuropastudien (ZIMOS)[Bearbeiten]

Sitz des ZIMOS

Das Drittmittel finanziert ZIMOS wurde 1994 vom Stiftungsrat der KUE als zentrale Einrichtung errichtet. Die Forschung konzentriert sich auf die Zeit- und Ideengeschichte der Länder des ehemaligen Ostblocks. Schwerpunkte sind die aktuellen Transformationsprozessen in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.[34]

Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG)[Bearbeiten]

Der Forschungsschwerpunkt liegt vorrangig im Bereich der empirisch orientierten Familienwissenschaft. Nach dem interdisziplinären Selbstverständnis des Instituts werden jedoch Beiträge aller Disziplinen der Partnerschafts- und Familienforschung berücksichtigt.[35]

Forschungsstellen[Bearbeiten]

  • Aueninstitut Neuburg: Forschungseinrichtung der Professur für Angewandte Physische Geographie mit Sitz in Neuburg an der Donau; Forschung im Bereich der Auen- und Gewässerökologie
  • Forschungsstelle Christlicher Orient: Forschungseinrichtung der Theologischen Fakultät; Forschung im Bereich des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens orientalischer Christen
  • Forschungsstelle Geistliche Literatur des Mittelalters
  • Simon-Mayr-Forschungsstelle: Forschung über Johann Simon Mayr auf Grundlage der Forschungsliteratur von John Stewart Allitt

Graduiertenakademie mit vier Graduiertenkollegs[Bearbeiten]

  • Migration im Kontext von Religionen und Kulturen im Rahmen der Globalisierung
  • Nachhaltigkeit in Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Persönlichkeitsbildung im Spannungsfeld von Individuum und Institution
  • Philosophie des Ortes

Sonstige Forschungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Zentrum für Entrepreneurship
  • INI.KU - Ingolstadt Institute der Katholischen Universität Eichstätt[36]
  • Europäisches Dokumentationszentrum (EDZ)[37]

Externe Institute im Umfeld der KU[Bearbeiten]

  • Institut für digitales Lernen[38]
  • Center for Corporate Citizenship e.V. ist ein interdisziplinäres Zentrum zur Erforschung und strategischen Gestaltung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen (Corporate Citizenship).[39]
  • Franz von Assisi Akademie zum Schutz der Erde e.V.[40]
  • ISIS - Institut zur interdisziplinären und interkulturellen Erforschung von Phänomenen sozialer Exklusion (ISIS e.V.)[41]

Universitätsbibliothek[Bearbeiten]

Die Zentralbibliothek der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Teilbibliothek 1 „Ulmer Hof“

Den Studenten und Dozenten steht eine moderne Universitätsbibliothek mit über 1,5 Millionen Bänden zur Verfügung, die in mehrere Standorte aufgeteilt ist: Zentralbibliothek, Teilbibliothek 1 „Ulmer Hof“, Teilbibliothek 2 „Aula“, Handschriftenabteilung/Teilbibliothek 3 „Staats- und Seminarbibliothek“ und die Wirtschaftswissenschaftliche Zweigbibliothek Ingolstadt.[42]Derzeit verwaltet die KU ca. 2,5 Millionen physische Einheiten, ca. 3.500 laufende Zeitschriften und Zeitungen in Printausgabe sowie Online-Zugriff auf über 75.000 elektronische Zeitschriften, 6.144 Handschriften (einschl. Musikhandschriften), mehr als 1.200 Inkunabeln, 128 Nachlässe, 17 Vereins- und Verlagsarchive und eine Graphische Sammlung mit über 100.000 Einheiten.[43] Die Staats- und Seminarbibliothek umfasst ca. 400.0000 alte Drucke bis 1800, Handschriften, Inkunabeln, Graphische Sammlung, historische Tonträger, historische Karten, Nachlässe und die Bereiche Klassische Archäologie und Kunstgeschichte.[44]

In die KU wurden in den letzten Jahren erhebliche Größenordnungen von aufgelösten Klosterbibliotheken der Bibliothek zugeführt, was trotz Anmietung von großen Lagerräumen in Eichstätt bis 2012 zu massiven Raumproblemen führte. Im Februar 2007 wurde bekannt, dass die Bibliothek der Universität 80 Tonnen (ca. 100.000) Bücher der Altpapierverwertung zugeführt hatte.[45] Nach einer Anzeige hatte die Staatsanwaltschaft Ingolstadt Ermittlungen aufgenommen und Anfang Januar 2008 wurde von dort Anklage gegen Angelika Reich, die Leiterin der Universitätsbibliothek, wegen Untreue in fünf Fällen erhoben.[46] Eine Untersuchung der Bayerischen Staatsbibliothek als Aufsichtsbehörde kam zum Schluss: „Der Vorwurf der massenweisen Vernichtung wertvoller Bücher aus dem Kapuzinerbestand kann nicht bestätigt werden“. Im September 2009 wurde die Leiterin der Unibibliothek freigesprochen.[47][48]

Wegen des Platzproblems wurde 2012 unterirdisch, am Kloster Rebdorf ein neues Magazingebäude für weitere 1 Mio. Bücher fertigstellt. Neben Beständen aus aufgehobenen Klosterbibliotheken sollen Zeitschriftenjahrgänge, die älter als 15 Jahre sind, und weniger genutzte Bestände aller Eichstätter Bibliotheksstandorte in das Magazin überführt werden. Das Gebäude hat eine Länge von 130 Metern und einer Breite von 22 Metern und ist mit einer hochmodernen, elektronisch gesteuerte Kompaktregalanlage ausgestattet.[49]

Geschichte[Bearbeiten]

Hochschulstandort Eichstätt[Bearbeiten]

Die Hochschultradition Eichstätts begann im 16. Jahrhundert. Im Zuge der Tridentinischen Reform wurde am 16. November 1564 das Collegium Willibaldinum als Ausbildungs- und Wohnstätte für den künftigen Klerus der Diözese eröffnet; auch heute noch ist das Collegium Willibaldinum das Priesterseminar der Diözese. 1616 bis 1773 leitete der Jesuitenorden das Collegium Willibaldinum, das Scholaren weit über die Grenzen der Diözesen hinaus anzog; danach ging es unter. Erst 1843 wurde in Eichstätt mit dem Bischöflichen Lyzeum wieder eine akademische Lehranstalt gegründet, die 1922 in Philosophisch-theologische Hochschule umbenannt wurde. 1972 verschmolz diese mit der 1958 gegründeten Pädagogischen Hochschule Eichstätt zur Gesamthochschule Eichstätt. Diese wurde 1980 in Katholische Universität Eichstätt umbenannt. Der heutige Name Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt entstand 2001, nachdem 1989 die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in Ingolstadt gegründet worden war.

Hochschulstandort Ingolstadt[Bearbeiten]

Steyler Missionshaus; heute: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der KU in Ingolstadt

In Ingolstadt wurde bereits 1472 mit päpstlicher Genehmigung die Universität Ingolstadt, die erste bayerische Universität gegründet. (Würzburg, das schon seit 1402 eine Universität besaß, gehörte damals nicht zu Bayern.) Einer der bedeutendsten Rektoren der Universität war Petrus Canisius, der als Heiliger verehrt wird, in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Kurfürst Max IV. Joseph (der spätere König Maximilian I.) von Bayern verlegte 1800 die Universität nach Landshut.

1826 holte König Ludwig I. die Universität in die Landeshauptstadt München (heute die Ludwig-Maximilians-Universität München).

Gründung und Aufbau der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt[Bearbeiten]

1972 erfolgte der Zusammenschluss der Pädagogischen Hochschule und der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Eichstätt zu einer Gesamthochschule. Die Katholische Universität Eichstätt wurde zum 1. April 1980 errichtet und durch den Heiligen Stuhl anerkannt. Maßgeblich hieran beteiligt waren der frühere Erzbischof von München-Freising Joseph Kardinal Ratzinger (der spätere Papst Benedikt XVI.), welcher hierfür mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet wurde, sowie der Eichstätter Bischof Alois Brems, der sich als örtlich zuständiger Bischof nachhaltig um Ausbau und Förderung bemüht hatte und Rudolf Mosis, Präsident der Universität von 1978 bis 1983.

1986 besuchte Jorge Mario Bergoglio, der heutige Papst Franziskus in seiner Funktion als Rektor der Theologischen Fakultät in San Miguel die Katholische Universität Eichstätt und führte Kooperationsgespräche mit dem damaligen Präsidenten Nikolaus Lobkowicz.[50]

Neuere Entwicklungen[Bearbeiten]

Mensa und Cafeteria

Seit dem Wintersemester 2007/2008 besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Lehramtsstudiums, das zum Ersten Staatsexamen hinführt, zugleich einen Bachelor und Master in der gewählten Unterrichtsfachkombination zu erwerben („Lehramt Plus“).[51]

Seit 2008 hat die Universität über den Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie (Manfred Brocker, Politikwissenschaft) Teil am Bayerischen Zentrum für Politische Theorie (BayPol). Die KU Eichstätt ist Mitglied im MedienCampus Bayern, dem Dachverband für die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern. Die KU ist nicht Mitglied in der Deutschen Forschungsgemeinschaft, was den Zugang zu Geldern der DFG erschweren könnte. Gleichwohl erhalten Forscher der KU bereits Projekt-Mittel der DFG und anderer Förderer.[52][53]

Der am 30. Januar 2008 vom Hochschulrat der Katholischen Universität gewählte Ulrich Hemel konnte sein Amt als neuer Präsident nicht antreten. Laut Medienberichten blockierte der Heilige Stuhl die Ernennung des neuen Präsidenten. Großkanzler Bischof Hanke beauftragte Rudolf Fisch und den Ordenshistoriker Gert Melville mit der kommissarischen Leitung der Universität. [54]

Nach einem erfolgreich durchgeführten Wahlverfahren wurde am 6. Mai 2009 der an der Duke University (USA) lehrende Theologe Reinhard Hütter zum neuen Präsidenten gewählt. Hütter nahm die Wahl an, teilte jedoch später mit, dass er das Amt nicht antreten werde. Als Gründe führte die Bayerische Bischofskonferenz eine nicht erfolgreiche Einigung beim Zustandekommen des Vertrages an.[55] Am 4. Juni 2009 wurde Andreas Lob-Hüdepohl als Interims-Präsident ernannt.[56]

Richard Schenk wurde am 26. Mai 2011 durch den Hochschulrat der Universität zum Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gewählt.[57] Am 24. Februar 2014 kündigte er seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt an.[58] Der Träger setzte für die Dauer von zwei Jahren ein Interimspräsidium ein, um genügend Zeit für die Vorbereitung eines neuen Wahlverfahrens zu gewinnen. Das Interimspräsidium mit der Eichstätter Germanistik-Professorin Gabriele Gien an der Spitze ist seit 1. Oktober 2014 im Amt.

Persönlichkeiten und Alumni[Bearbeiten]

Anton Losinger, Vorsitzender des Stiftungsrats

Die Aufzählung enthält eine Liste von Persönlichkeiten die mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Verbindung stehen oder standen. Eine Liste der Hochschullehrer findet sich unter der entsprechenden Kategorie.

Studentenleben und studentische Aktivitäten[Bearbeiten]

Studihaus
Sitz der Katholischen Hochschulgemeinde Eichstätt

An der Katholischen Universität gibt es zahlreiche studentische Gruppierungen.[59][60]

  • Arbeitskreise des Studentischen Konvents[61] bestehen für die Bereiche Film, Frauenchor, International, Kapuzinergarten Eden, Kreativ, Mensa, Shalom, Taizé, Terre des hommes und AK tun.starthilfe für Flüchtlinge im Landkreis Eichstätt
  • Politische Hochschulgruppen sind vertreten: Grüne Hochschulgruppe Eichstätt, Juso Hochschulgruppe Eichstätt, Liberale Hochschulgruppe Eichstätt-Ingolstadt (LHG), RCDS Eichstätt e. V. und SDS.Die Linke Hochschulgruppe Eichstätt.
  • Studentenverbindungen bestehen: K.D.St.V. Alcimonia; K.D.St.V. Aureo-Danubia, Ludovicia Ingolstadt und W.K.St.V. Unitas Frankonia
  • Weitere Gruppierungen: Amnesty International Hochschulgruppe Eichstätt; BLLV-Studentengruppe; DenkNachhaltig! e. V.; Finance Network Ingolstadt e. V.; IN KONTAKT e. V.; Ingolstadt IN-Team; Junge Europäer; KHG Eichstätt und KHG Ingolstadt; Kreuz & Queer; Mentorat; PANGEOs; Project e. V.; TOPAS e. V. – Touristische Organisation, Planung und Ausführung von Studenten; WFI-Hochschulmarketing
  • Der WFI Consulting Cup e. V. ist eine studentische Organisation der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit dem Jahr 2007 veranstalten die Studenten alljährlich einen Fallstudienwettbewerb mit dem Ziel, Studenten mit Unternehmen aus der Beratungsbranche zusammenzuführen; WFI Summer Challenge e. V.
  • Die WFI Summer Challenge e.V. ist eine studentische Organisation der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2002 organisiert sie das gleichnamige Recruitingevent WFI Summer Challenge. Ziel dieser Veranstaltung, die unter dem Motto „Recruiting einmal sportlich“ steht, ist der Aufbau eines nachhaltigen Netzwerkes und die Förderung der Kommunikation zwischen Studierenden und Unternehmen und der Debattierclub Wortsport e. V.
  • Katholische Hochschulgemeinde: Die Katholische Hochschulgemeinde ist auch in Eichstätt aktiv. Neben regelmäßigen Gottesdiensten und Vorträgen betreibt sie auch die universitäre Studentenkneipe Theke.
  • Universitätsradio: Das Uniradio heißt Radio Pegasus und wird von Studierenden der Journalistik betrieben. Gesendet wird wöchentlich einstündig auf dem Sendeplatz von Radio In.

Als zentraler Raum für studentische Aktivitäten existiert das Studihaus im Kollegiengebäude C.

Literatur[Bearbeiten]

  • Nikolaus Lobkowicz - Die Katholische Universität gestern und morgen. Überlegungen zum Weg der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.2004
  • Ruprecht Wimmer (Hrsg.), Claudia Grund, Rüdiger Klein: Tradition und Zukunft. Die Architektur der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu 2008; ISBN 978-3-89870-494-6.
  • Häußler Gertrud, Reto Luzius Fetz (Hrsg.): Prof. Dr. Bernhard Schleißheimer“, Schriftenreihe Präsidenten und Wegbereiter der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstad. Band 2, Kastner, Wolnzach 2007, ISBN 978-3-937082-77-6.
  • Raimund Joos (Hrsg.):Katholische Universität: Perspektiven, Erfahrungen, Visionen. 2002

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Unsere KU, ku.de
  2. [1]
  3. Die Zeit, Ausgabe 72, 1972: Eichstätt in Bayern oder: Maier macht’s möglich, Die erste umfassende nichtstaatliche wissenschaftliche Hochschule in der Bundesrepublik http://www.zeit.de/1972/42/eichstaett-in-bayern-oder-maier-machts-moeglich
  4. KU Eichstätt: [2]
  5. Stiftungsverfassung: [3]
  6. Stiftungsverfassung: [4]
  7. Art. 5, § 2 Abs. 1 des Konkordats vom 26. Juli 1988
  8. Leitung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, abgerufen am 12. Januar 2015
  9. Studierendenstatistik im Wintersemester 2014/15. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, abgerufen am 4. Juli 2015.
  10. CHE-Hochschulranking für den ZEIT Studienführer 2011 Geografie
  11. Konzept Nachhaltige KU auf der Website der KU
  12. Umweltmagazin der KU: Homo Ecologicus 1990
  13. Projektbericht
  14. Deutsche Nationalkomitee für das Europäische Naturschutzjahr 1995: Naturschutz außerhalb von Schutzgebieten. Der deutsche Beitrag zum 2. Europäischen Naturschutzjahr 1995. Bonn 1996
  15. The Washington Declaration of Interdependence
  16. Bericht des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung, Vereinte Nationen, 2002
  17. KONFERENZ EUROPÄISCHER KIRCHEN (KEK) / RAT DER EUROPÄISCHEN BISCHOFSKONFERENZEN (CCEE) (Hrsg.): Versöhnung – Gabe Gottes und Quelle neuen Lebens. Dokumente der Zweiten Europäischen Ökumenischen Versammlung in Graz. - Graz: Verlag Styria, 1998. J & P 500 032.
  18. Francis of Assisi Academy (eds): Reader European Symposium: Christentum und zukunftsfähiges Europa. Konsultation über die neue Praxis der ökologischen Verantwortung. Ein Beitrag zur Vorbereitung der Zweiten Europäischen Ökumenischen Versammlung; Graz 1997 (Eichstätt 1997)
  19. TELE 21: (idw) Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt.
  20. Vorstellung des Projekts auf der Website des Ideenwettbewerbs Generation D
  21. WFI Dialogue on Sustainability, Website des DenkNachhaltig! e. V.
  22. Nachhaltigkeitsberichte, ku.de
  23. Umweltmanagement mit System: KU erhält EMAS-Zertifikat als erste bayerische Universität, ku.de vom 19. Februar 2015
  24. Stiftungsverfassung: [5]
  25. Stiftungsverfassung: [6]
  26. KU - WFI: [7]/
  27. KU-Rankings: [8]
  28. KU-Forschungdatenbank: [9]
  29. KU-Leitbild: [10]
  30. KU-Graduiertenakademie [11]
  31. KU Forschung: [12]
  32. Übersicht über die mathematisch-geographische Fakultät, abgerufen am 4. November 2013
  33. Webseite ZILAS: [13]
  34. ZIMOS Webseite: [14]
  35. ZFG Webseite: [15]
  36. Webseite: [16]
  37. Webseite: [17]
  38. Webseite: [18]
  39. Webseite: [19]
  40. Webseite: [20]
  41. Webseite: [21]
  42. Standorte der Universitätsbibliothek auf der Website der KU Eichstätt-Ingolstadt
  43. [22]
  44. Quelle: [23]
  45. Bayerische Unibibliothek: 80 Tonnen historische Bücher im Altpapier spiegel.de, 22. Februar 2007, abgerufen am 21. Juni 2013
  46. DLF: „Schlecht gelaufen“, 8. Januar 2008
  47. Eine Anklageschrift fürs Altpapier. In: Süddeutsche Zeitung vom 24. September 2009, S. 45.
  48. Eichstätter Bibliotheksleiterin Angelika Reich freigesprochen. Börsenblatt News, abgerufen am 11. Juni 2015.
  49. Presseinfo: [24]
  50. Bistum Eichstätt [25]
  51. Lehramtsstudiengänge und lehramtsgeeignetes Studium für den außerschulischen Bereich: LehramtPlus. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, abgerufen am 21. Januar 2013.
  52. Martina Scherf: Katholisches Chaos. Süddeutsche.de, 2. April 2014, abgerufen am 6. Juli 2014.
  53. Forschungsdatenbank der KU
  54.  Christine Burtscheidt: Uni Eichstätt: Kanzler weg: Bischof setzt Kanzler vor die Tür. In: Süddeutsche Zeitung. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de).
  55. M. Maier-Albang und C. Burtscheidt: „Führungsdebakel in Eichstätt“, Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2009, abgerufen am 25. April 2011
  56. Der neue Uni-Präsident geht ins Kloster (Eichstätter Kurier vom 30. September 2009.)
  57. Präsidentenwahl in Eichstätt: Berkeley-Professor setzt sich durch. In: Spiegel Online. 26. Mai 2011, abgerufen am 11. Juni 2015.
  58. Katholische Universität Eichstätt: Präsident Richard Schenk kündigt Rücktritt an, Münchner Kirchennachrichten vom 25. Februar 2014; Zugriff am 1. April 2014
  59. Übersicht der studentischen Gruppierungen
  60. WFI: Studentenorganisationen. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, abgerufen am 21. Januar 2013.
  61. [26]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

48.88944444444411.189722222222Koordinaten: 48° 53′ 22″ N, 11° 11′ 23″ O